Marstek VENUS-E 5.12 kWh Erfahrungen?

Du musst wahrscheinlich ein kompatibles Smart meter emulieren mit unimeter, dann müsste es gehen.

Man kommt doch nur per Netzwerk bzw Modbus an die Daten des Octopus SmartMeter Gateways über die HAN Schnittstelle? Der SmartMeter von Octopus ersetzt ja erstmal nur deinen Stromzähler, bei mir wurde ein LandisGyr Stromzähler von Octopus mit einem PPC LTE SmartMeterGateway verbaut. Dieses übermittelt alle 15 min deinen Stromverbrauch an Octopus, und nach meienr Kenntnis nach wirft er auch nur die aggregierten Daten in eben diesem Rythmus per HAN raus, das bringt erstmal dem Venus Akku nix. Selbst mit viel Bastelei wird es mit einem eigenen SmartMeter für sekundengenauen Stromverbrauch deutlich einfacher, würde deshalb zum CT002 raten. Der muss nicht in den Keller direkt hinter deinem Stromzähler, sofern es von da direkt in die Wohnung in deinen Zählschrank geht. Oben in der Wohnung mit LAN direkt am Stromzufluss dürfte der passende Ort sein.
Ich selber nutze ein SmartMeter meiner PV (SolarEdge) und simuliere mittels unimeter ein Shelly. Kannst also statt CT002 auch ein Shelly SmartMeter nehmen, je nach persönlicher Vorliebe.

Vorteil Marstek CT: kann mehrere Marstek Speicher parallel steuern
Vorteil Shelly: kompatibel mit diversen anderen Geräten / Marken
Der Octopus Smartmeter hat evtl. eine IR Schnittstelle, aber ein eigener Smartmeter ist auf jeden Fall besser.

Danke für den Hinweis. Hat tatsächlich funktioniert. Jetzt laufen zwar zwei smart Meter parallel aber man kann es nicht ändern. Jetzt muss ich die Anlage nur noch legal anmelden. Und erden. . .

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Hi Zusammen!

Ich habe mir vor drei Wochen einen Marstek Venus-E bei Tink bestellt. Das Teil ist laut Website seit 1,5 Wochen “Sofort verfügbar” und der Versand ist noch nicht erfolgt. Vom Support werde ich vertröstet.

Hat jemand in letzter Zeit dort bestellt oder ähnliche Probleme gehabt?

LG

Servus zusammen. Habe den Speicher jetzt seit 1 Monat in Betrieb. Wirkungsgrad bei mir 81,5% über einen externen Zähler gemessen.

Bin am überlegen mir einen zweiten zu holen. Amortisation liegt aber nur noch bei circa 13 Jahren. Ich sehe es aber eher als Komfort da ich meinen Tagesablauf mit den großen Verbrauchern nicht mehr komplett auf mittags legen muss.

Als Benefit wollte ich dann eine Notstromeinspeisung von beiden Speichern fürs Haus realisieren.

Ich habe mir auch schon alles verfügbare von Marstek, z.B. auch die Youtube Videos zu den Smart boxen angeschaut. Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen dass man wirklich die zwei Notstromsteckdosen parallel schalten soll. Irgend ein Speicher muss ja die Frequenz vorgeben.

Hat zufällig jemand eine Idee dazu?

LG Fabi

Das wird nicht gehen, insofern der Hersteller das nicht explizit irgendwie beschreibt. Könntest höchstens auf mehrere Phasen verteilen. Aber macht das wirklcih Sinn, für den Fall von Notstrom jetzt irgendeinen Aufwand zu betreiben? Da gehts doch in solchen Situationen eher darum, überhaupt noch was Elektrisches ans Laufen zu bekommen.

Ja wenn ich mir das Video hier aber so anschaue sieht es so aus als ob es wirklich so gedacht wäre:

MARSTEK VENUS E Single Phase Whole Home Backup Installation Tutorial

Es gibt auch ein Video zum dreiphasen Aufbau.

Ok, das sieht nach 3 Stück parallel auf jeweils einer Phase aus. Vielleicht übernimmt da einer die Führung über die Notstromsteckdose und die anderen Beiden speisen AC ein, wie sonst auch im normalen Netz. Sollte sowas gehen, müsste das aber irgendwo in einem Handbuch beschrieben sein.

