@don
Was zu einer Erhöhung der Akzeptanz von WKA und Leitungen führen würde haben die drei Nordländer, in denen WKA quasi wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, vorgeschlagen.
Niedrige Strompreise für die Länder in denen der Strom erzeugt wird. Das würde bedeuten, dass z.B. in Bayern, wo WKA des Teufels sind und Leitungsausbau auch nur so lala läuft merkur und br.de der Strom halt teurer wäre als in Kiel.
Das gesöderte Argument Bayern zahle so viel in den Länderfinanzausgleich ein, ist zwar richtig, aber dennoch Dummfug erster Kajüte. Fast vierzig Jahre lang gab es für Bayern Geld aus eben diesem Topf. Hätte es diese Solidarität der damaligen Geberländer nicht gegeben, wäre Bayern vermutlich immer noch ein Bauernfreistaat.
Soll der Bund doch ein Modell für den LFA installieren a'la Investitionen in EE werden auf die Zahlungen für den LFA angerechnet. :mrgreen: :mrgreen:
Dann stehen bestimmt schnell neue Trassen und WKA in Söderland.
@StefanBin bei dir mit der Reise. Aber den ersten Schritt haben wir schon lange gemacht, nur jetzt gehen wir nicht weiter weil wir Angst haben. Was ich anprangere ist die Konzeptlosigkeit und Bürokratie, die mehr fressen, als letztendlich rauskommt.
Das ist doch vorgeschoben.
Frei nach dem Motto, wenn mein Nachbar das nicht macht, dann mache ich das auch nicht.
Schon mal was gehört von:
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Und vorgeschoben ist finde ich nix. Wenn Russland soviel Gas verbrennt, dass das CO2 Ziel um Jahre zurückgeworfen wird, wenn Kriegschiffe soviel Zeugs in die Luft pusten, dass wir locker ganz Deutschland davon mit CO2 Zertifikaten versorgen könnten, dann ist es Quatsch ein paar Häuser zu dämmen um CO2 zu sparen. Man sollte dort ansetzen wo es was bringt. Was nicht heisst, dass nicht gedämmt werden kann und soll. Aber die Prioritäten sind für mich falsch gesetzt.
Es gäbe keinerlei technologischen oder sonstigen Fortschritt, wenn nicht irgendwer irgendwann die alten Konventionen gebrochen und was Neues versucht hätte.Das ist weder falsch noch richtig. Atomkraftwerke waren ein Konventionsbruch, Flugzeuge waren das gleiche (wenn der Mensch fliegen sollte, hätte er Flügel), Autos Eisenbahnen ....alles war Fortschritt. Erst später stellte man dann fest, dass eben bestimmte Dinge nicht berücksichtigt wurden. Fortschritt ohne Plan ist für mich genau das was mit Atomkraftwerken und WKA gemacht wurde. Ohne Stromtrassen WKA in Massen in der Nordsee zu planen ist einfach Blödsinn. Atomkraftwerke ohne Lösung für den radioaktiv verseuchten Rest ein Verbrechen. Wir hätten Blockheizkraftwerke bauen können und Fernwärme ordentlich planen können und hätten heute deutlich weniger Probleme als jetzt. Aber wir haben Gasheizungen gefördert. Fortschritt ist für mich nur das was uns weiterbringt und nicht das was uns den Arsch auf dem Sofa lässt und wir nix tun müssen.
Über PV und WKA wurde in den 80ern gelächelt. Heute sind das feste Bestandteile unserer Energieversorgung.sorry aber dass pv und wka feste Bestandteile unserer Versorgung sind hat auch was mit der Entwicklung der Geräte zu tun. Dass man viel zu lange geschlafen hat und lieber billig wollte ist klar. Aber in den 80 zigern wäre das nicht gegangen was heute geht. Wir wären heute viel weiter, wenn man das Geld reingesteckt hätte. Aber das ist wieder das mit dem Plan bzw. der planlosigkeit.
Wenn wir nicht CO2-technisch die Arschbacken zusammenkneifen, dann werden wir weder Hunger noch Kriege noch Ausbeutung lösen.Derzeit kommen die Leute weil man ihr Land kaputt bombt. Oder sie verhungern, weil man ihnen das Wasser wegpumpt um hier in Flaschen zu verkaufen oder weil sie nicht wissen wie sie zu Hause über die Runden kommen sollen.
Damit werden wir uns dann ununterbrochen beschäftigen müssen.
