Ich hab nur eine Temperaturabe gefunden, da steht jetzt gerade 53°C, Lüfter laufen.
Nachtrag: Jetzt gerade ausgegangen, 49.9°C
Nachtrag 2: Bei 51.9 geht mindestens 1 Lüfter wieder an
Ich hab nur eine Temperaturabe gefunden, da steht jetzt gerade 53°C, Lüfter laufen.
Nachtrag: Jetzt gerade ausgegangen, 49.9°C
Nachtrag 2: Bei 51.9 geht mindestens 1 Lüfter wieder an
Damals hat es niemanden interessiert, weil es einfach funktioniert hat. Die Schieflast hatte nur im Off-Grid-Betrieb Auswirkungen.
Ich habe es jetzt mit der 1135 getestet und tatsächlich, der WR kann richtig saldieren. Wie man auf den Fotos erkennen kann, kann der WR pro Phase ca. 5.300 Watt liefern. Der Rest wird aus dem Netz bezogen. Gleichzeitig wird über Phase 1 und 2 eingespeist, sodass insgesamt (saldiert) 21 Watt eingespeist werden.
Das ist schwer zu sagen, weil ich die Geräusche deines WRs nicht gehört habe. Wie du weißt, ist alles relativ. Bei meinem WR machen die Lüfter keine ungleichmäßigen Geräusche. So ein Schwimmen oder Schaukeln des FUs habe ich nur einmal bei meinen Lüftern gehört, und zwar vor etwa einer Woche, als es draußen so heiß war. Der WR hatte ständig eine Temperatur über 53 °C. Ich habe dann die PV-Leistung auf 6.000 Watt reduziert, damit sich der WR ein wenig auskühlt.
Bei mir springen die Lüfter bei ca. 51–52 °C an.
Danke... Ich habe es jetzt einwenig eingegrenzt, Das Brummen kommt von den internen Lüftern, denn bei 52°C gehende auch bei mir an, und eine Zehntel Sekunde bevor die Lüfter angehen ist das Geräusch weg. und wenn die aufhören, dann wird das Geräusch lauter, wenn die Lüfter auslaufen, man hört sogar die Umdrehungen... Und wenn die Lüfter stehengeblieben sind kommt wieder dieses Brummen, Hab so das Gefühl dass die als Lautsprecher fundieren, wenn die nicht angesteuert werden... Insgesamt laufen die Lüfter mit der FW vieeeeel weniger. und der WR ist dadurch viel leiser
Kann ich bestätigen, ein Lüfter (mutmasslich der interne) gibt eher so ein Brummen von sich, der/die anderen eher ein Strömen. Meist geht erst der interne an und wenig später die anderen.
Kurzer Zwischenbericht zum Fehler F23 im Zusammenhang mit der 1183:
Nach Update auf 1184 und HMI 073 am 30.06. durch den Deye Support ist der Fehler F23 nicht mehr aufgetreten. Scheint also tatsächlich ein Bug der Firmware zu sein. Das Regelverhalten mit “zero export to CT” (hier mit Eastron Smartmeter) ist unverändert “suboptimal”, schwankt also relativ stark. Negative Werte führen zu noch stärkeren Schwankungen, Werte von Null oder wenigen Watt im + Bereich funktionieren deutlich besser.
Dass deckt sich mit meinen Beobachtungen. Betreibe das Ganze ebenfalls mit Eastron Smartmeter und mit 1184 und C073 im 20k. Die beste Einstellung bei mir ist +5.
Könnte das sein, dass das smartmeter um 0 herum eine Hysterese (oder Totbereich) hat, also erst bei + oder - 10W (zum Beispiel). erst anfängt etwas zu melden? Das könnte beabsichtigt sein, um das Verhalten der alten Ferraris-Zähler nachzuahmen.
Sowas mag aber eine Regelschleife überhaupt nicht.
Das scheint so zu sein. Aber an was es genau liegt bleibt vorerst im Dunkeln. Wenn ich mich nicht auf die Messung von Deye sondern auf die meines Netzbetreibers beziehe, hatte ich bisher mit der 1175 und zwangsweise +20, einen täglichen Bezug von 0,5 bis 0,6kWh. Mit der 1184 und der Einstellung +5 liegt der Bezug bei 0,2kWh. Damit kann ich leben. Die Einstellung “0” z.B bringt wieder 0,6kWh Bezug.
