Weil das das Problem nicht behebt. Es geht um den Strom in der Busbar der ersten und letzten Stufe, Di in der bar verluste verursacht. Die zellen dazwischen haben damit nichts zu tun.
Einfach den Widerstand messen. der ssteht ja drauf. 15 Ohm.
den Transistor kann man nicht so leicht ausmessen. der kann eher defekt sein.
Wegen der stelle des anschlusses an das busbar oben und unten.
Das Kapel darf nicht ans Ende, sondern muss mittig.
Muss dann die Brücke zwischen den Modulen nicht auch in die Mitte?
Links ist gut, rechts ist ganz schlecht.
Irgendwo oben hat jemand richtig angemerkt, dass links das Problem nicht ganz beseitigt, sondern nur auf 25 % bringt.
Am besten ja.
Du könntest gut ausprobieren, wieviel Unterschied das für stufe 7 und 8 macht .
so wie ich es verstanden habe, ging es Carlos um folgendes:
Zusammenfassung
Zum Vergleich:
- Beide Anschlüsse am selben Ende: Zellen nahe diesem Ende werden bevorzugt.
- Beide Anschlüsse in der Mitte: Zellen in der Mitte werden bevorzugt.
- Plus an einem Ende und Minus am anderen Ende: Bei gleichartigen Busbars können sich Hin- und Rückweg ausgleichen; das ist für eine gleichmäßige Stromverteilung oft günstiger.
- Geteilte Busbars mit mehreren Einspeisepunkten: Kann noch besser sein, insbesondere bei langen Zellreihen und hohen Strömen.
Ein Mittelanschluss kann trotzdem sinnvoll sein, weil sich der maximale Spannungsabfall gegenüber einer Einspeisung am Ende ungefähr halbiert. Er ist aber bezüglich der Stromverteilung nur dann optimal, wenn die Zellen ebenfalls passend in mehrere symmetrische Teilgruppen aufgeteilt werden.
Sorry, aber ich glaube, ihr fokussiert euch zu stark auf diese Busbars.
Wenn sie einen höheren Widerstand habe, fließe der Strom durch die Nickestreifen diagonal durch die Zellen.
Hat er einen geringeren Widerstand, teilt sich die Last in einem Pack ein wenig nach hinten auf, wird aber von dem Verbinder, der nicht ganz hinten sitzt, kompensiert.
Diese Busbars sind bei älteren BMZ‑Batteriesystemen und bei Viessmann auch so verbaut und funktionieren dort mehr oder weniger gut.
Ich sehe das Problem eindeutig an der Leiterplatte, denn drei von vier Akkus laufen ohne Probleme mit dem neuen JK‑BMS in meiner Anlage.
Sofern ich Änderungen habe, melde ich mich.
Wenns darum geht, die nachteile des mittelanschlusses auch wegzubekommen:
Anschluss mit einer "Y-Gabel" Kabels bei 1/4 und 3/4 des busbars. Damit müsste der Effekt fast ganz weg sein.
Das könnte man prima als Kabelverlangerung ab dem vorhandenen Kabel unterbringen.
Prima Diskussion, die bringt das immer weiter .
Nein, so geht das nicht. Ich habe eine Rechnung vorgelegt,
Beitrag 55,
danach sind die erzeugten Unterschiede fes Stroms zwischen erster und letzter Zelle nur 0,35 %.
Also geschieht die gesamte Verteilung des stroms (bis auf die 0,35 %) in der busbar. In den folgenden Stufe fliesst also nur minimalster Strom quer, prakisch aller Strom fliesst "längs", zu nächsten Stufe.
Nur weil das da geht, ist das nicht gut. Hier ist eine mehrfach unglückliche Konfiguration des balancers dazugekommen, der das nicht schafft.
Sind in den anderen akkus weniger parallel?macht einen grossen Unterschied.
Tja. Ein JK bms kann gezielt die Stufe 1 und 7 laden ( hast du nicht gesagt mit 0,4 A ?), Während der arme BMZ zwar mit 0,25 A antritt, aber 12 Stufen behandeln muss, immer nur 4 gleichzeitig.
Dein Balancer ist also um den Faktor ..... 2 bis 3 effektiver.
PS: die Rechnung ist in Beitrag 55.
Hallo, mit welchem Strom lädst und entlädst du die Akkus denn im Mittel so? Ich meine gelesen zu haben, dass du 100 kWh Speicher etwa hast.
Mein Speicher war jetzt nach dem ersten bzw. zweiten ausgefallenen Modul nur noch bei 10 kWh. Das heißt, bei mir fließt in der täglichen Nutzung ein 10x so hoher Strom wie bei dir.
