Marstek VENUS-E 5.12 kWh Erfahrungen?

Der Venus E macht sich hier ganz gut, nur 1kWh Netzbezug innerhalb eines Tages und doch einiges mit Strom gemacht. Jetzt ist er wieder fast voll und wird langsam entladen.
Nicht perfekt ausregeln kann er bei der Waschmaschine: Nudelnudelnudel - aus - nudelnudelnudel - aus. Da erlaubt er mal Netzbezug und speist dann wieder etwas ein, je etwa 100W. Ins Gewicht fällt das aber offenbar nicht. Sonst klappt das Ausregeln aber beeindruckend gut wenn man bedenkt wie Stromertrag und-verbrauch schwanken.

Das entscheidende bei der Waschmaschine ist ja meist das Heizelement, und das sollte sich ganz gut regeln lassen? Problematischer fand ich die alten Elektrokochfelder, die ständig zwischen full power und aus wechseln. Mit Induktion deutlich besser.

Bei mir liegt der Netzbezug (durch Regelverzögerung) zwischen 0,1-0,5 kWh, heute waren es bisher 0,21

Ich habe es nicht so genau verfolgt, nur mal die Anzeige in der Shelly App angeguckt. Würde man das engmaschig mitschreiben dann würde einem da sicher noch mehr auffallen. Der Heizstab dürfte länger am Stück laufen, mit sowas scheint der Venus E keine Probleme zu haben. Bei unserem Induktionsherd weiß ich es nicht so genau, dem Geräusch nach taktet da etwas. Für zeitgemäße Elektrogeräte wäre es sicherlich wünschenswert wenn sie zuminest bei höheren Strömen nicht takten, so von PV-freundlichkeit und Netzdienlichkeit her.

Womit ich bislang sehr zufrieden bin ist der unkomplizierte Weg bis zur soweit zufriedenstellenden Funktion. Wirksam und kein Gummibandprojekt. Der Mehrnutzen des 2500W-Anschlusses ist vermutlich gar nicht so groß, da könnte man drauf verzichten. Dann bleibt nur der Einbau des Shellys als aufwändigere und ggfs. auch fremdzuvergebende Aufgabe.

Ich bin mit meinem auch ganz zufrieden. Bei unserem Induktionsherd nutze ich bei Batteriebetrieb die Platten ab Stufe 4, darunter taktet er.

Meiner hat jetzt in knapp einem Jahr immerhin 1200 kWh PV Strom geliefert, das amortisiert sich schon halbwegs vernünftig :blush:

Der emulierte Shelly wird immer Mal wieder nicht erkannt und dann muss man die Batterie abschalten und dann geht es wieder ein paar Minuten, Stunden und mit etwas Glück auch mal zwei Wochen bevor sie wieder zickt. Hat da jemand eine einfache Lösung, also eine ohne ein Smart Meter von Marstek kaufen zu müssen? Shelly selbst kaufen wird wahrscheinlich eh keinen Unterschied machen, da es vermute ich an der Batterie liegt und nicht an der Emulation?

Wo kommen die Daten her für den emulierten Shelly? Mit welcher Frequenz kommen die Updates?

Ansonsten sind die Probleme mit dem Venus-E fast immer auf zu schwaches WLAN zurückzuführen. Wenn er per WLAN angeschlossen ist, muss es einen absolut perfekten Empfang geben. Und keine Möglichkeit sich mit einem schwächeren AP der selben SSID zu verbinden.

Mit Shelly 3 em pro funktioniert es mit zwei Marstek E 3.0 bei mir einwandfrei. Also an sich klappt es mit dem richtigen Shelly, nur muss das WLAN wie schon gesagt quasi perfekt sein

Unser Venus E steht draußen mit einem Dächlein drüber. WLAN ist da sicherlich nicht "perfekt", eher so ok. Der Shelly Pro 3EM hat aus dem Zählerschrank raus ziemlich schlechte WLAN-Verbindung. Mit eta 10cm weit geöffneter Tür funktioniert es sehr gut auch wenn das Signal weiter schwach ist. Gibt es eine Unterbrechung zwischen Shelly und Fritzbox, dann funktioniret der Speicher wieder normal sobald die Verbindung zustandekommt.
Von daher würde ich bei dem Problem auf die Emulation tippen. Könntest Du einen Pro 3EM einbauen?

Discovergy/Inexogy.

Hier wird das Problem beschrieben, die vorgeschlagene Lösung habe ich noch nicht probiert.

Ich würde es gerne vermeiden ein zusätzliches Smart Meter einzubauen. Bis zum Update des Marstek hat es ca 8 Monate immer funktioniert. Ein paar Monate habe ich das Update weggeclickt und dann blöderweise es doch genommen. Auf die niedrigere Version zurück scheint nur mit sehr großem Aufwand zu gehen.

Marstek Support nach Downgrade fragen (via App)

Oder anderen Emulator probieren?

Ob der echte Shelly eine Auswirkung hat könnte man auch testen ohne ihn einzubauen. Bevor der Speicher nur rumsteht wäre das vielleicht doch lohnend.

Ein Shelly Pro 3EM muss aber schon "eingebaut" werden, damit er funktioniert. Oder wie meinst du das? Zusätzlich zu den 3CTs muss er ja an die 3 Phasen angeschlossen werden für die Spannungsmessung. Also ganz schnell mal probieren ist da eher ungünstig?

Er braucht auf jeden Fall Strom damit man sehen kann wie die Verbindung klappt. Die drei Phasen könnte man aber auch über einen CEE-Stecker bekommen, notfalls von drei Steckdosen die an den jeweiligen Phasen hängen.

Wenn du den Strom messen willst, der von den Verbrauchern im Haus gezogen wird, nützt dir eine CEE-Steckdose nichts. Da bist du nicht im Strompfad.

Nein natürlich nicht. Aber man könnte prüfen ob die Datenverbindung stabiler wäre.

Nicht mit vernünftigem Aufwand, die Verbindung funktioniert ja auch mal zwei Wochen am Stück. Zum überprüfen müsste ich sie also mindestens so lange laufen lassen mit Prüfstrom. Im Moment läuft es seit gestern 19:00 einwandfrei. Davor waren es etwa zwei Wochen. Um 17:00 war es mir aufgefallen und ich habe es mit fünf Minuten ausschalten probiert, das hat dann nur wenige Minuten gehalten und dann war der Fehler wieder da, also deutlich länger ausgeschaltet und dann war es bis jetzt erstmal wieder gut.

Wenn es mich zu sehr nervt, würde ich die Lösung im Link ausprobieren und den Emulator neu aufsetzen. Und wenn das nicht hilft, leiste ich mir wohl oder übel ein weiteres Smart Meter und dann würde ich gleich das von Marstek selbst nehmen.

Das ist wirklich eine blöde Art von Fehler. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Behebung!

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Good news, mit dem AstraMeter (ehem B2500 Meter) kann nun erstmals auch ein CT002 simuliert werden, und somit können mehrere Marstek Geräte, Wechselrichter, Speicher im Verbund laden und entladen.

This project emulates Smart Meter devices for Marstek storage systems such as the B2500, Jupiter, and Venus while allowing integration with almost any smart meter. It does this by emulating one or more of the following devices:

  • CT002 / CT003 (Marstek CT protocol; use for multiple storage devices)
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