Gasheizung ersetzen (Haus BJ 1983)

Bei Bestandshäusern mit Zentralheizung die über Gas-, Öl-, Holzpellet WEZ die benötigte Wärme erzeugen und diese über ein Rohrsystem an Heizkörper oder Heizflächen verteilen kommt man nicht darum herum, nach Ablauf der Nutzungsdauer des WEZ diesen zu ersetzen. Ich denke, dass es kein potenzieller Käufer oder Mieter eines Hauses versteht, wenn das Wärmeverteilsystems stillgelegt wird.

Der Wechsel von fossil befeuerten WEZ wird früher oder später (Nach Lebensende) also immer auf den Einbau einer LWWP oder WWWP hinauslaufen. Der Bestands Gas WEZ ist am Ende seiner Nutzungsdauer. Es ist also keine Frage ob der Gas WEZ gegen eine XWWP ausgetauscht wird, sondern wann.

Ich bin sicher, Andreas Schmitz wird früher oder später seinen noch vorhandenen Ölkessel gegen eine LWWP ersetzen. SO ein Teil kostet < 5 TEUR und lässt sich sehr einfach per DIY an die Bestandshydraulik anschließen.

Es kann sein, dass Euer Bestands-Wärmeverteilsystem bei Nutzung einer XWWP auf Niedrige Systemtemperaturen und zum Wärmebedarf passende Durchflüsse angepasst werden muss. Wenn man hier die Kirche im Dorf lassen möchte (einige HK tauschen ist OK, Rohre herausreißen geht gar nicht), dann kann es sein, dass man bei der Deckung des Wärmebedarfes speziell bei sehr niedrigen AT nicht ausschließlich auf den zentralen WEZ setzen kann.

Es macht also Sinn, für die Deckung des Spitzenbedarfs bei besonders niedrigen AT oder zur Nutzung in der Übergangszeit die gewünschte Wärme über IR Panels (z.B. im Bad, im Büro am Arbeitsplatz.) aber auch durch LLWP oder Holzkamin zu erzeugen. Diese Addon Heizungen heben typisch den Wohnwert, weil sich diese gezielt einsetzen lassen (also auch dann wenn die Heizung im Sommer eigentlich “aus” ist”) und damit ist es möglich, eine WP knapp auszulegen, die dann auch ihre Wärme an das Verteilsystem übergeben kann.

Wird eine LLWP als Addon zur Zentralheizung in Betracht gezogen, so macht dieses Sinn, wenn dieses Teil im Sommer auch zur Kühlung genutzt werden soll. Das ist besonders bei Häusern mit unterentwickelter Dämmung des Dachgeschossen und/oder großen Fensterflächen sinnvoll.

Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sollte man allerdings nicht zu viele verschiedene Technologien zur Beheizung nutzen. Jedes Teil lebt nur begrenzte Zeit und muss gewartet und von Zeit zu Zeit ersetzt werden.

Wenn Ihr vorhabt, dass Haus zu verkaufen, dann solltet Ihr ein stimmiges Konzept für den Käufer vordenken und vielleicht macht sogar die Investition in eine zentrale LWWP vor dem Verkauf Sinn, weil dann die Einordnung des Hauses in eine bessere Energieklasse erfolgt und das ist bei der Fremdfinanzierung für einen Käufer sinnig.

Das Setzen auf ein LLWP System als Hauptheizung halte ich bei einem geplanten Verkauf nicht für eine gute Idee. Das schränkt die ANzahl der Interessenten sicher unnötig ein.

Beste Grüße

MIKA

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Ich habe immer das Gefühl, es wird nur die Hälfte gelesen :thinking:

Es steht doch schon im 1. Betrag:

Es war doch nie die Rede davon die Gasheizung zu entfernen falls Split Klima eingebaut werden…

Die “Hauptheizung” wäre also immer noch Gas - wie bei so vielen anderen auch… Als “Add-on” Klimaanlagen. Wie soll das den Wert eines Hauses reduzieren :thinking: Soll dann ein Kaufinteressent sagen: “Igitt, da gibt es Klimaanlagen. Das mag ich nicht, ich schwitze viel lieber”. Aber dann könnte man auch sagen: “Dann schalte sie nicht ein” :rofl:

Ich verstehe dieses “schwarz - weiß” denken nicht.

Ich weiß ja nicht… Eine extrem teure LWWP Anlage einbauen lassen, dann noch zusätzlich extrem Stromhungrige Direktstromheizungen dazu :thinking:

Jetzt ist Strom generell schon so teuer - das Haus soll ev. verkauft werden. Wie soll sich das rechnen?

Selbst wenn man mit den Split Klima heizt, wäre die Heizung mit Gas bei sehr tiefen Temperaturen ggfs. günstiger! Das sollte man nicht vergessen :+1:

Das wäre finanziell ein einziges Desaster am Ende… Das macht nur Sinn wenn die Kosten keine Rolle spielen und man das eben einfach unbedingt haben will denke ich.