Hatte ich auch. Bei mir war es die Einstellung AC couple on load side, die ich aktiviert hatte. Sobald die aktiviert ist, schwankt das Regelverhalten bei Werten < 10 W wild rum. Seitdem ich (bzw. Home Assistant) die deaktiviere, wenn keine Sonne mehr da ist, habe ich eine sehr schön ausgeglichene Regelung, genau nach dem Wert, den ich eingestellt habe. Eingestellt ist momentan -75 W.
Ich nehme an, dass das genauso für AC couple on grid side und MI-WR-Eingang gilt.
Ich habe mit dem Wert Netzbezug in Watt auch experimentiert. Am WR selbst lässt er sich “nur” auf -500 W einstellen, per Modbus geht es bis ca. -1000 W. Alles darunter hat keine Auswirkung mehr.
Ich reposte meinen Post aus dem anderen Forum.
Ich weiß nicht, wieso man sich die schlechte Regelung mit der aktivierten MI-Funktion antun muss. In den meisten Fällen sind noch einige PV-Module direkt am Deye angeschlossen. In der Regel reicht die Energie dieser PV-Module von März bis Oktober, um die Batterie zu laden. Ist es nicht egal, ob die Batterie um 10 Uhr vormittags mit MIs oder um 12 Uhr ohne MIs voll wird? Voll ist voll. Aus diesem Grund laufen meine MIs netzparallel und die MI-Funktion ist deaktiviert. Dadurch habe ich eine saubere Regelung. Ich schalte die MI-Funktion nur bei Bedarf im Winter ein. In Verbindung mit einer Zero-Export-Power von -20 Watt ist ein Verbrauch von 1 kWh in zwei Monaten möglich.
Da stimme ich dir völlig zu. Meine laufen auch seit Mitte März nur noch netzparallel – bis irgendwann Mitte November. Ich habe 2 MIs mit jeweils 4 Paneelen. Im Winter will ich jeden Strahl Sonne im Akku haben, jetzt ist es mir völlig egal.
Aber ich hatte die Einstellung AC couple völlig vergessen. Werde ich irgendwann einmal gesetzt haben und ist mir nie aufgefallen.
Ich stimme Dir voll und ganz zu. Mi aus und -20w eingestellt, pendelt er zwischen-20 und -14 watt. Ich bin zufrieden, habe aber am Mi auch nur 4 Module und den ganzen Rest an den String vom 12k.
Mir ist noch ein Fehler im Zusammenhang mit der Deye Cloud aufgefallen. Seit dem Update auf 1184 und HMI 073 kann ich die Parameter nicht mehr per App oder Webseite ändern. Parameter können nicht mehr gelesen werden. Ich habe einen 12K als Master (Parameter lesen nicht möglich) und einen Slave (da ist Parameter lesen per Webseite möglich).
Hat das noch jemand?
Ja, danke fürs teilen.
Wie schaut es mit dem Lüftern aus, wie laufen die mit der 1184? Lautstärke ist mir egal, aber werden die halbwegs gut geregelt, bisher habe ich keine extra Lüfter verbaut. Schaue noch, ob es was bringt eine Entlüftung direkt nach außen zu ziehen.
Ich habe die 1140 wieder runtergeschmissen und die neuste installiert, die 1140 hat mir zu wenig die Lüfter angesteuert und es kamen ständig brummgeräusche aus dem wr…
Hallo zusammen,
mal ne ganz andere Frage (wahrscheinlich nicht das optimale Forum hier)![]()
Wie stellt ihr eure Akkus ein? Ich hab anfangs die “Lithium” Einstellung probiert, aber da wird der Akku (Eco Worthy 16kWh 314Ah) ja immer ziemlich vollgeprügelt. Die Zelle mit der höchsten Spannung liegt dann bei 3,6V.
Jetzt hab ich mal auf “voltage” gestellt und die Spannung so eingestellt, dass das BMS bei Ladeschluss ca 95% SOC anzeigt. Mein Ziel wäre, dass der Balancer genug Zeit bekommt, der kann scheinbar nur 80mA.
Viele Grüße,
Andre
nur das der Ballancer bei deinen 95% (die bestenfalls gut erraten sind) noch nicht aktiviert ist oder zu wenig Headroom hat um seinen Job zu erledigen.
Mein Tipp?
Lithium Einstellung und mehr Zeit mit der Familie verbringen.
Doch, der balancer geht schon an, das wird in der app via bluetooth angezeigt als “equilibrium”.
Damit fängt er bei 3.4V und 30mV Differenz unter den Zellen an, wie es scheint, aber eben nur solange Ladestrom fliesst. Bei meinen 55.4V sind die ersten Zellen über 3.4V, und der balancer tut auch was.
Nachtrag: Sorry, ich glaube es sind 53.4V ab denen die ersten Zellen 3.4 erreichen