Geisterstrom im Netz ? wohl PV Guerilla ☺️

@Carolus

Da sich eine meiner Formulierungen wiederfindet:

Du darfst sie gerne durch eine andere ersetzen, die den Nagel auf den Kopf trifft.

Unwirtschaftlich würde Dir vermutlich zusagen, trifft aus meiner Sicht aber nicht richtig zu, denn

unwirtschaftlich ist die Speicherung meistens, da sie höhere Kosten verursacht als der Direktverbrauch.

Und je mehr Umwandlungsschritte nötig werden, umso schlimmer wird es.

Untauglich ist die Umwandlung PtX und die anschließende Verbrennung mit dem Ziel Wärme zu erzeugen dagegen nicht.

Sie erreicht das Ziel aus Strom irgendwann Wärme zu machen ohne Akku o.ä.

Die Kosten-Nutzen Seite ist einfach unfassbar schlecht. Selbst wenn Win's Wirkungsgradhoffnungen sich realisieren.

1kWh H2 zu verbrennen macht 0,9-1,.. kWh Heizwärme. Das geht anders effizienter.

Es geht ja um die Anforderung, große Mengen Strom irgendwie zu speichern. Mit Gas ginge das, auch wenn nicht sonderlich effizient. Aber was hättest du denn für eine andere Technologie, die das kann? Und was würde die kosten? In der Gesamtbetrachtung wüsste ich nichts Attraktives.

@win

Meine Effizienzüberlegung bezog sich tatsächlich nicht aufs Speichern von Strom.

Ich halte es für wenig effektiv erst aufwendig was herzustellen, um es dann schnöde zu verbrennen.

Ecofuels und PtX sind Champagner der EE. So sollten wir sie anwenden.

Dort, wo sie unverzichtbar sind.

Mit gespeichertem Strom kann ich in der Stahlproduktion, Reduktion des Sauerstoffs, nicht viel anfangen.

Ein Jet oder ein Containerschiff schafft es mit Batterieantrieb eher nicht über den großen Teich.

Mit H2 dagegen...

Natürlich kann ich mein Haus mit H2 heizen, mit der WP geht das aber effektiver bezogen auf die aufgewendete Energiemenge.

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Es geht doch darum Lösungen zu suchen und zu finden, oder?

Sicher ist die Methanisierung des Stroms nicht die effizienteste Lösung aber immer noch besser als Methan aus fossilen Quellen zu verbrennen.

Wenn ich also den überschüssigen Strom am Tage aus der PV und aus den ansonsten abgeschalteten Windkraftwerken in Methan umwandle und dann in modernen Gas-/Dampf-Kombikraftwerken verbrenne habe ich einen Wirkungsgrad von ca. 50% von dem EE-Strom zum Regel- Nacht- und Ersatzstrom.

Effzienz Umwandlung EE-Strom zu Methan ca. 80% nach dem KIT Bericht.
Umwandlung von Methan zu Strom in modernen Gas-Kombikraftwerken 60,75% (Bericht über moderne Siemens Anlage)

0,8*0,6075=0,486
Damit habe ich EE-Strom für 24h/365 Tage im Jahr egal ob hell oder dunkel, ich brauch halt irgendwas zwischen 1,45 und 2-facher EE-Erzeugung im Verhältnis zum Gesamtjahresstromverbrauch.

Das ganze wäre dann klimaneutral, die Kohle bleibt unter der Erde und das Gas im Nahen Osten, Amerika oder unter dem Meeresboden.
Und neue AKWs brauchts schon gar nicht.

Von der Größenordnung halte ich diese Mengen zumindest für den prognostizierten Strombedarf nach den Planungen für machbar.
Die Zusatzmengen für Flugzeuge, Verhüttung und andere Verbraucher müssen dann auch noch aufgebaut werden.
Nur ist das nix für den Individualisten, da müssen sich schon mehrere zusammentun um die Investitionen und den Aufbau zu stemmen.

Wenn man es schlau anstellt kann man das CO2 aus der Verbrennung in der Turbine gleich wieder in den Ansaugtrichter zur Methanisierung geben und spart sich noch die CO2 Gewinnung aus der Atmosphäre.

