Ideensammlung Luft Wärmepumpen (LLWP,LWWP): Abtauwanne beheizen um Vereisung zu verhindern

Nach längerer Suche denke ich, ich werde einfach mal sowas in der Art ausprobieren:

Ich frage mich aber, ob dann so ein Infrarotstrahler oder ein “Quarzstrahler” besser geeignet wäre (oder nichts davon?)

Im Prinzip müsste dass dann ja noch besser geeignet sein - als ein Halogen Scheinwerfer.

IP65 wasserfest – ideal als Heizstrahler Outdoor Mit Schutzart IP65 ist dieser Infrarot Heizstrahler Outdoor optimal gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Ob als Deckenheizstrahler im Wintergarten oder Terrassenheizer auf der überdachten Terrasse – er hält jedem Wetter stand.

Ganz so sicher ist sich der Hersteller also auch nicht.

Warten wir also ab, was passiert, wenn Wasser auf die Heizwendel tropft.

Sofern IP65 eingehalten wird, sollten Werbetexte keine Rolle spielen.

Die Frage ist, ob es eingehalten wird.

Du wirst es ja zeitnah herausfinden…

Das denke ich nicht, ich habe nicht vor ein elektrisches Gerät mit Strahlwasser zu “bearbeiten” - gleichgültig welches.

Wer das Blech aufheizen will.

Altmodischen Trafo 100 bis 200 W wo man beim Wickelkörper durchschauen kann.

Jetzt in de Freiraum eine eigene Wicklung legen, z. B. 20 mm² cu Lackdraht, besser mehr dünne Drähte parallel. Die Windungszahl ist etwas Probiererei. 5 Windungen dürften so ein Startpunkt sein, mit wenig anfangen, ganz grob um 2 V, dicke Leitung ( 25 mm²) li u re zum Bodenblech.

Ringkern Trafos eignen sich besonders gut für solche Kraft Wicklungen.

Oder man nimmt eine alte Lixx Hochstrom Zelle und einen Hochstrom Schalter, die Leitung ist die Strombegrenzung. Wegen DC können allerdings fürchterliche Effekte, Korrosion, entstehen.

Wer sich mit wenig Leistung für einen Versuch begnügt dem bietet sich eine Lötpistole an. Die Heizung erfolg durch den Drahtbügel, hier das Blech.

Ein paar Grad dürfte die auch schaffen, allerdings sicher kein Dauerbetrieb.

Schutzmaßnahmen, Feuchtigkeit beachten. Trafos usw sind nicht für außen gedacht und es können trotz Netztrennung Kriechströme entstehen.

Wer einen Eisberg abbauen will soll nach Grönland fliegen, hier geht es um Vorbeugung.

Das Problem beim enteisen lt. Programm ist das Wasser anfangs kaum Wärmeenergie mit bekommt sondern sofort loslegt wenn es flüssig wird. Im Grunde nur den Energiebetrag durch die Umwandlung. Erst das letzte abtropfene Wasser wird vermutlich etwas erwärmt.

Ich sehe z. B. zwar einen Eis See beim Wärmetauscher, aber auch einen freigetauten Rand der durch die hohe Temperatur entsteht. Das passiert ja regelmäßig, daher passiert da m.M. auch kaum eine Belastung. Kritisch wären eventuelle Heiz Pausen.

Seltsame Einstellung, bei einem Thema wie Wärmepumpe - die man ja i.d.R. einbaut, um Energie zu sparen.

Maßnahmen für diese “Vorbeugung” sind eben meinem Vernehmen nach beim Großteil der Geräte am Markt nicht vorinstalliert und wenn doch, dann werden die nicht (wirklich) bedarfsgerecht gesteuert (wie denn auch) - sondern stur nach der Aussentemperatur.

Nun ist die Aussentemperatur alleine aber nur ein extrem grober Indikator, um eine tatsächliche Vereisungsgefahr zu erkennen.

Beispielweise war eines meiner Aussengeräte gestern voll mit Eiszapfen - die ich dann mit mehreren Stunden 100W Heizung abgetaut habe.

