Hi, ich hab mich hier angemeldet, um zu zeigen das das geht ![]()
Und weil ich gelesen habe, dass das hier ein technisch interessierte Community ist, die viele Ideen verfolgt.
Mein Test sah folgend aus:
Unser alter ZweitKühlschrank wurde zur Grillsaison mit Getränken beladen und an eine programmierbare Tasmota Steckdose gesteckt.
Erstmal kamen nur unwichtige Sachen rein die nicht verderben würden wenn es doch mal 15 Grad im Kühlschrank werden würden.
Dann kamen noch Konservenvorräte und Eingemachtes als zusätzlich "Wärmepuffer" in den Kühlschrank, bis er eigentlich "voll" war.
Am Tag wurde er dann bei Balkonsolarstrom gestartet und ein Min/Max Thermometer in ihm platziert.
Damit er Tagsüber eher "unterkühlte" wurde er auf 3/4 der maximalen Kühlung gestellt, die Sachen sollten ja nicht einfrieren.
Nun wurde die Zeitschaltuhr in der Tasmota Steckdose programmiert, so daß von 2h - 7h Nachts der Kühlschrank aus war und somit nicht anspringen konnte.
Das das im Frühling geschah und etwas her ist, habe ich die genauen Daten leider nicht mehr im Kopf.
Das Resultat war jedoch ein geringerer Gesamtverbrauch (gemessen mit der Tasmota Steckdose pro Tag) und eine Temperatur die zwischen 3 bis 8 Grad blieb.
Bevor der Kühlschrank jetzt abgestellt wird da er nicht mehr gebraucht wird, werde ich es bei den Herbsttemperaturen nochmal nachstellen.
Er steht in einem kühlen, belüfteten Kelleraum an der Nordseite. Also schon Vorteilhaft für kühlere Nachtluft und lange kalt bleiben.
Ich hoffe ihr findet die Ausführung interessant.
Vielleicht hat ja schon der ein oder andere Erfahrungen oder Verbesserungen gemacht.
Ich bin gespannt.
LG
LichtQuant
