Inselanlage mit Umschalter. Ist das erlaubt?

Durch die Wiederholung von falschen Aussagen werden diese nicht richtiger. Wenn ein Mangel besteht, ist man haftbar. Fahrlässigkeit oder Vorsatz spielen keine Rolle.

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Vergiss es, das verstehen die üblichen verdächtigen hier nicht.

Was ich extrem seltsam finde, da manch einer sich als Elektriker bezeichnet.

Stattdessen wird kadavergehorsam ausgeführt.

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@voltmeter

Da könnte aber der Hase im Pfeffer liegen. Vielleicht meint ja mancher man schaltet den Wechselrichter nach bedarf ans Netz. Kann man ja auch bauen. Wenn ich aber einen Verbraucher einmal zur Insel schalte und einmal zum Netz, wüsste ich nicht wo da eine Verbindung der Insel zum Netz hergestellt werden sollte. Vielleicht hat das ja auch keiner der Behörden auf den Plan. Es geht schließlich nur um eine Hand voll Menschen. Ich denke man ist da technisch einfach nicht bewandert. Also im Grunde nur ein Missverständnis.

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MIR geht es einzig und allein darum nicht Neulinge ins offene Messer laufen zu lassen mit sachlich falschen Aussagen zu gesetzlich Eindeutigkeit geregelten Fakten. Und die Anmeldepflicht beim Marktstammdatenregister ist nun mal wasserdicht. Inwieweit diese Regelung sinnvoll ist, ist doch eine völlig andere Diskussion. Ich habe da eine Meinung zu, das tut hier aber überhaupt nichts zur Sache.

Wichtig ist auch nochmal zu unterscheiden zwischen der Meldung beim VNB und der Meldung bei der Bundesnetzargentur. Das sind 2 völlig unterschiedliche Vorgänge, auf völlig unterschiedlicher Basis. Was natürlich völlig unglücklich ist das man erst eine Anlagennr vom VNB haben muss mit der man bei der Netzargentur anmeldet,zumindest die Pv. Genauso unglücklich ist der Abgleich zumindest den beiden Meldungen. Das ist alles unglücklich aber ändert nichts an der Sachlage. Ich bin auch der letzte der behauptet die VNB wären besonders kooperativ und würden nicht blockieren wo sie können. Das ist alles richtig und auch ich kann da ein Lied von singen. Aber auch das ändert nicht die gesetzliche Lage. Und so fair sollte man sein, das Neulingen zu erklären und nicht irgendwelchen Mist erzählen.

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Für dich als Energieversorger in der Energiewirtschaft stimmt das natürlich...

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Danke stimmt natürlich soweit hab ich es gebracht. Ich bin mein eigener Energieversorger und nehme trotzdem über Tibber noch an der Energiewirtschaft teil.

Hast du zu 100% Recht

schön für dich, ich oder andere wollen das nicht und wir scheren uns nicht um irgendwelche register.

Es gab schon grosse schäden weil Akku von PV Anlagen "in die luft" gegangen sind. Das ist aber auch nur sehr vereinzelt. Wenn Akku versagen, dann meist ohne grossen fremdschaden in der umgebung anzurichten. Ich habe paar DS18b20 temperatursensoren bei meinen bleiakku verteilt. So kann man das auch noch bischen eingrenzen, ein worst case in den meisten fällen verhindern.

Das ist alles nicht überzubewerten. Wenn man das gut aufbaut, braucht man keinen Ärger (ausserhalb eines normalen defektes von z.b. wechselrichter) zu erwarten. Es wird alles über sicherungsautomaten abgesichert, wie bei normalen geräteten wie waschmaschine, spülmaschine usw. auch.

steht euch doch frei... finde es aber auch fair zu erwähnen das es nicht unbedingt rechtlich ok ist oder sein kann. Wie es das Gericht dann auslegt wissen wir alle nicht. Ich gebe aber Brief und Siegel, wenn der VNB auf seine TAB pocht geben alle schnell nach weil nur ganz ganz wenige ihren Stromanschluss aufgeben wollen. Da wird auch keiner einen Rechtsstreit riskieren. Ob du nun mit deinen Innereien kommst oder nicht.

kann er/du doch machen, aber wenn einer Fragt ob es erlaubt ist, sollte man schon, wenn auch noch nicht 100% festgeklopft durch Gerichte, darauf hinweisen was die Regeln und Gesetze so sagen.

was ist nicht rechtlich ok?

ich habe dich schon mal drauf hingewiesen was ein netz notstromumschalter ist und dass der wr damit nie auf das vnb netz geschaltet wird

was verstehst du nicht?

