Loxone weiter programmiert,
ø Zellspannung wird aus Akkuspannung / 16 errechnet
min und max Zelle sowie die dazugehörenden Spannungen werden per Modbus ausgelesen, leider nur auf's 1/100 genau
Der reine DC Wirkungsgrad des Akku liegt bei ca. 94,2%
3.671,6 kWh gingen in den Speicher 3.459.7 kWh wurden von ihm geliefert.
wobei man berücksichtigen muss das die Zellen am Anfang nur zu rund 30% gefüllt waren,
dann kämen wir auf 95,39%
ich bin gespannt ob morgen eine 1 bei balancing kommt, wenn die BMS mit dem Balancing anfangen, ich habe keine Ahnung ob die JK das per Canbus an das Cerbo GX senden, des Weiteren muß dafür die Zellspannung um mehr als 10mV auseinander liegen.
@lichtquant momentan sind beide Boxen fünfadrig verkabelt, es ist bei beiden Boxen nur ein Phase am Leistungsschütz angeklemmt, jeweils aber L1 vom Typ 2 Stecker auf einer anderen Phase vom Haus. Phasenzuschaltung habe ich noch nicht verkabelt (zusätzliches Schütz in der Wallbox) und programmiert (Loxone).
Die IEC 61851 sieht Ladeströme von 6 bis 80A ein oder dreiphasig vor.
Der von mir in den Wallboxen verbaute Phoenix Contact 2902802 EM-CP-PP-ETH
hält sich rigoros an die 6 bis 80A, kleinere oder größere Werte die per Modbus übergeben werden ignoriert er schlichtweg.
Für das ein / dreiphasige Laden könnte ich jetzt theoretisch 6-20A einphasig laden, und dann auf dreiphasig umschalten. Unser Model 3 würde das klaglos so akzeptieren.
Unsere ZOE ist aber eine kleine französische Diva, unter 8A einphasig ist sie zickig, unter 11A dreiphasig ist sie zickig.
Des Weiteren muß für sie beim Umschalten die Ladung unterbrochen werden, bis ihr Ladeschütz abschaltet, jetzt kann man auf dreiphasig umschalten, danach darf man ihr wieder das Signal Charge enable geben.
Hält man sich nicht Stur daran, dann zerlegt es den Ladeschütz der ZOE, da dieser abhängig von einphasig oder dreiphasig intern L2 und L3 Kontakt gegen N schaltet.
Wegen diesen Gegebenheiten müsste ich bei der Wallbox für die ZOE einphasig 8-34A laden (Zoe kann max. 63A je Phase) und ab 7,6kW auf dreiphasig umschalten, aber wann habe ich am Nachmittag nach 15 Uhr (Zoe wieder daheim) mehr als 7,6kW übrig und was sagt die TAB über Schieflasten von mehr als 4,2kW
Also mir fehlt momentan die Motivation das ganze zu programmieren, zumal ich dafür noch die Loxone Scriptsprache lernen müsste.
Endlich Regen auch wenn's nur 9,1Liter/qm waren, der Bodenfeuchtigkeitssensor ist nach wie vor bei 25% Festgenagelt, normal sind bei uns über 50%, bei ein paar trocknen Sommertagen in folge waren es auch mal knapp 30%, aber noch wie war der Wert so tief wie dieses Jahr.
jetzt hat der große Speicher seine Daseinsberechtigung
die neuen Packs beinhalten 324Ah CALB Grade A Zellen (Aufpreis für EVE Grade A+ nach Preisliste 300$). Für die selbstgebauten Packs habe ich damals EVE Grade A+ gekauft.
Die BMS sind alle von JK, die reden also per RS 485 miteinander. Anschluss an die Anlage bisher noch mit dem alten V15 BMS, mal schauen ob ich das mal umstelle auf eins der neuen V19 BMS der neuen Boxen.
wenn ich mit einem max. Ladestrom von 0,5C rechne (Empfehlung für den verwendeten Zellen) dann käme ich auf 1192Ah x 0,5 = 596A, Die Zuleitungen zu den Boxen sind mit 2 x 250A abgesichert, das wären rechnerisch rund 25kW.
und das war Peak nach Verschattung mit kalten Modulen, mehr kann man aufgrund der Ausrichtung der Module auch nicht erwarten, viel mehr als 300A Batteriestrom sind also sehr unwahrscheinlich.
Die MP2 könnten in Summe max. 210A, es hängen aber nur 3X2250W Wechselrichterleistung (8x475W Dach SO und 6x475W Dach NW) an den MP2. Modulleistung 6,65kW
Der Großteil der Solarleistung kommt aus.
MPPT 450/200 Dach: zwei Strings 7x475W (SO Ausrichtung) zwei Strings 6x475W (NW Ausrichtung) Modulleistung 12,35kW
Ich fänd mal total spannend, wie sich der Speicherwirkungsgrad verändert bei größerer Kapazität. 30 zu 60 zu 90kWh zum Beispiel. Bei meinem Bleihaufen hab ich das Gefühl daß sich das krass auswirkt.
Wirkungsgrad nach wie vor bei etwas über 95% war bei 27kWh ähnlich wie jetzt bei 61kWh, bei den "kleinen" Ladeströmen hatte ich selbst mit den kleinen Akkus kaum Probleme mit thermischen Verlusten.