Denke schon, dass das viel ausmacht.
Mein Speicher ist grade mit nur 3 Modulen im Betrieb (165,8 V) und würde einen Entladestrom aktuell von bis zu 29A freigeben. Das wären 4,8 kW, also ungefähr das, was ausgespeist wird, wenn wir Überschussladen und dann eine Wolke aufzieht. Oder wir Trockner und Waschmaschine gleichzeitig anhaben (wenn es nachts laufen muss).
Dein Speicher würde in dem Szenario bei gleicher Last (gerechnet auf das einzelne Speichermodul natürlich) nur mit 2,9A entladen... Da dürfte in deinem Case der Leitungswiderstand der Bar tatsächlich irrelevant sein.
Wenn man nur 7,5 oder 10 kWh Speicher hat, sieht das ganz anders aus.
Siehe das Beispiel von Carlos oben - bei 10A fehlen 0,15 % SOC. Nochmal dasselbe beim Entladen = 0,30% SOC.
Bei 20A (was in meinem Fall ja nur ne durchschnittl. Lade / Entladerate von 3,3 kW wären) wäre das rd. das vierfache = 1,2% SOC fehlen bei einem Auf- und Entladezyklus.
Das muss der Speicher erstmal weg heizen...
Dad bezog sich suf meine Frage: sind bei allen platinen die Balancer so schwarz angelaufen.
Danke .
Und ist bei allen die erste und.letzte Stufe nicht Schwarz?
@brudertac
Ein Wort in aller Freundschaft.
Ich habe mich mit minimalsten Informationen aus verschiedener zweiter hand aus dem Fenster gelehnt und diese.. Arbeitshypothese uber das Problem der BMZ veröffentlicht.
Das ist mir nicht leicht gefallen, ich mag es nicht, Dinge zu behaupten, oder auch nur als Meinung darzustellen, die nicht richtig sind. Och habe da auf xem board, und ganz allgemein, einen Ruf zu verlieren.
Bisher gab es 80 % Widerspruch und Gegentheorien, 20% gehen mit.
Ich habe mich bemüht, allen Gegentheorien entgegen zutreten und zu erklären.
Ich habe mit alle dem kein Problem, ausser das mir die Zeit nicht reicht, das für alles schnell zu machen.
Bedenkt aber mal, alle, die Widersprechen:
Eure gegentheorien müssen erklaren können, warum die Balancer 1 und 14 nicht arbeiten...die sind auf den platinen von @brudertec nicht schwarz. Solange ihr das nicht im blick habt, oder nicht erklären könnt: schwierig.
Ich komme dazu, um was ich dich bitte:
Ich habe das alles aus dem kopf gemacht aus weniger als 10 Informationen.
Du hast 4 kaputte Blöcke, samt BMS, vor dir liegen. Versuche doch mal um Sinne meiner Theorie Messergebnisse zu machen, die entweder passen oder das Gegenteil beweisen.
Miss beisieldweise den spannungsabfall auf der busbar, bei möglichst hohem Strom, 10 oder 20 A. Da muss ein Millivolt sein.
Prüfe nach, ob die Balancer bei stufe 1 und 14 nicht Laufen.
Prufe nach, ob die anderen alle laufen, oder poste die spannungen der zellen bei 4,1 V und ,5 A. Oder was du bekommen kannst
Das fande ich Toll. Und alle deine Fragen werde ich auch gerne beantworten.
Als letztes wir hatten diesen fall schon, fer faden ist verlinkt. Da hat dich das Thema mittelazapfumg als richtig herausgestellt.
Einer deiner drei Blöcke ist anders. Schau ihn an, was da anders ist.
Ja, bei mir sind das im Extremfall 15A auf einen Akku
Hier mal ein kleines Video:
BMZ in Betrieb zusammen mit den LG, die ich umgebaut habe, ca. 35 kWh zusammen an drei Growatt-Wechselrichtern mit zusammen 180 A Ladeleistung.
Hast du das mit dem alten anschluss gemacht? Wie sieht dabei das balancieren aus?
Ich meine, du hast ein besseres BMS eingebaut. Da draußen sind eine Menge Leute, die auf 1500 Euro pro block sitzen und deren Ausfall vor augezn haben . Die können kein neues BMS einbauen, die müssen zum laufen bringen, was sie haben.
Hilf doch mal mit!
Und du hättest die Reichweite, die Maßnahmen zu verbreiten!
Ich weiß aber nicht, wie man das ohne eine originale Platine reparieren kann. ![]()
Alles andere ist nicht kompatibel mit den verbauten Wechselrichtern.
