Kohlekraftwerke länger nutzen anstatt Gaskraftwerke bauen?

Ja, da refinanzieren sich 32kWh Batterie mit Batterie-WR ja schon in einer Woche!!! :rofl:

Herzliche Grüße
Eclipse

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Solche Extremfälle wohl tatsächlich eher nicht, aber es macht einen Unterschied der Strom 20ct/kWh oder 2,00€/kWh kostet.

Da überlegst du dir dann schon ob gerade zu dem Zeitpunkt das BEV mit seinen ~70kWh vollgeladen werden muss.

Ich liege aktuell wieder bei ~26ct/kWh, aber mich hats auch schon mit 65ct/kWh in der Ersatzversorgung erwischt. Da würde die Ladung mit ~70kWh mal eben ~30€ mehr kosten. Und so manche hatten sogar 80ct/kWh.

80ct/kWh das ist ja fast der Preis fürs Schnellladen.
Fährt das E-Auto dann auch besonders schnell, sparsam oder sauber wie mit diesen speziellen SuperPlus Varianten der großen Tankstellenketten und Mineralölkonzerne? :face_with_open_eyes_and_hand_over_mouth:

Herzliche Grüße
Eclipse

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Ich sehe in den letzten 30 Beiträgen nichts, was noch irgendwie mit dem Thema zu tun hat.

Und ich sehe auch einzelne Ausrutscher im Ton.

Zumindest das letzte möchte ich nicht mehr hier sehen, sonst ist hier zu.

Also, schön nett und höflich.

Die ganze Diskussion geht mMn von einer falschen Grundannahme aus: die “Dunkelflaute” ist ein Begriff aus der Welt der EE-Gegner, um die Ängste der Bürger zu schüren; in einem europäischen Verbundnetz gibt es per se keine Dunkelflaute. Die Defizite der EE sind faktisch natürlich in den noch nicht ausreichenden Kapazitäten vorhanden, was aber das eigentliche Problem darstellt, ist die mangelhafte Infrastruktur für die Verteilung. An der wird zwar gearbeitet, aber mit wenig Druck und vor allen Dingen mit noch viel zu wenig Blick auf das o. g. europäische Verbundnetz, wie der Stromausfall in Portugal und Spanien eindrucksvoll bewiesen hat. Die Diskussion über die “Dunkelflaute” sollten alle EE-Befürworter den EE-Gegnern und damit den kulturkämpfenden ewig Gestrigen überlassen…

Ich weiss nicht. Wer bezahlt denn die Leitungen in andere Länder? Die Hauptverursacher des Stromverbrauchs oder die Endkunden/Bürger?

Ich möchte z.B. gar nicht andere Bundesländer in Österreich bezahlen müssen, weil die dort nichts ausbauen. Weil wir in dem Bundesland, in welchem ich lebe aber massive EE-Überschüsse haben, brauchen WIR neue Leitungen. Die WIR mit den Netzgebühren bezahlen. Damit DIE EVUs sich den Arsch golden verdienen. Nicht damit die Gewinne dazu genutzt werden diese Leitungen zu bezahlen bzw. gegenfinanzieren. Sondern für den Endkunden wird es nur teurer, und das EVU kann nun noch mehr erzeugen und exportieren.

Gewinne privatisieren, Verluste solidarisieren.

Und DAS ist ein Kritikpunkt den man auch akzeptieren muss. Momentan reicht EE nicht. Also muss man die andere Energieerzeugung irgendwie am laufen halten und auch finanzieren.

Ich habe neulich in dem Video vom Andreas gelernt das die Preisdifferenz zwischen unterschiedlichen Strompreiszonen genutzt wird um genau diese Übergabepunkte zu finanzieren und auszubauen. Also je mehr Unterschied desto schneller werden diese Punkte ausgebaut.

Und schon gehen die Provokationen weiter.

