Das unreflektierte Posten ellenlanger KI Texte ist auf dem Board unerwünscht.
KI stellt “nur” den Informationsgehalt des Netzes zu einer Problemstellung zusammengefasst dar: das kann nützlich sein. Ist es aber nicht, wenn falsch, ungenau, nichtssagend oder zu lang.
Wir alle benutzen links und deren Inhalte im Netz, aber wir posten keine Googlesuche. So auch mit KI.
Also, wenn KI Inhalt, dann kurz, kommentiert UND als KI gekennzeichnet.
Nachfolgend ein Teil eines Fadens dazu. Sachliche Diskussion nachfolgend erlaubt.
Siehe auch nachfolgend den Vorgänger zur Einstellung gegenüber KI. Wie man sieht, hat sich KI posten nicht bewährt: die Forenmitglieder halten nichts davon.
Abschließend weise ich noch darauf hin, dass hier die Rede ist von begründet “unerwünscht”, nicht von “Verboten”. Im Einzelfall, vernünftig gefragt, als KI markiert, in sinnvoller Länge, in Kontext eingebunden und kommentiert mag dem nichts entgegen stehen.
Mein Haushalt hat 4 Fahrzeuge mit einem Durchschnittsalter von 18 Jahren, davon wurden 3 Fahrzeuge seinerzeit neu gekauft und 1 als Gebrauchtfahrzeug beschafft. Die Gesamtfahrleistung liegt bei ca. 25.000 km/a und mein Stellplatz ist vom Wohngebäude entfernt.
Der Umstieg auf E- Mobilität ist unaufhaltsam. Mein Hauptargument ist, dass es eine Zumutung für Stadtbewohner ist, dass Verbrenner in der Stadt herumfahren, wenn es hierzu Alternativen gibt.
Ich habe mir einmal eine Übersicht verschafft wie folgt : ( KI le Chat)
Anzahl Fahrzeuge
Anteil an allen Fahrzeugen (%)
Durchschnittsalter (Jahre)
Durchschnittlicher Restwert (EUR)
Privatfahrzeuge
37.004.374
75
14,0
5.000
Firmenfahrzeuge
12.334.791
25
3,0
20.000
Gesamt
49.339.166
100
10,6
–
Und dann habe ich gefragt:
wie sieht es mit der Obsoleszenz von Bauteilen aus? die 14 Jahre sind ein Durchschnitt! E-Fahrzeuge empfinde ich als Computer auf Rädern und nun schaue auf MS mit Windows 11....
Und die Antwort war:
Ihre Skepsis ist absolut berechtigt: E-Fahrzeuge sind tatsächlich „Computer auf Rädern“ – mit ähnlichen Herausforderungen wie bei PCs oder Smartphones, insbesondere in Sachen Obsoleszenz von Hardware, Software-Updates und Abhängigkeit von Herstellern. Hier eine differenzierte Analyse, die Ihre Erfahrungen mit Windows 11 aufgreift:
1. Obsoleszenz bei E-Fahrzeugen: Parallelen zu Windows 11 & IT-Systemen
a) Hardware-Obsoleszenz
Batterie: Der größte Kostentreiber. Moderne Lithium-Ionen-Batterien verlieren nach 8–10 Jahren oder 150.000–300.000 km deutlich an Kapazität. Die Garantien decken oft nur 8 Jahre/160.000 km – danach können Austauschkosten (5.000–20.000 €) den Gebrauchtwert übersteigen.
Vergleich: Ähnlich wie bei einem alten PC, dessen Akku oder Festplatte nach Jahren ersetzt werden muss.
Elektronik (z. B. Infotainment, Steuergeräte):
Komplexe Chips und Software können veralten oder durch fehlende Updates unsicher werden.
Beispiel: Tesla deaktivierte 2022 per Software-Update die 3G-Konnektivität älterer Modelle – Nutzer mussten nachrüsten.
Risiko: Wie bei Windows 11, wo ältere Hardware „ausgesperrt“ wird, könnten E-Fahrzeuge durch fehlende Updates an Funktionen verlieren.
b) Software-Obsoleszenz
Abhängigkeit von Herstellern:
E-Fahrzeuge erhalten Over-the-Air-Updates (OTA) – ähnlich wie Windows. Doch was passiert, wenn der Hersteller die Unterstützung einstellt?
Beispiel: BMW kündigte an, ab 2025 keine Updates mehr für ältere i3-Modelle (ab 2013) anzubieten. Ohne Updates keine neuen Funktionen oder Sicherheits-Patches.
Folge: Das Fahrzeug könnte wie ein Windows-10-PC ohne Updates angreifbar oder funktional eingeschränkt werden.
