Schau mal im Bootszubehlr. Auf Yachten hat man auch fließend Wasser. Die DC-Pumpen laufen mit Batteriestrom.
Dann kann der Inverter erst mal weg gelassen werden.
Das Victron-System kommt aus der Ecke Off-Grid bzw. Yacht und Caravan.
Die RS-Serie scheint große Anlaufströme. Kocht so zu mögen. Die MultiPlus2 mit großen Ringkern-Transformator können sogar zum Schweißen mit sehr großen Anlaufströmen genutzt werden.
Ggf. DC-DC-Wandler um z.B. 12V-Licht und DC-Kühlschrank zu betreiben
Sobald das System da ist kommen eh die Bedürfnisse und es wird mit 230V (Inverter) erweitert. Der kann dann bei DC-Pumpe ggf. sehr klein ausfallen um Handy zu laden etc. Oder weiteren DC-DC-Wandler für 5V um USB-Versorgung zu machen.
Alternativ kann man auch eine Drehstrom-Kreiselpumpe per Frequenzumrichter (VFD) mit Sanftanlauf starten und die Victron Multi RS nutzen.
Ja , denke ich auch das Mensch da einige 24 Volt Pumpen findet ....Leider weiss ich nun nicht wieviel Wasser an einem Giestag und welche Pumphöhe benötigt wird (oder hab ich was überlesen?)
Aber generell hier zu DC zu raten und auch ein Wasserreservoir als Speicher neben einer kleinen Bat mit vorzuschlagen , besonders wenn es schon eine kleinePumpegibt die aus dem naheliegenfen Bachlauf wasser entehmen kann ....machtschon sehr viel Sinn ,anstatt mit bis zu 6000 Watt AC Insewechselrichtern hier zu kalkulieren für eine 100 Euro Baumarkt Pumpe
Ich hatte mal ne Pipette, die war auch gut.
Für ihren Anwendungszweck.
Mannen, was empfehlt ihr hier für ein Blech?
Gartenbewässerung mit 420L/h bei vermutlich deutlich über 1500m² Fläche?
Bisher wird mit einem 1300W Hauswasserwerk bis zu 4h gegossen!
Kommt bei mir vorbei, könnt ihr mit meiner Nagelschere den Rasen stutzen.
Mir reichen 1300W Stromaufnahme um einzuschätzen, dass es mit Spielzeugpumpen oder Förderpumpen für den Wasserhahn im Camper nix mit der Gartenbewässerung wird.
Sagen mir 20 Jahre mit großem Garten.
Für eine Wassersäule von 40m bei 6m³/h werden 650W mechanisch benötigt. Wirkungsgrad von Pumpe und Motor berücksichtigt und man landet bei >1kW.
Ich bin begeistert über die Umgangsformen, die Du so an den Tag legst.
Die Fehleinschätzungen kommen von all denen, die glauben sie könnten mit 0,2 bar oder <500L/h einen Garten bewässern.
Als Dauerbewässerung, Tröpfchen... was auch immer, ja.
Aber wenn das in vergleichsweise kurzer Zeit erfolgen soll, tja dann braucht es viel Wasser auf einmal.
So schwierig ist das bisschen beswässern doch nicht. Unser Grundstück liegt auch außerhalb eines Ortes und hat keinerlei Erschließung. Lustigerweise stehen dort auch unsere Bienen. Zusammen mit unserem Nachbarn sind es 1700 m², denn er nutzt unsere Anlage auch um seinen Teil zu bewässern. Mit fast 80 wird es langsam mühselig alles per Gießkanne und Schwengelpumpe zu bewässen, ich bin schlicht zu faul Von den 1700 m² sind rund 500 m² Gemüsefelder mit bei Trockenheit entsprechendem Wasserbedarf.
Ich habe zwei 385 Wp Module auf dem Dach, den 12 V 100 Ah LiFePo Akku aus unserem Offroadcamper, Shunt, ein Victron MPPT 100/50 und ein Chinakracher WR mit 2000 W Dauerleistung (Standbyverbrauch war mit egal, denn der ist aus wenn nicht benötigt). Noch ein paar Sicherungen und Kabel, fertig.