Diese Techniken werden uns helfen auf dem Weg zu CO2 neutralem Betrieb, bis wir effizientere Wege gefunden haben, klima- und umweltfreundlich unseren Energiebedarf zu decken.

Herzliche Grüße

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@eclipse

Volle Zustimmung. Bevor EE-Strom verschwendet also abgeregelt wird, lass PtX daraus basteln.

Ich zweifle an der aktuellen Notwendigkeit. Ich glaube mit V2G und Sektorenkopplung, also Strom in Wärmeform,

durch gezieltes Hochheizen eines Brauchwasserspeichers oder "Überwärmung" oder "Unterkühlung" von Gebäuden

kämen wir schneller und deutlich günstiger zu einem Zwischenziel.

Bis zu dem Zeitpunkt an dem wir nicht mehr wissen was wir mit all dem PV- und Windstrom machen sollen.

Dann H2 produzieren und ggfls. Folgeprodukte. Je nach Bedarf.

Dabe die Energieeffizienz / -sparsamkeit nicht vergessen. Jede nicht verbrauchte kWh ist besser als jede aus EE.

Ob Du mit der Verdoppelung der Strommenge allerdings auskommst, wenn verstärkt auf die WP und BEV gesetzt wird?

Hast du da irgendwo Zahlen zu gefunden?

Wobei beides günstiger ist als fossile Quellen für den Zweck, das ist klar.

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Ich denke, man muss hier parallel dran arbeiten. Auch wenn Methanisierung derzeit noch gar nicht so notwendig ist, geht es ja darum, diese Technologien zu entwickeln und auch Anlagen aufzubauen, damit das Know-How auch praktisch erprobt wird und sich alles weiter entwickelt. Auch die Hochskalierung muss getestet werden. Wir werden jetzt die Technologien entwickeln und testen müssen, die wir in 10 Jahren dann wirklich in großem Maßstab brauchen.

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Wir haben ja jetzt schon an vielen Tagen im Jahr Überproduktion so das man EE runterregelt.

Bei Verdopplung wäre dies ja noch viel mehr.

Deswegen werden Smart Meter verbaut jeder Haushalt laut neuem Gesetz soll es werden. Bei WP und Wallbox oder anderen großen Verbraucher soll es direkt eingebaut werden der Rest ist nach und nach dran.

Damit kann man aus der Ferne die großen Verbraucher regeln. Halt wenn genug Überschuss vorhanden ist in der Region wird ferngesteuert Strom aus EE genutzt.

Sprich deine gewünschte direkte Nutzung statt speichern oder umwandeln.

Neue Patente gibt's für Druckspeicher also Luft als Speicher im Druckkessel noch etwas groß aber die Industrie ist heiß hinterher. Da man es auf Ewigkeiten speichern kann und keine Verluste sowie kein Zyklen Verfall.

Sowie sollen neue Akku Typen Sau billig werden, so 40-50 Euro für 1 kWh liegen, aber Abnahme für GW Speicher bisher. Vorkommen des Rohstoff ist quasi unendlich. Salz ?

Auch uralt Technik mit Fluss Akku ist wieder Thema aber auch ein etwas großes System. Der Zyklus ist undenlich.

Kurzspeicher mit sehr hoher Energie Abgabe und Aufnahme ist im Testlauf damit wir die Gaskraftwerke vielleicht gar nicht brauchen.

?

das dient eher zum abschalten von lasten und nicht dem zuschalten.

das einschalten von lasten kann der smartmeter doch garnicht? erst recht nicht wenn das auto nicht da ist oder die wp nicht heizen muss weil schon auf zieltemperatur.

SMART-METER-ROLLOUT

Mit der Markterklärung des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) wird der Einbau von Smart Metern für bestimmte Verbrauchergruppen verpflichtend.