schau dir doch schaltpläne für einen netz notstrom umschalter an

das teil ist dafür gedacht und zugelassen! das vnb netz zu trennen und die verbraucher des hauses auf eigene stromerzeugung zu schalten

das ist rechtlich erlaubt und bedarf keiner anmeldung

das weiß auch @sarowe1972 (elektriker!) nur lässt er es ständig unter den tisch fallen.

wie oft soll ich das noch schreiben bis ihr es versteht? :wink:

Kann man nicht einfach das hier wieder ganz an den Anfang der sinnlosen Diskussion verlinken und unter alter ego den Loop schließen?

Würde uns allen viel Lebenszeit und Tipparbeit sparen.

@Voltmeter FALSCH

Erstmal bin ich kein Elektriker

Zweitens muss ein Netz Notstromaggregat unter ganz anderen Verhältnissen angemeldet werden. Die Bedingungen für DIE Anmeldung, mit Abnahme, Wartungs und Probelaufintervallen will KEINER von uns erfüllen. Ich komme aus der Landwirtschaft und bei Betrieben mit Tierhaltung werden diese eingesetzt. Wie gesagt, DIE Anmeldung will keiner Durchlaufen


@sarowe1972

es geht um kein Netz Notstromaggregat.

Es geht um einen Umschalter der einen Verbraucher schaltet. Er schaltet keinen Erzeuger ans Netz oder weg. Ein himmelweiter Unterschied.

Der Umschalter macht nichts anderes als z.B. eine Waschmaschine ans Netz bringen oder eben nicht. Wie ein Schukostecker auch den Ich in die Steckdose stecke.

Ich hab zwei Steckdosen. A und B. Einmal steck ich die Wama in A, einmal in B ein. Das macht der Umschalter.

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Es wird erst gar nicht zu einem fall kommen, in dem ein besitzer einer inselanlage von wem auch immer vor gericht gezerrt wird. Was willst du denn mit dieser Aussage ? Das ist allein deine fantasie.

Es wird dazu kommen, dass sich hardware und technik weiter verbessern und viele ihren "normalen" Stromanschluss kündigen, weil sie den nicht mehr benötigen, schlichtweg damit geld sparen. Das ist nicht aufzuhalten. Die (jetzt noch) 3.000 kwh jahresbedarf werden komplett durch Solaranlagen versorgt werden können. Im winter wird sich stromerzeugung und bedarf so weit annähern, dass es funktioniert, auch ohne strom von "aussen". Ist jetzt meine fantasie, aber einiges mehr realistisch als deine.

Keiner der lager gibt seine position auf. Durch den ausfall der mitsubishi cloud kommen hier neue mitglieder rein. Diese gilt es zu informieren, die sollen die argumente beider seiten lesen. Falls jemand von denen sich über inselanlagen informiert.

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@alter-hase

ich finde die Lauterbach-Taktik auch etwas sinnbefreit. Die Realität hat gezeigt dass sie eher das Gegenteil erzeugt. Und je mehr ich diese Taktik lesen muss umso mehr bin ich von einer Insel überzeugt. Am Ende will ich einfach meine Ruhe von dem ganzen Bürokraten die jeden Text auslegen wie es ihnen gerade passt. Und mir widerstrebt es immer mehr angeblich Dinge machen zu müssen die keinerlei Sinn ergeben.

So wie ich keine Insel anmelden kann obwohl ich es angeblich muss. Es geht halt nicht. Aber ich muss. Das ist nur noch verrückt.

Rufst du bei der Behörde an kannst du die Insel nicht melden. Die sagen dir deine Insel wollen sie nicht haben, hier sagen dann welche es wäre ja keine Insel. Kein Wunder das Deutschland als Bürokratiemonster gilt und alles lähmt. Der Spielball wird hin und her geschoben. So manchem ist das alles zu blöd und er macht dann halt gar nix. Ziel erreicht, Lauterbach-Taktik aufgegangen.

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Das kann niemand weg diskutieren, kein Fachman, gutachter etc. Wir müssen vieles neu denken. Dezentrales heizen des hauses mit split klimaanlagen statt einer zentralheizung im keller. Und eben auch das aufteilen der stromkreise/Verbraucher auf zwei Stromnetze, die es im haus gibt. Das beharren darauf, dass es auf einem grundstück, in einem haus, nur den einen "wahren" Stromanschluss/Verteilung gibt, wer sowas vertritt, hat keinerlei elektrotechnische kentnisse. Das muss von Fachleuten angegangen werden, der umbau im haus zu zwei Stromnetzen. Laien können hier nicht mitreden. Laien können auch nicht überzeugt werden, es fehlt schlichtweg die fachkentniss.