Schon krass, 23kW aus neun Schuko Speichern :sweat_smile:
Diese mysteriöse Smartbox gab es lange nirgends zu kaufen, inzwischen anscheinend schon. Berichte gerne mal, falls du das umsetzt.

Ich kann mir das irgendwie nicht ganz vorstellen da ja alle Gleichzeitig eingeschaltet werden und hier bei der Konfiguration nicht mal ein Messgerät installiert ist da in dieser Konstellation die Speicher eher als USV fungieren. Ich kann mir eher vorstellen dass die On Grid Phasenlage das Vorbild für die Offgrid phasenlage ist.

Ja bin da tatsächlich am überlegen. Würde dann aber noch einen zweiten Speicher holen. Dann könnte ich mit meinen Wechselrichtern ohne wegschalten einer Anlage beide Speicher laden und bleibe unter 2400W pro Speicher. Ich würde aber nicht wie im Video gezeigt die Anlage als USV verwenden sondern mit einem Notstromumschalter und würde dann im Offgrid betrieb alls Phasen zu einem Wechselstromnetz brücken.

Hallo zusammen,

ich habe mir gerade einen Marstek Venus E bestellt und überlege, wo ich ihn am liebsten hinstellen möchte. Mir wäre es lieber ihn nicht im Haus zu haben, er sollte nicht zu warm und nicht zu kalt werden und es sollte kein Regen eindringen. Im Winter haben wir die Wärmepumpe laufen, da beibt praktisch nichts zum Wegspeichern übrig, das wird bei uns eine Schlummerphase für den Speicher sein. Er ist ja mit IP65 angegeben, aber was bleibt davon, wenn man die Klappen öffnet um die Kabel anzuschließen?

Wie habt Ihr das gemacht, sofern Ihr das Gerät draußen stehen habt? Ein Dach drüber, Kiste drum, Lüfter?

Den IP65 Angaben würde ich nicht trauen, das hat auch ein letzter Test von Stiftung Warntest bei einigen BKW--Speichern gezeigt. Also kleine Einhausung, die aber noch so offen ist, dass Luft durchziehen kann. Oder eben überdachte Terrasse, Garage oder sonstwas, wo schon ein Dach ist.

Im Winter würde ich ihn ganz abklemmen und ihn ruhen lassen, natürlich nie voll geladen, das tut der Chemie nicht gut.

Unser Marstek Venus E ist heute heil und gut verpackt auf einer kleinen Palette geliefert worden. Händler war “Balkonkraftwerk Süd”, die Liefernug hat etwas länger gedauert als angekündigt, war aber völlig im Rahmen.

Wenn man den Transport von schwereren Dingen gewohnt ist, dann hat man mit dem Akku kein Problem.

Er läuft jetzt erstmal schukogesteckt mit 800W. Ich werde aber eine separat abgesicherte Dose hinbauen mit Wieland-Buchse um ihn mit 2,5kW betreiben zu können. Ein LAN-Kabel lege ich auch mit hin, ist das besser als WLAN?

Das Gehäuse wirkt super-solide und ist sehr gut verarbeitet. Steuerung erfolgt hier über den vorhandenen Shelly Pro 3 EM. Man muss das Shelly Web-Frontend aufrufen und bei Einstellungen einen Wert auf 1010 setzen, sonst kann die Marstek-App die Werte vom Shelly nicht empfangen. Ich musste die Anzeige vom Shelly noch invertieren, damit Netzbezug auch als Netzbezug verarbeitet wird. Das könnte aber daran liegen, dass ich in den Shelly-Einstellungen schon mal gefummelt habe.

Für die beiden Datenports könnte man Schraubkappen M20x1 und einen passenden O-Ring gebrauchen. Ein 3D-Modell dafür habe ich bei Thingiverse gefunden. Der ist nicht schön modelliert aber passt. Ich biete übrigens keine 3D-Druck-Dienstleistungen an, aber da finden sich Leute bei Kleinanzeigen. https://www.thingiverse.com/thing:6662632

Seltsam, sind vielleicht die CTs vom Shelly verkehrt herum verbaut?

Ich meine zu erinnern, dass ich auf die richtige Richtung geachtet hätte. Das ist aber auch schon wieder länger her. In der Shelly-App sah das allerdings auch immer verkehrt aus. Da war es aber egal weil ich von den Werten nichts abgeleitet habe.