etwas Klimamittel rein (Flüssigseite, 90°, 2-3 sek.)
dieses Eckventil schnell abgeschraubt (hat etwas gezischt - war das Vakuum also schon aufgehoben durch das Klimamittel)
Kappe mit Nylog an den Serviceanschluß
nochmals an der Flüssigseite 90°, 2-3 sek.
abschnüffeln
Flüssigseite auf
Gasseite auf
nächster Strang
Beim Abschnüffeln ist was komisches passiert. Schön vorsichtig ohne Berührung an den Verschraubungen vorbei. 10 Sekunden nur piep-piep-piep. Auf einmal rattert das Dinge los. Schock. In Nachbarzimmer, den Schnüffler neu gestartet, kein Alarm mehr. Komisch.
15cm neben den Rohren geht eine Leitung von einer Steckdose lang. Kann die der Grund sein? Elektrostatik vielleicht?
Letztlich kann ich aber Erfolg vermelden. Tochter und Frau sind beide in den Zimmern verschwunden. Beide Anlagen auf "Minimum LOW". Ich glaube ich sehe die heut nicht mehr wieder! {green}
Die günstigen Schnüffler verhalten sich mitunter komisch, neigen gerne mal zu Fehlalarm. Man darf z.B. den metallischen Kopf nicht auf Metall halten, immer etwas Abstand. Und das Teil muss sich beim Einschalten erstmal 10s kalbrieren. Während dieser Zeit muss der in frischer Luft hängen. Man muss die Eigenheiten des Gerätes erstmal etwas kennenlernen.
Ups, gar nicht schön. Billig-China-Kram ist immer für eine Überraschung gut.
Bei den Temperaturen jetzt macht das wirklich Freude mit einer Klima. Nach der Heizperiode laufen unseren Anlagen auch wieder seit 2 Tagen. Derzeit mit 110 Watt, aber auch nur 1/3 der Zeit. Die restliche Zeit ist sie im Aus-Takt bei nur 10 Watt.
Hi.
Das ist völlig ausreichend. Bei uns sind es ca 6 cm. Es geht da eher um bei der Wartung das Gehäuse öffnen bzw. hochklappen zu können.
Mehr Luft als es ausbläst muss auch nicht angesaugt werden. Die Oberfläche der Öffnung oben ist viel größer als die Auswurfklappe und Daikin macht die 30mm-Angabe sicherlich nicht ohne Grund.
Zum Kühlen wäre je höher desto besser, zum Heizen umgekehrt. Aber da machen die paar cm keinen Unterschied.
Ich habe ja momentan etwas Zeit die Elektrik vorzubereiten, bis die beiden Geräte kommen.
Und ich suchte eine Möglichkeit, auch mal fix im Vorbeigehen die aufgenommene Leistung und Gesamtverbrauch ablesen zu können.
Die Lösung sind zwei Power Meter für Hutschienenmontage, eine optisch saubere Lösung und ich als Mäusekinofan hab da jetzt schon Spaß dran.
Interessant :Das rechte Meter hatte mir ohne angeschlossene Last immer etwa 11Watt Verbrauch anzeigt, da hat der Klingeltrafo eingestreut, deshalb sitzt da jetzt eine kleine Blechplatte dazwischen.
Kannst du die auch auf Anzeige Momentanleistung umschalten? Ich hab einen digitalen Zähler, bei dem das zwar geht, aber sehr umständlich. Am besten wäre, beide Werte simultan zu sehen.
Persönlich finde ich direkt in der Nähe vom Innengerät günstiger. Ich schaue da sehr oft drauf, gerade am Anfang, um die Anlage zu verstehen. Deshalb hab ich das über Energiekostenmessgeräte und Schukodosen gelöst. Die sitzen direkt unter den Innengeräten.
Ich habe jeweils einen Shelly plus 1pm zwischen Steckdose und Festanschluss am Außengerät geklemmt und dazu noch einen Schalter an den Shelly angeschlossen.
Das geht natürlich nur bei "kleinen" Anlagen. Lässt sich gut mit z.B. Fhem loggen und bei Bedarf auch schalten.
Eine allgemeine Frage, ich weiß, es wurde schon einmal diskutiert, finde es aber nicht mehr:
Bei mir laufen alle Leitungen für die Innengeräte meiner 4fach Split ca. 5m lang in einem gemeinsamen Kabelkanal (60x150mm). Darf ich da auch das Stromversorgungskabel für die Außeneinheit mit reinlegen? Daikin schreibt etwas von einem Mindestabstand von 50mm, den ich aber im Kanal nicht einhalten kann....
