Gemoje aus Mittelhessen / Vorstellung meiner Anlage

Verständnisfrage:

Wirkungsgrad wurde mit Smartshunt (DC) gemessen?

Die 5% Verluste sind durch Akku-Verluste beim beladen/entladen entstanden? (Chemie, Innenwiderstand)

Und dann noch Leitungen, BMS, Busbars?

editiert

Okay; man muss auch sagen, dass es wenig bringt die Akkus im Anschlag zu laden- weil wenn eine Wetterlage ist, dass mit voller Sonne drauf gebraten wird, dann war ja vorher bzw. wird nachher ja nicht Nacht sein. Also sehe ich das ähnlich -auch bei größerer PV Leistung- das nicht auszureizen. Ich bin da bei ca 0,25C.

gemessen mit dem Smartshunt, der hängt direkt mit 2x100qmm an der Busbar, nach dem Shunt kommen in Richtung Akkus noch die MCCB die sind massiven Kupfer 30x10mm am Shunt angeschlossen. Nach den MCCB 2x50qmm (2m) Kabel jeweils für + und - Pol zu den Akkus

Wenn ich davon ausgehe das die Akkus bei Installation zu ca. 30% geladen waren, dann kommen wir auch auf 96,x%

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Auto vor Akku :+1::smiling_face_with_sunglasses:


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Wenn die Sonne durch die Wolken bricht. 17kW sind, auf Grunde der verschiedenen Ausrichtungen, nicht "normal" bei mir :smiling_face_with_sunglasses:

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7 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: 1/3 Phasen Umschaltung Victron und Loxone

  • Ein- und Dreiphasenschütz mechanisch über Öffnerkontakt gegeneinander verriegelt.
  • das vorhandene Leistungsschütz am Controller verbleibt.
  • Abfage Schützstellungen über einen Schließer Kontakt für alle drei Schütze
  • Fahrzeugstatus A-F über Modbus
  • vor dem Umschalten wird der Fahrzeugstatus und die Schütze geprüft
  • zusätzlich wird der Ladestrom überwacht

wie schön das der Controller so viele Ein- und Ausgänge hat, so kann ich die für Schützschaltung und Prüfung verwenden, ohne noch mal Strippen von der Loxone zur Wallbox zu ziehen :+1:

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ich als Elektriker hatte das von vornherein vor, aber sogar die KI hat es von sich aus vorgeschlagen. Ebenso wie die Abfrage der Schaltzuständer der Schütze über Hilfskontakte, man meint die baut öfter Schaltpläne :rofl:

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Der August 2026 in Zahlen:

Was auffällig ist der Verbrauch ist deutlich gestiegen, seit wir die große Anlage auf dem Dach haben. Die alten Monoblock Klimageräte laufen öfter, die Nachbarin hat seit 3 Monaten nicht mehr zuhause laden müssen etc. warum auch nicht, die Energie war ja da.

Wenn die Zahlen aus dem VRM stimmen, und ich halbwegs rechnen kann, liegt der Gesamtwirkungsgrad der Akkus im System bei 87,15%

-EDIT-
ich habe die 32,6 kWh vergessen die aus dem Akku in's Netz gingen, wenn ich die mit einbeziehe sind wir bei 94,1%

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Ein Gesamtwirkungsgrad bei 51V Akkus, von über 90% scheint mir sehr hoch. (Hohe Ströme, dadurch Verluste)

Wahrscheinlich macht es einen Unterschied wieviel die Akkus benutzt werden?

Vielleicht, dass die Akkus momentan nicht viel machen mußten?

Also z.B. im Sommer und Winter kaum Akku Nutzung. Im Herbst und Frühling viel, was der Akku einfängt und dann wieder abgeben muß?

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ich denke hier ist der Knackpunkt, im vergleich zu Kapazität sehr kleine Ströme, 61kWh Kapazität, und in der Regel unter 10kW Lade- oder Entladestrom <0,2C. Dafür aber Kupfer > als für Maximalleistung benötigt verbaut.

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Und die Wandlungsverluste unter Teillast, sind die echt so gut?

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ich habe es nicht direkt gemessen, sondern nur auf die zur Verfügung stehenden Daten aus dem CerboGX bzw. dem VRM Portal von Victron zugegriffen. Wie genau die Messwerte sind kann man nur anhand der Datenblätter erahnen.

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Der Shunt wird die Akkuverluste bestimmt schon ganz gut messen können.

Nur bei den Wandlerverlusten, wäre das nach meinem Gefühl/Erfahrungen sehr gut für die 51V.

Ich hatte mich aber bisher nicht näher mit Victron Geräten beschäftigt.

Nachtrag:

Was ich meine:

Wenn Wandlung PV zu Akku 95% Wirkungsgrad
Akku selber 95%
Wandlung Akku zu AC Netz 95%

Dann wären das 85,7% Gesamtwirkungsgrad.

Oder vertue ich mich da?

DC Solar -> Akku MPPT Laderegler bis zu 99%
Akku -> AC ca. 95%

Das VRM Rechnet frech die Verlustleistungen und den Eigenverbrauch der Multiplus dem Verbrauch zu.
Hier mal die "Zählerablesungen" direkt am CerboGX abgeholt

935,9kWh am Cerbo zu 1077kWh im VRM Portal, dann hast du deinen Gesamtwirkungsgrad von rund 87%

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das Wallbox Projekt habe ich hier hin verschoben

https://akkudoktor.net/t/1-3-phasen-umschaltung-victron-und-loxone

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eben auf Google Maps gesehen,
unsere Solaranlage ist auf dem Dach :smiling_face_with_sunglasses:

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ich schalte da zuerst meine pv mppt ein diese laden den multiplus und andere inverter vor, dann können schonungslos alle nh sicherungen hart reingehauen werden ohne funken zu schlagen.

wenn die nh sicherungen drin sind schalte ich dann den multiplus ein, vorher war der ja auf aus und hat nur die kondensatoren über den mppt vorgeladen.
wenn der mppt keinen akku hat geht der sofort nach pv zuschaltung auf abregelung bei mir 56V und pendelt dann zwischen 56 und 57V

das mit widerstand tu ich mir nur an wenn ich gezielt einen inverter dc seitig trenne und wieder zuschalten muss.

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bei mir läuft das anders, das auto wird angesteckt und soll laden egal ob nachts oder tags, da ich kein netz habe kann ich es auch nicht belasten :slight_smile:

node red überwacht die victron evcs und regelt die ladeleistung dynamisch herunter wenn die hauslast steigt und regelt wieder die evcs hoch wenn die hauslast sinkt.
sollte es mal vorkommen dass die hauslast noch weiter steigt und die wb mit ihren minimum 10a lädt schaltet node red den ladevorgang für 5min ab und dann wieder nach ablauf der zeit und überprüfung der hauslast ein. das auto fängt wieder an zu laden.

somit überlaste ich meine 9kw inverter dauerleistung nie und kann unbesorgt alles was ich möchte einschalten.

echt ne feine sache die evcs in verbindung mit node red.
und das alles einphasig

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ich bin dabei das so zu programmieren, das ich zwei arten von Überschuss, oder mit vordeffinerten Leistungen laden kann. Egal was ich wähle, Netz und WR dürfen nicht überlastet werden. Projekt dokumentiere ich in einem anderen Thread