[Moderation: Rest gelöscht. Grund: Keine kompletten fremden Artikel zitieren. Verstoß gegen Urheberrecht. Bitte stattdessen einen Link setzen.]

ich sehe für mich in naher zukunft noch eine möglichkeit

800kwh in natrium akkus die sollen ja sehr günstig werden um die 30eur pro kwh

wenn das so hinhaut könnte man mit ca 25000 eur investition eine wp im winter betreiben da ich einen kellergrubenkollektor habe kann ich einen cop von 4 ansetzen

das sollte meinen heizbedarf komplett decken

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Ich hatte den Artikel extra gekürzt und verändert ?

Zitatrecht ist recht streng. Du darfst im Grunde nur ganz wenige Sätze in etwas einbetten, was du geschrieben hast. Das Zitat ist etwas, worauf du Bezug nimmst. Dieser Bezug fehlte völlig. Auch muss immer die Quelle angegeben werden.

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Nein, diese Aussage ist m.E. falsch. Bis dato gab es nur ganz wenige Stunden, wo EE 100% des aktuellen Strommarktes bedienen konnten. Da man für diese wenigen Stunden aber kein einziges Großkraftwerk abschalten kann, gibt es dann eine Angebotsschwemme an der Strombörse. Rein volkswirtschaftlich gesehen müsste man für diese wenigen Momente alle Kraftwerke abschalten, die importierte / gespeicherte Energieträger verbrauchen. Geht aber eben technisch nicht. Es liegt also eben keine Überproduktion bei EE vor, sondern eine Überproduktion von konventionellem Strom. Da aber Atomkraftwerke sowieso IMMER Einspeisevorrang hatten (mit der Ausrede "geht technisch" nicht anders) und auch Kohlekraftwerker, speziell bei Braunkohle haben so argumentiert (mit dem Verweis auf die komplexe Vorkette und begrenzte Lagerkapazitäten für den Brennstoff).

Lastmanagement ist absolut nichts neues, das gibt es schon seit den 1950er Jahren - nannte sich damals Rundsteuerempfänger und war grundsätzlich bei Nachtspeicherheizungen und oft bei Durchlauferhitzern verbaut. Da kam es schon mal vor, das man abends um 19:30 nicht duschen /Heizen konnte. Die Industrie hat das auch schon lange gemacht (Ja, auch Alu-Hütten) weils ordentlich Geld dafür gibt. Bis vor kurzem gabs sogar Knete für nichts, man brauchte nur seine Bereitschaft zum Lastmanagement deklarieren und bekam dann Millionen aus den Netzentgelten, auch wenn man nie abgeschaltet hat.

Man könnte das ja auch über den Markt regeln, in dem man Jedem ein Display ins Haus baut und da steht dann immer drauf, was der Strom in den nächsten Stunden kosten wird. Aber so denken Industrielobbyisten nicht. Lieber verteilt man intransparente Smartmeter, wo der Kunde nicht weiß, was ihm untergejubelt wird und man sich Gewinne aus Billig-Stromzeiten fein selber einstecken kann. Netzdienlich ist das schon - aber ungerecht.

Doch der Strom soll in beiden Richtungen genutzt werden, über das Smart Meter Gateway bis hin zu Smart Home Geräte zu steuern alles unter strengem Datenschutz.

z.B. Sollte 12 Uhr deine Wärmepumpe nicht auf Temperatur sein, aber der Strom ist gerade aus EE im Überfluss bei dir vor Ort zu hoch. Dann bekommst du ihn günstig in deine Wärmepumpe.

Nachteil wäre das du selbst evtl. mit deiner PV oder anderen Stromerzeuger oder Speicher aufheizen wolltest. Dies könnte mit Wind auch Nachts z.B. passieren. Auch die Frage wie sie verhindern wollen das es nicht in den Akku läuft ist mir ein Rätsel.

Auch das sie in die ganzen Anlage reinschauen können ist mir etwas heftig.

Das gilt dann für alle Verbraucher die im Smart Meter Gateway angeschlossen werden. Alte Wärmepumpen sind davon befreit. Oder sie sind eh schon am Gateway ?

Diesen Smart Meter Gateway bekommen jetzt alle Haushalte bis 2032. Vorher sollten nur ab 6000 kWh Verbrauch oder PV Anlagen oder andere große Verbraucher bzw. andere Erzeugungsanlagen ihn bekommen.

