Das ist nochmal ein wichtiger Hinweis.
Die "normlen" Lifepo darf man bei niedrigen Temperaturen nur mit sehr verringertem Strom laden. Das geht logarithmisch: Unterhalb von 20 Grad pro 10 Grad nur noch ein zehntel des sonst erlaubten Stroms. Bei Null grad also nur ein hundertstel.
Das schliesst eine Winteranwendung nicht aus: Man heizt ja eh im Wohnmobil, man muss aber dafür sorgen, dass der Akku mit warm steht.
Für "Winston" LiFeYPo gilt diese Einschränkung NICHT. Die darf man auch bei null Grad laden.
Ich denke mittlerweile, dass das eine mögliche Lösung ist. Du kennst jetzt das Problem: Laden, laden, laden. Solange du unterwegs bist, wird der Akku nicht lange leer herumstehen. Notfalls pro Woche eine Nacht Landstromladen. Vielleicht noch ein preiswertes flexibles Solarpanel, 20 bis 40 W. solange du jeden Tag 1-2 A für 3 Stunden reinbekommst, sieht die Welt schon wieder anders aus. Falls die Norwegensonne mitspielt...
Und wenn du zurück bist, kann man die anstehenden Probleme Trennrelais, Boost einstellung, Lithiumintegration usw. in aller Ruhe angehen.
Das ist, ohne Vorwurf, nicht ganz richtig: Es ist unter den gegebenen Umständen auch das "Betriebsverhalten" gewesen. Das hat die Batterie nicht geladen gehalten, und darunter hat die Batterie gelitten. Aber letzteres dürfte duch die vielen tollen Beiträge der Fories klar geworden sein. Und das macht auch einen Riesen Unterschied, wenn man das vermeidet.
Dazu mache ich einen neuen Faden auf. Ich bin mir mittlerweile nicht ganz sicher, und in einem getrennten Faden kann man das in Ruhe durchdiskutieren.