Ob die Wanne Sinn ergibt oder nicht, hat nichts mit dem zu tun, was Du zitiert hast. Um Dir genau das zu vermitteln habe ich das was Du zitiert hast überhaupt geschrieben.
Kann ich bei niemandem erkennen. Ich kann nicht mal Kritik an der Länge des Beitrags, was etwas anderes ist, erkennen.
Bezüglich Eissensor: Das dürfte nicht einfach sein.
Eis hat zwar einen höheren Widerstand als Wasser aber man müßte beim Messen Eis auch noch vom Zustand weder Eis noch Wasser unterscheiden können. Außerdem kann nicht sicher gesagt werden, wo das Wasser gefriert. Das Loch könnte eisfrei sein.
Ein Füllstandsensor, ob nun mit Luftfalle oder anders, ist unzuverlässig, ebenfalls weil der Ort des Gefrierens nicht sicher vorhersagbar ist. Eine Luftfalle könnte beim Enteisen auch vereist bleiben.
Das Gewicht der Wanne dürfte ein sicheres Zeichen für Eis sein. Die Wanne müßte dazu aber entsprechend aufgehängt sein.
Ein mechanischer Fühler, der in ausreichend großen Abständen nach Eis "fingert". Anfällig, unzuverlässig und aufwendig.
Wenn die Anlage abtaut und die Wannentemperatur unter Null liegt zu heizen dürfte ein guter Kompromiß sein.
Ja, ich denke auch, dass es im Detail dann sehr schwierig wäre und mit großer Wahrscheinlichkeit sehr anfällig für Fehler.
Eine “Lösung” die nicht zuverlässig ist, ist dann keine Lösung, sondern ein Ärgernis… Das ist dann völlig sinnfrei. Da macht es ungleich mehr Sinn, im Zweifel einfach mehr / länger zu heizen ohne Ärgernis;)
Außerdem kann man alleine für die ersparten “gimmicks” zur Messung schon einige Zeit die Wanne beheizen…
Eigentlich bräuchte man nur einen NTC-Widerstand, der etwas thermisch isoliert in Lochnähe hängt. Durch den schickt man stündlich mal einen Strom, wodurch er sich 10-20 Grad erwärmen würde, wenn er frei hängt. Das kann man messen. Hängt er hingegen im Eis, würde dieser Strom nicht zu einer relevanten Temperaturerhöhung führen, weil das Eis die Wärme abführt.
Es gibt so "Brückenschaltungen" wo man dann eine Spannung mißt und die einem dann schon was sagt.
Brauchz man nur noch die Zustände wissen wann es vereist sein müßte.
Aber ehrlich, ich würde das Gerät das wegheizen lassen und höchstens unterstützen (Dämmung).Es hat ja schon fast alles dafür eingebaut.
Heizung:
Ein Heizung würde ich an die Erkennung der Erwärmung beim abtauen koppeln.
Binmetallschalter, bei Wärme an. Über 7 Grad (?) das ganze manuell komplett abstellen.
(Müßte man nur wissen wie warm es beim abtauen unter Null oder so, wird, damit der Bimetallschalter die Heizung anwerfen kann)
Ich denke am Ende könnte es wirklich sein, dass eine “Erfassung per Auge” am einfachsten / sinnvollsten sein wäre…
Ich meine: Wenn das AG gut erreichbar ist, dann ist es sowieso kein Thema. Speziell wenn man regelmäßig daran vorbeikommt. Bei mir hängt ein AG direkt vor der Garage, da spare ich mir erstmal die Heizung komplett und beobachte…
Anders wenn es eben nicht (gut) erreichbar ist: Das 2. AG hängt quasi im 2. Stock an der Fassade, ohne Gerüst nicht zugänglich.
Deshalb der Gedanke, ob es nicht am Ende am “Einfachsten” ist - das AG per Webcam zu “bewachen”???
Ich meine klar, klingt verrückt im 1.Moment. Aber die Dinger sind ja mittlerweile spottbillig, man müsste denke ich keine “Angst” vor “Spionage” haben wenn die eh nur das AG filmt und man könnte die ja auch sehr gut einfach mit der Heizung “mitschalten”. Wenn also ohnehin zb. ein Shelly die Heizung schaltet, denn die Kamera direkt mit dann benötigt die nicht unnötig strom ist dann auf jeden Fall aus wenn nicht benötigt.
Was denkt ihr???