Dieser wird Grundsätzlich kostenfrei verbaut bzw. wird mit den normalen Stromentgelt bezahlt. Falls nicht keine Doppel Zahlung zulassen. Hilfe gibt auch die Verbraucher Zentrale. Nur wer kein Stromanbieter hat muss es dann mit dem Netzanbieter selbst regeln.

Die Entgelte steigen evtl. an wenn dies noch nicht geschehen ist. Ohne große Verbraucher um 20 Euro im Jahr bzw. mit um die 50 Euro im Jahr.

Nein, diese Aussage ist m.E. falsch. Bis dato gab es nur ganz wenige Stunden, wo EE 100% des aktuellen Strommarktes bedienen konnten. Da man für diese wenigen Stunden aber kein einziges Großkraftwerk abschalten kann, gibt es dann eine Angebotsschwemme an der Strombörse. Rein volkswirtschaftlich gesehen müsste man für diese wenigen Momente alle Kraftwerke abschalten, die importierte / gespeicherte Energieträger verbrauchen. Geht aber eben technisch nicht. Es liegt also eben keine Überproduktion bei EE vor, sondern eine Überproduktion von konventionellem Strom. Da aber Atomkraftwerke sowieso IMMER Einspeisevorrang hatten (mit der Ausrede "geht technisch" nicht anders) und auch Kohlekraftwerker, speziell bei Braunkohle haben so argumentiert (mit dem Verweis auf die komplexe Vorkette und begrenzte Lagerkapazitäten für den Brennstoff).

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Nein wir haben kaum Tage wo wir 100 % EE haben das stimmt. Da die großen Kraftwerke nur runter regeln aber nicht abschalten. Da hast du völlig Recht.

Der teuere Geisterstrom ist aber nur der Überschuss aus Wind. Und dazu nutzen wir grundsätzlich schon Überschüsse um PowertoX sprich Biomethan herzustellen und zusätzlich noch Wasserstoff. Dieses wird zur Zeit nur aus Überschuss gewonnen.

Aber wir sind ja erst bei 48% EE und wir wollen ja auch nur auf 80% im Jahr 2030 sein. Sprich 20% müssen wir dann immernoch anders herstellen oder entladen und zur Not kaufen. Kompletter Kohleaufstieg ist erst 2038. Ab 2030 soll ja mehr Gas genutzt werden. Gas wird dann aber wahrscheinlich zu hohen Prozentsatz Bio sein. Beziehungsweise es könnte nur aus EE gekauft werden. Damit es als klimaneutral gilt. Was jetzt schon in der neuen Regelung steht. Gaskraftwerke nutzen nur 5-15% vom ganzen Jahres Volumen bisher.

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Lastmanagement ist absolut nichts neues, das gibt es schon seit den 1950er Jahren - nannte sich damals Rundsteuerempfänger und war grundsätzlich bei Nachtspeicherheizungen und oft bei Durchlauferhitzern verbaut. Da kam es schon mal vor, das man abends um 19:30 nicht duschen /Heizen konnte. Die Industrie hat das auch schon lange gemacht (Ja, auch Alu-Hütten) weils ordentlich Geld dafür gibt. Bis vor kurzem gabs sogar Knete für nichts, man brauchte nur seine Bereitschaft zum Lastmanagement deklarieren und bekam dann Millionen aus den Netzentgelten, auch wenn man nie abgeschaltet hat.

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Es soll aber in beiden Richtungen laufen. Abschalten, drosseln und regelbar nutzen bzw. vollladen bzw. aufheizen.

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Man könnte das ja auch über den Markt regeln, in dem man Jedem ein Display ins Haus baut und da steht dann immer drauf, was der Strom in den nächsten Stunden kosten wird. Aber so denken Industrielobbyisten nicht. Lieber verteilt man intransparente Smartmeter, wo der Kunde nicht weiß, was ihm untergejubelt wird und man sich Gewinne aus Billig-Stromzeiten fein selber einstecken kann. Netzdienlich ist das schon - aber ungerecht.

