Finanzielle Effizienz Förderung, CO2, Gebäudebereich

Wieso drehen wir uns im Kreis? Welche Verantwortung tragen die von dir genannten Fraktionen an der Umsetzung und am Ergebnis?

Hallo,
wenn ich mich nicht irre, werden die Kosten mittlerweile in die Netzentgelte eingerechnet. Bei den Ü-Netzbetreibern machen sie gut 30% vom Netzentgelt aus. Zwar hat die Politik die EEG Umlage gestrichen, aber einen Teil der Kosten (Redispatch) durch die Hintertür dem Stromkunden wieder aufgebrummt.

Moin,

ja das stimmt, rund 30% der Netzentgelte sind Redispatchkosten. Dennoch bin ich der Meinung dass man damit versucht die Kosten, die durch Erneuerbare entstehen, zu verschleiern. Final ist es aber eigentlich auch egal wie die Kosten gedeckt werden denn entgegen der Habeckschen Logik (“Das zahlt doch nicht der Bürger, das zahlt doch der Staat”) Haben so oder so die Bürger die Kosten zu tragen. Die EEG Umlage war da meiner Meinung nach wenigstens ein Stück weit transparenter.

Moin,
unser Strommarktdesign ist dysfunktional, ähnlich wie unser Gesundheitssystem. Weil es viele gibt, die damit gutes Geld verdienen und es ihnen gelingt, großen Einfluss auf die Politik zu nehmen, sind Änderungen zu Zweck der Kostensenkung schwer durchzusetzen. Das ist leider so und das ist zu intransparent.

Mit der “einheitlichen” Gebotszone in Deutschland machen wir massiven Netzausbau und Redispatch erst in dem großen Umfang erforderlich. Es wird die Illusion erzeugt, wir stünden in Deutschland auf einer Kupferplatte, so dass der günstige Strom von der Nordsee ohne “Schwund” nach Süddeutschland geleitet werden könne. Das möchte Herr Söder gern so behalten. Der EE Strom kommt überwiegend aus Nord und Nordost Deutschland, wo man die höchsten Netzentgelte zahlt, weil dort der Netzausbau mit dem Ausbau der EE Anlagen kaum mithalten kann.

Die wahren Preistreiber und Gewinner der sog. Energiekrise haben wir ja erlebt. Nun, nach dem die Panik, es sei nicht genug für alle da, geschwunden ist, sind die Preise ja deutlich gesunken.

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Wobei wir, wenn der Netzausbau besser wird wir weniger Redispatch kosten und weniger Stromkosten (wegen Merrit Order) haben werden.

Dem gegenüber stehen höhere Netzkosten

Das könnte man ändern. Hätte dann höhere Stromkosten für die Industrie im Süden zur Folge. Wirkt sich auf die Wirtschaft aus. Will man das? Weiß ich nicht

Eine einfache Lösung für das ganze gibt es glaube ich nicht

Wenn der Strom im Süden teuerer werden würde, würde es den Ausbau von EE Anlagen dort beschleunigen. Damit käme es zu einem Gleichgewicht von Bedarf und Zubau. Das ist aber nicht gewollt, weil es ein Bundesland nicht will. Leider steht´s jetzt aber im Koa Vertrag der Regierungsparteien. Es mag an dieser CDU/CSU Konstruktion liegen.

Vielleicht kommt es in den nächsten Jahren anders, da die BNA von der Politik unabhängiger geworden ist (EU Urteil war die Ursache). Die diskutiert eine Novelle der Netzentgelte auf der Basis der EU Vorgaben, denen die derzeitige Regelung nicht entspricht. Wenn die Netzkosten nicht nur von den Verbrauchern sondern auch von den Erzeugern beglichen werden müssen, dann wird es was werden können.

Es bleibt spannend, wie es weiter geht.

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Ich komm gar nicht mehr hinter vor lauter "volkswirtschaftlicher Diskussion", die uns ja nicht wirklich weiterbringt.
Zurück zur praktischen Herangehensweise um Energiewende voranzubringen.

Gestern Abend war ich mit "meet5" im Konzert und anschließend Essen und da ging es auch um den Wärmepumpen-Stammtisch, den ich bei mir abhalte.
Und da war auch Hilde, 65 Jahre, die alleine in ihrem Einfamilienhaus lebt und noch zwei Zimmer untervermietet. Sie wird das Haus weiterbewohnen, solange, wie sie halt noch dort wohnen kann.

