Hisense Uni HB Split-Klima - Neues Spielzeug

Hab mal im Lüftermodus die Lüfterstufen vermessen. Einmal die UPM und einmal die Lautstärke dB(A) in 30cm Abstand mittig vor dem Gerät etwa 5cm über dem Auswurfkanal. Wichtig: Die Lautstärke hängt stark von der Klappenstellung ab. Wenn die Klappe ganz offen ist und nach unten auswirf, ist sie am leisesten, dort habe ich auch gemessen. Messung der Drehzahl war recht schwierig mit der indirekten Lasermessung, ich hoffe, das Gerät hat das richtig erfasst. Volumenstrom stammt aus dem Datenblatt.

  • Stufe1: 863 UPM / 450 m³/h / 36,9 dB(A)
  • Stufe2: 903 UPM / 500 m³/h / 38,4 dB(A)
  • Stufe3: 984 UPM / 560 m³/h / 41,4 dB(A)
  • Stufe4: 1024 UPM / 620 m³/h / 42,3 dB(A)
  • Stufe5: 1104 UPM / 680 m³/h / 45,0 dB(A)

Man sieht, dass die unterste Stufe schon recht hohe Drehzahl hat. Das deckt sich auch mit dem deutlich höheren Geräuschlevel gegenüber der MHI. Hier mal zum Vergleich die Drehzahlen der MHI SRC/SRK 25:

  • Stufe1: 528 UPM / 354 m³/h
  • Stufe2: 600 UPM / 402 m³/h
  • Stufe3: 779 UPM / 522 m³/h
  • Stufe4: 965 UPM / 594 m³/h

Und hier noch Daikin Perfera 2,5kW im Heizbetrieb:

  • Stufe1: 590 UPM / 318 m³/h
  • Stufe2: 710 UPM / 408 m³/h
  • Stufe3: 860 UPM / 522 m³/h
  • Stufe4: 1000 UPM / 624 m³/h
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Innentemperatursensor und Feuchtesensor: Die befinden sich ganz rechts an der Anlage, was gut ist. Der T-Sensor wird so nicht durch den warmen oder kalten Wärmetauscher beeinflusst. Am Gehäuse ist dort auch eine Art rundes Gitter so groß wie 1 Euro Stück, wo die Luft dann durchströmen kann.

Der Temperatursensor scheint ein ganz simpler NTC zu sein, der über ein dünnes Kabel zur Platine geht.

Apropos Platine: Die findet man unter der Stromanschluss-Abdeckung, lässt sich wohl nach Entkabelung einfach rausziehen. Sehr servicefreundlich.

Rechts auf der Platine gibts eine kleine schwarze Taste, im Deckel ist dafür ein Loch, wo man mit einem dünnen Stab durch kann. Damit kann man das Teil glaube ich irgendwie zurücksetzen, wenn sie sich mal aufgehängt hat.

Feuchtesensor: Das ist schon außergwöhnlich für eine Anlage dieser Preisklasse. Haben bei den Japanern nur die Premiumanlagen. Ist wieder typisch China: Die neigen mehr dazu, alle möglichen Features als Kaufargument mit einzubauen. Die Japaner hatten vor ein paar Jahren noch nicht mal WLAN standardmäßig an Board, was die Chinesen schon lange haben.

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Beeindruckend, wie bei Details manchmal ein Produktdesigner Fehler macht und es in der Qualitätssicherung und bei Produkttests nicht auffällt. Das hier ist der Deckel am Außengerät für die Kälteleitungen:

Im Kanal für die Schraube blieb Wasser stehen, das fand ich merkwürdig. Also mal den Winkel des Kanals gemessen, der läuft mit 1,6 Grad in Richtung Schraube! Müsste eigentlich genau anders herum von der Waagerechten gekippt sein. Schnell nochmal die Anlage gemessen, ob die nicht schief steht. Die ist tatsächlich ein klein wenig in die ungünstige Richtung gekippt, aber nur etwa 0,1-0,2 Grad. Bleibt also definitiv ein Designfehler. Führt dann sehr wahrscheinlich dazu, dass die Schraube nach ein paar Jahren vergammelt ist.

