Gebrauchtes E-Auto

Noch einmal: Der Akku mag nicht per se das Problem sein, aber es gibt momentan zu wenig Möglichkeiten Zellen reparieren zu lassen oder einen Akku gebraucht zu kaufen der eingebaut wird. Das Problem ist dann dasselbe, der Wagen ist dann nicht mehr zu gebrauchen, weil ein anderes gebrauchtes E-Auto günstiger ist, als den Akku zu tauschen/Zellen zu tauschen. Der Vergleich mit Verbrenner ist nur jener, dass dieser bei einem Motorschaden ein Totalschaden wäre und bei der Anschaffung günstiger ist.

Ob man aber nun einen Motorschaden hat bei einem gebrauchten Verbrenner oder einen Akkuschaden bei einem E-Auto ist dann letzten Endes egal.

Das Thema hier soll demnach darauf abzielen, günstige gebrauchte E-Autos in irgend einer Art reparieren zu lassen, Zellen austauschen zu lassen oder vielleicht gibt es sogar andere Möglichkeiten (ein vollkommen anderer Akku in den Kofferraum, der dann nicht mehr nutzbar ist, es ist nur eine Option). Auch mit der Idee, dass Einige dieser Autos schon 8-10 Jahre auf dem Buckel haben und Akkus kleiner, günstiger etc. werden.

Daher bitte ich nocheinmal den Fokus dieses Themas darauf zu lenken günstige gebrauchte E-Auto-Akkus reparieren zu lassen oder austauschen und nicht Anderes. Wer Anderes diskutieren möchte, den bitte ich ein anderes Thema zu eröffnen und dort sieht man sich ggf. wieder.

Na klar kenne ich die Folgen dieser beiden Jungs! Als passionierter Autoschrauber habe ich mir über die Jahre unzählige Folgen von denen angeschaut. Die gibt es jetzt ja auch schon an die 15 Jahre. Die hießen früher die "VOX Autodoktoren" und waren fester Bestandteil einer Autosendung, die immer am Wochenende auf dem Privatsender VOX lief. Inzwischen heißen sie nur noch "Die Autodoktoren", und man findet viele ihrer Fälle auf YouTube. Die beiden sind das beste Beispiel dafür, das eine defekte Bauteil systematisch ausfindig zu machen und dann gezielt nur dieses zu tauschen, als dass man einfach einen komplett neuen Motor einbaut.

Von denen bräuchte man mehr. Nur leider sind die eher eine aussterbende Spezies, und beide auch nicht mehr ganz jung...

Sorry, dann war ich gerade mal wieder Off-Topic.

Schnell zurück: Auf kleinerer Größenskala gibt es da vielleicht ein Analogon: Pedelec-Akkus. Der Pedelec-Boom setzte ja schon viele Jahre vor dem Anstieg der E-Auto-Absatzzahlen ein, so dass es da im Feld inzwischen weit mehr gealterte Akkus gibt und das Problem viele Besitzer betrifft. Dort haben sich schon Firmen auf die Akku-Reparatur spezialisiert. Beispiel (sogar mit Preisliste):

Eine solche Dienstleistung bräuchte man für die diversen E-Auto Akkus nun auch bald. Allerdings: Preislich finde ich das obige Angebot nicht sonderlich attraktiv. Gerade der Zellentausch bewegt sich doch schon recht nahe am Preis eines neuen Pedelec-Akkus. Das müsste beim E-Auto in Relation deutlich billiger sein, um eine Reparatur wirtschaftlich vertretbar zu machen und den wirtschaftlichen Totalschaden abzuwenden.

Ich denke, beides ist richtig: Der Akku ist ein teures Bauteil, wenn er versagt, kann das einen Totalschaden oder hohe Kosten bedeuten. Und ja, diese Gefahr wird häufig völlig überschätzt, passiert also deutlich seltener, als man Sorge hat.

Nebenher: Ich vermute, dass man ein E-Auto mit defektem Akku immer noch ganz gut verkaufen kann. Einfach weils überall wieder Bastler oder Firmen gibt, die das recht kostengünstig repariert bekommen.

Schlussendlich bleibt der Kauf eines jeden Gebrauchtautos immer ein Risiko. Mahatma Glück, Mahatma Pech.

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@Alexx

Was auch darauf ankommt. Wenn man Zellentausch ausrechnet und sagt: "Ich tausch jetzt einen Teil, weil mehr Reichweite brauche ich nicht." Nur muss man dann auch damit rechnen, dass die Zellen anders altern und kaputt gehen. Ist also nicht so einfach, man braucht auch die Erfassung, welche Zellen wie weit "im Eimer" sind. Dazu kommt die Möglichkeit, dass nicht die Zellen sondern was Anderes kaputt ist. In dem Falle müsste man die Zellen entfernen und testen und den Rest.