Interessant wäre dann halt, wie / wo man die am Besten anbringt bzw. was man eben dann beobachten will. Also reicht aussen (unter AG), oder besser innen (im AG)? Oder gar beides?!?
Eine “automatische” Lösung wäre sicher toll, aber scheint mir einfach auch zu Fehleranfällig…
Generell würde ICH auf jeden Fall zumindest die Heizung extra schaltbar machen - wenn schon nicht per eigener Leitung, dann wenigstens mit zb. Shelly direkt am (im) Gerät. Sonst ist die Heizung ev. mal defekt (was heute ja quasi schon bei neuen Teilen passieren kann…) und dann läuft auch die Heizung nicht mehr wenn man sich nur auf ein Thermostat am Heizkabel verlässt…
Ich gehe irgendwie davon aus, dass es (insbesondere wie bei mir mit 10 Ablauföffnungen) nur unter bestimmten (ungünstigen) Umständen überhaupt ein Problem sein könnte - und genau dann wäre es eben toll, wenn man sich das dann einfach über Handy etc. ansieht und entscheidet.
Ich habe mich mit dem Thema bisher NULL beschäftigt und habe mal folgende Kameras bestellt und hier am Schreibtisch liegen:
Ich bin da komplett überfordert was die Auswahl usw. angeht - es gibt unglaublich viele verschiedene usw.
Ich habe mal “Tapo” bestellt, weil die wohl sehr verbreitet zu sein scheinen und lt. Bewertungen wohl auch nicht schlecht (sofern man damit was anfangen kann…)
Hintergrund wäre, dass ich gerne WENN, dann nur einen Hersteller mit EINER App hätte - auch wenn ich weitere Kamera´s hinzufüge in Zukunft.
Vielleicht kennt sich jemand damit aus und kann was dazu sagen…
Zumindest soweit, dass die Produktbeschreibung eindeutig wieder ein Chinaprodukt zeigt.
Wenn Du damit nur den Wärmetauscher abfilmen möchtest, dürfte es egal sein, aber ich hänge bestimmt keine Kameras auf mein Grundstück die dort mehr über eine ChinaCloud angebunden zeigen.
Im kleinst Rumdängelbereich würde ich prüfen ob nicht schon ein ESP32-CAM für sowas ausreicht. Selbst interessiert es mich aber nicht wirklich, da ich ein Surveillance System auf dem Grundstück betreibe und das AG der Klima ist dabei im Blickfeld einer Kamera und die Qualität/Zoom ausreichend um mir einen Eindruck vom Zustand des Wärmetauschers zu holen.Wlan und Kameras finde ich eher schwierig.
Das Problem mit so billiger Chinatechnik: Damit schaffst du eine großes Einfallstor für Angriffe. Die Dinger sind sowas voller Sicherheitslöcher, sowas wollte ich mir nicht ins Haus holen. Wenn überhaupt, dann über ein getrenntes Gäste-WLAN. Dann darf in diesem WLAN aber auch nichts hängen, was problematisch sein könnte.
Wie viele von so vereisten Geräten, dass sie nicht mehr betriebsbereit waren, habt ihr denn bei Klimasplitanlagen mitbekommen? Und dann will man da ne Kamera hinbauen die mehr Strom verbraucht als ne elektrische Heizung, die aber meist schon deswegen unnötig ist, weil es dann schon wieder warm genug wird dass das Eis schmilzen kann wegen höherer Außentemperaturen?
Manche gucken sich Vögel an, und manche gucken sich ihre Vögel an.
Nein im ernst, also ich kann mir das vorstellen wenn es wirklich tagelang Minusgrade hätte und das Wasser nicht abfließen kann. Dazu muss auch die Luftfeuchte hoch genug sein. Also am Meer oder irgendwo, wo sowieso hohe Luftfeuchtigkeit ist, da kann ich mir das vorstellen. Auch ggf. wo es neblig und kalt ist. Aber ich sag mal, bei “normalem” Winterwetter sehe ich das kaum, wo so etwas passieren könnte.
Das kann ich mir sehr gut vorstellen - aber ist das bei zb. Shelly anders
Der Hintergrund wäre ja das Ding bedarfsweise zu schalten - würde als nur laufen wenn nötig - also wenn man nachsehen möchte;)
Ja ok, das wäre grundsätzlich kein Problem.