Mit Silikon zuschmieren, das sollte helfen :wink:

Wird in den nächsten Wochen noch öfters abmontiert werden. Später wirds aber in die Richtung gehen.

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Wenn ich es richtig verstanden habe, dann könnte man das Teil dann eigentlich nicht aus der Druckguss-Form entnehmen.

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Habe mir von Claude ein cooles Klima Dashboard bauen lassen :slightly_smiling_face: bei den Hisense Daten läuft noch die Sony Klima aktuell, wird erst umgbaut wenn die Hisense da ist.

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Die abgekühlten Teile haben aber nicht immer noch so viel mit der Form zu tun. Man sieht ja auf dem Bild, dass die obere Seite des Teils konkav und nicht unbedingt gerade ist.

Das stimmt natürlich. Hatte ich auch dran gedacht.

Aber ein gutes Teil, bzw. Design wäre vermutlich genauso günstig, oder günstiger in der Produktion. Wie so oft (leider)

Ja genau, dürfte etwas klemmen, wäre ja ein Hinterschnitt, macht man normal nicht bei Formen.

Was auch sehr merkwürdig war: Beim Deckel der Elektrik totale Materialverschwendung. Der Deckel war irre schwer für seine Größe. Der ganze Kasten + Deckel scheint aus einem Duroplast zu sein, fühlte sich sehr kühl an und war deutlich härter als ABS. Und innen dann nochmal ein schwarzes Plastik aufgeschraubt, vermutlich irgendwie zusätzlich EMV-Schutz. Aber das ganze Teil, so komplex und schwer das aussieht, scheint mir weit weg von optimiert zu sein. So, als hätten die da erstmal viel basteln müssen, um irgendwelche Normen einzuhalten und noch keine Zeit, dass zu optimieren.

Hallo zusammen , hallo Win

könntest du wenn du mit der " Erprobung " durch bist einen Bericht der Europa oder Deutschlandvertretung zusenden ? Wenn die diesen dann lesen , könnten sie einige kleine Verbesserungen in der laufenden Produktion umsetzen . Gggf den Hersteller in China anschreiben .

Gruß Eckard

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Heute war es kühl genug und ich konnte endlich mal etwas länger heizen. So langsam verstehe ich so einige Muster der Heizungsregelung.

