ja weil da auch 2,5mm2 rein passen. Bei den Steckdosen übrigens auch, sh. verlinkte PDF
Wenn 2,5mm2 erlaubt sind, und eine Durchgangsverdrahtung erlaubt ist, müssen die wohl auch 24A können.
ja weil da auch 2,5mm2 rein passen. Bei den Steckdosen übrigens auch, sh. verlinkte PDF
Wenn 2,5mm2 erlaubt sind, und eine Durchgangsverdrahtung erlaubt ist, müssen die wohl auch 24A können.
Ah toll, ich bin eh Busch&Jäger Fan (geworden, nach dem ärgerlicherweise Berker Modul 2 eingestellt hatte...)
Ich sehe in deinem link "nur" die 16A - die hier im Thema ja auch schon genannt wurden. Aber anders als hier im Thema ist von 4h die Rede (hier von 1h). Ev. sind die 1h in der Norm drin?
Es spezielle Schuko Steckdosen, die extra dafür gemacht sind, die 16A auch auf Dauer zu ziehen - zb. BEV Ladung:
Keine Ahnung - hast du das irgendwo auch als direkte technische Angabe gefunden?
Es ist ja in der Praxis der Regelfall, dass zb. an einem 16A LSS mehrere Steckdosen hintereinander hängen. Die letzte muss dann nat. auch noch regulär die 16A abgeben können - aber im Grunde eben nur für die Zeit, wofür ihre Kontakte eben "freigegeben" sind. Also nicht dauerhaft. Foglich war der Einwand hier, dass man nicht eben mal an einen vorhandenen Stromkreis am Ende dessen parallel auf der Rückseite der Steckdose noch ne fix Anlage aufklemmt schon alleine deshalb völlig angebracht.
Denn sollten die Klemmkontakte der Steckdosen bzgl. Dauerstrom so ausgelegt sein wie die für die Stecker, so wäre das dann ggfs. eben problematisch. (Davon abgesehen, ob das überhaupt eine gute Idee ist).
Ganz generell scheint das eine sehr schwierige Frage zu sein, wie hoch man so eine Schuko Steckdose denn "dauerhaft" belasten kann - weil die Norm das offenbar nicht beantwortet und die Hersteller eben nur bei "speziellen" Steckdosen wie für BEV Ladung. Bei den CEE sieht das anders aus.
In der Praxis fallen hier die "Umgebungsbedingungen" letztlich so sehr ins Gewicht, dass man pauschal ohnehin nichts sagen kann.
Auf der sicheren Seite ist man entsprechend, wenn man Schuko nur dann nutzt - wenn es zweckmäßig ist und man idealerweise Dauerbelastung vermeidet - so lange man hohe Ströme zieht.
Ja klar, die gelten natürlich für den Stecker-Teil der Steckdose. Und das auch nicht als Dauerlast. Die Durchgangsverdrahtung ist ein anderes Thema. @Win hatte es ja auch schon erklärt:
Ja, aber ist das geraten oder gibt es dazu irgendwo offizielle Angaben?
Sonst könnte man ja aus Sicht vom Hersteller meinen: "Wenn die Steckerkontakte nur 1h die 16A aushalten müssen - wozu sollte es dann bei den Kontaken der Verdrahtung anders sein?"
Andererseits könnten ja auch - abwechselnd - verschiedene Dosen am selben Kreis jeweils 16A ziehen für je zb. eine Stunde, in Summe wären die Drahtklemmen der "Durchgangsdosen" aber dann dauerhaft belastet...
Ein Stecker kann halt u.U. täglich zig mal ein und ausgesteckt werden, da gibt es Themen wie Kontaktermüdung, Ausleiern, Verschleiss.. Steckdosen sind ja oft Jahrzehnte in Gebrauch und müssen stets sicher sein.
Es ist sehr schwer, offizielle Spezifikationen von den Herstellern zu bekommen, was sehr merkwürdig ist. Hatte das schonmal vor Jahren recherchiert und da gibt es auch jede Menge Diskussionen, ob eine Schuko nun 16A Dauerstrom kann oder nicht.
Die Hersteller schreiben wohl nur 16A Nennstrom, aber ich meine es war so, dass irgendwo in einer Norm was von 1 Stunde steht.
Vielleicht findet ja jemand noch ein offizielles Datenblatt, wo das mal genauer spezifiziert ist.
Die 1 Stunde ist natürlich eigentlich unsinnig: Das einzige Problem, was hier autreten kann, ist eine zu starke Erhitzung. So eine Erhitzung braucht aber keine Stunde, spätestens nach 15 min wird eine Temperaturbalance erreicht sein. Da könnte man also auch sagen: Was 1 Stunde durchhält, hält auch 100 Stunden durch.
Lediglich könnte man sagen: Hohe Temperaturen können auch über längere Zeit zu Materialermüdung führen. Nur wenn das der Fall ist, müsste der Hersteller auch schreiben: "Maximal 100 Stunden bei 16A, dann muss die Steckdose getauscht werden." Sowas gibts aber m.W. nicht.
Kurze Antwort: Ja, die Steckklemmen sind für die vollen 16 A Dauerlast spezifiziert und dafür auch geprüft.
Der Grund, warum Schukosteckdosen im Dauerbetrieb (z. B. beim Laden von E-Autos) oft als Schwachstelle gelten, liegt nicht an den Klemmen, sondern an den Steckkontakten.