Ist glaube ich Unsinn. Daikin würfelt mitunter Textbausteine zusammen, die nicht stimmig sind. Das siehst du auch an der Bezeichnung. Überall wird "Verbindungskabel" geschrieben, was das Kabel zwischen Innen- und Außeneinheit meint. In diesem Kabel laufen unweigerlich Netzleitung und Steuerkabel zusammen in einem Mantel, das geht ja gar nicht anders. Ob da nun noch das Netzkabel des AG parallel läuft oder nicht, verändert die Situation nicht.
In dem Textbaustein wird nun nicht mehr von "Verbindungskabel" sondern von "Übertragungskabel" gesprochen. Und da wird die Sache schon stimmiger, das kenne ich auch von anderen Anlagen: Das Datenkabel, womit man Kabelfernbedienungen anschließt, das darf nicht über längere Strecken parallel zu Netzkabeln laufen. Das ist also ein Textbaustein, der aus diesem Umfeld stammt.
Ich verstehe schon, was Du meinst. Allerdings gibt es auch sonst dieses "Übertragungskabel" nirgends in der Anleitung, auch nicht im Hinblick auf eine Kabelfernbedienung. Diese Kabelschnittstelle "für optionales Zubehör" ist nur ziemlich am Rande erwähnt und witzigerweise ist dort auch von einem "Verbindungskabel" die Rede. ?
anders gar: wenn die innen-einheit nicht durch die aussen-einheit abgeschaltet werden kann, also von der stromversorgung getrennt, kann man gar die stromversorgung der ausseneinheit über das kabel der innen-einheit (verbindungskabel) leiten.
sprich: stromversorgung zur innen-einheit verlegen und anschliessen, und dann darüber (verbindungskabel) aussen-einheit mit versorgen.
nur auf kabelquerschnitt achten je nach elektrischer anschlussleistung der ausseneinheit.
Es gibt Anlagen, wo das ganz offiziell möglich ist: Stromversorgung am IG oder AG anschließbar. Bei vielen Anlagen geht das offiziell aber nicht.
Ich glaub, es geht da auch um Absicherung: Das Netzkabel wird am AG erstmal direkt über eine Sicherung geführt. Damit ist dann AG und IG abgesichert. Wenn man die Zuleitung ans IG anschließt, dann wäre die im Gerät nicht abgesichert.
ich sehe da keinen grundlegenden unzterschied und auch keine unsicherheit.
A) innengerät an abgesicherter leitung, aussengerät an abgesicherter leitung, zwischen beidem nur die com-leitung
--hier könnte es ein problem mit verschiedenen phasen des hauses geben, aber ein elektriker oder klimamonteure sollte darauf achten
B) aussengerät an abgesicherter leitung, innengerät hängt per verbindungskabel dann daran
--leitung sichert beides ab
C) innengerät an abgesicherter leitung, aussengerät hängt über verbindungskabel daran
-- leitung sicher hier auch beides ab.
einzige gefahr: zu kleine sicherung, wenn ein vorhanderer stromkreis genutzt wird und es könnten noch mehr geräte daran hängen wenn der stromkreis mehr als nur die klima versorgt, aber auch dieses sollte der techniker der das montiert beachten
Also bei Daikin sind laut Installationsanleitung A und C definitiv verboten, mit dem Hinweis auf Stromschlag- und Brandgefahr. Und hiermit ist nicht zu spaßen. Eine Leitung bzw. Schaltung benötigt die passende Absicherung. Hier geht es nicht (nur) um den Leitungsquerschnitt des Verbindungskabels. Die Innengeräte brauchen viel weniger Strom als das Außengerät, und die Daikin-Innengeräte scheinen entsprechend auch eine geringere Stromtragfähigkeit zu haben, so dass essentiell ist, dass sie an einer Feinsicherung vom Außengerät hängen. Sonst kann im Fehlerfall ein Strom fließen, der bereits zum Brand führt.
Ein Techniker wird sich in der Regel nach den Vorschriften des Hersteller richten. Denn im Detail durchblickt man doch oft nicht alles. Gibt immer kniffelige Fehlermögichkeiten, die man nicht ohne Weiteres erkennen kann.
Bei MHI hat das Außengerät auf jeden Fall eine zusätzliche Sicherung. Da könnte man ja auch sagen, die braucht es eigentlich nicht, weil die Leitung ja abgesichert ist. Trotzdem wird die eingebaut und wohl auch nicht ohne Grund.