Heute - trotz beinahe völlig identischer Bedingungen bezogen auf Aussentemperatur und Luftfeuchtigkeit (mit Shelly protokolliert) war morgens am selben Aussengerät: NICHTS :thinking: :person_shrugging:

Nun nutzen die “originalen Wannenheizungen” also zb. die Aussentemperatur um zu entscheiden, wann sie zuschalten - oder aber sind gekoppelt an die Abtauvorgänge. Da aber eine Kopplung an den Abtauvorgang ggfs. nicht den erwünschten Effekt erzielt (weil das Tauwasser ja nicht Verschwindet, nur weil der Abtauvorgang abgeschlossen ist) - wird man dann bei Vereisungsproblemen entsprechend die Heizung durchlaufen lassen.

Ich hatte jetzt - lt. Shelly - im Dezember um die 0° Aussentemperatur im Durchschnitt und im Jänner bisher -2,5°

Die Luftfeuchtigkeit aussen war im Schnitt im Dezember 77,7% und im Jänner bisher 71,8%.

Die Heizung hätte dann also vermutlich immer durchgehend laufen müssen.

Das macht dann - wenn man mit 60 Watt für die Beheizung rechnet - ca. 45 kWh für EINE Anlage. Entsprechend dann 90 KWh für 2 Anlagen - die bei mir ständig durchgehend laufen.

Gar nicht sooo wenig, oder :thinking:

Wenn nun aber jemand in seinem Haus nicht 2 Anlagen immer laufen hat im Winter - sondern (aus gutem Grund) Mono Anlagen wählt und in Summe zb. 6 davon im EFH hat? (Was sicher nicht übertrieben ist - wären auch “nur” 3 Stk. EG + 3 Stk. OG und keine für Keller zb.)

Dann wären wir bei 270 kWh für EINEN Monat und nur für die Wannenbeheizung - ohne das tatsächlich das Haus geheizt wurde…

Nun kommt es natürlich extrem auf die tatsächlichen Umstände in der Praxis an. Läuft die Heizung dann wirklich immer - oder ist es auch mal wärmer etc.

Aber selbst wenn man dann nur die Hälfte davon rechnet usw. Das summiert sich.

Deshalb kann ich diesen Versuch, eine Abtaumethode die wirklich bedarfsgerecht genutzt werden kann lächerlich zu machen - siehe:

…nicht nachvollziehen…

Es geht ganz einfach darum, dass so eine “Sparheizung” nicht in kurzer Zeit die Wanne in vollem Umfang abtauen kann. Dafür ist die eben einfach nicht gebaut, nicht dafür vorgesehen. Deshalb auch die Notwendigkeit, diese immer laufen zu lassen. Um eben auch keine Situation herbeizuführen, in der die Heizleistung dieser zu gering wäre. Also vernünftig.

Wenn man also nun ohnehin keine Heizung original eingebaut hat - aber die Praxis aufzeigt, dass durchaus eine Vereisung stattfindet - so stellt sich dann eben die Frage:

  • Mache ich überhaupt nichts, wird schon gut gehen
  • Baue ich eine leistungsschwache Heizung ein, lasse die immer laufen
  • Baue ich eine leistungsschwache Heizung ein und lasse die nach Bedarf laufen (mache ich aktuell)
  • Oder baue ich direkt eine Heizung ein, die hohe Leistung hat und deshalb auch für eine Bedarfsweise Beheizung geeignet ist

Wenn ich dann so eine bedarfsweise Beheizung mit einer leistungsstarken Heizung “gegenrechne”, dann komme ich auf folgendes Ergebnis:

Wenn man also nun zb. mit einer 2 kW Heizung jeden Tag fix per zb. Shelly 15 Minuten abtaut, dann sind das in Summe pro Monat ca. 16 kWh. Also relativ genau ein Drittel dessen, was eine 60 Watt Heizung benötigt die durchgehend läuft. Das hat aber den Vorteil, dass die Wanne dann wirklich tatsächlich abgetaut ist. Bei einer schwachen Heizung wird das in länger dauernden Frostperioden ggfs. nicht der Fall sein - selbst wenn die durchgehend läuft.