In der Prüfnorm DIN VDE 0620-1 wird eine Schukosteckdose typischerweise mit 16 A für eine Stunde (bzw. bis zur thermischen Beharrung) geprüft, um die Erwärmung zu messen.
Jeder kann ja machen wie er möchte, auf KI würde ich nicht hören.
Ware nett, wenn man hier ein Vermerk am Nutzernamen über den jeweiligen Beruf einführen könnte, dann wären die Beiträge etwas kompakter und informativer...
Die Leitung ist an der Außenseite beim AG nicht fest. Durch das wackeln , je nachdem wie windig es ist, kann unmittelbar hinter der Fassade ein Übergangswiderstand am Federkontakt entstehen. Mir ist es egal. Wenn es brennt, kann die Versicherung um die Sachen kümmern
aus dem PDF von Busch-Jaeger:
Die Steckdosen sind (sofern nichts anderes angegeben ist) nach Norm für eine Dauerbelastung von 16A für eine Zeit von 4h ausgelegt und getestet.
...ohne darauf einzugehen, was genau damit gemeint ist bzw. ob das auch die Drahtklemmen umfasst.
Eigenständige Federklemmen sind wohl in DIN EN 60998-2-2 (VDE 0613 Teil 2-2) geregelt
Die Norm DIN EN 60998-2-2 (VDE 0613 Teil 2-2) regelt die besonderen Anforderungen für schraubenlose Klemmstellen (Federklemmen). Die Strombelastbarkeit einer Federklemme ist in der Norm nicht als ein einziger, starrer Ampere-Wert festgelegt, sondern leitet sich direkt vom maximalen Anschlussquerschnitt der Klemme ab und orientiert sich an der Strombelastbarkeit der angeschlossenen Kupferleiter.
und haben wie WAGO das ja auch schreibt, immer die Strombelastbarkeit des maximal anschliessbaren Leiters.
Dann sollte es in der Praxis keine Rolle spielen, ob man nun Wago oder die Klemmen der Schuko nutzt? Aber so genau weiß man es im Grunde nicht?
Das ist aber jetzt eine steile These. Das hört sich jetzt eher danach an, als würdest du im letzten Winkel noch irgendwas suchen, was dagegen spricht.
Ich gehe doch mal davon aus, dass ein Kabel immer auch zugentlastet installiert wird und an dem Punkt geht nichts mehr an Vibration weiter. Außerdem nutzt man in der Regel H07RN Kabel, da vibriert schon nach 50cm Kabellänge nichts mehr relevant.
Zumindest scheint die genannte Legrand "BEV Schuko" Schraubklemmen für die Drähte zu besitzen - ich denke das habe ich auch schon anderswo gelesen. Ich weiß aber nicht, ob jetzt alle "16A Dauerstrom Schuko" Schraubklemmen haben...
Hier auch:
https://www.ebay.de/itm/178418047632
Schraubklemme
https://www.conrad.at/de/p/interbaer-emobility-ladesteckdose-16-a-3-7-kw-2813293.html
Auch hier Schraubklemme.
Also eine Tendenz scheint es zu geben.
Du willst feindrähtige Leitung an eine Steckdose anschließen? Viel Spaß beim suchen des geeigneten Herstellers.
Und noch Mal; die gesamte Steckdose ist nicht für 16A Dauerbelastung ausgelegt. Die Buchse, wo die Adern angeklemmt werden ( z.B. Federklemme ) ist nicht für 16A ausgelegt für Dauerbelastung.
Ich sag da gar nichts mehr zu. Da kann sich ja hier ein Elektromeister einschalten....
Und wo sind die ganzen Provokateure, die hier etwas behauptet haben und alles anzetteln und sich dann im Hintergrund amüsieren? Ich bin ja auch dafür, dass man soviel wie möglich selbst macht. Wie reden hier von Strömen und nicht von Trockenbau...
Jeder fragt die KI und dann wird hier alles aufgelistet, was die KI erzählt. An dem Punkt waren wir ja schon vor einigen Wochen.
Wer auch immer das machen möchte, gern. Aber die gesamte Unterhaltung ist katastrophal. Niemand ist vor Ort und hat sich das angeguckt aber man empfiehlt es trotzdem?
Finde es echt verblüffend, dass bei Elektrik oder Elektrotechnik keine Firma gerufen wird und lieber hier fragen stellen und nicht damit einverstanden sein, was Elektriker hier empfehlen.
Echt lustig.
Na dann sag uns doch endlich wo das steht!
Oder wo hast du deine Weisheit her?
Tipp: du kannst den ganzen Rattenschwanz bei einem Link nach dem Fragezeichen in der Regel weglassen, dann auch das Fragezeichen weg. Also:
geht wohl hinterher nicht mehr?
Nur mit neu einfügen.
Nein natürlich nicht. Das der Klemmverbinder einer Steckdose nur für starre Leitungen gedacht ist, sollte allgemein bekannt sein.
Darüber diskutieren wir ja gerade und da gibt es unterschiedliche Meinungen. Wenn du da beitragen möchtest, verlinke mal Dokumente, woraus das eindeutig hervorgeht.
Wir sind hier im Internet, wo grundsätzlich all sowas auch diskutiert werden kann und das trägt dazu bei, ein technisches Verständnis zu entwickeln. Das ist die Grundidee dieses Forums.
Wenn du im Quelltext schreibst, kannst du es immer von Hand editieren. (Symbol oben links). Ich schreibe immer im Quelltext.