Leider kenne ich mich mit den heizstäben nicht aus, da mir der Hydrauliker den tip mit der Wärmepumpe gegeben hat, da dort der Wirkungsgrad 1:3 ist, bei einem heizstab eben "nur" 1:1. Ich lass den überschuss direkt durch die Wärmepumpe laufen. Und oder ins elektroauto vom Bruder.
Also ich kenne das System nicht, sieht aber schön Modular aufgebaut.
scheint recht neu zu sein man findet noch nicht viele infos dazu. so wie ich verstanden habe baut das system auf cips von nxp auf, deswegen haben die slave module 14 zellen maximal High Voltage Battery Management System (HVBMS) | NXP Semiconductors
habe vor für meinen goodwe gw10et mit eve 105ah ein 70s system zu bauen.
Bin nur noch am zögern da die fiema und das bms ziemlich neu am markt sind ...
Was denk ihr ?
Sieht sehr simpel aus, wäre echt interessant ob und wie gut es funktioniert. Preis scheint auch im Rahmen zu sein.
Hmm, gewisse Dinge stören mich ein wenig.
Das eigentliche BMS scheint ja der "LinkMaster" Modul zu sein, der offenbar über eine isolierte Multipoint Leitung mit den "LinkSlaves" kommuniziert.
Nur 14 Zellen pro Modul, 100mA passives Balancing und maximal 5 Thermistoren - ich denke hier wurde ordentlich gespart allerdings sind 50€ ja auch nicht die Welt.
Interessant wäre, ob die einzige Strommessung die am LinkPDU Modul ist bzw. welcher Sensor am "I-Sense" Anschluß der Balancer-Module vorgesehen ist.
Das LinkPDU Modul ist m.E. der größte Schwachpunkt, vor allem den kleinen Kontaktoren/Relais würde ich keine 50A HV-Einsatz zutrauen. Vergleichbare Relais bei BYD oder anderen sind um ein Vielfaches größer. Auch die Leitungsführung über das PCB Board erscheint mir bei 50A fragwürdig.
Wenn die Strommessung mit dem Hallsensor nur der Sicherheitsabschaltung dient mag das ausreichen, aber ganz überzeugt bin ich von dem Aufbau nicht.
Und insgesamt über 1000€ finde ich jetzt auch nicht wirklich günstig für ein vermutlich noch wenig ausgereiftes Produkt - Impressum habe ich keines auf deren Website gefunden ...
das mit dem impressum kommt mir auch komisch vor, habe jedoch kontakt per mail aufgenommen un ein angebot angefragt. auf der proformarechung ist die volständige adresse inkl. gültiger eu mwst nr. aus polen.
auf dem video welches auf youtube verfügbar ist sieht man die teilenummer der verwendeten relais 900v 100a DCNHR100PF12
laut bedinungsanleitung solte kann man es auch ohne linkpdu betreiben können.
gibt es eine alternative für ein einsatzbereites bms welches can suport für plyontech_hv und goodwe unterstützt und in europa ohne zoll und sonstiges zu bezihen ist?
mir kommt es auch noch sehr neu vor, und man findet noch fast gar nichts im netz darüber.
Ich weiß nicht ob dieses System besser ist und was es kostet:
Aber zumindest wäre das ein "renommierter" chinesischer Hersteller ?!
Und wenn du dir das Relais ansiehst .... ![]()
Wie es mit der Kompatibiltät zu Wechselrichtern aussieht müsstes du erfragen, sie könnten es können denn Hexerei ist es ja keine.
Im Aufbau entspricht es eher dem das ich gerade "bastle" - also Master und Sicherheitsteil mit Haupt und Precharge Relais in einer Einheit und daran angeschlossen die Balancer.
Das finde ich spannend ! Wer oder was trennt dann im Fehlerfall die Verbindung zur Batterie ? Also wenn irgendwas wichtig ist an den drei Komponenten dann wohl in erster Linie das "linkPDU" auch wenn PDU vermutlich für Power Distribution Unit steht ist es für mich die einzige Sicherheitseinrichtung.
im manual in der sektion des masters schreiben sie "if you dont want to use linkpdu, contact us" zudem gibt es am master 4pins für eines current sensor ... sprich deswegen gehe ich davon aus das man hier auch selbst was bauen kann und mit dem master steuern.
LinkMaster - LinkBMS in der sektion -> LinkBMS Master connectors
Es ist möglich, daß sie auch von der Master-Platine die beiden Relais (main contactor und precharge relais) steuern können und ich will das Produkt auch nicht schlecht machen - dazu kenne ich es nicht gut genug.
Auf der linkPDU Platine siehst du auch zwei Widerstandskaskaden (~6 Stück in Serie) - die zur Spannungsmessung der Batterie und am Inverter (precharging) benötigt werden. Und den Hall-Sensor der vermutlich als letzte Instanz das Hauptrelais abschaltet wenn der Strom den Grenzwert überschreitet.
Ich sehe bei dem System allerdings nicht, daß etwas "überdimensioniert" oder besonders clever gelöst wäre auch wenn es vielleicht gut genug funktionieren kann.
So nun endlich ist das BMS und alles angekommen.
Ich habe aus stahl seblst einen Kasten gefertigt damit ich alles unterbringe.
Weiß jemand, darf man die kabel von ubms etwas verlängern oder gibt das Probleme?
Welches BMS hast du nun gekauft, denn die Stecker sehen identisch aus.
Also falls du das gleicht BMS einsetzt, dann sollte das kein Problem darstellen, denn die Balancerströme betragen ja nur 100mA.
Also ich würde mir eine Verlängerung mit den passenden Steckern bauen, sind die gleichen Stecker wie bei einem ATX-Netzteil, gibt es bei Aliexpress.
P.S. der Schrank gefällt mir richtig gut und ich würde die Schienen noch mit einen dicken Isolierband bzw. Gummiband überkleben, denn falls man eine Zelle rauszieht, dass diese nicht auf Masse gehen kann. Zusätzlich solltest du für die Rückseite auch etwas isolierendes einbauen.
Ich habe das BMS GCE HV BMS mit master und slave bmu bestellt
Für 96Zellen akku.
Ich habe mittlerweile die zu kurzen kabel verlängert (löten, schrumbfschlauch usw.).
Die Winkelschienen sind mit einem schwarzem Isoliertape das aber nicht rutschhemend ist beklebt, somit kann ich die verspannung einfach lösen und jede Zelle einzeln unabhängig von den anderen austauschen. Die verspannung sieht man nicht, das wird mittels zwei metallplatten a 6mm und 4 gewindestangen M6 gemacht. Die Metallplatten sind untenher ausgelasert damit sie zwischen den tragschienen nach unten auch ragen. Somit ist ein herausrutschen oder fallen der Zellen wenn sie verspannt sind unmöglich. Nun fehlt noch die verkabelung der einzelnen Blöcke und das anschließen von Masterbms und Wechselrichter.
Also hast du ein Master BMS und 5 Slave-BMU`s im Einsatz?
Ist das korrekt?
Ja fast, 6slave bmu und ein Master bms
Daniel Öster hat dazu ein Projekt. Damit kannst Du auch DIY Batterien an diverse WR anschließen, die von Haus aus nicht unterstützt werden. Neue BMSe können auch relativ einfach integriert werden.
Heute hat es mir bewiesen dass mit HV nicht zu spaßen ist. Ich wollte die Batterieblöcke untereinander verbinden, da hat es mir einen pluspol des 5 blocks der ersten Batterie zerschossen. Ich gehe mal davon aus dass durch die lange Standzeit der unterschied der einzelnen zellen doch zu hoch ist.
Leider muss ich jetzt doch einige zeit investieren die Blöcke mittels Netzteil anzugleichen.
Unterchied waren ca. 0,02v bei 16 zellen zusammen...
Also ich glaube nicht, dass es an dem Spannungsunterschied zwischen den Zellen liegt.
Schau mal mit dem Multimeter, ob du zwischen Gehäuse und den Zellen was messen kannst.
Falls ja, dann ist irgendwo die Isolierung beschädigt.
Denke dein WR ist noch nicht angeschlossen, oder?
Frag nur, denn diese haben oftmals auch dicke Kondensatoren verbaut, welche geladen werden wollen.
Richtig, der WR hängt noch nicht drauf. Sprich komisch ist, gar nichts hing drauf. Einzig die Kabel habe ich verbunden bis zum 5ten block. Vielleicht stimmt das mit der isolierung, mal schauen. Die zelle hat interessanterweise noch spannung und ist auch nicht ausgegast, einzig beim pluspol hat es ein kleines Loch gebrannt. Am Abend ziehe ich diese heraus und gebe eine neue rein, die wird noch geladen.

