ich habe eben beim Netzbetreiber noch mal 15,2kW Peak für die Dachfläche mit Speichererweiterung auf 60kWh beantragt, mal schauen wo ich schneller eine Antwort bekomme bei der Denkmalschutzbehörde oder beim EAM
Nach eingehender Prüfung müssen wir Ihnen mitteilen, dass eine Verlegung der Solarmodule auf die Straßenseite gemäß unserer Richtlinie leider nicht möglich ist. Das Kulturdenkmal darf durch Maßnahmen im öffentlichen Raum nur minimal beeinträchtigt werden.
Die Solarmodule müssen als geschlossene und einheitliche Fläche angeordnet werden. Die derzeit geplante Ausführung mit zwei Modulbändern, jeweils im oberen und unteren Bereich des Daches, wäre ausnahmsweise genehmigungsfähig. Die zusätzliche Platzierung von Modulen zwischen den Gauben wird hingegen kritisch gesehen, da sie die gestalterische Einheitlichkeit der Anlage stört und das Erscheinungsbild des Daches negativ beeinflusst.
Denkmalschutz ist halt wichtiger als Energiewende.
Irgendwo in der Berliner Gegend wird ein Windkraftwerk nicht genehmigt, weil es entfernt in der Blickrichtung des Parks eines verfallenen Schlosses steht, und man die Flügel sehen würde.
In Berlin holt ein Verein von Tauchern monatlich den Unrat unter Brücken weg. Fahrräder, Einkaufswagen, Elektroroller….
Dazu braucht der 7 (oder waren es 9?) Genehmigungen, jedesmal neu zu beantragen. Obwohl das ganze für die Schifffahrt eh notwendig ist.
das wäre ja alles nicht so lachhaft, wenn nicht direkt an unser Haus die Beton-Fertiggarage vom Nachbarn gebaut worden wäre, alte Baulücken mit normalen verputzten Häusern mit Ziegeldächern bebaut worden wären usw…
Aber mir schreiben sie vor wie das Haus von außen aussehen muss (inkl. Haustür, Fenstern und Dach), weil der alte Ortskern als Gesamtensemble unter Denkmalschutz steht.
d.h. unser Haus als solche steht nicht unter Denkmlaschutz, da gibt es im ganzen Ensemble nur 3 Stück.
Der Smart MPPT 450/100 könnte zu Spitzenzeiten etwas knapp sein 62% der Gesamtleistung pro String, wären dann 124% Überbelegung, aber ein zweiter MPPT würde sich niemals rechnen
60% bei Einspeisung, aber das steht auf einem anderen Blatt
ich glaube du hast meine Aussage falsch interpretiert:
bei sommerlichen Temperaturen bringt jeder String max 53% der Gesamtleistung des MPPT, wenn’s gut läuft, bei kalten Temperaturen wären max 63A pro String möglich, aber mal ehrlich wann erreicht man diese Angaben.
wir reden also von 6% (im Sommer) und theoretischen 26% bei -17°C und voller Sonne, also max 126% Modul zu MPPT Leistung, nicht 126% drüber
Der MPPT kann 100A Ladestrom, bei ø53V wären das 5,3kW, die Module haben eine Leistung in Summe von 5,7kW Peak
Ich habe mal 1 und 2 Strings beim MPPT Tool von Victron eingegeben und kam auf ca. 200kWh Jahresdifferenz zwischen einem und zwei MPPT450/100, das lässt sich also vernachlässigen.
zum Thema 60% Einspeiseregelung
13 x 445W = 5785W
4 x 395W = 1580W
12 x 475W = 5700W
Summe 13.065kW
x 0,6
= 7,839kW max Einspeiseleistung bei 60% Regelung
Bei der Prüfung der Daten im MaStR hängt das EVU aber Monat nach, das dürfte dann noch etwas dauern. Nichts desto trotzt lies sich das ganze recht einfach Anmelden und genehmigen.
Die EEL Akkus sind mittlerweile im Portal vom EVU gelistet, man kann sie einfach als Speicher auswählen.
Da ja nur MPPT an den Modulen hängen, geht das erst mal auf die 48V Sammelschiene, die MPPT und die Multiplus versorgen primär erst mal das Haus, jedes Ampere was übrig ist geht in die Akkus. Wenn die Akkus voll sind speisen die Multiplus momentan max. 60% der installierten Modulleistung in's Netz ein, sollte dies max. Einspeiseleistung überschritten werden, dann regelt das System die MPPT soweit runter das diese Grenze nicht überschritten wird.
bisher ging alles per Mail, aber spätestens mit der schriftlichen Beantragung fühlt man sich in's 19. Jahrhundert versetzt. Preußisches Beamtentum lässt grüßen
bei der momentanen Modulleistung ist mein Akku im Sommer eh erst gegen 15 Uhr voll. Die 4,5kW schaffe ich Nachmittags auch nicht mehr, da da nur noch der Carport seine Leistung bringt. Von daher bin ich da momentan noch recht entspannt, theoretischer max. Tagesertrag im Sommer momentan ca. 30 kWh, bei einem Tagesverbrauch von 18 bis 24 kWh ohne das laden der E-Autos.
Für späteres Laden der Akkus könnte man sich auf dem Cerbo GX was mit Node Red basteln, da gibt es einige Ansätze.
Wie oben geschrieben haben noch 2 E-Autos, die wir am Nachmittag Überschuss laden könnten, die Energie werde ich schon los, ohne das ich sie für 8ct verschenken muss, nur um zu wissen was übrig wäre muss ich erst mal Überschuss einspeisen dürfen, damit ich ermitteln kann was übrig ist