meines Wissens nach: Ja, funktioniert. Das sehe ich als eines der spanndensten Features von Marstek. Die Speicher laden und entladen dann gleichzeitig.
Allerdings ist das dann natürlich kein BKW mehr, in deinem Fall wären das bis zu 4,1 kW Entladung ins Hausnetz.
In der App kann man Geräte als Gruppe zusammenfassen. Ich vermute, dass das darüber dann geht, dass die Gruppe also so gemanagt wird, dass alle Speicher da miteinander sinnvoll zusammenarbeiten.
Zusätzlich zur angemeldeten Anlage sollen 800 W Wechselrichter, 2 kWp PV und zwei Marstek B2500 Speicher installiert werden. An dem 800 Watt Wechselrichter hängen also zwei Speicher, er hat ja auch zwei Eingänge, also müsste das eigentlich gehen.
Elektrisch von der Verkabelung ist das kein Problem. Geht eher um die Software und die Regelung, also wie die Einspeisung aller Speicher im Verbund geregelt wird. Mit 2 Stück B2500 ist das wohl recht offensichtlich kein Problem, aber mit einem Venus dazu ist mir das nicht mehr so ganz klar.
Kannst du den WR, wo die 2 B2500 dran hängen direkt an den Venus per Einspeisesteckdose anschließen? Das wäre vermutlich wichtig, damit es ein echtes BKW bleibt.
Moin zusammen. Hier mein kurzer Erfahrungsbericht nach Installation von 3 Marstek Venus E und CT002 Smartmeter:
Installation des CT002 neben dem bestehenden Chint Smartmeter im Zählerschrank war kompliziert, weil sehr wenig Platz und die Messeklemmen relativ groß sind.
Anschluss der Speicher an 3 separat abgesicherten Steckdosen an L1,L2 und L3
Vorhandene 18.5 kW Peak PV Anlage lädt die Speicher
Speicher reagieren empfindlich auf schlechtes WLAN. Da sie in einem Nebengebäude stehen, habe ich mit Repeatern gearbeitet. Seitdem keine Probleme
App ist aus meiner Sicht mittelmäßig, erfüllt aber ihren Zweck. Akkustand und Entladung werden etwas zeitverzögert angezeigt.
man muss bei der effektivität dieses akkus natürlich noch sagen ( gilt eigentlich für alle (ac)akkus ), dass der wirkungsgrad mit sinkender leistung deutlich abnimmt. bei nur zb. 50 - 60w aus dem akku kann es schon sein, dass dafür 90 - 100w entnommen werden müssen. da liegt der wirkungsgrad dann vielleicht nur bei 60–65 %. bei dauerhaft 2.500 watt sieht es dagegen deutlich besser aus, da kommt man eher auf 92–93 %.
die werte, die ich über die monate bei mir sehe, sind deshalb ein mittelwert über den ganzen tag. tagsüber gibt es teilweise dauerhaft hohe schwankungen, nachts läuft der akku dagegen nur mit der relativ geringen grundlast von etwa 160 watt.