Das wird so einfach nicht gehen. Erstmal müsste es so gut kleben, dass wirklich nichts unter die Dämmung kriecht. Dann müsste es ein Material sein, was wasserdicht ist und auch nicht verrottet. Und dann ist es so, dass der Wärmetauscher bis zur Bodenplatte reicht. Wenn du jetzt das Niveau der Bodenplatte durch die Dämmung anhebst, kann das Wasser nicht mehr unten im Bereich es Wärmetauschers abfließen.
Oje, wird ja immer noch komplizierter…
Am Besten wird es sein, die Sache “old school” anzugehen und einfach ein Feuer zu machen unter dem AG ![]()
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Nimm auf keinen Fall eine Kamera die man drehen kann.
Heizlüfter direkt vor den Verdampfer. Bekommst du nen besseren COP bei der Klimasplit….
Kompliziert ist das eigentlich nicht. Du hast schon das Gastnetz genannt. Sperrt man da den Intranet-Zugang kommen die Geräte nicht ins eigentliche WLAN.
Ansonsten kann man einfach einen Filter setzen, wie z. B. in der Fritzbox, die recht verbreitet ist. Oder man nutzt einfach die Kindersicherung und sperrt darüber den Internet Zugang für bestimmte Geräte. Aber einfach ist relativ. ![]()
Man darf aber auch nicht vergessen das 95 % der Benutzer von HA keine Ahnung haben, was in den ganzen Plug-Ins alles drin ist.
Am sichersten ist immer noch Stecker ziehen.
Geräte die ohne Cloud funktionieren, wäre ja schon einmal ein Anfang...
@ Ideensammlung Luft Wärmepumpen (LLWP,LWWP): Abtauwanne beheizen um Vereisung zu verhindern
Wann müßte den die Abtauung durch beheizen unterstützt werden?
Wie sauber abgetaut, wäre "ok"?:
Nur ein Loch freihalten?
Die ganze Wanne leermachen?
Die Kühlrippen frei machen?
Wie warm werden die Kühlrippen an der wärmsten Stelle?
Kann man die Abtaung einfach durch die Heizung unterstützen?
Haben die Geräte schon Vorbereitungen für Heizungen die man Nutzbar machen können?
Der Wärmetauscher wird in aller Regel immer gut abgetaut, das macht das Abtauprogramm also gut. Ob es immer nur um freies Loch geht, ist mir nicht so richtig klar. Es könnte sein, dass die Löcher noch frei sind, aber trotzdem schon Wasser in der Bodenwanne gefriert und immer mehr Eis wächst.
Am sichersten wäre also eine Detektierung, ob Eis in der Wanne wächst.
Viele haben da nichts.
Wieso das ![]()
Ich hatte mich jetzt erstmal auf die eingeschossen und die auch gestern mal probeweise in Betrieb genommen. Speziell auch nachts funktioniert das erstaunlich gut. Ich dachte mir es wäre ein Vorteil weil man das Ding dann sehr gut hindrehen kann damit man gut sieht und nich nur auf den Zoom angewiesen ist.
Ja, oder das IG einer 2. Anlage - damit es effizienter ist ![]()
Ich hatte da - nur kurz - gegoogelt dahingehend und meine gelesen zu haben, die Tapo / TP-Link können das (und viele andere wohl nicht). Also zur Einrichtung soll die App nötig sein - nachher soll es auch ohne funktionieren. Aber ich will ja ohnehin auch online zugreifen können. (Ich weiß, ginge dann auch über VPN)
Was dann ja eben auch der Fall wäre, wenn man mit Shelly abschaltet. Wäre ohnehin sinnfrei, die Notwendigkeit einer Beheizung (die vermutlich nur sehr selten wirklich nötig ist (wenn überhaupt) mit einer dauerhaft laufenden Kamera zu realisieren ![]()
Das ist eh noch “Sache der Anlage” und könnte man mit der Wannenheizung nicht beeinflussen.
Das ist eben der Punkt…
Ja, das denke ich auch. Aber wahrscheinlicher ist denke ich, dass zuerst das / die Löcher zufrieren und sich dann Wasser staut und gefriert.