Die Dunkelflaute hat zunächst nichts mit EE zu tun und besagt einfach “nicht ausreichend Sonne und gleichzeitig nicht ausreichend Wind”. Umgangssprachlich wird damit deren Folge bezeichnet, d.h. nicht ausreichender Strom aus Erneuerbaren (Wind und Sonne) in einen Großteil des Verbundnetzes. Mit Wasserkraft und Biogas kann das nicht ausgeglichen werden. Folglich braucht man Reservekapazitäten an fossilen Energieträgern sowie entsprechende Kraftwerke.

Zeige mir einen hier im Forum, der nur Strom aus Fossilen haben möchte, nach deiner Auffassung ein EE-Gegner.

Gruss

Ein offensichtlich Ewig-Gestriger, der nur gegen seinen Willen PV hat.

Typisch kollektivistisch: ist man nicht uneingeschränkt dafür, wird man in die Nazi-ecke gestellt. Wenn ich schon Kulturkrampf höre!

Im Übrigen ging es hier um Kohle gegen Gas und nicht um EE.

Im Winter (dann, wenn die Dunkelflaute üblicherweise auftritt) hast du mit PV teilweise nur ein dreißigstel des Sommerertrages - wieviel Kapazität willst du denn errichten und wo genau?

Selbst in einem Land seid ihr nicht solidarisch. Die Ressourcen (z.B. an Stauseen und Sonnentagen) sind halt ungleich verteilt, aber ich denke, jedes Bundesland hat seine Vorteile.

Warum habt ihr Überschüsse, ohne die notwendige Infrastruktur? Das sollte man nicht den anderen Bundesländern ankreiden, die “euren” Strom abnehmen.

Ich hab mal gelernt das die gesamte Biogasproduktion eines Jahres in Deutschland reichen würde um uns über >50 Tage komplett zu versorgen. Die Kraftwerke dazu sind aber als Grundlast gebaut (wegen der Förderung) daher limitiert uns das.

Ich denke es gibt für verschiedene Situationen in der Energiewende bereits Lösungen die am entstehen sind. Batterien und Netzausbau machen für mich auch Sinn. Nur bei den Gaskraftwerken erschließt es sich mir nicht.

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Warum habt ihr Überschüsse, ohne die notwendige Infrastruktur?

Weil die EVUs immer neue EE bauen (dürfen) und Privatpersonen mittlerweile unterschreiben müssen abgeregelt zu werden, durch das weitere zubauen von EE aber immer mehr EE Strom “über” ist, der dann in die anderen Bundesländer fließt.

Dadurch, dass die Leute hier weniger verbrauchen steigen die Netzgebühren, weil auf dieselben Kosten des Netzbetreibers weniger kWh verkauft werden. Der Endkunde zahlt hier den Netzausbau für die EVUs mit. Die EVUs sind von den Netzbetreibern “getrennt” (also auf dem Papier) und erzeugen auch unfassbare Gewinne. Die sie dann an ihre Aktionäre ausschütten (mitunter der größte Inhaber sind die einzelnen Bundesländer, denen gehört das mehr oder weniger im Kreis herum. Also Wien gehört ein Teil von Niederösterreich, denen vom Burgenland etc. pp.).

Es wird also noch mehr ausgebaut, damit ist noch mehr über, also braucht man noch mehr Netze zum exportieren und die EVUs verdienen sich am Verkauf den Hintern voll. Der Strom wird auch in Pumpspeichern am Tag zu absurd niedrigen Kosten gespeichert und dann nachts teuer verkauft.

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Wenn die EVUs in jedem Bundesland bauen würden, dann wäre ja gar kein Bedarf, über Bundeslandgrenzen zu exportieren. Bliebe das angrenzende Ausland. Auch die haben zeitweise genug eigenen Strom.

Langfristig bleibt bei Überkapazitäten nur die Abregelung.

Nochmal zur Bezahlung: mir als Kunden ist es egal, woher der Strom komm - als Privatkunde zahle ich sowieso für alle Netzebenen. Euch als Produzenten, sofern ihr Abnehmer sucht, obliegt die Aufgabe, entsprechende Leitungen zunächst auf eure Kosten zu bauen. Das soll doch dann mit den Netzkosten abgedeckt werden.

