Leistungsbedarf/Absicherug von 4er Multisplitt Anlage

Den gibt es auch in verschiedenen Farben, in rot oder grün

:ok_hand: Garnicht mal so schön….

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Ich habe Lösungswege genannt. Allein schon, dass du an die vorhandene Steckdose eine Verdrahtung vornehmen willst, ist Pfusch.

Da gehört mindestens eine Geräteanschlussdose rein, Z.B. von Merten. Du kannst aber nehmen was du willst.

Ich habe noch nie so was in der Elektrotechnik erlebt, dass jemand einen Verbraucher an eine Steckdose installieren wollte.

Wenn du bei 1,5mm² bleiben willst, alles in Ordnung mit vorhandener Sicherung. Wenn du auf 2,5 mm² gehen willst, musst du halt den Putz bearbeiten.

Bitte KEINE Installation an eine Steckdose. Aber du musst selbst entscheiden....

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Das hier geben Klimafachfirmen an. Alles nicht normal!

weil es richtig ist laut Tabellenbuch und deiner Installation im Putz....

Und da steht nichts von: Verbraucher wird fest an Steckdose verdrahtet.

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Moment Moment,

Wie ich schon geschrieben habe sind es Fachfirmen,welche es mir so einbauen wollen.

Den Merten Schalter habe ich ebenfalls recherchiert,diese Kombi so einzubauen!

Da ich kein Fachmann bin auf diesem Gebiet,versuche ich das alles selbst mal heraus zu finden.

Aber ich muss auch ganz klar sagen das man sich nicht immer nur an DIN VDE halten soll weil Maßlos übertrieben.

Selbst der Hersteller Mitsubishi gibt hier zugegeben falsch Werte raus.

Nimm einen Merten oder anderen Hersteller nach Wahl. Gibt auch Produkte mit Wagoklemmen, musst gucken, was dir besser passt.

Wenn du es so machst, wie ich dir sage, ist es normgerechte Installation.

Lass den B16 drin und nimm die vorhandene 1,5mm² Leitung. Theoretisch müsste diese eine Leitung sogar mehr als 20A packen unter Putz wie bei dir, sofern du mit In=20A absichern möchtest.

Lass die vorhandene Installation so wie sie ist, schalte spannungsfrei und mach die Installation fertig.

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Ja wenn das so ok ist. Heißt das jetzt,wenn mit dem Schalter von Merten gemacht wird das es in Ordnung ist oder ist das dann Pfusch????!!!

Ich würde das aber nicht selber machen sondern der Klimafirmafachfirma mit Elektriker überlassen!

Normale Steckdose und Verbraucher auf freie klemme verdrahten wäre Pfusch.

Mit Merten Geräteanschlussdose oder ähnliches in Ordnung.

Wäre das mit dem abgebildeten Schalter auch möglich?

Damit könnte man bei Bedarf auch dann die Klima Stromlos schalten.

Kenne den Schalter nicht

Ja dann denke ich habe ich den richtigen Riecher hier und erspare mir weitere Fragen.

Allen schönes Wochenende……

Es gibt wahrscheinlich hundert verschiedene Hersteller und tausende Produkte. Man kann nicht jedes Produkt kennen.

Du hast doch eine Elektrofirma, die das für dich übernimmt? Wofür dann der ganze Stress....

Wenn der 16A schalten kann und 16A Dauerstrom ab kann, ist alles ok. Scheint nach einer schnellen Recherche auch so zu sein. 16A Bemessungsstrom.

Stolzer Preis für so einen simplen Schalter, gibts im Netz aber auch deutlich günstiger.

PE muss dann über Wagoklemme gebrückt werden, vermute ich mal.

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Ich vermute, dass am Außengerät das Innengerät nur durchgeschaltet wird.

Und es Situationen geben kann, wo die Steuerungsverkabelung vom Außengerät zum Innengerät geführt wird- dass Innengerät aber aus irgendwelchen Gründen separat an den Stromkreis angeschlossen wird. Dann soll dies mit 10A geschehen.

@anon32607889
Wenn du behauptest das du noch nie etwas davon gehört hast, daß man eine Klima an eine Steckdose fest anschließt bist du hier eh falsch. Nicht nur Fachfirmen von Klimaanlagen machen das äußerst oft auch Elektriker. Vorrausgesetzt die Last passt. Ich bin der erste,der für Murcks Verständnis hat und deswegen hier diskutiert. Dies aber Grundsätzlich so darzustellen ist nicht richtig.