So wie ich es verstanden habe, macht die Nepura es mit der Wannenheizung so:
Die Wannenheizung wird im Zusammenhang mit dem Abtauen des Verdampfers eingeschaltet. Läuft dann für 15 Minuten (kann mich nicht mehr an den genauen Einschaltzeitpunkt und die Dauer erinnern).
So etwas würde ich auch “nachbauen”. Eine oder zwei Shellys. Eine Mini PM zum Messen des Stromes und dann eine mit Relais zum einschalten der Wannenheizung. Würde dann eine Logic in HA programmieren, die das Abtauen anhand der Signatur der Stromaufnahme erkennt und dann über das Relais die Wannenheizung einschalten und dann für 15-20min laufen lassen. An die Zeitdauer kann man sich ja rantasten und abhängig vom Wetter und individuellen Gegebenheiten abändern (z.b. auf Nummer sicher, wenn man im Urlaub verreist ist).
Es gibt so selbstklebende Neopren-Matten, mit geschlossenen Poren. Könnte man von Unten an die Bodenwannen kleben. Würde ich aber erst im zweiten Schritt machen.
Ich selber habe bei mir zuhause überhaupt keine Probleme mit Vereisung der Bodenwannen. Sehe also kein Handlungsbedarf.
Die Daikin Caldo II hat den freihängenden Verdampfer. Die Aussengeräte der Toshibas sind auf 3300W Heizleistung bei 0 Grad ausgelegt, laufen aber max bei etwa 1000W Heizleistung. Wegen der grossen Verdampferfläche im Verhält zur Leistung kommt Abtauen äußerst selten vor und wenn dann vermutlich mit sehr wenig Wasser.
Die Panasonic HZ25XKE wäre ein Kandidat, …
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war jetzt gerade draussen und habe mir anschauen wollen, ob im Gehäuse vom ABB Sicherheitsschalter/Trennschalter Platz für ein Shelly ist. Habe zu meinem Erstaunen festgestellt, daß ein Kabel am hinteren Ende der Wanne nahe des Verdampfers und über den Ablauflöchern montiert ist. Im Service- und Installationshandbuch hat sich dann gezeigt, dass ab Werk eine Wannenheizung montiert ist.
Schnell noch einen Blick in das Aussengerät der Brauchwasserwärmepumpe geworfen. Auch dort ist eine Wärmekabel für die Bodenwanne.
zu Shelly: welche Auflösung hat Shelly Mini PM in Homeassistant?
Moin,
als elektrischen Wannenheizer habe ich im ersten Moment an eine Heizfolie / Heizmatte gedacht.
Die Ansteuerung müsste man sich individuell überlegen. Vll mit einem PWM-Regler davor und ein klitzekleines Schaltnetzneil, das per Shelly-Aktor aktiviert wird.
Leistungstechnisch könnte schätzungsweise die Größenordnung 15W ausreichen, um die Wanne im Bereich einstelliger Frosttemperaturen eisfrei zu halten.
LG
Hab ich ja geschrieben. Aber wenn du damit nur die Wanne heizt geht die Wärme am Blech weg. Daher ja mein Vorschlag in die Wanne eine Dämmung zu kleben. Es reicht schon nen cm Korkdämmung und da drauf die Folie.
Dämmung drunter?
Die Wärmekapazität der Schale muß imo sowieso "aufgewärmt" werden um die Löcher frei zu bekommen? Nur das abstrahlen / durch Luftkonvektion wegnehmen würde ich durchs isolieren vermindern wollen.
“Dämmen”. Einfach nur eine 1cm Korkfolie von innen reinkleben. Und da drauf die Heizfolie. Es geht darum, dass die Wärme der Heizfolie nicht direkt vom Blech wegtransportiert wird. Das Wasser tropft dann auf den Kork, der Kork isoliert das verflüssigte Wasser vom Blechboden der Minustemperaturen hat, die Wärme des Wassers aufnimmt und das Wasser gefriert. Die Löcher unten werden nicht genutzt sondern irgendwo anders muss es abfließen. Idealerweise läuft das Kondenswasser die gesamte Isolierschicht drauf, denn das Dämmmaterial nimmt die Wärme vom Wasser nur insoweit auf, dass es abfließen kann.
Hört sich gut an, ob der Platz reicht und es nicht schimmelt in der Zeit ohne einfrieren?