Und die meisten melden sich erst, wenn sie kaputt sind.
Die Zellen sind ja noch in Ordnung, nur die Platinen sind kaputt und das wird schwierig, Ersatz zu bekommen.
Meine Reichweite ist bei weitem nicht so groß, dass ich was bewirken könnte, vor allem weil BMZ Insolvenz angemeldet hatte und nun von Skion übernommen wurde.
Also ein Neuanfang und wohl keine Garantieansprüche auf alte Geräte.
Ich bin in Kontakt mit JK wegen eines Hochvolt-BMS.
Das geht aber nicht von heute auf morgen.
Ich bräuchte jetzt mal Informationen, was für Wechselrichter die betroffenen Personen haben.
Hallo, das müsste man tatsächlich mal genauer prüfen. In deinem Fall eher nicht, weil wurde schon umgebaut. Aber bei anderen, die selbe Probleme neu bekommen sollten.
In meinem Speicher sind mehrere Module ausgefallen wegen immer größer werdendem Zelldrift. Wir hatten prognosebasiert geladen und damit hat der Speicher meist erst 14 Uhr das laden begonnen, und dann mit richtig ordentlich Leistung. Damit ist wohl der Drift immer größer geworden, bis mit 0,1V Differenz sich ein Modul nach dem anderen mit roter Status LED gemeldet hat.
Bei diesen ist die Platine nicht defekt! Nachdem ich sie abgesteckt habe und mal 1-2 Tage in Ruhe gelassen habe, konnte ich sie weiter verwenden. Das System hat zwar ein deutliches Imbalancing festgestellt, jedoch war das nicht (mehr) so groß, als dass das Modul die Status LED rot leuchten lässt und das Master-BMS des Speichergehäuses ganz abschaltet.
Ich habe die Module ganz sorgsam über ein Labornetzteil ein wenig aufgeladen, um es zum balancen zu bringen. Was auch funktioniert hat! Es balanced nur viel zu langsam (s. Mein letzter Text -> alle Balancer zusammen knapp über 0,5A.
Wir hatten vorher einen Batteriewechselrichter mit max. 3,7 kW Leistung. Nun haben wir seit Frühjahr ein Hybrid-Wechselrichter, der auch mit 8kW den Speicher laden kann (und auch regelmäßig hat). Seit Frühjahr haben wir so deutliche Probleme -> doppelte Ladeleistung = vierfache Arbeit für die Balancer, was sich wohl sehr kumuliert hat über die Zeit.
Bei mir sind 2 Module soweit ok, eines hat einen Hinweis auf Zelldrift, bisher aber nicht ausgestiegen. 2 haben deutlichen Zelldrift, da warte ich drauf, dass sie sich über 1-2 Wochen wieder fangen. Wurden über Labornetzteil geladen und tun nichts anderes als Balancen.
Nur bei einem Modul ist die Platine wohl defekt. Dieses nimmt keinen Strom an und gibt auch keinen ab. Ohmmesaung an den Hauptpolen obendrauf nicht möglich (unendlich hoch?), führt jedoch messbare Spannung. Das kriege ich wohl nicht gerettet.
Bei allen anderen fünf Modulen wäre also wichtig, dass hier entsprechend angepasst wird, um diese weiter zu betreiben. Es gibt sicherlich noch ein paar Andere, bei denen nur softwaremäßig das Modul einen Fehler ans Main-BMS wegen Zelldrift >0,1V weiter gibt, die Platine aber nicht durch ist. Wenn deren Imbalancing Fehler und Ursache behoben sind, kann hier eigentlich auch langfristig ein guter Betrieb erfolgen
Verwendeter Batterie-WR bisher: SMA Sunny Boy Storage 3.7. Neu seit Frühjahr (und wenige Monate danach auch die Probleme): SMA Sunny Tripower Smart Energy 8 (kann mit 10,8 kW laden). Wir haben durch Steigerung wohl den Kippunkt der Leistungsfähigkeit der passiven Balancer überschritten, da hatte Carlos heute einen guten Text zu geschrieben.
Naja, das Balancing sollte ja nicht regelmäßig in Betrieb sein. Wenn die Packs ein Top-Balancing haben, sollte da eigentlich kaum was balanciert werden. ![]()
Man müsste mal wirklich probieren, einen aktiven Balancer einzubauen, den man bei Bedarf ein- und ausschaltet.
Habe ich bei Hochvolt noch nie gemacht.
@Didilein du hast den Thread gestartet. Wie ist der Status bei dir?
Die rote und schwarze Leitung wie in den Bildern ändern.
Das ist alles.
