Klingt aufwändig. Je nach Alter deiner Großeltern ist das aber erforderlich. Gehe davon aus das in naher Zukunft ein E Auto da in der Garage stehen wird. Starkstrom in der Garage wird daher wichtig. Auch für die Nachbarn mit denen man so ein Projekt gemeinsam machen sollte.
Problematisch ist der Gehweg, weil öffentlich
Ich habe das vor Jahren auch gemacht. War aber einfacher.
Bei Blei oder Gel Akkus brauche ich ja nicht zwingend eine Heizung, zum Laden, obwohls natürlich besser wäre.. Aber bei LiFePh Akkus kenne ich nur und ohne Ausnahme solche Statements in den Manuals der Hersteller.
Laden ist unter 0 °C strikt verboten, da dies die Zellen irreparabel schädigt.
Ich sehe das auch so, dass es im Grunde gar nicht lohnt den riesigen Aufwand mit Wechselrechter etc. zu betreiben für Garagentor + Licht.
Ich würde das so einfach wie möglich gestalten, zb. große AGM Batterie (oder 2x wenn 24V nötig) und Garagentor direkt anschließen (Antrieb danach aussuchen bzw. internen Trafo entfernen)
Falls Solarmodul möglich ist passt es ja, alternativ könnte man (falls der PKW Anhängevorrichtung hat mit Dauerplus) sogar die Akkus bei Standzeit vom Auto nachladen - dann muss man aber beachten wieviel gefahren wird und wie gut die Batterie im Auto ist.
Damit könnte man sich Solarmodule und Laderegler, Montage usw. sparen - benötigt dann aber einen DC-DC Lader.
Moin,
so wie ich das lese, können sie mit 0,2 C im Bereich von 0 bis 15 Grad geladen werden, von 15 bis 23 mit 0,5 C und darüber mit 1 C.
Für Minus Grade gibt es keine Angaben, also Laden nicht erlaubt.
Oder besser für einen Laderegler mit Ladestrombegrenzung.
Bei kleinen Ladeströmen gehen die LFP Akku´s auch bei Minus Grad Ladungen nicht sofort kaputt. Bei mir im Garten steht eine CN “Straßenleuchte”. Verbaut war eine LFP Rundzelle mit ca. 5 Ah (die mit den angeschweißten Gewindestücken). Den hab ich gegen einen 38 Ah LPF Akku ausgetauscht und so leuchtet die Lampe jetzt schon seit einigen Jahren. Der Akku ist gewiss einige Male bei Minusgraden mit geringen Strömen beladen worden. Es geht also “auf eigenes Risiko”, aber wozu. Blei hat das Problem nicht, der Wirkungsgrad ist zwar deutlich schlechter, aber das kann das preiswerte Modul der 300 oder 400 W Klasse ausgleichen.
Winston wäre die eine Möglichkeit, die andere wäre ein 6S LTO Pack,
beides habe ich erfolgreich im Einsatz, der 6S LTO tut mittlerweile Dienst in meinem Auto als 12V Ersatz der Bleibatterie.
Ich glaube es wurde alles schon geschrieben, nur nicht von jedem.
= Es gibt 24V Garagentorantriebe
= Es gibt 24V Solarregler
= Solarpanel 400 W
= “altertümliche” BLei-Gel Akku - Tip kann man für 0 Eur aus Notstrom / Meldeanlagen, .. bekommen denn die müssen alle 3 Jahre getauscht werden. Die tun es in der Regel noch Jahre(zehnte)