Bleibt zu hoffen, dass iwann genug vernünfige Abgeordnete vorhanden sind, um solche guten Sachen wie inselanlagen zu fördern, so dass es zu maximalem Ausbau kommt.

@alter-hase

Ich sag mal so: In der Umbruchphase betrifft es sowieso nur die Eigenheimbesitzer. Und die paar Bastler laufen sowieso unter dem Radar. Ich denke wir werden immer unter dem Radar laufen. Es gibt keine Lobby noch hat jemand Interesse daran ob wir autark werden oder nicht. Also ziehen wir unser Ding einfach durch. So oder so.

Die Hand voll Jünger die gerne alles kontrollieren würden, dir ins Schlafzimmer oder halt in den Zählerschrank schauen wollen, haben glücklicherweise auch keinen Enfluss. Gefährlich werden solche Menschen erst dann wenn sie Macht bekommen. Da sind schon so manche Foren unter gegangen weil man solche Menschen zu Moderatoren gemacht hat. Dann zieht man halt weiter oder macht ein kleines, eigenes Forum auf. Es geht sowieso immer seinen Weg.

Das Volk der Bastler stirbt aktuell sowieso aus. Durch die Wirtschaftskrise und steigende Kosten wachen ein paar wieder aus dem Winterschlaf auf.

Die Masse der Menschen sitzt das ganze aus und verlässt sich brav auf die Politik. Was sollen sie auch anderes machen. Wer in einemMehrfamilien-Wohnbunker lebt hat keine Optionen selbst was zu ändern. Maximal sein Balkonkraftwerk und mit Glück mal einen Speicher dazu wenn es sich rechnet.

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Sorry aber für eine Insel wird es nie eine Förderung geben. Wofür denn auch. Du speist keinen Strom ins Netz und hilfst auch nicht wirklich bei der Energiewende.

Ich bezweifel, dass deine Insel PV mit Speicher überhaupt irgendwann einen CO2 neutralen Fußabdruck erreicht. Der erzeugbare Überschuß wird ja nicht genutzt.

@stromsparer99

Klar hilft sie. Indem sie den Fußabdruck schon massiv verkleinert. Der Häuslebesitzer ist ja nicht alleine dazu verdammt Co2 neutral zu leben. Alles was ich weniger aus dem öffentlichen Netz ziehe, und selbst produziere, entlastet das Netz. Auch was Netzausbau betrifft. Wenn ich über die Insel noch mein E-Auto lade sowieso. Zudem kann man ohne weiteres zu seiner Insel ein Balkonkraftwerk installieren. Was dann sogar umsonst einspeist.

Ist ja nicht so dass der Versorger alles auf den Kunden abwälzen muss. Das wird kaum der Sinn sein. Der Insel-Besitzer ist nicht der Versorger. Nur weil ich nicht "mitproduziere" wie andere, bedeutet es nicht ich trage nichts dazu bei.

Mein Nachbar mit der großen Solar hat keine Insel, also praktisch der Co2 Jesus, aber fährt zwei Verbrenner. Ich kann dir sofort sagen wer den besseren Co2 Abdruck hat :-p

Und wo sind wir hingekommen wenn wir anfangen Menschen langsam nach ihrem Co2 Abdruck zu werten? Das wird ja gruselig.

Die Masse der Einwohner tun übrigens fast gar nix für den Co2 Addruck. Die leben im Wohnbunker und können sich maximal ein Balkonkraftwerk hinstellen.

Gibt und gab es förderung für geräte, die "strom sparen ergo weniger verbrauchen als ältere Geräte" ? Gibt und gab es zuschuss für zisternen ? Eine inselanlage hilft enorm beim sparen. Bis dahin, dass leitungsnetze nicht aufwendig erneuert und ausgebaut werden müssen. [quote data-userid="561" data-postid="202541"]

Ich bezweifel, dass deine Insel PV mit Speicher überhaupt irgendwann einen CO2 neutralen Fußabdruck erreicht

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Was ist denn mit eAuto ? Wie ist denn da der CO2 Fussabdruck ?

So lange menschen wie du alles nur von ihrer seite sehen (können) , werdet ihr euch immer benachteiligt fühlen. Das grosse ganze ist eure sache nicht. Eher klein, klein, ganz klein. Winzig. Noch winziger Witzig.