Idee zum verhindern des 20W Netz Bezugs des Deye

Hier Antwort vom Support:

Dear,

We regret to inform you that for the current low-voltage three-phase inverters, even with the latest official firmware, the minimum value for zero-export power is indeed 20. Even if you send a command to set it to 0, it will automatically revert to 20.

However, the firmware currently under development will allow setting zero-export power to a smaller value or even a negative value. This firmware is still in R&D and testing, and the official release time is not yet confirmed. We apologize for any inconvenience caused.

Seren

Deye technical support

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Na da bin ich mal gespannt :clown_face:

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Interessant. Es ist also doch nicht schädlich für den Wechselrichter, bei „Zero export power” einen negativen Wert einzustellen, wie einige hier behauptet haben.

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E nutzt nur nix wenn man es in der Software auc nicht einstellen kann , da ich einen 20K habe mit neuester Software geht nur minimum 20 W aber echte 35-40 W zieht er doch aus dem netz selbst bei PV Ertrag.

Genau das soll doch mit der nächsten Firmware behoben werden.

Na da bin ich mal gespannt ob das dann auch für alle ausgerollt wird.

Tja, das hat der Deye Support damals schon auf Nachfrage geantwortet,dass es keine negativen Auswirkungen haben soll. Aber aus welchen Gründen auch immer, haben es hier und auch in anderen Plattformen ja einige immer besser gewusst…

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Ich Frage mich eh warum die bei Deye icht gleich her sind und messen den realen Stromverbrauch des Deye, ja das kostet wohl mehr und man wollte Sparen aber warum nimmt er sich selbst bei PV Ertrag nicht die Leistung dann aus dem erzeugten Strom, sondern aus dem Netz? hier sollten sich die Deye programierer etwas überlegen , wenn er Nachts Strom zieht ist das ja eine Sache aber selbst da wenn der Akku voll ist darf er ja gerne den dann auch aus dem Akku den eigenverbrauch ziehen , ab eier gewissen SOC oder gesammt akku Spannung kann er ja dann vom netz beziehen.

Da mir die Änderung mit dem Kabel mehrfach durch den CT Wandler ziehen zu ungenau war, baue ich gerade den Schütz zur Netztrennung ein.

Gesteuert wird er von meiner Loxone Homesteuerung.
Zwischen 25 und 95% SOC trennt er das Haus vom Netz.

Aber auf die neue Software/Firmware freue ich mich trotzdem.

Ja ein 63 A Schütz hab ich hier auch liegen und würde das ganze mit einem Shelly steuern vor allem dann auch so das nur geschaltet wird wenn nur wenig Last da ist, nur das angezogene Schütz nimmt halt auch Strom und wenn ich das gegen rechne kann ichs auch gleich sein lassen.

Mein Schütz hat einen Haltestrom von 4 Watt.

Und vor allem wird dann mein Strom verbraucht und kein Strom aus dem Netz bezogen von daher rechnet es sich.

ok ich werde den schütz mal messen was er so zieht. aber die software wäre die elegantere Lösung na wir werden sehen.

Danke für die Info, das ist ja erfreulich das Deye dieses Problem endlich angeht.
Kaum wartet man ein paar Jahren schon reift die SW... ehrlich gesagt schon arg bedenklich das die Chinesen da ziehen - aber wir haben uns über den Preis darauf eingelassen :frowning:

Um ein paar Aussagen in diesem Threat gerade zu ziehen:
Es gibt die Möglichkeit die Genauigkeit der Stromsensoren zu verbessern, ich selbst habe dies direkt beim Einbau so gemacht und nun läuft es ca. 2 Jahre so.

Die CT-Stromsensoren sind für 100A ausgelegt.
Was man tun kann wenn bei dem Hausanschluss ein viel kleiner Strom auftritt (bei mir z.b. Neubau in BW: 25A pro Phase (Auslegung Netzbetreiber) abgesichert durch 25A direkt am Eingang).
D.h. wir müssen von den 25A eff auf den Spitzenwert für die Stromsensoren rechen: 25A*Wurzel(2)= 35A Spitze
Ich habe jetzt guten Gewissens 3 Windungen durch den Stromwandler gemacht -> 100/3 = 33A.
Damit habe ich eine dreifach höhere Genauigkeit was sich gerade um den Nullpunkt positiv auswirkt.

Damit den Regler des Deye die auch berücksichtig muss die mit dem CT-Ratio eingestellt werden.
D.h. 100A = 1:2000 -> 2000/3 = 667 wir stellen also 1:667 ein. Dies geht über das Display am Gerät nicht exact, lässt sich aber über Modbus einstellen.

Damit misst das Gerät 3 fach genauer. Das ganze geht natürlich auch mit 2 Windungen... ist auch besser als eine Windung :slight_smile:
Das was oben beschrieben wurde mit ganz andere Übersetzungsverhältnisse ausprobieren sollte man nicht tun. Der PID Regler geht dann nämlich von einem falschen Stromsprung aus, den der versucht einzuregeln.
Durch die Überschwinger und dem zufällig passenden Niederlastprofil ist in machen Fällen damit der 20W-Wert etwas gesunken.
Empfehlen würde ich sowas keines Falls. Auch wenn der I-Anteil im Regler das irgendwann ausregelt.