  • 30 Grad Grenze: Die Anlage verhindert einen Abfall der Auswurftemperatur unter 30 Grad. Das macht sie, in dem sie den Lüfter zurückfährt. Das scheint wohl auch das einzige Kriterium zu sein, die eingestellte Lüfterstufe zurückzunehmen. Moduliert die Anlage also soweit runter, dass die Temperatur unter 30 Grad rutschen würde, wird der Lüfter runter gefahren.
  • Untere Modulationsgrenze scheint, wie schon weiter oben erwähnt, so um 220-240 W zu liegen, schwankt in dem Bereich. Dies ist der Wert, wo der Außenlüfter eher auf halber Leistung läuft, weil noch über 10 Grad. Da wird man wohl 10-15 noch draufrechnen müssen, wenn die Anlage unter 10 Grad aufdreht.
  • Bei eingestellten 20 Grad versucht die Anlage, so etwa auf 21,9 Grad oben im Sensorbereich der Anlage zu heizen. (+-0,5 Grad, genauer ist mein Thermometer nicht)
  • Ist die Anlage schon auf unterster Modulation, der Raum aber schon an dem Limit, wo sie kurz vor dem Abschalten ist, versucht sie, erstmal auf unterster Modulation weiter zu laufen. Hier geht sie in einen speziellen Betriebsmodus, wo sie alle paar Minuten die Klappen ein paar mal hoch und runter fährt oder auch mal etwas länger weit oben lässt und den Lüfter noch weiter runter fährt. Ich verstehe diesen Modus so, dass, die Anlage erstmal versuchen will, doch weiter durchzulaufen, in dem sie die Luft nochmal besser verteilt oder den Luftauswurf reduziert, um zu prüfen, ob diese Maßnahmen reichen.
  • Eigentlich eine gute Idee, nicht gleich ins Takten zu gehen, sondern erstmal zu versuchen, weiterzulaufen. Allerdings: Finde ich etwas nervig, diese ständigen Veränderungen an dem Innngerät, besonders, wenn man direkt daneben sitzt.
  • Geht die Anlage dann doch irgendwann aus, dann ist die Hysterese sehr hoch. Obwohl die Temperatur am IG von etwa 21,9 auf 20,4 Grad gefallen ist, ist die Anlage immer noch nicht angesprungen. Selbst mit Soll-Anhebung von 20 auf 21 Grad hat sie innerhalb von 5 Minuten noch nicht gestartet. Erst bei Anhebung auf 22 Grad lief sie wieder los. Für viele wird das vermutlich nicht optimal sein, persönlich finde ich den Kontrast aber gerade ganz angenehm, nachdem meine MHI ja eine extrem kleine Hysterese hat und ohne Umbau in der Übergangszeit 6-8 Takte macht. Die Hisense würde derzeit wohl eher so 2-3 Stunden aus bleiben, bis sie wieder anspringt. Wenn der Bedarf des Raumes aber über der Mindestmodulation ist, spielt das keine Rolle mehr, dann läuft sie ja durch.
  • Wenn man 2 Grad hochstellt und die Anlage springt dann wieder an, geht sie über eine Rampe auf bis etwa 720 W hoch und danach wieder runter auf den Bedarf des Raums. In meinem Fall war das heute 340 W, später dann wieder Mindestmodulation. Das Verhalten erscheint mir ganz sinnvoll, dass erstmal etwas mehr reingeheizt wird, ohne es zu übertreiben.

Noch ein paar Sachen die mir aufgefallen sind:

  • Luftklappe: Blöde Einschränkung: Im Heizbetrieb lässt sich die Luftklappe nicht fast parallel (0Grad) einstellen. Oberste Einstellung liegt etwa bei 37 Grad nach unten gerichtet. Auch wenn sie von oben nach unten schwingt, gehts nie über die 37 Grad.
  • Vergleich Lautstärke: Wenn mein MHI SRC/SRK auf höchster Stufe 4 läuft, dann ist die Lautstärke bei 30cm Abstand mittig vor der Klappe bei 43,4 dB(A). Die Hisense hat 5 Lüfterstufen, auf Stufe 4 ist die bei 45,2 dB(A), Stufe 3 ist mit 44 dB(A) nahe bei der MHI auf Stufe 4. Die höhere Lautstärke der Lüfterstufen 4-5 kommt vermutlich durch direkt über den höheren Luftdurchsatz, den die Hisense dann auch hat. Warum die Lautstärke hier im Heizmodus etwas von den Messungen vor ein paar Tagen im Lüftermodus abweicht, muss ich nochmal im Details checken. Ich glaub, es lag an der leicht anderen Klappenstellung. Die hatte ich bei den Messungen hier auf 37 Grad stehen.
  • Eco: Im Kühlmodus kann man die Stromaufnahme in 3 Stufen limitieren, wenn man 5s die Eco-Taste drückt. Nennt sich "Power control mode". 75% - 55% - 35%. Also sowas ähnliches, wie die Bedarfssteuerung. Leider funktioniert das im Heizbetrieb nicht.
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Ist schon spannend zu lesen. Was wäre dein Gesamt Fazit zu Hisense Geräten? Du warst ja ziemlich skeptisch, daran kann ich mich noch gut erinnern)))

Ich würde auch gerne berichten, warte aber noch auf das Installationsmaterial und Montage.