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Ist das für dich in Ordnung, dass du dich neu in einem Forum anmeldest und dann direkt so mit usern redest :thinking:

Wie kann das denn sein, dass dort vor ein paar Jahren renoviert wurde - die Leitungen aber offenbar nicht in einer Leerverrohrung sind?

Ist das eine reine Annahme von dir, oder ist das Fakt?

Denn wenn die Drähte in Leerverrohrung liegen (wie das schon seit Jahrzehnten Standard ist), dann wäre es ja i.d.R. problemlos möglich, neue Drähte einzuziehen.

In der englischen Anleitung steht direkt 2,5mm² und eine Trennung aller aktiven Leiter mit min. 3mm Kontaktabstand. (Im Bezug auf den Schalter)

Wenn an der Leitung auch andere Sachen hängen und insbesondere auch eine Steckdose "Steckdose soll fest verdrahtet werden" - dann könnte ja dort später auch jederzeit jemand einen Heizlüfter, Staubsauger etc. anstecken.

Bei geringer Überlast benötigen Leitungsschutzschalter i.d.R. sehr lange, bis die auslösen (wenn sie auslösen).

Falls es irgendwo schlechte Klemmstellen gibt, könnte das mit Pech schon zu viel sein und im Extremfall ein Kabelbrand entstehen.

Wenn hier im Forum jemand eine Antwort gibt, dann soll die ja im Regelfall auch zutreffend sein, die genauen Gegebenheiten vor Ort kennt aber niemand.

Wenn hier also wirklich noch Leitungen ohne Lehrverrohrung vorliegen sollten - könnten die auch schon sehr alt sein. (denn neu wird das wohl niemand machen). Und dann könnte es auch alte Klemmstellen geben...

Alleine deshalb wäre eine neue Leitung immer zu bevorzugen. Man hat dann auch zb. den Vorteil, im Verteiler einen Strommesser einzubauen (kann man aber auch anders lösen).

Natürlich gibt es in vielen Regionen auf der Erde völlig andere "Zustände" - wo nur zählt, dass es (irgendwie) funktioniert.

Aber in Deutschland läuft das eben bekanntlich anders, da geht es eben um korrekten Anschluss um Probleme soweit möglich ausschließen zu können.

Also falls nicht sicher bekannt, ev. mal prüfen lassen ob man einfach neue Drähte einziehen kann.

Ich kann mich Irren, aber ist das nicht nur in Österreich so? In Deutschland ist es doch total normal dass selbst im Neubau noch Leitungen unter Putz verlegt werden.

Btw. die Klimaanlage der Vorbesitzer in mein Haus hat einbauen lassen, wurde vom Fachbetrieb auch einfach an einen vorhandenen Stromkreis angeschlossen, allerdings ne kleine 3,5kw Singlesplit.

Echt :thinking:

Also wenn das so ist, dann sorry - ich bin aus AT :wink:

Man sollte es jedenfalls nicht auf die leichte Schulter nehmen:

Meine subjektive Meinung:

Der Bereich Elektroinstallation ist ein Bereich, wo man auf lange Sicht IMMER besser fährt, wenn man "übervorsichtig" und "übergenau" ist.

Das ist besser, als wenn mit Pech hinterher ein Brand geschieht mit allen möglichen Folgen...

Oder was sonst noch so alles passieren kann.

Da macht es meiner Meinung nach auch keinen Sinn, wenn man eine Fachfirma zu Maßnahmen drängt - von denen man selber gleichzeitig weiß, dass sie keine gute Lösung ergeben.

Aber so sehe ich das.

@MatthiasM

Ich denke du hast völlig Recht, vielen Dank.

Hätte ich nicht gedacht, wäre in AT "Pfusch" :joy:

Da stimme ich dir vollkommen zu. Deswegen ja auch gesagt, bei mir wurde das nur bei einer kleinen 3,5kw Anlage gemacht. Die hat niemals eine Dauerbelastung von 2000W.

Schande über mein Haupt, ich hätte den ganzen Thread genauer Lesen sollen. eine 4er Multisplit würde ich persönlich nicht an eine Vorhandene Steckdose machen.

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