Das heißt nicht, dass die Lösung des Klima-(CO2)problems automatisch zur Beendigung von Hunger, Krieg oder Ausbeutung führen wird.
Aber was wird passieren wenn in Buxtehude5pfennigsdorf entweder das Wasser so hoch steht, das Du im Stehen nicht furzen kannst ohne abzusaufen oder auf Grund von Dürre nix mehr wächst.
Werden die betroffenen Menschen dort bleiben?
Äh, Nein. Werden sie vermutlich nicht.
Werden sie in anderen Ländern mit offenen Armen als gleichberechtigte Partner empfangen.
Äh, Nein. Werden sie vermutlich nicht.
Werden sie vermutlich ausgebeutet werden auf dem Tagelöhnerstrich?
Äh, Ja. Werden sie vermutlich.
Und wenn irgendwelche Verrückten Atombomben werfen, dann haben wir hier ganz andere Probleme wie die CO2 Geschichte.
Ich will keinesfalls sagen, dass ich es nicht für sinnvoll und richtig finde, alles zu tun was in unseren Möglichkeiten steht um Energie CO2 neutral zu erzeugen.
Aber WKA und PV als Allheilmittel zu sehen, wie ich manchmal den Eindruck habe dass viele das tun, sehe ich auch nicht.
Und bei WKA ist für mich wie damals bei Atomkraft nicht klar, was die Spätfolgen sein könnten. Daher stört mich die Planlosigkeit mit der hier vorgegangen wird.
stefan
Moin,
am Ende müssen wir entscheiden und auch nicht zu entscheiden ist eine Entscheidung.
Daher wäre es besser Optionen gegeneinander abzuwegen, als einfach zu sagen: Das will ich nicht, jenes will ich nicht...
Wenn man WKAs im Bezug auf Langzeitfolgen als kritisch erachtet, dann sollte man evtl auch die Frage stellen, was wir anstelle der WKAs tun: z.B. PVA mit viel Speicher (Methan als auch Strom). Li ist aber auch kritisch wg. der Abbaubedingungen. Also nehmen wir das Li was in D verfügbar ist... Und was sind hier die Langzeitfolgen? Also dann doch lieber so wie jetzt auch: Gas und Kohle... Gasquellen liegen auch in fragwürdigen Länder (deswegen habe wir Li schon verworfen), also nur noch Braunkohle... Das geht mit massiven Umwelteingriffen einher... also auch keine Braunkohle...
Und jetzt? Ach ja, AKWs... ne, geht auch nicht... Alle bekommen Heimspeicher und PV... Mist wieder das Li Problem.
Die Kette können wir ewig so weiter machen...
Ja es gibt Planlosigkeit in der Politik, machbare Wege werden durch Einflussnahme (Lobby) soweit verwässert, dass man die Richtung nur noch erahnen kann. Nochmal es geht um das Abwegen der Optionen, Bewerten der Auswirkungen und bewusste Entscheidungen. Dagegen kann jeder...
Grüße
"wir" haben garnichts zu entscheiden es wird für uns entschieden.
am Ende müssen wir entscheiden
die entscheidungen der letzten jahre lassen tief blicken
@Stefan
Wenn, wenn, wenn doch nur das Wörtchen wenn nicht wär.
Wir haben wenig bis keinen Einfluss auf das was andere Länder machen. Also werden wir Putins Flotte kaum festsetzen können um deren Maschinen zu sabotieren.
Ja, wir werden weder Russland noch China noch sonst wen zur Klimaneutralität zwingen können. Das ist aber genau das Argument, aber mein böser Nachbar.....
Wir sind eines der reichsten Länder der Erde und können in so einer existenziellen Frage nicht mehr beitragen als
Ja, aber? Oder: Hätten wir mal...
Du beklagst Bürokratie und Konzeptlosigkeit?
Unterschiedliche Auffassungen und Vorschläge sind Ausdruck unserer Staatsform.
Die Alternative ist, Einer weiß wie es geht (hoffentlich) und der gibt den Befehl.
Funktionierte in der Vergangenheit super? Und die Nordkoreaner würden da bestimmt auch freudig mitsingen? Oder die Chinesen? Oder andere von Einzelnen beherrschte Länder.
Wir brauchen EE, Speicher, Netzausbau, sparsameren Umgang mit Energie. Die Reihenfolge habe ich mal willkürlich gewählt.