Also so viel zur Motivation.

Korrekt.

Ich denke, der Bereich Netzstrom - insbesondere noch wenn das im Aussenbereich, unbeaufsichtigt laufen soll - eignet sich nicht für Bastelei.

Deshalb bin ich auch auf der Suche nach einer Lösung mit einer Beheizung die es zu kaufen gibt und die man sicher einsetzen kann.

Ein weiterer - für mich wichtiger - Punkt:

So ein “Heizgerät” sollte sich einschalten, sobald es Strom bekommt. Nur auf die Art kann man es einfach per Shelly etc schalten. Noch besser wäre natürlich, wenn es - sobald es Strom bekommt - noch kurz dauert und dann die Last anliegt (besser für die Relai´s)

Nun ist es aber - soweit ich sehe - bei Infrarotheizungen / Quarzheizstrahler meistens so, dass die entweder bereits eine Elektronik haben und per Fernbedienung “gestartet” werden müssen (=ungeeigent) - oder aber auch “Zeitschalter” haben die man zb. durch ziehen an einer Schnur starten muss (=ungeeignet).

Diese Probleme haben natürlich Halogenstrahler nicht. Aber die Heizstrahler sagen mir besser zu.

Vielleicht kennt jemand was passendes, was direkt startet wenn es Strom bekommt. (idealerweise nur mechanischer Schalter)

Was den Versuch mit dem Backblech betrifft:

Tatsächlich konnte es über Nacht gar nicht komplett durchfrieren, die obere Eisschicht isoliert hier offenbar sehr lange, so das es am Boden noch einen kleinen “flüssigen Bereich” gab in dem der Sensor steckt. Die Wassertemperatur war dabei immer zwischen 0-1°, der Schnee konstant bei -4°

Tatsächlich konnte die ca. 60 Watt Heizung bereits innerhalb einer Stunde die gemessene Wassertemperatur auf 8° anheben - hätte ich nicht erwartet.

Interessant wird nun, was es für das Eis bedeutet.

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Ich habe ja mal was von zwei Temperatur Sensoren an der KA erwähnt.

Einer der überwacht wann abgetaut wird. Das ist der wesentliche der für eine Zeit limitierte örtlich begrenzte Zusatzheizung der Wanne herangezogen wird.

Die Enteisung startet zumindest bei mir dann wenn die Leistung der Anlage einbricht, also ausreichend zuverlässig. Wenn jetzt richtig gehandelt wird entstehen auch keine Grönland Eisberge die nur mehr mit viel Energie, Latent Wärmespeicher, abzubauen sind.

Meine neue Anlage läuft nun 10 Jahre ohne Hilfsenergie. Eigentlich seit 20 Jahren.

Mit 300 kWh pro Monat heize ich normal Nov. Dez etwa 80 m² 2 große Räume. OK, ist Mini PV Beitrag dabei, dafür aber auch der Rest Strom dabei.

Wobei ja “Enteisung” in dem Fall wohl ohnehin der falsche Ausdruck ist, da es ja nicht wirklich enteist - sondern verhindern soll, dass es passiert?

Und es geht hier eben - vorwiegend - um Anlagen, die eben keine originale Wannenheizung eingebaut haben…

Wenn man - täglich - mit einer wirklich effizienten Lösung abtaut, dann entstehen die ebenfalls nicht…

Wenn die Enteisung effizient abläuft, hält sich der Energieverbrauch in Grenzen…

…was dann ja wohl gut aufzeigt, dass es ggfs. nicht so nebensächlich ist, wie man mit dem Thema umgeht.

Das ist aber auch ein Stück weit das Problem im Thema hier:

Die eigene Situation als “Referenz” darstellen.

Weder deine, noch meine noch irgendeine Prxissituation kann eine Referenz sein. Das ist alles ganz individuell - sogar (wie erwähnt) die selbe Anlage am selben Platz bei (nahezu…) den selben Temperatur / Feuchtigkeitsbedingungen kann sich bzgl. Vereisung von einem auf den anderen Tag völlig unterschiedlich verhalten - nat. bei identischer Einstellung / Leistung!