Ja eben, darum geht es ja. I.d.R. wird das sehr selten passieren - ev. bei mit mit den 10 Löchern überhaupt nicht Gleichzeitig wäre es aber schon toll, wenn Leute die gewöhnlich nicht an dem Objekt mit der Anlage vor Ort sind - oder wie bei mir ein Gerüst aufgestellt werden muss - einen “Einblick” haben
…oder aber du kennst eine besonders effiziente Art die Abtauwanne zu beheizen - wenn es stimmt was du sagst, sollte die dann weniger als 2,6W verbrauchen Also her mit deiner Lösung
Das kann passieren, oder es bleibt kalt…
Ok, dann kannst du dir das also bei Bedingungen wie hier vorstellen - denn das ist hier öfter der Fall;) War auch dieses Jahr bereits längere Zeit so;)
Entweder ich würde das Blech entfernen. Oder ich würde in das Blech einen Dämmstoff einlegen und darauf eine Heizmatte kleben. Aber nicht auf das Blech, weil ich dann das Blech heizen muss und die Wärme durch den guten Wärmeleiter Blech wegtransportiert wird. Dann muss man überlegen wann er das macht, und die Frage ist wie man feststellt, ob da unten überhaupt Wasser steht. Wo wir bei der Kamera wären, die du dann permanent laufen lassen musst um zu gucken ob da Eis ist. Die also auch permanent Strom verbraucht.
Ansich müsste die Heizfolie nur dann angehen, wenn auch gerade abgetaut wird. Wie man DAS feststellt oder auslesen kann wäre interessant, gekoppelt mit der Außentemperatur sodass bei beispielsweise -5°C jedesmal die Heizfolie angesteuert wird.
Naja, das geht - so einfach - nicht, wenn die Anlage nicht (wie offenbar die älteren Nepura) so “geplant” ist. Ich habe mir das jetzt näher angesehen, aber das würde vermutlich “instabil” werden.
Sicher eine gute Idee - grundsätzlich. Aber in der Praxis wohl wieder gar nicht sooo einfach - sollte dann ja quasi “wasserdicht” sein damit nicht Wasser zwischen Wanne und Dämmung gefriert und es die Dämmung “hochdrückt” Womöglich wäre das aber auch egal, keine Ahnung…
Wobei der ganze Aufwand dann schon eher wieder größer wäre, als wenn man nur ne Kamera hinschraubt;)
Nein - eben nicht. Es würde ja völlig reichen, die nach Bedarf einzuschalten - an der selben Leitung wir die Heizung. Dann läuft eben auch kurz die Heizung wenn man nachsieht, wäre ja egal.
Ja, das sollte eigentlich einfach machbar sein. Die Idee hatte @win schon vor längerer Zeit. Vermutlich wäre das am einfachsten und sinnvollsten… Muss mal ausprobieren wie das ginge.
Du kannst die Dämmung doch einfach auf den Wannenboden kleben. Wichtig ist, dass du dann einen Ablauf von der Dämmung weg machst nach außen und nicht durch die vorhandenen Löcher. Durch die Löcher kommt Luft also kühlt es dort ab. Besser wäre ein zentraler Ablauf. Wenn das Wasser geschmolzen ist, ich kann das natürlich auch nur schätzen, dann hat es 5°C? Es hat also noch genug Wärme, die es abgeben kann. Die Dämmung ist zwar genauso kalt wie die Umgebungstemperatur, da aber Wärme schlecht weggeleitet wird, würde bei einem Wasserfilm der beim Abtauen entstünde die Dämmung auf vielleicht 2°C erwärmt werden (von fiktiven -2°C) dann aber die Wassertemperatur annehmen von 4°C und das Wasser könnte abfließen. Die Folie reicht dann auch noch mit vielleicht 20W anstatt 124W. Immerhin muss die Folie nur dafür sorgen, dass die Dämmung wärmer als die Umgebung ist. Bei einem Blech leitet wie geschrieben das Blech die Wärme die mit der Folie erzeugt wird weg.
Wenn du einen gescheiten Router hast sperrst du den Internet-Zugriff (WLAN only) und richtest dir eine Subnet für IoT ein. Das sollte man grundsätzlich machen, egal ob aus China oder sonst woher.
95% der Bevölkerung hat sowas nicht und kann das auch nicht konfigurieren. Aber klar, möglich ist das, falls die Kamera überhaupt lokal benutzbar ist. Viele können nur Cloud.
Du meinst von innen? Oder von außen unten drunter kleben?