Man sollte das aber nicht mischen, wenn das alles ein Fachbetrieb macht sehen die Kosten völlig anders aus. (Bei Split Klima nat. auch)

Mit der Optimierung der vorhandenen Gasheizung hat man denke ich schon mal viel erreicht - zusätzlich:

Dann hat man eine perfekte Entscheidungsgrundlage.

Man kann ja wunderbar die Gasheizung mit so geringer VL Temp. laufen lassen - wie sie die WP dann im wirtschaftlichen Bereich hätte. (probeweise)

Aber wenn man die ganze LWWP Anlage rechnet + den Strom im laufenden Betrieb, dann wird das schwierig mit der Wirtschaftlichkeit… (weil die Gasheizung nun mal da ist un keinen Restwert mehr hat bei Verkauf - so lange sie läuft hat sie aber einen Wert)

edit: vor lauter WP vertauscht: Ich meinte mit der sehr teuren LWWP Anlage rechnet sich das noch viel weniger tendenziell - wie mit vergleichsweise günstigen LLWP (die dann auch kühlen…)

Ich bin nur zu den Dingern gekommen weil ich kühlen wollte - aber die heizen halt auch soooo gut :laughing:

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Genau aus diesem Grund würde ich erst einmal nur testen was möglich ist, Heizkurve etc. um dann, wenn die alte Heizung ausfällt oder zu Störanfällig wird, vernünftig und schnell reagieren zu können. Wenn noch nicht klar ist, ob das Haus in den nächsten Jahren verkauft werden soll, würde ich auf keinen Fall in eine neue Heizungsanlage investieren. Ich glaube nicht, dass du das investierte Geld durch einen entsprechend höheren Verkaufserlös zurück bekommst. Der neue Eigentümer kann auch vollkommen andere Vorstellungen haben und in vielen Fällen wird beim Kauf von Objekten in diesem alter anschließend großzügig saniert.

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Exakt :+1: :+1: :+1:

Ist wie bei Reparaturen beim Auto: Das zahlt keiner.

Mit Glück trägt es bei manchen Käufern positiv zum Verkauf bei - mit Pech denken sich manche aber sogar “Anfällige Kiste, kaufe ich nicht…”

Auch bei den Wärmepumpen gibt es viele, die die einfach nicht haben wollen und prinzipiell dagegen sind - so wie bei BEV. Da kann dann eine vorhandene Gasheizung ggfs. sogar im Vorteil sein…

Ich sehe das bei Klima´s letztlich neutral oder tendenziell eher positiv. Ist ja doch ein Komfort, den man im Sommer zu schätzen weiß… Und jeder der im Supermarkt einkauft oder Klima im Auto hat weiß, wie angenehm eine Klima sein kann wenn es wirklich heiß ist.

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Je nach gewünschter Nutzung der Einliegerwohnung, das hängt jetzt wohl auch nen bisschen von der Lebenserwartung der Oma ab, könnte ich mir vorstellen nur diese Einheit bei Vermietung komplett mit LLWP zu betreiben. Keine Kasperei mit der Nebenkostenabrechnung, keine Übernahme der CO2 Kosten weil unsaniert. Eigenen Zähler und nen Balkonsolar dran und den Rest dann dem Mieter überlassen.

Maklersprech: Einliegerwohnung mit eigener Wärmepumpe und Solaranlage - in abgeschiedener Lage mit schöner Aussicht auf Bonn…

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Das wird einen gravierenden Engpass darstellen. Würde da auch erstmal jetzt mit der Gasheizung im Winter experimentieren, wie weit man mit der Vorlauftemperatur runterkommt. Volumenstrom möglichst hoch fahren, damit bei den letzten Räumen auch noch Wärme ankommt.

Hat man den Winter für Experimente nicht genutzt, muss man wieder 1 Jahr warten, um Klarheit zu bekommen.

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Genau. Kostet nichts und das schlimmste was passieren kann ist das man hinterher schlauer ist.

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Ich habe auch ein Einrohrsystem.

Ja immer wenn hier hydraulischer Abgleich geschrieben wird glaube ich das nicht wirklich verstanden ist was das bei einer Einrohrheizung bedeutet. Ich glaube es gibt einstellbare Ventile für den Bypass, aber es ist unklar ob der TE sowas hat.

In meinem Fall ist da exakt gar nichts einstellbar.