Euch als Produzenten, sofern ihr Abnehmer sucht, obliegt die Aufgabe, entsprechende Leitungen zunächst auf eure Kosten zu bauen. Das soll doch dann mit den Netzkosten abgedeckt werden.

Aber WIR sind ja keine Produzenten, sondern die EVU produzieren, wissen nicht wohin, und lassen die Endkunden die Netzgebühren bezahlen um DEREN Strom exportieren zu können (ob innerhalb des Landes oder außerhalb ist irrelevant). Und die bauen immer noch neue. Und die brauchen ja dann wieder eine bessere Anbindung. Die dann auch bezahlt wird von den Endkunden (Beziehern).

Wieso baut das EVU dass seinen Strom loswerden will nicht neue Leitungen?

Langfristig bleibt bei Überkapazitäten nur die Abregelung.

Oder weiter exportieren. Was ja passiert. Auf Kosten der Verbraucher, nicht Erzeuger.

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Mag sein. Dann brauchts aber auch Speicher. Genau wie bei Solar. Und außerdem gibt es viele kleine selbständige Betriebe, die selber entscheiden wann sie an wen Strom abgeben.

Doch, ihr speist doch ein.

Die brauchen die gleiche Anbindung, als wenn sie den Strom der Privateinspeiser transportieren, die ja nach deiner Aussage abgeregelt werden. Ein höheres Stromaufkommen sehe ich da erst einmal nicht.

Selbstverständlich. Der Erzeuger gibt die Kosten weiter, der Verbraucher bezahlt sie.

Ich glaube hier gehts ein wenig auseinander. Meinst du nun mich privat, der einspeist oder “uns” Österreicher als Land bzw. Bevölkerung des Landes?

Ein höheres Stromaufkommen sehe ich da erst einmal nicht.

Es gibt ca. 500 000 private PV-Anlagen in Österreich. Sie stellen ca. 2,5% des Gesamtstromaufkommens p.a. Desweiteren gibt es ca. 50 000 gewerbliche Anlagen. Diese stellen 2,5% des Gesamtstromaufkommens. Die Netze die am meisten ausgebaut werden sind jene Leitungen zu anderen Bundesländern und raus aus dem Land. Der Strom aus den kleinen Anlagen verbleibt meist in Netz 7. Der Strom der EVU wird an anderen Stellen eingespeist.

Jetzt ist Strom “über”, wird also exportiert aus diesem Bundesland. Wenn nun weiter große gewerbliche Anlagen von den EVU gebaut werden, dann reichen die jetzigen Netze nicht mehr aus. Also wird ausgebaut. Und profitieren tun davon die großen EVUs. Und nicht die kleine private PV-Anlage. Im übrigen haben die kleinen PV-Anlagenbesitzer auch Netzgebührenanschlüsse bezahlt. Mindestens für 4KW, die gehen nämlich rein und raus.

Selbstverständlich. Der Erzeuger gibt die Kosten weiter, der Verbraucher bezahlt sie.

Ich kann also unsere 15kwp Anlage gegen eine 30kwp Anlage ersetzen und die weiteren 15kwp können ans Netz angeschlossen werden per Netzausbau? Weit gefehlt. ICH als Privatperson KANN das nicht. Ein EVU kann jedoch eine MW-Anlage bauen und für jene wird das Netz auch ausgebaut. Die wird auch nicht runtergeregelt oder abgeschaltet.

Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber ein wenig hatte ich mal mit 2 Wissenschaftlern darüber geredet und das war eine einfache Antwort:
Ja das wäre möglich und auch nicht dumm. Für die wenigen Laststunden im Jahr: Warum nicht. Da könnte man sich neue Investitionen sparen und die Emissionen sind dann sehr gering.