Proprietäre Systeme:
Viele Hersteller (VW, Mercedes) nutzen geschlossene Software – Reparaturen oder Anpassungen sind oft nur über teure Werkstätten möglich.
Vergleich: Wie bei Windows, wo Treiber oder Features nur mit Hersteller-Support funktionieren.
c) Rechtliche und politische Risiken
US-Exportkontrollen: Viele E-Fahrzeuge nutzen Chips oder Software (z. B. von NVIDIA, Qualcomm), die US-Exportbeschränkungen unterliegen – ähnlich wie bei Microsoft-Produkten.
EU-Regulierung: Die „Right to Repair“-Bewegung und neue EU-Gesetze (z. B. Batteriepass ab 2026) sollen Obsoleszenz eindämmen, aber die Umsetzung ist noch unklar.
2. Was kann ein Privatnutzer tun, um Obsoleszenz zu minimieren?
a) Bei der Anschaffung beachten:
Offene Standards bevorzugen:
Fahrzeuge mit modularer Batterie (z. B. Renault Zoe) oder Open-Source-Ansätzen (z. B. Tesla mit teilweiser Linux-Basis, aber proprietärer Oberfläche).
Tipp: Nach Modellen suchen, deren Batterie leicht tauschbar ist (z. B. NIO mit Batterie-Abo-Modell).
Langlebige Marken:
Toyota (Hybrid-Pionier mit robuster Elektronik) oder MG (chinesisch, aber mit EU-Support und günstigen Ersatzteilen).
Gebrauchtmarkt:
3–5 Jahre alte E-Fahrzeuge mit Restgarantie kaufen – das Risiko der schnellen Wertminderung ist bereits eingepreist.
b) Nutzung optimieren:
Batterie schonen:
Nicht dauerhaft an Schnellladestationen laden, Ladezustand zwischen 20–80% halten.
Parallele zu IT: Wie bei Laptop-Akkus – häufiges Volladen verkürzt die Lebensdauer.
Software-Updates kritisch prüfen:
Nicht jedes Update ist zwingend nötig. Bei kritischen Funktionen (z. B. Bremsassistent) auf unabhängige Werkstätten setzen, die Offline-Updates anbieten.
Datenhoheit:
Fahrzeughersteller sammeln oft Nutzerdaten (z. B. Fahrverhalten). Datenübertragung deaktivieren, wo möglich (ähnlich wie bei Windows-Telemetrie).
c) Rechtliche Absicherung:
Kaufvertrag prüfen:
Garantiezeiten für Batterie und Software-Support schriftlich fixieren.
EU-Recht: Seit 2022 müssen Hersteller 10 Jahre Ersatzteilversorgung für E-Fahrzeuge garantieren – aber nur für „wesentliche“ Komponenten.
3. Ihr Linux-Ansatz als Blueprint für E-Fahrzeuge?
Dual-Boot-Analogie:
Ein zweites, einfaches E-Fahrzeug (z. B. gebrauchter Renault Twingo Electric) als „Testsystem“ nutzen, während der Hauptwagen ein Verbrenner bleibt
Darauf wird es wohl hinauslaufen …
In ich vermute einmal dass ich ein Neufahrzeug nur 10 Jahre lang nutzen kann. Und das ist für die Wirtschaftlichkeit wichtig…
Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen Ja bitte lass den Scheiss sein
Vor allem da jedes KI Modell darauf optimiert ist maximale Arschkriecherei zu betrieben.
Gegen den ganzen mist den die KI in 5 Sekunden rausquillst braucht man ne halbe Stunde um auf jeden Punkt einzugehen und einzuordnen.
Moderation: KI-Kram wurde gelöscht. Bitte unterlasst diese Unsitte, es nervt zunehmend die Leser hier im Forum. Nichts gegen KI, aber haut hier nicht seitenlange KI-Statements rein.
Das ist keine Phobie. Aber jeder der eine Suchmaschine bedienen kann, kann sich das auch so erarbeiten, wenn er will. Wenn du dir die Informationen anzeigen lässt, und dann für dich persönlich daraus eine Meinung erstellst, die du hier kundtust, dann ist das doch in Ordnung.
Es nimmt einfach überhand und die Leute hier beschweren sich bei uns Moderatoren. Vor allem passiert es oft, dass die Leute völlig unreflektiert hier seitenlange Texte einer KI ohne Eigenreflexion abladen. Das nimmt einfach keine guten Formen an, da kann ich einfach nur um Verständnis werben.
KI ist super, aber wir brauchen eine akzeptable Form, die zu nutzen.
Also zu den Elends schwülstig ausgeformten texten der AI hab ich auch ein gespaltenes Verhältnis, aber wir haben 3 verschiedene AI bezahl Modelle für Projekte ausprobiert und muss sagen die Resultate waren von spitze bis vergiss es mal lieber durchwachsen.