@Win

Es kann jederzeit alles kaputt gehen. Man ärgert sich bei einer Panasonic Jeisha für 4 000€ weniger als bei einer Vaillant für 15 000€. Wenn man Wirtschaftlichkeitsrechnungen macht/machen muss. Wem Geld egal ist betrifft dieses Problem nicht. Der kauft sich ggf. ein neues E-Fahrzeug weil er dann 8 Jahre Ruhe hat. Oder mietet den Akku.

das problem sind meist nicht die zellen des akkus sondern die elektronik da drin. jede zellen gruppe hat ihr bms alles mit canbus und dann noch ein oder mehrere steuergeräte im akku verbaut das teil ist im grunde irreparabel.

weil die meisten zellen heute nur noch verschweißt werden um kosten zu sparen und kontaktprobleme zu verhindern.

mein i miev hat das gleiche "problem" letztens hab ich einen defekten bei kleinanzeigen gesehen akku bms kaputt = totalschaden

das können nur diy bastler wieder richten im i miev geht das noch da die zellen verschraubt und nicht verschweißt sind.

versucht das mal im tesla oder sonst wo bei neuen fahrzeugen, keine chance. die wahrscheinlichkeit eines akkuproblems ist sehr gering aber wenn sowas außerhalb der garantie auftritt dann wars das.

das gleiche wie beim verbrenner wenn da nen lager oder pleulschaden nach der garantie hast ists meist auch feierabend und billiger ist ein verbrenner niemals wenn man den eigenen strom für eauto kostenlos laden kann.

benzin kann ich eben nicht selbst erzeugen...

wie dem auch sei, angst ist ein schlechter berater.

einfach sich vorher übers auto informieren am besten welche mit akkuzertifikat kaufen oder den akku selbst auslesen.

wenn keiner ein risiko eingegangen wäre würden wir noch mit pferdekutschen rumfahren.

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Andi's Video habe ich gestern gesehen und fand interessant, das offensichtlich die Konfiguration des Mini etwas auf Kante implementiert wurde. Bei normalem Fahrverhalten, hatte ich raus gehört, sollte sich das aber nicht auswirken. Am Ende wird erst die Zeit zeigen können, ob aufgezeigte Defizite wirkliche Auswirkungen auf die Lebenszeit des Akkus haben. Zum Vergleich müssten jetzt andere Fahrzeuge in ähnlicher Weise analysiert und verglichen werden. Vielleicht ist das etwas für den ADAC o.a.?

Die bisherigen 5 Seiten Kommentare habe ich nicht komplett gelesen. Aber ich denke, die Betrachtung des Akkus allein ist nicht ausreichend. Es müssten ebenso die im Ladevorgang eingesetzten Komponenten betrachtet werden. Ein schlechter Wandler geht vermutlich früher kaputt und eine nicht kleine Reparatur steht ins Haus. Darüber wird im Video nicht im Detail berichtet.

Aber gibt es beim Gebrauchtkauf eines fossilen Fahrzeugs nicht auch die Angst, das der Motor oder Turbo uvm. Leistungsschwach sein können? Nicht umsonst wurde die 1 Jahres Garantie bei Gebrauchten beim Kauf vom Händler eingeführt. Tacho zurück drehen ist doch auch so ein Thema bei älteren Fahrzeugen.

Der Mini ist Technisch aus dem I3 zusammengesetzt und mit einem anderen Akku bestückt. Ich würde gerne die Letzte Generation dieser Akkus von Samsung SDI 150Ah einwechseln mit denen der i3 dann anstatt 200, fast 400Km angegebene Reichweite hätte, die letzte 120Ah version hatt 300km. Aber wozu! der Jetzige Akku (94 AH) ist noch so gut nach 8 Jahren das es überhaupt keinen Sinn macht ihn zu Tauschen. Der Wagen ist mit 200km Reichweite angegeben und ich bin Gestern 110km gefahren und er hat noch 130 km Restreichweite 54%, das geht fast immer so, ein ninus gab es bis jetzt nie. Es geht jetzt los mit Fahrwerkskomponententausch aber Elektrisch ist sowas von nichts zu meckern. Was man wirklich dem Auto nachsagen kann ist: er ist wirklich übermotorisiert für den Alltag aber gerade das macht diesen Wagen aus: man hat wenn man es möche 0-100 unter 7sec. es ist einfach schön. Gerade wenn so ein Minni meint er müsste ansetzen zum Überholen und ja man lässt ihn und bleibt dann mühelos an dem Stinker..., und überholt dann aus einer Kurve heraus .... einfach klasse. Der Akku ist dann wirklich zu 100% im Einsatz, soviel ist klar. 170Ps oder mehr bei 1200kg sind schon eine schöne Sache. Ich habe den Kleinen jetzt umprogramiert und ihm als Standard EcoPro festgelegt wodurch er jetzt wesentlich samfter am Gaspedal hängt vom Start weg morgens. Die Reichweite ist dann auch nochmal ca.40 km mehr, aber das muss ich erst moch prüfen ob das dann stimmt.. 315km mit 28Kw/h ist schon sehr hoch gegriffen vom BC denke ich.