Ich würde aber nicht so ausführlich auf die technischen Details wohl eingehen können ...)

Die technischen Details sind für mich auch nicht relevant, mich hat getriggert das die bis -22 °C funktionieren soll. Strom und Lautstärke sind erstmal sekundär :wink:

Das kann ich noch lange nicht sagen, bin erst am Anfang meiner Tests. So richtig interessant wird es, wenn es deutlich kälter wird.

Meine Skepsis ging eher in die Richtung, dass es keine hinreichende Erfahrung zu den Geräten gibt und deshalb das Risiko hoch, das es nicht gut funktioniert.

Hier mal 2 Beispiele meiner Erfahrungen, die für manch einen eine Katastrophe wären:

  • Außengerät scheint unter 10 Grad voll aufzudrehen mit dem Lüfter. Ob das wirklich konsequent so ist, muss sich noch zeigen. Aber wenn jetzt jemand so eine Anlage gekauft hätte in der Hoffnung, dass das AG schön leise ist, weil es direkt an der Grundstückgrenze oder auf dem Balkon steht, hätte damit die Vollkatastrophe.
  • Lüfterklappe lässt sich nur auf 37 Grad hochklappen. Ich sitze neben dem Gerät, das hängt links von mir. Ich wollte es eigentlich so einstellen, dass es über mich hinweg pustet, damit ich nicht angepustet werde. Der Plan geht jetzt nicht mehr so ganz gut auf, funktioniert noch halbwegs. Aber stell dir vor, jemand hat geplant, damit durch eine 4m entfernte Tür zu blasen, damit auch der Nachbarraum warm wird, Machen viele, liest man hier öfters. Geht im Heizbetrieb mit dem Gerät aber nicht.

Umgedreht gibts jede Menge Nutzer, denen das vollkommen egal ist, weil diese Einschränkungen irrelevant sind.

So in diesem Sinne: Wir brauchen möglichst detailierte Informationen zu den Geräten, um das Risiko von Fehlkäufen zu minimieren. Und bisher gibts die meisten Erfahrungen hier im Forum zu den Daikin Geräten. Daikin macht auch vieles richtig und wird deshalb auch gerne empfohlen.

So grundsätzlich bin ich bei Hisense aber jetzt schon ziemlich begeistert, was man für so wenig Geld an solider Technik bekommt. Manch Detail ist deutlich besser gelöst, als bei 2-3 mal so teuren Anlagen.

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Bei mir stehen die auf den Balkon und der Nachbar stört nicht :grin: Die Hisense soll die alte Samsung ersetzen.

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Mein Laserdrehzahlmesser, scheint den Flügel des AGs richtig erfassen zu können. Muss dann wegen der 3 Flügel nur noch durch 3 dividieren.

Wenn stimmt, was ich gemessen habe, hatte die Anlage heute 2 verschiedene Drehzahlen:

  • bei 14 Grad außen und recht wenig Leistung : 455 UPM
  • bei 12 Grad außen und mittlerer Leistung: 656 UPM

KI meint, dass typische Drehzahlen so im Bereich 350 - 1050 UPM sind, das würde passen.

Ob es mit der Temperatur oder Leistung zusammenhängt, muss ich noch rausfinden. Beides waren jedenfalls noch Drehzahlen, die noch keine starken Lüftergeräusche machten. Was ich unter 10 Grad gehört habe, das wird nochmal spannend zu vermessen.

Nachtrag: Bei 12 Grad bei Mindestmodulation ist sie weiterhin bei 656 UPM, wenn der Zusammenhang trivial ist, wirds wohl doch an der Temperatur hängen.