Zur Dämmung: Innen ist nachteilig. Die Dämmung ist dort dem Wasser stärker ausgesetzt. Außerdem fließt Wärme aus dem Blech leichter nach außen (unten) ab. Das Wasser kann nur am Loch Wärme an das Blech abgeben, das Blech aber auf seiner gesamten (Außen-)Fläche Wärme an die Umwelt. Die Gefahr eines zufrierenden Lochs ist erhöht. Und im Falle eine Heizung ist der Wärmefluß von Heizung zum Wasser/Eis, behindert.
Der einzige Vorteil den ich bei einer Innendämmung sehe ist, die Dämmung muß nicht gut am Blech halten.
Zur beweglichen Kamera: Selbst wenn es keinem Hacker gelingt auf die Kamera zuzugreifen, es ist nicht auszuschließen. Außerdem kann ein Nachbar, der von einer beweglichen Kamera erfaßt werden könnte, erfolgreich dagegen vorgehen. Dazu gibt es bereits Urteile. Es ist dazu nicht notwendig, daß die Kamera jemals tatsächlich auf einen Bereich gerichtet war, den sie nicht filmen darf. Die Kamera muß nicht mal in Betrieb sein um die Unterlassung einfordern zu können.
In dem Fall sehe ich nichts, was gegen den den Aufbau Heizung - Dämmung - Wanne (von oben nach unten) spricht. Der Abfluß müßte von allem was als Kühlkörper dienen könnte isoliert sein.
Zeitliche Auflösung: Bei Wertänderungen zeichnet Homeassistant vom PM mini alle 5s auf, sonst alle 60s
Die Leistung wird mit einer einer Auflösung von 1W aufgezeichnet.
Ja, genau die Idee hatte ja eh schon @win schon vor längerer Zeit hier gepostet - ich denke so werde ich es am Ende auch machen.
Das ist gar nicht nötig je nach Shelly - die haben ja meistens (nicht immer) Beides eingebaut. Also alle meine Shelly können messen + schalten.
Vielen Dank für die Info und die Bilder
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Also wenn die Hersteller das original auch so machen, dass die einfach nur ein Kabel reinlegen “und gut” - dann werde ich das bei mir auch einfach so lassen… Sieht ja am Ende dann sehr ähnlich aus:
Nur habe ich das Kabel komplett ohne Öffnung vom Gerät einfach von unten reingesteckt und die andere Seite wieder rausgefummelt… War bei wenig Platz am Gerät nicht so angenehm, aber ging. Auf die Art ist eben wie im Bild bei dir auch das Heizkabel über den Löchern.
Auch so wie bei der Pana?
Die Daikin haben ja offenbar Heizfolien verbaut.
Aber:
Ob das dann am Ende nicht eine “Verschlimmbesserung” ist…
Immerhin sind ja zb. bei mit aktuell “10 original Löcher” für den Ablauf, da stelle ich mir dann “irgendwo anders abfließen” im Bezug auf die Vereisungs Thematik gar nicht so einfach vor.
Ich weiß auch nicht ob das dämmen vom Metall am Ende wirklich so viel ausmacht, am Kunststoff friert es auch an.
Verstehe ich nicht. Das Wasser gibt doch die gesamt Zeit über wo es in der Wanne fließt Wärme an das Blech ab - nicht nur “am Loch”. Und das Blech dann auch die ganze Zeit an die Umwelt…
Der einzige Nachbar in diese Richtung, dessen Grundstück die Kamera einsehen kann bin ich selber. So lange ich also nicht gegen mich selber vorgehe, ist das kein Problem.
Ob es mit den “weiteren Anrainern” dann bzgl. Datenschutz Probleme geben könnte, bleibt abzuwarten…
Die wurden von mir bisher dahingehend nicht aufgeklärt ![]()
Also ich kann es nicht ausrechnen. Das Wasser hat eine bestimmte Temperatur, die wird nahe an 0°C sein. Das Abtauwasser fließt nun entweder über die Metallkonstruktion, die über die gesamte Fläche die Außentemperatur hat. Und die scheint so kalt zu sein, dass das Wasser immer weiter abkühlt, daher bilden sich da auch Stalagtiten. Die nicht abauen. Das bedeutet das Eis hängt dann bis zum Blech. Wenn also neues Wasser kommt, dann wird das am Blech wieder kühler, und fließt zum Eis, das Eis wird leicht wärmer, weil aber das Wasser schon vom Blech so abgekühlt ist wird der Eisblock immer dicker bis das Loch zu ist. Ist das Loch zu friert die ganze Wanne ein.
