Muß diese eh schon sehr fragwürdige Diskussion mit fachlichen Scheinwahrheiten über eine im Kern geschützte Handwerkliche Tätigkeit auch noch angefeuert werden. Tut mit leid, die Situation ist letzlich vor Ort fachlich zu bewerten und haftend durchzuführen. Alles das kann hier nicht geleistet werden. Stattdessen geht man sich schon Kommunikativ an. Ich würde mir wünschen wenn die Moderatoren hier mehr ein moderative Rolle übernehmen würden als eine entscheidende Fachaussage. Wer sich fachlich jedenfalls halbswegs auskennt, empfindet das hier nur als negativ Beispiel das niemanden wirklich hilft oder jedenfalls ich empfinde das so.
muss ich in einem Forum jahrelang angemeldet sein,um sachlich zu diskutieren.Beleidigend oder unangemessen war ich mit Sicherheit keinesfalls. Sind wir hier im Kindergarten das ein hinterfragen nicht als neues Mitglied erwünscht ist!?
Ich werde bestimmt keinem Elektriker was aufschwatzen wollen,damit dieser Murks durchführt.Warum auch,ist doch meine Sicherheit darum geht’s doch!
Wenn für den ein oder anderen das hier zu Mühsam ist,warum antwortet er dann!? Das ist ein Forum mit Fragen,Antworten und Diskussionen.
Ich habe 2015 renoviert und nicht Restauriert. Warum die Unterstellung mit Leerrohren.
Immer diese Antworten mit zusätzlichen Toaster und Kaffemaschine mit Staubsauger anschließen einbringen. Wer das macht fackelt auch die best geschützte Anlage nach VDE ab.
Auch reden wir hier von einer Spitzenlast von 12,2 Ampere,welche wahrscheinlich nur in absoluten Ausnahmefällen und dann auch noch in kurzer Zeit und nicht als Dauerlast erreicht wird.Nach diesen Aussagen mag man noch nicht mal einenToaster anschließen.hab gerade nachgeschaut meiner hat 2700 Watt .Den sicher ich jetzt separat mit 3,5 Quadrat und 25 Ampere Automat ab Mann will ja sicher sein.
Ich hatte mich hier angemeldet um einfach ein paar Sachen zu erfahren,weil mir selbst die Fachfirmen hier betreffend der elektrischen Zuleitung das anschließen am vorhandenen Stromkreis mit durchbohren der Steckdose nach außen vorgeschlagen haben.
Lange Rede,kurzer Sinn:
Die Qualität der Foren ist durch einige wenige sehr schlecht. Gerade die Langjährigen sind die Alleskönner denen man nie widersprechen darf. Es macht für mich weiterhin keinen Sinn,hier weiter zu schreiben.
Ich könnte jetzt 4 Kostenvoranschläge hier veröffentlichen. Kann ich aber nicht wegen Datenschutz usw.
Eines ist jedenfalls Sicher,eine gute Fachkraft zu finden wird immer schwerer.
Dir ist alles freigestellt in einem freien Land. Diskussion des Diskussionwillen ohne letztlich noch im Fokus der eingeordneten Sache,war mein Punkt. Aber der wurde leider nicht gesehen.
Nein. Aber wenn du mit 1 Tag "Zugehörigkeit" einem anderen user schreibst, dass er hier nichts verloren hat, ist das nicht sachlich.
Ok, weshalb schreibst du dann:
Wie ich dir bereits versucht hatte zu erklären:
Es sollen idealerweise Antworten gegeben werden, die dann auch "allgemein passend" sind für diejenigen, die das heute und irgendwann in Zukunft lesen.
Bei der Elektrik gibt es so viele - relevante - Faktoren, dass man als "allgemein gültig" nur eine "überall 100% korrekte Installation" annehmen kann. Dass die dann in der Praxis - aufgrund der dort vorherrschenden Bedingungen - abweichen kann, ist klar.
Und dafür solltest auch du Verständnis zeigen, wenn du in einem ÖFFENTLICHEN Forum postest wo JEDER mitlesen kann. Da sind Empfehlungen, die dann bei demjenigen der das dann liest ev. total daneben sind, nicht hilfreich.
Vielleicht gibt es auch noch andere Möglichkeiten, die bisher nicht bedacht wurden?
Die Zuleitung zum Aussengerät hat ja mit den Innengeräten erstmal nichts zu tun. Die muss bzw. soll deshalb auch gar nicht aus dem Wohnraum heraus erfolgen. Möglicherweise gibt es eine Aussensteckdose, auf die man verzichten kann? Bei ausreichendem Querschnitt, müsste man die nur durch eine Geräteanschlussdose ersetzen und alles wäre ok.
Oder ev. kann auch direkt eine Leitung zum Aussengerät gezogen werden, ohne sichtbaren Kabelkanal innen usw.
Gibt ja viele Möglichkeiten - die hier aber niemand ahnen kann.
Bitte technisch einmal ausführen, ob die Federklemme der Steckdose für 16A Dauerlast ausgelegt ist. Laut Datenblatt hat die Anlage 12,2A.
Bitte einmal technisch ausführen, warum es zugelassen ist eine derartig hohe Last an die Federklemme zu verbinden und über Stunden unter Volllast laufen zu lassen.
Und bitte begründe, was die Erwärmung betrifft und die Brandgefahr und wenn wir dabei sind, den Übergangswiderstand nach monatelanger Nutzung unter Volllast im Sommer.
Im Grunde muss man sich den kompletten Weg vom LS bis zur Anlage anschauen: Sind alle Verbindungen für 16A zugelassen? Ist die Leitung nach Verlegeart für 16 A freigegeben? Ist der Schalter für 16A zugelassen? Dann sollte man das mit 16A Absicherung auch umsetzen können.
Kurzum: Das schwächste Glied in der Kette bestimmt, was möglich ist.
Leitung und Schalter waren ja schon weitgehend geklärt. Wenn jetzt tatsächlich noch Steckdosen dazwischenhängen, wo die Leitung durchgeschliffen ist, muss geprüft werden, ob diese Klemm- oder Schraubverbindung für 16A spezifiziert ist.
...und ob man nicht - idealerweise - einfach eine Leitung nach aussen führen kann, ohne sie durch einen Wohnraum legen zu müssen. (Dachboden, Keller, Stiegenhaus etc.)
Die Anschlussklemmen sind für eine 2-polige Durchgangsverdrahtung approbiert.
Meine Interpretation wäre, dass beim Durchschleifen keine Schwachstelle entsteht, sofern der max. zugelassene Leiterquerschnitt eingehalten wird. WAGOs funktionieren ja ebenso mit Federklemmen, und auch da gilt:
WAGO-Installationsklemmen verfügen stets über die volle Strombelastbarkeit des maximal anschließbaren Leiters.