zum Video sei somit gesagt, die Zellen können das wegstecken wie man sieht. Erfahrungsgemäß ist den Samsung Zellen fast alles egal in dem Auto, außer ihrem Alter, hier sind sie alle fast identisch im Zustand ob 200Tkm oder 50Tk, im gleichen Alter gibt es fast kein unterschied, seltsamerweise. ich kenne vier gleiche Baujahre die alle grundweg anders behandelt u. verwendet wurden und sie liegen alle über 86% von dem was man glaubt messen zu können.

Grüße

Bei jungen Fahrzeugen ist das so. Wenns dann aber mal deutlich über ein Alter von >10 Jahren hinausgeht, sieht das anders aus. D schlägt dann schlicht und einfach die Degradation übers Alter zu. Das ist aktuell noch nicht wirklich ein Thema, weils so alte E-Autos kaum gibt, aber bei sowas wie Renault Fluence wurden inzwischen sicherlich 100% der Original-Akkus getauscht (was da wegen Batteriemiete zunächst kein Problem war), und auch von den ersten i-Mievs-Drillingen oder Nissan Leafs sind inzwischen sehr viele am Ende. Da diese Autos schon im Neuzustand keine wirkliche Reichweite hatten, ist die Reserve bis zur praktischen Unbrauchbarkeit natürlich auch klein.

Die nächste Genration, die in das Alter kommt, sind die ersten Zoes, BMW i3s, E-Golfs, aber auch Tesla S/X. Da liest man zwar von reduzierten Reichweiten, aber komplette defekte sind bisher eher kein Thema.

Vorhersagen sind halt immer schwierig, besonders die der Zukunft.

Oliver

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@oliverso Akkutest Model 3 192.000km

Das sollte für die meisten Nutzer reichen.

Das Thema ist so typisch German-Angst. Wie ich fest stellen muss, auch Österreich-Angst, da bin ich überrascht.

Zum Thema: Akkuprobleme sind mir sehr selten bekannt. Ich kenn nur einen der hatte mit seinem Zoe ein Akkuproblem, bedingt durch eine Prozessoptimierung im Herstellerwerk, das war bei meinem Zoe!

Bei den 10 Jahre alten E-Autos wäre ich auch vorsichtig. Die Technik ist halt in den letzten Jahren viel verbessert worden. Die BMS sind so gut, das der Akku maximal geschont wird. Z. B. wird die Ladeleistung in bestimmten Bereichen begrenzt. Die Auto-Hersteller bekommen nur 1A Akku-Ware. 1B habe ich zu Hause, die ist bereits supergut.

Wieso finden wir keine Werkstätten, die E-Auto-Akkus reparieren, das ist noch kein Thema, außer in diesem Forum! Dafür kann ich dir Fachfirmen nennen, die elektrische Schiebedächer vom Audi A2 reparieren oder einen Porsche-Motor. Daran merkt man E-Auto Akku Reparatur lohnt sich noch nicht.

Ich würde gebrauchte E-Autos kaufen/leasen die noch in der Akku-Garantie liegen. Da gibt es Hersteller mit 10 Jahren oder 150.000 Km Garantie auf die Batterie. Allein auf Autoscout24 bekomme ich bis 15.000 € über 100 Angebote angezeigt.

Falls 2025 wirklich der BYD SeaGull zu 12'000 eur erhältlich wird halbieren sich die preise im kleinwagen gebrauchtsektor.

Auf die grossen & schnellen wie Tesla wird das wenig einfluss haben, aber bei ev kleinwagen besser abwarten.

Was bedeutet, max. 4 Jahre alt, und die sind dann nach weiteren vier Jahren und Ablauf der Garantie deutlichst weniger wert.

Wird er nicht. Auch wenn die EU-Steuer nicht kommt, wird der genauso wie alle anderen Autos aus dem Reich der Mitte in der hier verfügbaren Version mindestens das doppelte von dem kosten, was die China-Version in China kostet.

E-Kleinwagen zu den früher üblichen Verbrenner-Kleinwagenpreisen wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Und selbst die günstigsten Verbrenner liegen aktuell schon über €12.000.-

Der einzige Weg zum günstigen E-Autos führt über den Gebrauchwagenmarkt. Der muß sich halt bis zum gewünschten Preislevel noch füllen.

Oliver

@Mischa

Es ist also Angst. Und anstatt nun diese Angst zu nehmen, gibst du selber an, dass es noch keine Werkstätten gibt, die es reparieren.... Also ist die Angst vor einem Akkutod bei einem GÜNSTIGEN E-Auto wie die von mir früher benannten E-Autos ein Totalschaden.