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Diese gibt's schon sogar per App oder Display in der Wohnung. Als Ampel rot blau grün oder so. Also wenn es günstiger wird. Flexible Stromtarife für Otto Normal Verbraucher. Machne Stadtwerke bieten es an. Ich glaube auch andere Stromanbieter.

Sogar 1komma5 Grad eine junge Firma die Strom für 9 Cent bereitstellen kann, wenn die Strombörse bei ca 0 Cent ist. Nachteil man muss dort PV Anlage und mindestens ein großen Verbraucher mieten oder kaufen.

Es gibt aber auch andere Wege jetzt schon an der Strombörse sein Strom zu verkaufen oder kaufen.

Ja, auch das gabs schon lange - Kühlhäuser haben das gerne gemacht. Und generell energieintensive Betriebe, die zum Teil extra Nachtschichten eingerichtet haben, weil da der Strom billiger war.

Was die variablen Preise angeht: Man kann das ja als Kleinkunde jetzt auch schon bei Tibber haben. Ist aber für mich noch uninteressant, weil ich sowieso kaum Strom brauche und davon auch noch ein Teil vom Balkon kommt. ja ich bin bekennender Geisterstrom-Produzent. Krieg ich nix für, Danke. Heizen MUSS ich laut Mietvertrag mit der 32 Jahre alten Gastherme - das ärgert mich. Mal schauen, wann die Wohnungsgesellschaft gedenkt sich wenigstens mal an die Gesetze von 2014 zu halten.

30 Jahre dann kommt der Schornsteinfeger oder die Wartungsfirma und muss es melden bzw. zur Anzeige bringen wenn nichts gemacht wird. Ich denke aber das die Wohnungsbau Gesellschaft sich gerade dort gerne Zeit lässt. Unter gewissen Umständen geht das auch z.B. das die jetzt auf neue Gesetze warten. Mit dem Hintergrund das ab dem 01.01.2024 neue Fördertopfe gibt. Bzw. Vielleicht sogar jetzt erst 01.01.2027 weiß nicht ob alles verschoben wird ?

Is das so? Die waren beide jedes Jahr da (auf meine Nebenkostenrechnung!). Ich hab den Heizungsfuzzi sogar drauf angesprochen, ob die nicht erneuert werden müsste. Er so: "Keine Ahnung, ich kenn mich mit Gesetzen nicht aus. Die funktioniert doch noch gut".

Ich glaub ich ruf mal bei dem ökobewegten Bürgermeister an. Der is Vorstandsheini in der Wohnungsgesellschaft....und in den Stadtwerken, von denen ich das Gas kaufen muss. Was für ein Zufall.

P.S: Die Heizung ist ja ganz abseits von ihrem Alter sowieso mega-sche...Im Winter springt das Ding mit lautem "Fuuump" alle drei Minuten an, im Sommer verbrüh ich mir den Poppes am viel zu heißen Wasser und sie frisst mir über 1000 EUR Heizkosten vom Konto für 55 m². Nebenbei nervt noch der Thermostat mit laut tickender Uhr. Ich wünsch mir dringend Infraschall von einer Windmühle statt diesen Lärmterror direkt im Haus.

wie wärs mit umziehen?

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Ja auf jeden Fall sollte doch auch letztes und dieses Jahr überprüft werden wie gut die Anlage läuft. Und sogar gedrosselt werden. Da Sparprogramm angesagt ist und war ? da läuft wohl vieles schief.

Ich hab bei meiner im 6 Mieterhaus die Heizung selber reguliert und optimiert vor Jahren. Weil es Mieter gab die ihre Thermostate abgemacht hatten und wenn es zu warm wurde einfach Fenster auf ??

Das man damit Grundsätzlich mehr zahlt ist jedem klar auch wenn es Heizungszähler gibt.

Auch das im Sommer alles weiter lief war mir zuviel des guten. Auch das Pumpen dauerhaft auf max liefen war etwas heavy. Ich hab die dynamische nach Bedarf eingestellt. Gab es auch an der Brauchwasser Pumpe. Heizung hab ich komplett abgeschaltet sollten sich melden wenn es zu kalt wird ? Ersparnis vom ganzen Haus lag bei über 60 %

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