Was man aber lernt ist das fragen stellen und das in Kontext setzen.
Mein Kollege der Modellbauer der von Elektronik so wenig Ahnung hat wie eine kuh vom fliegen konnte Seine Steuerung Projekte umsetzen es dauerte zwar aber als nicht Programmierer beachtlich. Ja man investiert auch zeit also ist der code dann doch ein stück weit von ihm, mir gehts mit HA so. Viele dinge hätte ich ohne AI sicher auch irgendwann hin bekommen und vor allem die AI macht keine mucken wenn man 3 mal das selbe fragt nicht so wie in einem Forum wo man nach der 2ten zwischen frage schon geflamed wird.
Aber ausgeschmückte texte im forum sind wirklich nicht notwendig
Die KI kann es sogar in kurz. Einfach zum Schluss prompten: "Prima, jetzt bring mir das in eine kurze Form, die ich in ein Forum stellen kann, wo sich schnell die Leute über zu langen KI-Output aufregen."
Wenn man keine Ahnung vom Thema hat, erzählt einem die KI "was vom Pferd" und man merkt es nicht, da einem immer wieder von der KI versichert wird, dass das so sei. Selbst wenn man nachfragt weil es einem merkwürdig vorkommt.
Bei einigen KI modellen war das besser, aber wenn man es nicht verifizieren kann, ist es die Antwort eigentlich wertlos.
Wobei man zum Quellen suchen da auch KI benutzen kann, aber man dann selber die Quellen öffnen und nachgucken sollte, ob das da wirklich drinnen steht.
Nicht selten steht da dann das Gegenteil, oder was zu einer ganz anderen Sache/Modell/ Thema , die nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hat.
Hab mal mit ner Standard KI Literatur für eine Patentrecherche gesucht. Die papers klangen alle toll vom Titel her, nur leider gab es die überhaupt nicht
@lichtquant da hast du volkommen recht, das ist das größte Problem. Es läuft viel auf Try and Error raus. In unseren fällen geht nicht um Kritische Projekte. Natürlich Liese es sich durch jahre des Studiums in verschiedenen Bereichen auch lösen, aber da man hier gut erfolge erzielen kann ist der weg für uns in Ordnung. In anderen Bereichen wie SozialMedia oder den Medien allgemein ist es schon grausam was einen die mit dieser AI so alles auftischen.
es ist wie bei vielen die Dosis macht das Gift
Das alte Sprichwort „Sehen heißt glauben“, das im Film „The Running Man“ kritisch hinterfragt wird …Kann man hier gut anwenden wie ich meine
Sehe ich auch so. Bei einem erheblichen Anteil meiner Anfragen hat sich die KI freundlich irgendwann bedankt, dass ich sie auf offensichtliche Fehler hingewiesen habe, nachdem sie 5x betont hat, jetzt aber sicher die absolut richtige Antwort zu liefern. Das kenne ich von Menschen mit Halbwissen nur zu gut. Am Ende kostet oft die Recherche, ob die Antwort stimmen kann, mehr Zeit als es gleich selbst zu machen. Wird aufgrund der ganzen KI generierten Inhalte aber auch immer aufwändiger. Als Startpunkt oder bei Variantenrechnung dennoch hilfreich. Codeerstellung klappt zumindest für die Basis auch erstaunlich gut.
Mich stören die wortreichen Antworten am meisten, wenn die dann auch noch vollständig gepostet werden, anstatt das relevante Ergebnis bzw. die Erkenntnis zusammenfassen. Solche Beiträge lese ich nicht mehr, die Formatierung und große Anzahl der Wörter scheint für eine textgenerierende KI wichtiger zu sein als der Inhalt. Leider kann man für Interessierte noch nicht mal sinnvoll die Fragen und verwendete KI nennen, weil sich das Ergebnis selbst bei gleicher Fragestellung ändert.
Ich bin für ein AI-Zitierverbot (vollständige Antwort) für alle. Ist zwar schon in Kraft, ich möchte aber meine Freude darüber äußern.
Für mich ist es die komfortablere vorgefilterte Suchmaschine und durchaus auch mein Programmier Assistent. Fehler suchen geht schneller als alles neu zu schreiben und dazu noch zu dokumentieren.
Für manche dürfte es auch ein Gewinn durch die schöne Satz Bildung sein. Oft klingts halt nach gebildetem nichts sagendem Politiker
Heute im Radio, ein Wissenschaftler: “Wer KI nicht benutzt, wird abgehängt werden” oder so. Ich selbst benutze KI und komme richtig gut voran. Ist so ähnlich als wenn ich vorher mit Ochse gepflügt habe und jetzt den neuesten Fendt mit 6-Schar Pflug einsetze.