Dazu eine 12 V 180 W Tiefbrunnenpumpe und eine 550 W Regenfasspumpe von Gardena. Komischerweise brauchen beide Pumpen deutlich weniger als angegeben, warum auch immer. Der Akku reicht, um die Pumpe auch bei starker Bewölkung an zu bekommen und wenn beide Pumpen laufen und die PV null Ertrag bringt für 2,5h Betrieb.
Die Tiefbrunnenpumpe befüllt zwei verbundene IBC mit je 1000 l und wenn die halbwegs voll sind und die 12 V Pumpe läuft, reicht das so für mehr als 4h Bewässerung bis die Fasspumpen Luft zieht und ausgeht. Ein Schwimmerschalter sorgt dafür, dass die IBC auch stets gut gefüllt sind.
Ein offener druckfreier Zulauf hat eine geringe Pumpenleistung zur Folge.....
Hoher Druck für "Wasserwerfer" erzeugt hohe Reibung in der Pumpe und damit hohen Energiebedarf.....
Alles richtig gemacht - und es ist doch nach wie vor sensationell. Zwei blöde Platten mit bischen Gedöns und das funktioniert.
Ist doch ein Jugendtraum - zumindest ich hatte immer den Antrieb Energie einfangen und sich nutzbar zu machen.
Ich selbst nutze keine Tauchpumpe, sondern oberirdisch eine einfache Kreiselpumpe - sehr einfach. Damit diese nicht trocken läuft, wird die täglich fur 30min gestartet.
Der Energiebedarf kommt nicht von Reibung in der Pumpe, sondern aus dem Produkt geliefertes Volumen mal Druck.
Das Thema Physik solltest du etwas genauer ansehen, da hakt es noch etwas.
Die Praxis erklärt, es gibt keine 100% Wirkungsgrad.
Die notwendige Energie beträgt 1/Wirkungsgrad x W.
Reduziert man zB an der Düse den Durchfluss für eine große Reichweite, erhöht sich zwar der Druck auf maximalen Pumpendruck, aber der Durchfluss geht zurück bis auf null.
Dann ist der Wirkungsgrad null, die Pumpe läuft am Limit und das Wasser in der Pumpe erwärmt sich durch Reibung.
Nach der tollen Formel W = Druck x Volumen müsste der Motor 0W aufnehmen.
Ich halte das für realitätsfremd......
In der Praxis kocht absehbar das Wasser in der Pumpe. Das nimmt die mechanisch abgegebene Energie auf.
Das passiert immer und NIRGENDS existiert ein Wirkungsfrad von 100%. Je größer der Druck, desto höher die Verluste.
Der Maurer mit der Antwort bei der Prüfung, "es werden 26,345 Paletten mit Steinen benötigt" bekommt eine schlechte Note - realitatsfremde Antwort.
Die richtige wäre "ich bestelle 50 Paletten. 27 für diese Baustelle und 13 für nächste auf meiner Liste. Damit erhalte ich zusätzlich 12% Rabatt... "
Phyllo s Set-Up ist ja eigendlich der richtige Ansatz , und wenn Wasserrechtlich keine Probleme gibt, kann man ja zum befüllen der IBC Tanks hier zb oder vor Ort besorgen 1.000l IBC auf Stahlpalette, 95,00 €
Dann hättet Ihr eine kleine Pumpe die die zb 2000 l immer voll hält und wie gesagt die kann ja auch mit wenig Förderleistung auch mal direkt via PV laufen ....
Wasser direkt aus einem Bach entnehmen wird garantiert nicht gestattet. Das hatte ich in unserem Wald (Niedersachsen) auch vor, um die Ausfälle bei den Unterpflanzungen der alten Bäume bei extremer Trockenheit zu minimieren.
Was mir erlaubt wurde ist ein "Brunnen" direkt am Flussufer. Sinn...gibt keinen, aber wasserrechtlich erlaubt. Der Sachbearbeiter musste auch sehr lachen, als ich etwas sprachlos war und den Sinn in Frage gestellt habe. Seit dem habe ich im Wald einen Brunnen am Flussufer, willkommen in D
.... Ich hab mir dieses Wasserspiel in den Bach gebaut .... Solar Pumpe ist unterm Steigrohr im Bachbett ... PV dann irgendwann mal verdoppelt... Nun ist die Gießkanne gleich voll ...Hatte ich auch mit eventuellen Schwierigkeiten gerechnet