Mhm, also kann sich doch nicht "jeder" ein E-Auto kaufen. Sondern nur Leute, die auf mal eben 10 000 - 15 000€ zurückgreifen können, die im Zweifelsfall nochmal weg sind.

@OliverSo

Genau das. Wobei ja jedes Fahrrad und Moped etc. etc. auf Landstraßen fahren dürfen, aber billige E-Autos erfüllen die Norm-Sicherheitsmaßnahmen nicht, weil diese für E-Autos, also Autos gelten. Die E-Mobilität wird dadurch ausgebremst und die Energiewende wird ebenfalls ausgebremst. Und wenn der 0815 nur Autos ab 15 000€ oder 17 000€ neu als Spring bekommt, dann ist das... bedauerlich. Auch in Hinblick auf die schon öfter hier im Thema erwähnten Fakten, dass meist nicht der ganze Akku kaputt ist, sondern Zellen tauschen reichen würde. Würde, nur wenn das keiner macht....

Kann mir auch keiner sagen, dass es bisher keinen Markt dafür gab. Ich erinnere mich daran, dass z.B. VW seinen ID3 in Deutschland für 40 000€ anbietet und in China für 16 000€. Das ist nun eine plumpe Vermutung von mir, aber ich würde sagen, ein Umbau oder eine Reparatur eines Akkus außerhalb vom Autohersteller wird durch Bestimmungen ausgeschlossen. Will bedeuten: Wer am Akku herumfummelt, der kann das zwar machen, darf den Wagen aber nicht mehr fahren, weil das Bauteil nicht vom Autohersteller freigegeben wird.... Da haben hier aber sicher Andere viel mehr Ahnung als ich.

Da unterscheiden sich die E-Autos doch nicht von den Verbrennern.

@roterfuchs Es gibt noch keinen Markt dafür?

Wenn wir jetzt wieder alle auf Pferdekutschen umrödeln, dann wird es einige Zeit dauern bis es wieder genügend Hufschmiede geben wird. So What?

Mit wachsendem Bedarf wird auch das Angebot an Dienstleistungen wachsen. Reparatur von Handydisplays? Früher das Aus für den sprechenden Knochen, heute Standard in jeder etwas größeren Stadt.

Kann man auch an anderer Stelle beobachten: Wasserstoffautos? Verbreitung sehr gering, H2-Tankstellen ebenfalls.

@roterfuchs Die Angst musst du dir selber nehmen. Vor 4 Jahren wurde noch gesagt, das ein Auto Akku nur 100-150 TKm hält, also dann unter 80% Leistung hat. Heute weis man, nach 300.000Km hat der Akku noch um die 90% Leistung!

Versuche doch mal ein E-Auto mit kaputten Akku zu kaufen, ich finde keine. Warum also sich Gedanken machen, das es noch keine Preiswert-Werkstätten gibt, die einen Akku reparieren können!

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Das ist jetzt zu einfach.

Such mal nach MiEV (bzw. Ion/C-Zero) oder Leaf. Dass da bei vielen die Reichweite oft unbrauchbar niedrig geworden ist weil die Batterie oft nicht mehr viel taugt, das erfährst du nur bei ehrlichen Verkäufern und auch nur auf Nachfrage.

Es gibt aber auch typisch problemlose Elektroautos mit bekanntermaßen sehr guten Batterien wie den ersten Hyundai Ioniq, den gabs ab 2016.

Diese Diskussion ist sinnlos und möchte ich hier auch gar nicht führen. Wenn ihr keine Ansprechpartner für die Akkureparatur oder Austausch habt bitte ich nochmals auf dieses Thema zurück zu kommen! Nur darum geht es. Ich sammel ja auch die Argumente Pro und Contra aber es lässt sich nicht wegreden mit Wahrscheinlichkeiten. Die sind gänzlich egal.

Wir sind auch soweit, dass man die Akkus testen kann. Was man aber testet ist der Zustand des Akkus bzw. der Zellen, das besagt aber überhaupt nichts bei einem von-heute-auf-morgen-Ausfall. Dann hat man theoretisch noch 80% Akkulebensdauer, kann damit aber einen Kehrricht anfangen, weil einem das niemand repariert.

Was soll denn zum Thema Akkureparatur oder Austausch noch kommen, das ist doch nach unserem bescheidenen Kenntnisstand auserzählt. Es sei denn, hier finden sich auf einmal ganz tolle Experten ein.

Und überhaupt, was sollen denn die Leute denken, was sie schreiben sollen beim Titel "Gebrauchtes E-Auto" und dann noch in der Rubrik "Feedback, Boardbetrieb". Hast Du Dich da nicht ein wenig verlaufen, mit Akkureparatur oder Austausch? :grinning: