Bei volllast ? Wo lag deine WR Temp vorher und wo ist er platziert ?
Wie wärs mit einem wärmeleitpad oder Wärmeleitpaste ? Dann den kühlkörper mit längeren Schrauben am wr festschrauben. Dann bliebe auch die Garantie erhalten.
Bei volllast ? Wo lag deine WR Temp vorher und wo ist er platziert ?
Wie wärs mit einem wärmeleitpad oder Wärmeleitpaste ? Dann den kühlkörper mit längeren Schrauben am wr festschrauben. Dann bliebe auch die Garantie erhalten.
Der Wechselrichter hängt mit ein paar cm Abstand senkrecht am Alu Gerüst unter den Panels. Alles sehr luftig, die Anlage steht im Garten. Die beiden Wechselrichter im Screenshot hatten vorher exakt die gleiche Temperaturkurve. Gestern liefen sie ne gute Stunde unter Volllast, die -12° sind beim Temperatur Maximum.
Wenn ich den Kühlkörpern festschrauben will, müsste ich in den Wechselrichter bohren, das will ich auf keinen Fall.
Man könnte sich auch einen Klemm-Mechanismus ausdenken. Stell dir eine Schraubzwinge vor, die würde den Job ja prinzipiell machen. Selbst ein Kabelbinder würde funktionieren. Nur mal so vom Prinzip, in diese Richtung kann man was basteln, ohne auch nur ein Loch in den Wechselrichter bohren zu müssen.
Verstehe ich nicht… nimm doch einfach 2 originale Schrauben aus dem wr raus, bohr zwei Löcher in den kühlkörper und schraub zwei längere Schrauben wieder rein…
@lethuer Ein zip-tie drum tuts auch.
@lethuer Der Kühlkörper ist kleiner als der Wechselrichter und reicht nicht bis zu den Schrauben. Eine Schraubzwinge ist meine Lösung für den Test.
Ich habe das nochmal ein kleine wenig optimiert, vorher sass er schief wegen dem Aufkleber, jetzt sitzt er zumindest flach auf. Mal sehen ob heute genügend Sonne kommt für einen Test. Aber mit der infrarot cam sieht der Kontakt schon viel besser aus. Ich hänge mal ein vorher und nachher Bild hier ran:
@lethuer Hoymiles Wechselrichter reduzieren die Leistung ab 89 Grad.
Im geschlossenen Raum ist Windstille, also kein Vergleich zur Außen Montage wo ständig irgend ein Lüftchen weht.
Bei mir läuft ständig ein Lüfter sogar im Abstand von etwa 40 cm mit reduzierter Drehzahl auf 9 V. < 1W. Abschalten lohnt gar nicht. Hat man eine Haus Steuerung braucht das Klimbim, Relais, ESP etwa gleich viel wie der Lüfter zusätzlich. Ich fand es jedenfalls noch nicht der Mühe wert mir 5 rumliegende Bauelemente zusammen zu löten und den Lüfter temperaturgesteuert zu betreiben. Vielleicht mache ich es doch mal für den Winterbetrieb, da läuft er fast sinnlos.
Ich habe es dann einfach mal im Mai gewagt, 2x HM2250 mit je 6x 430Watt Paneele (Paneele natürlich auf dem Dach) unter Dach auf dem Dachboden montiert an der sog. Ostseite Giebel innen.
Nach den Kennlinien im Homeassistant ist die Maximale Temperatur des Wechselrichter an Tagen mit voll Sonne sehr genau 80° und die Leistung in Watt 2200 +/-.
Systembedingt, Ausrichtung, habe ich das nur 2-3h am Tag. Dann geht alles schon runter.
Wenn bewölkt und draußen 30°, dann sind im Wechselrichter 58°.
Ich sehe keine Einbußen.
Ich habe noch einen HM-1500 auf dem Dach unter der Paneele, da sind die Eigentemperaturen 10° niedriger, allerdings hat der ja 30% weniger Power und ist nur 1-phasig. Die HM-2250 haben 3-phasigen Anschluss.
Der mehrfache direkte Vergleich von Aussenwechselrichter zu Innenwechselrichter beruhigt mich ungemein.
Wie wir hier sagen: Löppt ...!
In Summe also 6kWp, die ich dann auch an sonnigen Tagen recht lange habe.
Weitere Erkenntnis, es gibt bei mir ab 15:00 einen Schatten durch einen Schornstein, der sich durch Sonnenstand in Länge und Position ändert.
Man sieht im HM-2250 sehr schön wie einzelne Paneele mal weniger, mal mehr Watt liefern, je nachdem wo der Schatten ist. Die gesamte Anlage geht fast nicht in die Knie.
Randbemerkung: Mit meine cFos Wallbox kann ich an bewölkten Tagen 10-15kWh reine Solarenergie 1-phasig in mein Auto laden, an sonnigen Tagen 37kWh. 15kWh entspricht 80km, reicht locker zum 3x Einkaufen fahren. 37kWh sind bei mir 200km.
{green}:starryeyes:
Die Frage ist, wie lange noch.
Die Eingangsfrage war auch nicht nach einer Leistungseinbuße irgendwelchen Wechselrichter, sondern nach der Dauerhaltbarkeit der Bauelemente der HM-1500.
Ich habe einen extrem leisen 200mm Lüfter (aus PC-Bereich) über Clicktherm und diesen Caddy-schellen befestigt statt mir irgendwas zu drucken.
das Kühlt meinen HMS1600 ab 40°C.
Ich habe es damals viel einfacher realisiert. Den HM1500 mit 3cm Abstand an die Wand geschraubt und von unten zweit Arctic F12 TC 120mm Gehäuselüfter, in 45Grad zum HM befestigt, die Thermofühler mit Heißkleber an den HM gepappt und fertig! So wurde der HM von beiden Seiten gekühlt. Wenn der Wechselrichter warm wurde, drehen die Lüfter automatisch schneller. in der Nacht liefen die Lüfter einfach lautlos weiter.
Die zwei Lüfter kühlen aktuell meinen 12k Deye und es funktioniert perfekt ohne irgendwelche Steuerung, oder sonstigem Gedönse
Mein HMS-1600 hängt waagerecht mit den Kühlrippen auf der Oberseite unter den ca. 30Grad aufgeständerten Modulen. Auf die Idee mit dem aktiven Kühlen wäre ich erstmal nicht selbst gekommen, deshalb danke an den Faden hier:) Ich habe jetzt einen übrigen Akasa 120mm-Lüfter mit einem fetten Kabelbinder mittig auf den WR gezurrt, seitdem habe ich die 45° per OpenDTU-Anzeige nicht mehr überschritten. Davor war es auch mal nahe der 80° und hatte immer dann Probleme mit der Datenübertragung. Weil der Lüfter so natürlich sehr nahe montiert ist, ist das Ganze etwas lauter, das stört aber an meinen Montageort überhaupt nicht. Es ist zumindest die wahrscheinlich preiswerteste und schnellste Art, einen Lüfter einigermaßen dauerhaft anzubringen.