Aus meiner Sicht muss es vorrangiges Ziel sein, die Energie dann zu verwenden, wenn sie entsteht. Hinsichtlich der Speicherung muss man halt sehen, was wird benötigt. Also sowohl in der Menge als auch auf der Zeitachse. PTG kann man bestimmt länger verlustfrei speichern als Strom in einem Akku. Dafür ist der Wirkungsgrad halt nicht so pralle. Also wird es vermutlich Lösungen geben bei denen beides (alles) parallel angewandt wird.
Hätten wir 1990 statt eines 1000-Dächerprogramms eines für 1 Mio gestartet oder hätten wir....
Dann hätten wir jetzt auch kein Problem mit "Kein Gas aus Russland". Wir könnten Putin frei nach Werner sagen: Wladi alter Wichser, schnüffel dein Gas selbst weg.
Darüber zu debattieren ist so müßig wie verschütteter Milch nach zu weinen, außer Du besorgst uns eine Zeitmaschine.
Die Lehre die wir ziehen können und m.M.n. ziehen müssen:
Mach Dich nicht abhängig von einer oder zwei Quellen oder mit der Börsenweisheit:
Nicht alle Eier in einen Korb legen.
Ach,hier ist auch noch was los.
Wir haben soviel Windkraft,aber regeln das ständig ab.
Mit Solar übrigens das gleiche.
Lest mal warum.
https://blog.fefe.de/?ts=9dcf9610
´´Aktuell: Heute ist Samstag, 17. September 2022. Unser Park könnte pro Stunde rund 8000 KWh produzieren. Er ist aber abgeregelt. Abgeregelt, weil an der Börse wieder spekuliert wird. Jetzt sollte uns das gar nicht stören. Wir bekommen nämlich den abgeregelten ,,Strom” voll vergütet. Zahlt ja der Kunde. Dem wird erzählt, der Strom sei knapp und er müsse sparen. In Wahrheit zahlt er den abgeschalteten und den dadurch verknappten Strom und weiß nicht, wie er das stemmen soll.
wait, what?!
Hunderttausende Kilowattstunden sind so schon bei uns nicht produziert worden. Weil die Politik das gar nicht auf dem Schirm hat. AKWs einschalten, weil der Strom knapp ist. Kohle wieder verbrennen, weil der Strom knapp ist und auch ordentlich noch Gas in die Kraftwerke, weil der Strom knapp ist. Und Windparks ausstellen- damit der Strom knapp bleibt. Lieber Stromkunde: Sie werden verarscht und wir auch.
Die Details könnten die Bevölkerung beunruhigen.
Update: Natürlich sind es nicht Börsenzocker, die die Windkraftwerke abdrehen. Börsenzocker würden viel lieber den Windstrom billig kaufen und teuer weiterverkaufen. Dass der Windstrom abgeregelt wird, das ist für Zocker nicht gut. Das ist gut für Firmen, die Gaskraftwerke betreiben.
Grund für das Runterregeln der Windkraftwerke ist, dass wir viel zu wenig in Energiespeicher investiert haben, während wir ein Gaskraftwerk nach dem nächsten gebaut haben. Die Leitungen sind zu dünn und wir können nicht speichern, daher wird das runtergeregelt, was am einfachsten runterzuregeln ist, und das ist halt Windkraft und Gas. Warum regeln wir dann nicht Gas runter? Nun, die Stromleitungen wurden von den Konzernen gebaut, die die Gaskraftwerke gebaut haben. Die sind natürlich ordentlich angebunden worden. Und dann gibt es da noch das Problem mit den Trassen nach Süddeutschland.
Wenn ihr mal richtig schlechte Laune haben wollt, dann guckt euch mal die Liste der aufgegebenen Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pumpspeicherkraftwerken#Aufgegebene_Projekte
Gaskraftwerke sofort abschalten!!!
Mfg
@Thorsten
bin voll bei dir. Und für mich ist die Reihenfolge ganz klar.
Energie einsparen vor Energie produzieren.
Was mit aber extrem stört und da wäre ICH durchaus für einen der vorgibt was gemacht wird, weil sonst jeder Hinz und Kunz das Land lahmlegt. Die einen leugnen Corona, die anderen denken quer, die dritten sehen in öko das Böse und wieder andere (letzte Generation) ist sogar bereit Gewalt anzuwenden um Öko zu bekommen. Dabei erzeugen sie durch Stau soviel CO2, dass man locker hätte ein Jahr nix machen können.