Wenn ich nun unten 1cm Dämmung hinlege mit leichtem Gefälle und dann ein Loch raus, nicht nach unten hin sondern am leichten Gefälle so, dass an einer Stelle das Wasser rauskann, so kühlt sich die Dämmschicht auf Umgebungstemperatur ab. Trifft nun das Wasser mit höherer Temperatur auf die Dämmung wird die Dämmung an der Oberfläche "wärmer” leitet die Wärme aber schlecht weil es ein Dämmstoff ist. Ferner kann das Wasser weiter fließen. Es fließt nun zu einem Punkt. Nun ist die Wärmeverteilung nicht gleich. Wasser an der einen Stelle wird auf 0,5°C abgekühlt, bei einer anderen Stelle auf 3°C. Das fließt nun aus dem einen Loch heraus. Also vermischt es sich, nimmt eine Temperatur an, und kann immer noch abfließen.
So meine Theorie. Da kann man nun auch noch ne Heizfolie draufkleben, die benötigt aber wenig Watt, weil wie geschrieben, die Dämmschicht transportiert die Wärme vom Wasser nicht weg (im Gegensatz zum metallenen Blech) und dient als Isolator des Wassers vor der Außenluft bis zum Loch.
Also Leute… Ich bitte euch, nehmt das Thema doch bitte ernst ![]()
Das ist doch alles VIEL zu kompliziert, es braucht eine einfache und günstige Lösung die man schnell umsetzen kann…
Zb:
Das Problem ist ja, dass das Tauwasser gefriert. Also einfach einen leistungsstarken Zerstäuber ins AG der Frostschutzmittel fein fernebelt - dann gefriert es nicht mehr ![]()
oder:
Das Problem ist die Luftfeuchtigkeit: Also einfach die Luft mit einem leistungsstarken Luftenfeuchter entfeuchten bevor sie angesaugt wird.
Ist doch echt nicht so schwer ![]()
Nein ernsthaft:
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Die Grundüberlegung ist denke ich:
- lassen wie es ist
- isolieren
- heizen
- heizen + isolieren
Wenn man jetzt nur isoliert, ist es denke ich garnicht so unwahrscheinlich, dass man das Ergebnis verschlechtert. Das beste Ergebnis ergibt sich denke ich, wenn das Wasser so schnell ungehindert abfließen kann wie möglich. Das wird denke ich im Originalzustand schon der Fall sein. Eine Isolierung wird hauptsächlich eine Heizung unterstützen - also die Heizung wird garantiert mit Isolierung besser funktionieren. Aber dafür die Isolierung ggfs. etwas den Ablauf behindern.
Also im Grunde denke ich kommt es erstmal darauf an worum es geht;)
Im Grunde könnte man (wenn man es unabhängig der “Gegebenheiten” im AG sieht) auch einfach eine Heizfolie nehmen, die möglichst ohne Kontakt zum Gehäuse unter den Wärmetauscher schräg reinhängen und gut. Die dünne Folie wird selbst ohne Beheizung schon das Wasser weit weniger abkühlen als das Metall der Wanne - und sobald man die einschaltet ist die extrem schnell warm und das Eis schmilzt bzw. würde es sich (ausreichend Gefälle vorausgesetzt) wohl als Ganzes Teil ablösen und abrutschen.
Aber es geht eben darum, dass die ganze “Konstruktion” unter den Wärmetauscher müsste… Das “bremst” dann aus;)
Die Wanne ist in der Hinsicht einfach Mist;)
Deswegen soll es ja von innen über die Wanne. Keine Ahnung wieviel Platz da drin ist, habe noch nie wirklich da reingeguckt. Nur die Heizfolie wird sicher nicht gehen, die verbiegt sich dann wenn Wasser darauf tropft. Daher ja die Idee unter der Heizfolie die 1cm Korkdämmung.