Sauber ist auch die Methode der Zusatzwindungen mit konst Strom um die 20W zu verschieben. Lässt sich natürlich mit den 3fach Windungen kombinieren (falls die Kabel durch passen).

PS: bei mir misst er zwar 3 x genauer, die 20W entsprechen aber eher 40W

auch mit Steigung oder so hat dass was die Sensoren messen nichts zu tun. Die messen einfach nur die Amplitude des Stroms (auch kein Effektivwert oder so).
Die Funktionsweise der Sensoren kann man gut bei z.b. LEM nachlesen, Schweitzer Firma und Marktführer in diesem Bereich.

Worüber sprechen wir da in Watt? Ich bekomme die Daten vom Wechselrichter in den Home Assistant, vom VNB-Zähler leider nicht. Deshalb kann ich die Grafiken nicht miteinander vergleichen. Ich habe aber einen visuellen Vergleich gemacht. Beim WR schwankt der Wert des Inverter Grid Power zwischen -2 und -18 Watt, beim VNB-Zähler ist es fast dasselbe. Die Einspeisung pendelt sich zwischen -1 und -16 Watt. Wie groß ist also der Messfehler?

das kann man nicht sagen ohne genaue Details des Gerätes zu kennen.

Mit 3 Windungen wird der Strom für den Sensor verdreifacht, was das Gerät durch das andere Übersetzungsverhältnis berücksichtigt.

Leistung wird in Watt angegeben, also P = U*I

Denn Messfehler von U und auch die weitere Verarbeitung kennen wir nicht.

Ich verstehe die Frage nicht genau.
Das einzige was von Bedeutung ist, ist was der Stromzähler misst, nur das wird für die Abrechnung benutzt. Was die Geräte dahinter im Haus anzeigen ist für die Abrechnung belanglos.

Wir reden hier doch über Deye-Wechselrichter und die CTs, die im Lieferumfang enthalten sind, oder?

In Ordnung, ich werde die Frage anders stellen. Du schreibst, dass die CT ungenau messen. Ich wollte wissen, wie groß der Messfehler ist.

Da der VNB-Zähler geeicht ist, habe ich die Werte vom Deye mit den Werten vom Zähler verglichen. Und das im unteren Messbereich, in dem man die größere Abweichung erwarten würde.

Einbau ist getan:

  • Relais, was mir DC 24V schaltet und AC 230V durchschaltet, wenn angezogen (Im stromlosen Zustand offen)

  • Schütz, der wenn AC 230V anliegt, die 4 Leitungen trennt (im stromlosen Zustand geschlossen)

So habe ich es in der Loxone Steuerung gelöst.

Extra mit Schwellwertschalter, damit ich ein ständiges Ein-/Ausschalten verhindere.

Was dann passiert ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Als ich die Funktion testen wollte, hatte ich einen Verkabelungsfehler gemacht.
Das Schütz was an eine Neutralleitung angeschlossen, die ich dann per Relais weggeschaltet habe. ::roll_eyes::
Dadurch ging der Schütz An/Aus/An/Aus/....

Danach war der DEYE scheinbar durcheinander.

  • Er schaltete den Strom an Last weg, obwohl das vor der Installation des Relais/Schütz immer dauerhaft funktioniert hat.

  • Er lud den Speicher, nachdem ich ihn wieder an GRID geschaltet habe nur mit 4-5kW, der Rest wurde ins Netz eingespeist.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter.

Nachmittags, war er wieder "normal", aber ich traue mich aktuell nicht, GRID wegzuschalten.

Habe heute noch versucht die Lasten auf den 3 Phasen besser zu verteilen.
Hatte den Verdacht, das ein zu großes Phasenungleichgewicht dafür verantwortlich sein könnte.

Kann das jemand nachvollziehen und mir eventuell helfen?

Ich würde als erstes prüfen ob deine Anlage ohne Netz richig arbeitet.
Im Handbuch gibt es ausführliche Beschaltungsbeispiele:


Besonders wichtig ist der Punkt mit dem Neutralleiter, der als Insel erzeugt werden muss.
Prüfen würde ich das nur mit unempfindlichen (günstigen) Geräten an Load und Netz aus.
Messen ob Spannungen OK sind - Ja, dann ein Phase mit Föhn belasten - Spannungen prüfen.
Erst wenn das sichere Umschalten sichergestellt ist würde ich mit deinem Projekt weitermachen.

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Das komische ist ja es hat alles schon funktioniert.

Ich musste die Tage noch mal was umklemmen, dafür habe die LSS vor dem Übergangszähler ausgeschaltet und somit das Haus ja Offgrid geschaltet.

Das hat alles super funktioniert.

Wo Du es ansprichst ich habe den Nullleiter an die PAS danach erst montiert.

Aber das dürfte doch kein Problem sein, oder?

Aber Ich werde alles noch einmal kontrollieren.