Dadurch dass, wie ich schon geschrieben hatte, die Energieleitungen völlig unzureichend sind, passiert das, was dermitdemStromtanzt beschreibt. laut Statistiken der Uni Stuttgart könnten wir ein bis zwei Atommeiler ersetzen, wenn wir den Strom der erzeugt wird auch verbrauchen könnten.
Daher ist das mit dem jeder hat einen Speicher und macht Strom auf dem Dach für sein Haus selbst eigentlich ne gute Lösung. Dazu brauche ich keine Leitungen.
Aber das wichtigste wäre zunächst VOR allem anderen die Leitungen schnellsmöglich auszubauen. Klar ist das seit den 2000 er Jahren. Was ist passiert. Man schlägt sich mit Leuten rum, die nicht wollen, dass eine Hochspannungleitung durch ihr Gebiet verläuft, weil die Strahlung zu gefährlich ist, weil irgendeine Wiesenzirpe dort ihr Nest hat, weil ein Bach dann durchbaggert werden müsste und und und. Wenn DIESE Leute dann kein Auto haben, mit dem Pferd reisen und nur den Strom verbrauchen, den sie selbst erzeugen, kann ich dem noch folgen. Leider wollen aber viele dieser Leute möglichst bequem in einem ungedämmten Haus mit Holz heizen und Strom kommt aus der Steckdose.
Ich weiss das ist alles sehr pauschal. Aber wenn wir weiterkommen wollen können wir nicht auf jede kleine Minderheit hören und müssen sofort anfangen die Netze (die übrigends durch die Netzagentur nicht mehr ausreichend gewartet werden, weil es dafür ja pauschal Geld gibt) massiv ausbauen. Denn alles umwandeln von Strom in etwas anderes und wieder rückwandeln ist in meinen Augen Energieverschwendung. (weiterleiten leider auch, aber das lässt sich nur schwer vermeiden).
Bei Corona ging auf einmal was, was überhaupt nur schwer vorstellbar war (ich sage nicht dass die Entscheidungen gut waren, aber der Weg war sinnvoll). Es wurde vom Bund vorgegeben was zu tun ist und niemand konnte Einspruch einlegen. Sowas brauchen wir für die Energienetze auch (aus meiner Sicht).
Stefan
Corona ist ein Witz.
Hab 2 Impfungen und es gehabt.
Hätt ich mich nicht getestet,hätt ich garnicht bemerkt das ich es hab.
War aber ein schönes weltweites Experiment,inwieweit sich der Mensch einschränken lässt.
In der Zeit wo wir Corona hatten sind übrigens 200,000 am Rauchen,
und 100,000 + unendliches Leid,am saufen gestorben.(In Deutschland)
Und der Frau wird erst geholfen,wenn sie von ihrem versoffenem Mann totgeschlagen wurde.
Aber das ist auch wieder eine andere Geschichte und gehört hier garnicht hin.
Mfg
@stromtänzer
Whataboutism, OT und das Frauentotschlagargument ist einfach falsch. Da gibt es reichlich Hilfsangebote die Frau allerdings auch annehmen muss.
Sorry, aber das musste raus.
@Stefan
Du brauchst eine andere Staatsform Förderalismus und Demokratie passen da gar nicht zu Deinen Ideen, die allerdings die Energiewende beschleunigen würden. :mrgreen:
Das Bürger sagen, Oh der Strommast ist aber hoch und die WKA sehe ich ja auch, das verstehe ich ein Stück weit.
Was mir auf den Senkel geht, sind so Klugschwätzer die in Regierungsämtern sitzen und blubbern was das Zeug hält.
Und die, die irgendwelchen Rotz aus dem Netz nachplappern ohne sich mal selber zu informieren.
Ich hatte mehrfach das Vergnügen bei den sog. Corona-"Demos" anwesend sein zu müssen. Was da an Bullshit verbal unter die Leute gebracht wurde, überstieg den Ausstoß an Mist aus allen Mastbetrieben in ganz NRW. :evil:
Bisher habe ich zum Thema des Fred, also als Bestätigung für Klimakiller Windkraft, wenig gehört, von dem ich sagen würde:
Jawohl, das ist nachvollziehbar und die Windkraft ist tatsächlich schlecht fürs Klima. Eher das Gegenteil stellt sich für mich dar.