Ich verstehe den Begriff auch nicht richtig. Wir haben auch nur ein Einrohrsystem (war wohl früher mal eine Schwerkraft Heizung? Vielleicht kann mir das mal einer erklären :wink: ), zumindest habe ich das so verstanden. Aber auch an diesem kann man den Durchfluss der einzelnen Heizkörper über entsprechende Ventile begrenzen. Bei sehr alten Heizkörpern muss ein entsprechendes Ventil nachgerüstet werden. Anschließend kann ein Hydraulischer Abgleich durchgeführt werden.

Vereinfacht gesagt hängen bei der Zweirohrheizung alle Heizkörper parallel. Die kann man alle hydraulisch so abgleichen das sie genau die Heizlast des Raumes liefern. Danach können einzelne Heizkörper abgedreht werden ohne das das die anderen beeinflusst.

Bei der Einrohrheizung hängen alle Heizkörper hintereinander. An jedem HK zwackt man etwas Wasser ab. Das lässt sich auch hydraulisch abgleichen, gilt aber dann nur genau für den optimalen Arbeitspunkt. Wenn man einen HK am Anfang des Kreises auf oder zudreht beeinflusst das alle anderen HK. Da werden die Räume dann über oder unterversorgt (was man eigentlich beim hydraulischen Abgleich verhindern will).

Bei der Schwerkraft Heizung sorgt der Unterschied zwischen VL und RL Temperatur dafür das das Wasser fliest. So braucht es keine Pumpe. So zumindest mein Verständnis. Das kann man mit Wärmepumpen, den niedrigen Spreizungen und den hohen Volumenströmen vermutlich gleich vergessen.

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Nö. Nur wenn du nicht auf den Pumpentyp achtest. Die besseren Pumpenhersteller haben Konfiguratoren. Du kannst die im Prinzip gleiche UWP mit verschiedenen Rädern bestellen, abhängig von “Höhe” was Installateursprech für zu erzeugenden Pumpendruck zu sein scheint. Da kriegst die gleiche Pumpe mit z.B. 10m³ bei 2m oder mit 4m³ bei 6m und es macht einen Riesenunterschied weil die 10m³ Pumpe bei 6m nur noch 1m³ schafft

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Das Vernünftigste ist vermutlich, mit Gas weiter zu heizen und sich etwas Zeit zu verschaffen.

Das Haus bietet meiner ganz persönlichen Meinung nach keine guten Voraussetzungen für eine Split-Klima. Eher würde ich in Eigenleistung eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe durchrechnen.
Bei diesem Umfang sind Split-Klimaanlagen auch nicht billig.

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Eine Einrohrheizung hat doch zahlreiche physikalische Einschränkungen, die man nicht einfach durch eine passende Pumpe wegbügeln kann. So mein Verständnis.

Wärmepumpe mit Einrohrheizung wird eine Herausforderung und evtl. ein schlechter Kompromiss mit deutlichem Effizienzverlust.

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Die Einschränkung ist, daß du speziell bei neueren Baujahren (zu) dünne Rohre hast, also brauchts fett Strömung bei vielen Metern. Hab ich letztes Jahr anschauen können, geht.

Das denke ich auch, würde aber parallel dazu:

Ich habe das Gefühl, es herrscht bei vielen so eine “Wärmepumpe um jeden Preis” Einstellung.

Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen :thinking:

In der Praxis hängt es natürlich ganz extrem von den dort vorliegenden Gegebenheiten ab. Aber die baulichen Voraussetzungen sind hier ja offensichtlich so schlecht für LWWP geeignet wie das halt überhaupt möglich ist? Es kann ja kaum noch ungeeigneter sein? Selbst wenn zb. gar keine Zentralheizung vorhanden wäre - so könnte das dann letztlich sogar ein Vorteil sein, weil dann würde man direkt was passendes nachrüsten (müssen).

Meine Motivation ist eigentlich nur aufzuzeigen, dass es nicht “aus Prinzip” sinnvoll ist eine Wasserwärmepumpe überall reinzubauen - nur weil es halt möglich ist… Es gibt einfach zu viele, die das hinterher dann bereut haben;) So eine Wasserwärmepumpe ist eine tolle und angenehme Art zu heizen - dort wo es passt. Wenn es das nicht tut, “kastriert” man sich seine einwandfrei funktionierende Heizung unnötig mit dem Ergebnis hinterher eben ggfs. viel Geld verbrannt zu haben und ggfs. eine schlechtere Heizleistung als vorher zu haben.

Aber mal ganz pauschal betrachtet - mit “KI Info´s”:

Wenn also die JAZ zw. 2,5 - 4 liegt, müsste man hier mit den denkbar schlechtesten Voraussetzung (ungedämmt, einfache HK, Einrohr Hzg.) schon froh sein wenn man 2,5 erreicht :thinking:

Also nur mal so schnell im Kopf überschlagen, wie soll das dann funktionieren :thinking:

Wenn Strom im Schnitt mehr als 3x so teuer ist wie Gas, die JAZ aber offenbar nur ca. 2,5 sein kann / wird in dem Fall - dann kann das doch selbst rein auf den Verbrauch bezogen keinen Sinn ergeben?