Möglicherweise gab es gestern nachts Wind und heute nicht, keine Ahnung…

Man könnte nat. auch versuchen, die Ursachen noch weiter zu erforschen und zu messen - aber wozu? Es würde nichts am Ergebnis ändern.

Es geht also nicht um “friert ein” oder “friert nicht ein” - das ist eher ein Bereich von 0-100% der in der Praxis dann ganz individuell eintritt.

Erfahrungswerte, wie / was / wo funktioniert können somit zwar interessant sein um eine Lösung zu finden - können jedoch nicht abbilden ob eine Maßnahme überhaupt nötig ist oder wie erfolgreich sie dann jeweils wäre…

Deshalb sollte denke ich das Ziel sein, die Wanne wirklich warm zu machen = “Reset” der Vereisung auf 0.

Dann schafft man damit einen definierten Zustand, mit dem man entsprechend dann auch rechnen kann.

Dann ist das kein “Graubereich” mehr mit mehr oder minder schwerer Vereisung - sondern einfach “Eisfrei” und gut.

Es spielt dann auch keinerelei Rolle, wenn es nur 1x täglich enteist wird. Vermutlich könnte man das dann in der Praxis auch noch deutlich ausdehnen - je nach Witterung. Es gibt dann ja keine (sonst vorhandene) Notwendigkeit, “zur Sicherheit” öfter / länger zu heizen, um Vereisung zu verhindern - damit man es nicht übersieht und ggfs. dann nichts mehr machen kann (ausser Zelt etc.)

Schnell und schmutzig Versuch extra für die Heizer.

10 W heizen z,B. mit sehr schlechtem Wirkungsgrad, da falsche Bauelemente mit schlechte Wärme Ankoppelung, die Widerstände haben 90 Grad, trotzdem das Blech um ein gedachtes Abfluss Loch um etwa 12 Grad auf, dm ca 10 cm, in 10 cm Entfernung um die Hälfte. Eisenblech leitet sehr schlecht. Also kann man konzentriert mit besseren anflanschbaren Alu Widerständen, kleinen Heizpatronen oder einer speziell geformten Heiz Leiterplatte oder auch Flachkabeln ganz gezielt und Nachlauf Zeit gesteuert den Wasser Abfuss erwärmen. Außenseite thermisch isolieren.Wenns nicht mehr tropft braucht es auch keine Heizung. Regensensor oder gar Eiszapfen Wächter;-) Der Frost Ansatz wird beim nächsten Durchgang weggespült.

Im Wohnzimmer herrscht bis auf das Lüfterl der KA Windstille. Also erhöht sich der Heizbedarf schnell aufs doppelte.

Gibt es eine Statistik die belegt wieviel Heiz KA durch übertriebene Eisbildung zerstört wurden?

Nach etwa 4 Stunden “Beheizung” mit relativ genau 60 Watt ist die unterste Schicht Eis vollflächig getaut und es befindet sich somit direkt am Blech eine sehr dünne Schicht Wasser, auf der die dicke Schicht Eis liegt.

Mein Fazit bisher:

So eine Heizleistung / Lösung ist gut geeignet, um Vereisung zu verhindern. Könnte aber sehr sicher auch effektiv abtauen - so lange sich eine (dünne) Eisschicht direkt auf der Folie befindet.

Problematisch ist aus meiner Sicht bei den Aussengeräten, dass man es in der Praxis nicht schaffen wird, eine Leistungsschwache Heizung vollflächig in dem Bereich “einzubauen” - wo das Wasser abläuft / abtropft.

Könnte man also derartige Heizfolien exakt passend zuschneiden und die vorhandenen Ablauflöcher ausschneiden, wäre das eine sehr gute Lösung…

Aber ich kenne sowas nicht, alle Heizfolien die ich bisher kenne kann man (wenn überhaupt) nur in definierten Abschnitten kürzen und schon gar nicht irgendwo mittendrin Löcher schneiden.