2 Gründe dagegen:

  1. Der Hauptgrund der dagegen spricht, ist das durchschnittlich hohe Alter der Kraftwerke. Also das wäre nur von kurzer Dauer und mit hohen Kosten verbunden.
  2. Der CO2 Preis wird zu heftig, der Betrieb der Kraftwerke wird dann so teuer, dass es keinen Sinn mehr macht. (Der CO2 Preis ist bei Braunkohle und Steinkohle am höchsten vom Verhältnis)

Ich habe das nicht weiter überprüft und kann nichts zur Richtigkeit sagen, aber vielleicht hilft es bei der Diskussion ja. Zumindest klingt es plausibel

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Da messbar mit iMSys eine Strafe frei Haus zustellen mit Androhung "Anschlussteillegung"
Wird heute im Straßenverkehr schon gemacht, hat sich glaube bewährt.

Die Zeiten sind eh vorbei, auch die Last verändert sich, so wie sich alles verändert. Das durch EE Energien mehr Regelungen erforderlich sind bestreite ich auch nicht, aber das hat nix mit angedeuteten Blackout oder so zu tun.

Nö, hast dafür belege? Ich sehe nur, wenn viel Wind im Norden vorhanden, sinkt der Strompreis, große Verbraucher freuen sich und kaufen ein... vor allem Österreich und Co die ihre Speicher aufladen. Denn Strom ist ja billig und kann gut wieder verkauft werden wenn er teuer ist. Diese Nachfrage kann nicht gedeckt werden, weil die Betreiber es gemütlich angehen lassen, also müssen vor Ort Gaskraftwerke einspringen. Kann es sein, das die Mutterfirmen, die gut am Redispatch verdienen, kein Interesse an besseren Leitungen oder einer Strompreiszone haben?

Na da hast das aber ganz aus dem Zusammenhang gerissen, in meinem Text geht es um Redispatch und Kosten, in diesem Zusammenhang habe ich gesagt, flexible Preise befeuert diesen Redispatch noch. Da es ja keine Preiszonen gibt.

Flexible Tarife sind insgesamt wichtig, aber ohne Leitungen überall hin, die diese Leistung stemmen können helfen sie nicht sondern verschlimmern das ganze erst mal noch. Preiszonen würde das ganze abfangen und kein "unnützen" Stromverbrauch fördern.

Habe ich auch nicht behauptet. Die BNA schreibt Kapazitäten zum abschalten aus und ggf. auch Neubauten. Daraufhin bewerben sie Firmen mit ihren Kraftwerken. Das ist eine Betriebliche Entscheidung.

Glaubst du... Kraftwerke gehen meist erst mal in die Reserve, so wie Fußballer auf der Bank auch ihr Geld bekommen, bekommen sie dafür auch Geld, nur das sie da sind und hochfahren könnten.
Genau wie die geplanten Gaskraftwerke von Gaskathie viel Geld für nix tun bekommen. Sonst würde das wohl keiner bauen wollen.

Ne, dazu haben sie Verträge Strom zu liefern... darum haben die KKW auch Geld bekommen als die CxU beschlossen hatte die Kraftwerke still zu legen. Ist ein geben und nehmen, nur das die Betreiber eher nehmen als geben.

Wo kommt das Interesse vom Sparen bei Firmen her? Nur um mehr Profit zu machen. Also wird an der Qualität gespart und die Kosten gehen hoch. Kann man schön bei allen Geräten sehen.

Schon wieder Falsch, es gibt genug Kraftwerkskapazitäten um unsere Leistung zu decken... andernfalls zeig mal Belege zu deiner Aussage.
Warum wir zeitweise Strom aus dem Ausland bekommen, sollte doch einem Leser in diesem Forum oder/und Verfolger von Andreas YT-Kanal schon mitbekommen haben.

Ja, wenn einer haltlose Behauptungen aufstellt, nenne ich das schwurbeln. Lügen wäre die nächste Stufe, wenn belegte Fakten wiederholt falsch dargestellt werden.

Na ja, gibt Parteien, die wollen auch kein Gas mehr importieren auf lange Sicht und auf EE umstellen. Das wäre dann wohl Penizillin, was Gesternkleber wohl ablehnen und lieber in ihrer Traumwelt verharren wollen.
Gas ist auch nur dann erlaubt, wenn es Kohle ablößt. Ziel ist ja CO2 zu reduzieren.
AKW will auch keiner mehr wenn man es wirtschaftlich betrachtet. Geb dir Brief und Siegel, wenn hier einer ein AKW ausschreiben würde das keine Subventionen bekommt und eine Sicherheit hinterlegen muss um den Abfall entsorgen zu können.