Lüfterregelung an Innengerät: Finde ich gerade richtig super: Ich stelle einfach den Innen-Lüfter auf maximale Stufe 5. Wenn die Anlage hochfährt bis auf 1000 W, kann der Lüfter voll laufen, weil die Auswurftemperatur dabei immer deutlich über 30 Grad bleibt. Liegt bei 1000 W dann typisch bei 41 Grad. Sobald die Anlage die Leistung runter fährt, nähert sie sich den 30 Grad und ab da fährt sie den Lüfter dann auch runter. Der Lüfter bewegt sich sozusagen mit der Leistung mit und hält so super die Auswurftemperatur auf niedrige Werte. Besser kann man es für die Effizienz nicht machen. Und weil die auch nur 10-15 min auf höherer Leistung derzeit läuft, ist es nur in dieser Zeit deutlich lauter.

Der Lüfter ist auch ein sehr gutes Rauschen, was auf manch einen beruhigend wirken kann. Fies finde ich so Störgeräusche, irgendwelches Klacken oder ein Lüfter, der hoch und runter fährt.

Wenn die aber auf Mindestmodulation ist und die Temperatur nicht unter 30 Grad rutschen soll, fährt die den Lüfter ständig hoch und runter, hört sich dann so an, als würde es draußen stürmen, was dann ja auch mal mehr, mal weniger ist. Nicht ganz so angenehm.

Sie hält in diesem Mindestmodulationsmodus übrigens noch recht lange durch, bis sie wirklich mal in den Aus-Takt geht. Dabei risikiert sie es auch, den Raum etwas zu überhitzen. So war sie bei 19 Grad Soll zuerst nach der Anheizphase bei 22,7 Grad, fiel dann über 45min bis auf 21,2 Grad runter, wo sie die ganze Zeit auf Mindestmodulation war, um dann doch abzuschalten. Also so nach dem Motto: "Ich weiß, dass es zu warm wird, aber ich warte nochmal 40min, ob es sich vielleicht doch hinreichend runter geht. Wenn nicht, dann mache ich wirklich mal Schluss. Alles im Sinne, nicht zu oft zu takten."

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Gestern war es mal 8 Grad Außentemperatur, da hab ich den Test gemacht, ob jetzt der Lüfter am AG wieder deutlich schneller läuft. Und das war in der Tat mal wieder so. Verdichtet sich immer mehr der Eindruck, dass der Lüfter unter 10 Grad nochmal schneller läuft. Konnte den auch von der Drehzahl vermessen.

Es sieht jetzt so aus vermutlich so aus:

  • '> 14 Grad: 455 UPM
  • 10-14 Grad: 656 UPM
  • < 10 Grad: 888 UPM

Dann noch ein Test: Soll stand auf 19 Grad, Anlage lief schon 40 min und war mittlerweile auf Mindestmodulation. Dann hab ich auf 20 Grad hochgestellt. Die Anlage verhält sich dabei recht zurückhaltend, dreht also nicht irre auf, wie ich es von MHI mitunter kenne, sondern erhöht nur ganz wenig die Leistung von etwa 220 W auf 350 W. Ging dann auch bald wieder runter. Gefällt mir derzeit ganz gut das Verhalten.

Strömungsgeräusche: Es scheint so zu sein, dass die genau aus der Gegend im AG kommen, wo das EEV sitzt. KI meint, Strömungsgeräusche am EEV wären nicht ungewöhnlich, weshalb die wohl auch gerne mal besonders schallgedämmt werden. Wirklich stören tun die nicht, mich hats nur verwundert, weil ich diesen Sound von MHI und Daikin nicht kannte. Glaube mittlerweile, dass das normal bei dieser Anlage ist.

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AG hier derzeit keine 40dB in 1m Entfernung, Hisense....

Welche Außentemperatur hattest du da? Wäre interessant, ob sich das Verhalten auch bei anderen Hisense bestätigt, dass die in Abhängigkeit der Außentemperatur den Lüfter hochfahren. Du hast Multisplit, richtig?