HV Akku mit 96S GCE BMS und Deye 20k

Bevor du gleich die Zellen tauschst, würde ich erstmal mit dem Multimeter die Spannungen gegenüber Masse messen.

Viele dank, sehr guter tip. Meine isolierung war zu schlecht, zwei Zellen von zwei verschiedenen blöcken gingen gegen masse. Beide waren schon im anderen system in gebrauch und dadurch die Isolierung leicht beschädigt. Somit nimm ich nochmal alles auseinander und lege auf den schienen Kunststoffwinkel bei, das müsste funktionieren.

Das freut mich, dass du den Fehler gefunden hast.
Würde zwischen den Zellen auch zusätzlich etwas beilegen, ein Karton mit ausreichender Stärke (0.5mm) sollte reichen.
Deshalb habe ich auch das grüne Isolierpapier verwendet.
Und zu allen Metallteilen würde ich versuchen mindestens 5 Millimeter Abstand zu halten, denn du willst ja nicht, dass irgendwo ein Lichtbogen entsteht.
Musst mal in der VDE nachschauen, welche Mindestabstände bei deiner Maximalspannung vorgeschrieben sind.

Was haltet ihr davon, wenn ich den faden am 3. Jan 2025 trenne, wo mr_fj9090 seinen Plan vorstellt?
Macht doch Sinn sein Projekt im eigenen faden zu haben.
Und wird auch sonst zu lang oder unlesbar.

Von mir aus, kein Problem.

Ja kein Problem

Zwischen den Zellen ist bereits kunststoff beigelegt, sollte reichen. Zum gehäuse hin wird nun auch kunststoff untergelegt.

Würdest du bitte einen eigenen Post für dein Batteriesystem erstellen, wie es Carolus vorgeschlagen hatte.
Danke

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So, ich habe die beiden Fäden getrennt.

mr_j, du kannst den ersten Beitrag dieses Fadens, deinen, bearbeiten und dabei ein dir passendes Thema einsetzen, das gilt dann für den ganzen faden.

Vielen dank.
Nun habe ich das ganze Batterisystem nochmal zerlegt um den Fehler auszubessern und siehe da es sind mehrere Zellen betroffen.


In den nächsten Tagen kommen zwei neue dann muss ich diese noch angleichen und in der zwischnzeit kann ich die kunststoffwinkel anbringen.
Abstang zum metallgehäuse ist min. 10mm nach allen Seiten außer auf den Winkeln wo alles aufliegt.

Das sieht verschmort aus. Hast du die Becher nicht gegeneinander isoliert??

Hoppala.

Doch mit den mitgelieferten Blättern aus Kunststoff. Leider sind meine schienen im Schrank aus Stahl, zwar lackiert und mit einer Schutzschicht überzogen, war aber anscheinend zu wenig. Jetzt kommen kunsstoffwinkel drauf und gut.

Muss schon sagen, das knallte ordentlich. Natürlich Batterieflüssigkeit überall...

Würde sicherheitshalber die Zelle/n ins freie legen und mit einer Glühbirne völlig entladen. Denke des sollte auf deinem Wertstoffhof zu keinem Brand kommen.

Die zellen habe ich gleich ins freie gebracht, die gehen am samstag zum Verwerter.

So nun geht es langsam weiter zum neu verkabeln, sollte bis onntag Abend fast alles fertig sein.

Nun ein kleines Update zur Batterie und allem.
Nachdem Kurzschluss musste ich leider zwei Zellen und auch drei slaveBMS austauschen da durch diese ebenfalls der Kurzschlussstrom schoss.
Nun ist alles verkabelt und auf kunststoffschienen gelagert, sollte also passen.

Ich muss sagen die Firma GCE bemüht sich sehr die Einstellungen zu übermitteln, da leider nicht alles so plug and play funktioniert. Es ist mittlerweile tatsächlich das Protokoll vom Deye Inverter vorinstalliert und auch die Kommunikation funktioniert auf anhieb.

Leider bleibt die Batterie bei Stand By momentan.
Heute hat durch Überlastung (E Auto und zwei Wohnungen zur happy our Kochzeit) der Zählerautomat ausgeschaltet. Und siehe da, das Haus läuft im Inselbetrieb von der Batterie heraus als wenn nichts wäre.

Hat jemand eine Idee wie das sein kann?
Bis morgen lasse ich den Zähler ausgeschaltet, mal schauen wie sich alles verhält und ob dann die Batterie wieder in Standby verfällt oder weiterläuft wenn der Automat wieder eingeschaltet wird.



Zu den Bildern, momentan sieht der Stand der dinge so aus. Als verschluss werden Magnete eingebaut die die Türen halten, so dass man nicht rankommt.
Die Verkabelung wird natürlich verschönert sobald alles tadellos läuft.

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Vielleicht kann mir hier jemand helfen.
Das GCE BMS springt sobald eine celle die 3550 grenzspannung erreicht sofort auf 100% SOC und geht in stand by, sprich es ladet nicht weiter. Auch wenn dann die einzelspannungen zwischn 3380-3450 zwischen zellen ateht, da es ja angeglichen wird. Der ladevorgang startet nicht wieder.

Leider sind die von GCE nicht immer erreichbar (zeitverschiebung) und mein Akku bleibt somit bei maximal 320V stehen.

Beim entladen dann kommt es zu sprüngen, sobald eine celle die 2900mv erreicht springt die batterie automatisch auf die 0%. Auch wenn kurz vorher noch alles auf bei rund 50% war.

Hat jemand eine idee?

Denke das mit dem SOC Sprung von 100 und 0% ist normal. Das System orientiert sich immer an der obersten und untersten Zelle und versucht dann den SOC zu korrigieren.
Dass es zu einem zu hohen SOC Sprung kommt, ist aber ungewöhnlich, evtl. stimmt die eintetragene AH Zahl nicht.
Stell mal dein Parameter File.aus dem BMS Tool ein, das hilft sicherlich bei der Fehlersuche weiter.
Zudem solltest du mal einen kompletten Ladezyklus aufzeichnen und auch hier einstellen.

Ich habe schon eine zelle getsuscht die meistens für die hohen mV verantwortlich war. Nun sind die Sprünge auf andere Zellen weitergegangen, speich die neue zelle ist eigentlich die schwächste.

Komisch kommt mir nur vor dass wenn die grenze der Zellspannung von einer Zelle erreicht wird, dass das SOC automatisch auf 100% springt.
Wobei dann die Standbyspannung auf 320V bleibt. Die Zellen pendeln sich dann um die 3450mV ein.
Auch die Zelle die die 3550 erreicht pendelt sich um diese Spannung ein. Nur der SOC stand bleibt bei 100% und die Batterie ladet logischerweise nicht weiter.