Stimmt nicht, mach dich schlau bitte.
Gas/Kohle und Biomasse haben zusammen incl. Reserve 80GW... wie viel verbrauch haben wir? das darfst mal selber ermitteln.

Die suchen sich sicher alleine Tarife mit denen sie sparen können. Normale Haushalte mit ihrem Lastprofil fallen da mit ihren 2000-3000kWh nicht auf. BEV sind relevante Verbraucher, nicht mal die WP ist das Problem, die läuft eh meist durch mit 1-2kW wenn überhaupt. WP ist ein Dauerläufer, ein BEV will eher kurz zund schnell befriedigt werden.

Nur das die Dunkelflaute nicht plötzlich da ist, die ist absehbar in den Wetterprognosen.

Na ja, nach der Wende hat die Telekom auch Glasfaser verlegt, die Zeitliche Entwicklung hat diese Glasfaser aber auch obsolet werden lassen. Blöd war nur, die haben keine Leerrohre verlegt wie heute, sonst wäre das kein Problem gewesen.

Glaub mir, hört sich nett an, aber bei den Preisen würde ich mir dann 60-100kWh Speicher zusätzlich in den Keller stellen. Braucht nur noch eine Simulationssoftware die so tut als wäre es ein Auto.

ja und, dann aber wie lange kaum Verbrauch? Gerade die zu hause Lader können doch langsam dafür öfters laden.

Die ist, wie schon geschrieben ein Dauerläufer, moderne modulierende WP verbrauchen wenig, aber dafür 7/24

Sicher nicht, die nutzen nur von alleine die günstigen Zeiten. So wie die Tanke leer ist, solange der Preis hoch ist und sich alle treffen, sobald der Preis fällt. Tesla mach das schon vor am SuC in der Nebenzeit 24-26ct die kWh.

Mit der WP kein Problem, da hat sie es immer warm... Heizung hoch und runter ist wie an der Börse rein und raus... bringt in den meisten Fällern nur Verluste.

Das in Klammern kannst dir sparen, das ist so Gesetzlich nicht gegeben. Klar, klingt aber theatralischer... der pöse S...

Na ja, ist wie hier mit flexiblen Tarifen, es ist mit Risiko verbunden. Entweder ist kann diese Zeiten anders umgehen oder muss abschalten. Wenn ich weiß, ich kann/will den Preis für die kWh nicht zahlen, dann verbrauche ich die auch nicht. Aber kann man schöne Klick Artikel draus machen. Der Texaner der mit seiner PV und Akku und ggf. noch einem Notstromer über die Runden gekommen ist, das klickt sich halt nicht so.

Da müsste viel mehr mit in die Planung eingehen, aber Gaskathie will halt ihren alten Freunden was gutes tun und lukrative langfristige Verträge für ihr Gas verschaffen. EE Ausbau bremsen und schon gibt es nicht nur Zuschüsse für Vorhalten, sonder auch mehr Betriebsstunden als für was Vorhaltepauschalen gezahlt werden. Das wird sicher nicht bedacht in den Verträgen.

Ist in D ja auch so...
Diese komische Regelung das bei Netzausbau auch die Kosten vor Ort umgelegt werden, finde ich auch komisch. Beim Strompreis geht es plötzlich Landesweit keine Grenzen und da wird auf den Netzbetreiber runter gebrochen. Stadtwerke haben meist geringe Netzgebühren, weil da selten Windparks stehen oder Flächenpv.

Na ja, aber warum werden diese Betriebe nicht auch mit in die Ausschreibung genommen um ihr Produkt anzubieten? Dauerläufer scheinen ja nach Förderung nicht mehr lukrativ zu sein.
Wie kleine PV Betreiber haben diese Einzelkämpfer halt auch keine Lobbyvertretung in Berlin.

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