Hat mehrere Nachteile: Man weiß nicht, wie gut der Lieferant gebördelt hat. Die Bördel von Vetall, die ich bisher gesehen habe, waren nicht super, aber hinreichend. Und normal kürzt man die Leitung ja auch noch, was bei fertig nicht geht. Dann muss du ein Teil hinter dem AG aufrollen. Aber grundsätzlich geht es, wenn du das Bördeln vermeiden willst. Es sei denn, du hast wirklich Pech und die gefertigten Bördel sind Murks. Was dann aber immer geht: Bördel abschneiden und Armaflex Flare Fittings nutzen, falls man nicht bördeln will.
Grundsätzlich sieht das genauso aus, wie auch die anderen tausend Taumelbördelgeräte. Problem ist oft die Qualitätskontrolle und präzise Fertigung. Bei meinem (80 Euro) saß z.B. der Kegel nicht mittig, so dass die Bördel unsymmetrisch wurden. Das war zu beheben, in dem ich beim Bördeleisen auf die nicht geklemmte Seite ein 0,2mm Blech geklebt habe.
Bei den vielen guten Bewertungen kannst du es denke ich riskieren. Zumal Katsu seit vielen Jahren schon erfolgreich am Markt ist, vor allem bei den Oberfräsen-Makita Nachbauten.
Falls du es kaufst, gib mal Rückmeldung, was es taugt.
1,5 mm² zwischen AG und IG und 2,5 mm² für die Versorgung des AG. Das Kabel kannst du dann fest auflegen oder wieder mit nach innen ziehen und auf eine Steckdose legen, insofern du die ca. 2000 Watt Dauerlast der Steckdose nicht überschreitest. Bei den typischen Single-Split bis 3,5kW kein Problem.
Die 2,5mm² waren Vorgabe vom Hersteller, wobei es eigentlich nicht nötig ist. Beim nächsten Mal würde ich glaube ich 1,5mm² nehmen. Eine 2-3,5 kW Anlage zieht typischerweise maximal 1600 Watt. Das kann ein 1,5mm² Kabel locker.
Meinst du mit fest verdrahtet starre Leitungen? Das wäre falsch, im Gegenteil, viele Hersteller verlangen diese Gummileitung. Aber man sieht auch öfters eine Installation mit NYM-Kabel.