Und da geht es noch nicht mal um die eigentlichen Anschaffungskosten - die ja von ca. 6? bis ca. 30T€ reichen werden… Wobei die 6T€ die Untergrenze sein werden wenn man alles selber macht.

Durch die bereits jetzt vorhandenen Durchlauferhitzer für WW ist die Voraussetzung für LLWP eben gut - durch die baulichen Gegebenheiten die Voraussetzung für LWWP eben schlecht…

Ich bin in dem Thema leider nicht so drin - es interessiert mich aber sehr. Kannst du das bitte anhand der Fakten kurz Überschlagsmäßig vorrechnen - wie sich das lohnen kann?

Wenn man alles worst case für LWWP bzw. LLWP rechnet, wird Gas natürlich günstiger sein ... Wer sich ne WP welcher Art auch immer zulegt, wird es aber sicherlich auch schaffen, sich nen vernünftigen Stromanbieter zu suchen. Ich zahle hier in Bremen aktuell 26.09 ct/kWh Strom + 146.37 Euro/Jahr Grundgebühr und 11.6 ct/kWh fürs Gas und 172.55 Euro Grundgebühr.

Also bei den Energiepreisen ein Faktor 2.25 und mit ner zumal älteren Gastherme wird man wohl auch nicht über ne "JAZ" von 0.85 kommen. Das wäre dann auch schon ein Faktor 2.5/0.85 = 2.9

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Ja ok, danke für die “Daten”.

Was denkst du wieviele Jahre es dann bei:

  1. € 6.000.-
  2. € 30.000.-

…dauert, bis sich das dann rein rechnerisch lohnt?

Nicht beachtet wäre dann (denke ich) noch, dass bei den schlechten gegebenen Voraussetzungen in diesem Objekt ggfs. der Heizsstab öfter mithelfen müsste - wenn es sehr kalt ist?

Und man muss die Kosten einer LWWP ja zu 100% ausnahmslos nur dem heizen zurechnen. Für Warmwasser sind die Durchlauferhitzer da, “Zusatzfunktionen” wie kühlen oder entfeuchten was die LLWP kann gibt es nicht.

Wenn man da einsteigen will, dann muß man schon die verschiedenen Alternativen komplett rechnen. Also a) einfach bei Gas bleiben und ggf. sogar noch ne neue Therme einbauen, wenn nötig b1) alles mit LLWP c) LWWP d) sonstwas

Ich hab bei mir ja auch auf LLWP + BWWP statt LWWP gesetzt, weil halt nur 4000 kWh Wärmebedarf fürs Heizen und werde die Gastherme wohl dieses Jahr rauswerfen. Aber ist halt ne völlig andere Situation.

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Gerade fällt mir ein, der TE hat eh schon sehr vorbildlich Angaben geliefert im 1.post :+1:

Rechnen wir mal 25T kWh x 11,6Cent = € 2.900 + € 172,55 Grundgebühr = € 3072,55

Dann rechnen wir (und bitte bessert mich aus wenn es falsch ist) die 25T kWh / den Faktor 2,9?

Also 25T kWh / 2,9 = 8620,68 kWh (Strom) x 26,09 ct/kWh = € 2249,13

Grundgebühr Strom kann man ja weglassen, benötigt man sowieso.

Also angenommen, das “geht so auf” wären das dann wenn man Gas komplett ausbauen / entfernen lässt im Jahr € 823,42

Wenn ich dann bei einer ev. “100% diy Lösung” (die wohl eh nicht möglich sein wird in dem Fall?) ausgehe und € 6000.- Anschaffung - wären das im Idealfall dann gute 7 Jahre bis sich das rechnen könnte.

Bei den (in dem Fall wohl eher relevanten) € 30.000.- wären es dann ca. 36,5 Jahre (Wie lange wohl die Wärmepumpe leben wird? Der Servicemonteur mit dem ich gestern gesprochen habe rechnet mit ca. 15 Jahre…)

Aber dann wäre ja eine Förderung in jedem Fall möglich? Wieviel? 50% :thinking:

Dann wären es “nur” 15T € Anschaffung, wären wir bei gut 18 Jahren bis es sich rechnerisch lohnt.

Aber auch immer mit vielen Unbekannten natürlich - sowohl bei Strom wie Gas preislich, aber speziell bei der LWWP auch was dann den tatsächlichen Verbrauch betrifft. (Heizstab? Ggfs. direktelektrisch zuheizen weil es zu kalt ist? usw.)

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Magst Du vielleicht auch noch mit anderen JAZ rechnen? 2.5 ist ja schon echt lausig ...
6000 für den Selbstbau ist denke ich auch sportlich.