Gemoje aus Mittelhessen / Vorstellung meiner Anlage

Hallo Stefan,
bin schon Rentner und habe als Verwaltungsjurist viele Jahrzehnte gearbeitet. Ich kenne keinen Landrat, Oberbürgermeister oder sonstigen Behördenleiter, der seine besten Leute in die Denkmalbehörde steckt. Die Verwaltung ist an Recht und Gesetz gebunden. Es darf nicht nach dem Motto gehen: “will ich nicht” - oder “das darf man nicht sehen können. Die RL bringt es unter Ziff.2 zum Ausdruck:

”Ausgangspunkt jeder Abwägungsentscheidung sind die im Denkmalverzeichnis beschriebenen Ausweisungsgründe sowie der Begründungstext des betroffenen Kulturdenkmals. Sofern erweiterte Kenntnisse aus objekt- oder flächenbezogenen denkmalfachlichen Untersuchungen vorliegen, sind diese gleichfalls zur Entscheidungsfindung heranzuziehen.”

Wenn du eine mehrseitige Abhandlung zu den Ausweisungsgründen und ihre Auswirkungen auf dein Projekt erhalten hast, dann sollte ich hier lieber schweigen, da diese Begründung vielleicht überzeugend ist.

Doch nach deinen bisherigen Äußerungen vermute ich, dass du eine solche Abhandlungen nicht erhalten hast. Fordere sie ein, sie steht dir zu. Fordere sie auch für die “abgelehnte Seite” des Hauses. Das wird dein Gegenüber bei der Behörde gewiss entzücken, denn das bereitet der Person einiges an Arbeit. Vielleicht geht dann einiges mehr, ohne dass ein Gericht bemüht werden muss.

Versuch macht kluch :grinning_face:

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ich habe der Dame erst noch mal versucht mit Vernunft bei zu kommen, ansonsten war ich am überlegen mal den ersten Kreisbeigeordneten zu fragen ob er weiß was in diesem Dezernat so ab geht. :man_shrugging:

Edit: aus Datenschutzgründen Dezernatsübersicht entfernt

Auch nur meine persönliche Erfahrung: mit Vernunft war denen nicht beizukommen. Du musst sie zwingen, ihre Arbeit richtig zu machen und nichts “aus dem Ärmel” zu schütteln.

Den Weg über bekannte Politiker würde ich jetzt noch nicht beschreiten. Das war meist mit einer Trotzreaktion verbunden. Das heb dir für später auf.

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die vita des Beigeordneten lässt hoffen: er war 12 Jahre lang im Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Sei guten Mutes, denn unmöglich ist nur, das, was wir nicht versuchen.

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ich habe der Dame die Bilder von oben gesendet, und sie gebeten ihr Vorgehen noch mal zu überdenken. Wenn das nicht hilft werde ich sie noch mal auf die Verwaltungsvorschrift hinweisen, und sie um eine detaillierte Stellungnahme über beide Dachhälften bitten, sollte das nicht ausreichen werde ich das nach und nach im Dezernat 23 eskalieren, bis ich ganz oben ankommen bin. :innocent:
Ansonsten gibt's ja noch die Landesbehörde :man_shrugging:

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Die neuen Fotos haben es gebracht, Vollbelegung wird genehmigt :innocent::+1:

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Das freut uns. Auch wenn es schwierig anfing, so kann man die schnelle Reaktion nun auch mal loben (das wird die MA der Behörde gewiss mit Stolz erfüllen). Vielleicht hilft es dann dem Nächsten.

L.G.

GRATULATION !!!

Der erste Schritt der ganzen Arbeit ist vollzogen - Nun kommt die eigentliche Arbeit.

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Definitiv kann und muß man die Weitsicht und die schnelle Reaktion der unteren Denkmalschutzbehörde loben. Dazu noch die unkomplizierte Kommunikation per Mail :+1:

Ich werde mich auch noch per Mail bedanken :+1:

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Das wäre jetzt das was auf's Dach passt, und Sinn macht.
So bleibe ich mit dem Carport, einen Hauch unter 25kWp Anschlussleistung

Verschattung Süd-Ost


Verschattung Nord-West, oben fehlt ein Modul wegen Kamin und Entlüftung

Jahresertrag Diagramm, ohne Carport

Ertrag monatlich, ohne Carport

Von November bis einschließlich Februar müssten wir dann noch Zukaufen,
dafür würde im Rest vom Jahr noch Eingespeist.

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ich hole dich mal ab :innocent:
die Behörde gibt grünes Licht :+1:

Ich habe Numbers mal bemüht :innocent:


das sieht doch mal nicht schlecht aus :grinning_face:

Ich hatte mich am Wochenende ja freundlich per Mail für die Genehmigung bedankt, heute morgen kam dann die Erinnerung, das ich den Antrag auf jeden Fall in doppelter Ausfertigung per Post einreichen muß :innocent::man_shrugging::rofl: Ganz ohne Bürokratie geht's anscheinend nicht

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Die brauchen das Papier für die Digitalisierung der Behördenvorgänge. Ohne Papierform könnten sie den Antrag ja nicht einscannen und da es schon mal passiert ist das der Scanner mit dem Reißwolf verwechselt wurde ist zweifache Ausfertigung nötig :slight_smile:

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ausserdem kann man auf eine Mail keinen Eingangsstempel drauf stempeln :innocent:

wohl wahr

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Sei froh, dass Du es nicht faxen mußt :wink: in unserem “technologieoffen” Land.

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Faxgerät hätte ich noch auf der Arbeit :joy:

"die Antragsunterlagen wären somit vollständig. Ich werde mich in den kommenden Wochen um die Genehmigung kümmern." liest sich ja schon mal nicht schlecht.:innocent:

hatte gestern den Antrag per Mail gesendet, und lediglich nachgefragt, ob das so ausreichend ist, oder ob ich noch was ergänzen soll, anscheinend kommen sie jetzt mit dem PDF klar.:man_shrugging:

Die Einspeisezusage der EAM ist heute auch schon eingetroffen.:grinning_face:

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Der Akkupack, bekommt morgen einen Victron Shunt.
2 x 250A MCCB und 500A Shunt 300qmm Kupferschiene, Vorbereitung für die Erweiterung.


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