Sehr problematisch ist in dem Zusammenhang auch, dass es isoliert bzw. dich sein muss…

Also vermutlich müsste man eine Folie entsprechend anpassen und anschließend wieder neu isolieren…

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Interessante Beobachtung gestern bei meiner Daikin ATXF: Die hatte komplett abgetaut und Wasser floß auch einiges aus dem einen zentralen Loch. Nach dem die fertig war, wartete ich noch 3 Minuten. Dann fasste ich mal mit dem Finger ins Loch, um zu prüfen, ob da noch Wasser ist. Da kam ein ganzer Schwall Wasser. Scheint also so zu sein, dass da noch einiges an Wasser auf dem Bodenblech stehen bleibt, vermutlich Oberflächenspannung des Wassers, was dann über die Kante des Ablaufloches nicht mehr drüberfließt.

Genau dieses stehende Wasser muss dann ja einfrieren. Ist dann nur die Frage, ob das Eis dann mit jeder Abtauung weiter wächst oder ob sich ein Gleichgewicht einstellt.

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Witzig, dass du das erzählst…

Exakt das selbe hatte ich die Tage auch. Nachdem ich dieses Bild gemacht hatte:

Hatte ich noch kurz gewartet, bis keinerlei Eis mehr zu sehen war.

Dann ebenfalls mal “Befingert” mit dem selben Ergebnis: Augenscheinlich sollte alles bereits abgelaufen sein, es kam dann aber noch ne Menge raus. Ich konnte das auch mehrmal reproduzieren.

Bei “warmer Wanne” könnte das dann ggfs. verdunsten, wenn die wirklich ne Weile auf Temperatur gehalten wird.

Ja, den Gedanken hatte ich auch.

Absolut.

Die perfekte Lösung wäre wohl eine “Custom Heizfolie” die idealerweise nicht nur Löcher hat wo die Ablauföffnungen sind - sonder besser direkt kleine beheizte “Tunnel” hat die eine “Durchführung” durch die Löcher bilden wo das Wasser abläuft. Das würde - denke ich - schon wenn die Folie abgeschalten ist dafür sorgen, dass es besser abläuft. Aber auch dafür, dass es 100% abtaut wenn sie läuft.

Die ganze Heizfolie sollte dann idealerweise thermisch von der Blechwanne isoliert sein.

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Die Erfahrung hatte ich bei der Vorgänger Anlage auch gemacht.

Abhilfe war ein simples Stück Schaltdraht auch um die Kante des Loches gelegt. Wollte ich beheizen da ein Ablauch Schlauch angeschlossen ist. Habe auch den Schlauch isoliert. Danach gab es kaum noch Rückstand oder Eiszapfen. Also Beheizung auf Eis gelegt.

Also Heizdraht durch das Loch führen hilft eventuell auch ungeheizt den Ablauf zu verbessern.

Was auch sehr gut funktionieren müsste, aber unpraktisch ist:

Am Aussengerät im unteren Bereich einen “Kasten” anbringen aus zb. XPS Platten oder so. Der würde nur den Rand bilden, nach oben und unten offen. Wenn man dann mit einem Heizlüfter zum abtauen reinbläst, denn steigt die Hitze auf und strömt u.a. durch die Öffnungen - die man ja eben eisfrei und trocken haben möchte.

Heizlüfter und Außeneinsatz. Noch dazu Wasser.

Dazu fällt mir Die Standseilbahn Kaprun vor vielen Jahren mit vielen Toten ein, sorry.

Du hast Recht, sowas:

…eignet sich da sicherlich besser :see_no_evil_monkey:

Ebenfalls sorry, das finde ich sehr geschmacklos.

Trafos in Dies Richtung habe ich oft genug modifiziert. Einmal sogar zum 200er Nagel schmelzen als gelungener Versuch.

Ich denke ich habe auf die Gefahr auch des schutzisolierten Trafos hingewiesen und nebenbei den Rinkern der sich viel besser eignet erwähnt.

Wasser und Handy am Netz, vor kurzem hier geendet.

Wenn Warnung Geschmack haben soll…

Ich denke, dein gesamter letzter Beitrag hat mit dem Thema hier überhaupt nichts zu tun…

Ich finde die direkte Beheizung eines Eisenbleches, Bodenplatte, jedenfalls für machbar.