Selbst bei allen angeführten Nachteilen zum Thema Entsorgung etc. führe ich an, die Entsorgung / der Rückbau eines AKW oder eines anderen konventionellen Kraftwerks ist jetzt auch nicht direkt als umweltfreundlich zu bezeichnen. Geschweige denn günstig.
Der Startpost ist auch widerlegt, da in allen "herkömmlichen" Schaltanlagen das gleiche problematische Mittel verwendet wird. Von ganz wenigen Ausnahmen vielleicht mal abgesehen.
Es wurde vom Bund vorgegeben was zu tun ist und niemand konnte Einspruch einlegen. Sowas brauchen wir für die Energienetze auch (aus meiner Sicht).Das ist aber dünnes eis. Heute Energie morgen das wahrheitsministerium...
Stefan
Moin,
@Stefan: Bin ich bei dir... Effizenz in alle Sektoren ist ein elementarer Bestandteil der Energiewende, auch wenn uns Reboundeffekte hier häufig ein Strich durch die Rechnungen machen. Auch ist klar, dass ich ein sinnvollen Mix von WKA und PVA in einem ausreichend ausgelegtem Netzverbund brauche. Bayern könnte auch ohne Süd Link mit WKA Ausbau arbeiten, dann würde im Norden schneller nach Alternativen wie Nordlink (welche u.a. ja augenscheinlich zu klein ist) oder eben P2x / Stromspeicher nachzudenken sein. Bei WKA und einem Fernwärmenetz kann P2H interessant sein und wird ja schon teilweise eingesetzt.
Jede Art von nicht direkter EE Stromnutzung (Speicher/ P2X) macht eigentlich erst dann Sinn, wenn ausreichende Überschüsse vorhanden sind, direkte Nutzung (also auch die Elektrifizierung von anderen Sektoren) ist daher zuerst anzustreben.
Der Heimspeicher mit PV ist sicherlich sinnvoll, aber auch hier ist die Frage wie stark wird der ausgelastet? Wenn der mit 50-100 Zyklen pro Jahr vor sich her dümpelt, wäre er an zentralerer Stelle effizienter eingesetzt... Oder man verkauft eben auch gespeichtern Strom in der Nacht.
Grüße
@stromtänzerBist du in einer Alkoholikerfamilie aufgewachsen?
Whataboutism, OT und das Frauentotschlagargument ist einfach falsch. Da gibt es reichlich Hilfsangebote die Frau allerdings auch annehmen muss.
Sorry, aber das musste raus.
Frauen können keine Hilfe annehmen,sie machen eher mit um das zu ertragen.
Man muss den Agressor beseitigen und nicht nur Verwarnungen aussprechen.
Der Frau wird halt erst geholfen wenn tot.
Mfg
Oder Übermorgen Dürre und Flutkatastrophen... und dann sind die, die es verhindert haben, die ersten die sich laut beschweren... Geht ja schon los...Es wurde vom Bund vorgegeben was zu tun ist und niemand konnte Einspruch einlegen. Sowas brauchen wir für die Energienetze auch (aus meiner Sicht).Das ist aber dünnes eis. Heute Energie morgen das wahrheitsministerium...
Stefan
Ich glaube aber, dass die Energiewende einen starken strategischen Charakter hat, hier ist Demokratie manchmal etwas problematisch (um es vorsichtig auszudrücken)... Wir stimmen ja auch nicht über den Einsatz unserer Bundeswehr ab, oder jeder darf sein Feedback zur tech. Spezifikation des Leo 3 abgeben...
Grüße
Schließt Du das aus Deiner eigenen Erfahrung oder willst Du nur rumpöbeln?@stromtänzerBist du in einer Alkoholikerfamilie aufgewachsen?
Whataboutism, OT und das Frauentotschlagargument ist einfach falsch. Da gibt es reichlich Hilfsangebote die Frau allerdings auch annehmen muss.
Sorry, aber das musste raus.
Frauen können keine Hilfe annehmen,sie machen eher mit um das zu ertragen.
Man muss den Agressor beseitigen und nicht nur Verwarnungen aussprechen.
Der Frau wird halt erst geholfen wenn tot.
Mfg
Vermutlich im Gegensatz zu Dir sehe ich Menschen in diesen Situationen und kenne die Hilfsangebote um sie in ihrer Lage zu unterstützen.
Wie oft hattest Du beruflich oder ehrenamtlich mit Opfern häuslicher Gewalt zu tun?
Leider weiß ich das :-(. Daher habe ich ja auch keine Lösung. Wir leben in der Besten aller schlechten Lösungen. Aber wenn sinnvolle Dinge an Schwachsinnigen oder noch schlimmer an Lobbyisten oder Selbstdarstellern scheitert hasse ich diese Beste aller schlechtesten Lösungen. Aber wie gesagt ich habe leider keine Bessere :-(Es wurde vom Bund vorgegeben was zu tun ist und niemand konnte Einspruch einlegen. Sowas brauchen wir für die Energienetze auch (aus meiner Sicht).Das ist aber dünnes eis. Heute Energie morgen das wahrheitsministerium...
Stefan
Momentanes Wetterbelge deine behauptungen bitte, was diesel undwindkraft angeht. und den rest natürlich auch.
Windstill und Nieselregen. :?
Ist sogar das gleiche Niederschlagsbebiet wie gestern.
Das hat sich über uns eingekreiselt.
Jaaa,PV bringt da auch nüx,aber immerhin müssen wir unsere Paneele nicht mit Dieselgeneratoren drehen lassen,
damit sie nicht rosten.
Windräder brauchen da nämlich schon eine gewisse Windstärke damit sie sich überhaupt drehen.
Denn bei Windkraft gilt.
Wer rastet der rostet. :lol:
Und zum Extremismusvorwurf.
Ja,ich bin extrem.
Aber die Doktrin die momentan in diesem Land herrscht: ´´WOLLT IHR DIE TOTALE WINDKRAFT´´ (2% der Fläche Deutschlands mit diesem Mist zupfastern)
da sind mir sogar Atomkraftwerke lieber,
denn die verschandeln die Landschaft nicht.
Da muss ich den Bayern zu 100% Recht geben.
Mfg
wo in einer WKA, sind denn die diesel verbaut?
zeig mal ein schema wo der diesel da sitzt.
zu atomkraft, hmmm, hast du mal so ein AKW aus der nähe betrachtet? das verschandelt auch sehr die gegend.
aber, is ja offensichtlich nicht bei dir in der nähe, da kann ich dann auch dafür sein, weil, weit weg von mir...........
ich bevorzuge so ein paar schlanke spargel gegenüber den kühltürmen und riesen reaktorblock eines AKW.
interessiert nicht wenn es im winter zuverlässig jederzeit energie liefert
zu atomkraft, hmmm, hast du mal so ein AKW aus der nähe betrachtet? das verschandelt auch sehr die gegend.
wenn es bei einem AKW egal ist, ob es die gegend verschandelt, warum ist es das bei einem WKA nicht?interessiert nicht wenn es im winter zuverlässig jederzeit energie liefert
zu atomkraft, hmmm, hast du mal so ein AKW aus der nähe betrachtet? das verschandelt auch sehr die gegend.
WKA's muss man ganzheitlich betrachten, ist ja nicht so das es flächendecken in ganz D plötzlich im winter keinen wind mehr gibt.
also muss der windstrom entsprechend verteilt werden. das gillt für alle zeiten, nicht nur für den winter.
und, es braucht keine brennstoffe.
schon garnicht solche brennstoffe die die ganze menscheit über tausende jahre gefährden, so wie bei AKW's.
und DAS ist das totschlagargumnt schlechthin für AKW's. die lagerung etc ist ungeklärt udn wird es auch noch die nächsten jahrzehnte bleiben.
die entsorgung der abgebauten WKA's ist übrigens ein nichts an problemen, gegenüber atomarem restmüll.
weil es unzuverlässige energieerzeugung bedeutet.
wenn es bei einem AKW egal ist, ob es die gegend verschandelt, warum ist es das bei einem WKA nicht?
nutzlos sozusagen.
Moin,weil es unzuverlässige energieerzeugung bedeutet.
wenn es bei einem AKW egal ist, ob es die gegend verschandelt, warum ist es das bei einem WKA nicht?
nutzlos sozusagen.
Du hast selber hier geschrieben, dass WKA mit ausreichend Speicherkapazität für dich zuverlässige Kraftwerke sind. Der Baustein der noch fehlt ist der Speicher, da wir noch nicht ausreichend WKA / PVA Kapazität haben, als das es aus CO2 Sicht Sinn machen würde zu speichern. Das schreibe ich hier schon das x- te mal. Langsam glaube ich, es geht dir nur ums rumtrollen. Schade...
Es nervt echt langsam.
Grüße