Gerade war die Heizungsfirma da und hat ihre alte Gasheizung gewartet: es war alles in Ordnung. Der Einbau einer Wärmepumpe ist Helga zu teuer und auch der Heizungsmonteur hätte ihr gegenüber zugegeben, dass aufgrund der Förderung die Preise zu hoch sind.
Also, Hilde macht erst mal nichts und wartet ab.

Hilde war aber ganz interessiert, als ich ihr sagte, dass sie für wenig Geld z.B. zwei Split-Klimageräte zum Heizen einbauen kann ("ach, damit kann man auch heizen?").
Sie war auch ganz interessiert, als sie hörte, dass für überschaubares Geld eine Wärmepumpe installiert werden "könnte".

Das hat mir wieder gezeigt, dass die gegenwärtige Förderpraxis und Konzentration auf "teure Lösungen" völlig kontraproduktiv ist. Wir lähmen uns dadurch.

Hilde wird keine PV-Anlage installieren und auch nicht für 40.000€ eine Wärmepumpe installieren. Sie wäre aber sicher zu gewinnen für 5000€ zwei Split-Geräte einzubauen, mit denen im Sommer auch gekühlt werden kann. Das ist für ältere Menschen auch wichtig.
Und das würde sie sicher auch machen und dann größere Mengen Gas einsparen. Ja, die Gasheizung läuft weiter auch für die vermieteten Zimmer.

ABER: Es ist ein Anfang!

Und das ist MIR wichtig: Einfach mal machen auf pragmatischer und kosteneffektiver Basis.

Und dazu brauchen wir die "Baumarkt-Bausätze", die einfachen 80%-Lösungen, Die DIY-Ansätze und auch die Übergangs-Lösungen.
Und wir benötigen Förderung, die auch diese Ansätze belohnt!

Anstatt zu schimpfen, lasst uns doch hieran arbeiten!

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Frag mich gerade, ob es genossenschaftlich funktionieren könnte:

Gemeinsam einkaufen/die Installation einer größeren Zahl an Wärmepumpen beauftragen oder gleich selber ne Firma als Genossenschaft betreiben und jeder kann zumindest einen Teil der Arbeiten selber durchführen, nachdem er ggf. bei anderen mitgeholfen hat um es für sich zu lernen. Ggf. fuchst sich jemand in die Heizlastberechnung rein und hilft anderen dabei, jemand ist Maurer und kann anderen zeigen, was man beim Fundament beachten sollte, …

Quasi der Stammtisch in groß. Bei uns in Bremen gibts ja unseren ErdwärmeDich e.V. und die Genossenschaft dazu, aber ist halt spezialisiert auf diese Variante und noch in der Pilotphase, nachdem endlich das Amt für Straße und Verkehr den Weg freigemacht hat.

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Das nützt ja alles nichts, wenn es mit nicht kalkulierbaren Kosten gegengerechnet werden muss. Fiktiv bedeutet das, dass die Strompreise eine 1:1 Wirkung auf die Nutzung bei der Hilde haben werden. Wenn der Strompreis höher geht, lohnt evtl. die Splitklima in ihrem Haus nicht. Dann ist Gas günstiger. Ist der Strompreis niedriger könnte sie die Splitklimas noch ein wenig länger laufen lassen. Nur ist der Strompreis nicht für die nächsten Jahre/Jahrzehnte kalkulierbar. Und macht eine Investition zu einer Glaskugel-Entscheidung.

Desweiteren ist das noch schlimmer. Was macht denn Hilde wenn ihre Heizungsanlage (bzw. eher Kessel) in die Fritten geht? Kann die dann nicht mehr heizen weil sie sich keine Heizung leisten kann? Es ist klar, JETZT beschäftigt sie sich damit, das ist zwar reichlich spät, aber immerhin. Und genauso müssten die Leute viel breiter gefächert Interessen an vielen Themen bekommen. Denn wenn sie das NICHT tun, dann trifft sie in jedem Fall ein Handwerkerhammer! Ob nun bei Heizung, Wasser, Strom, Abwasser, Auto…. Lass mal in Deutschland die Autosteuer nach dem österr. Modell gehen. Die Leute würden auf die Straßen laufen (was sie sonst eher nicht tun) :wink:

Wie gesagt, dort würde massiv helfen, wenn Strom gedeckelt wäre. Dann wird WW ausgetauscht gegen, erstmal einen Boiler. Dann kommen vielleicht die Splitklimas rein. Bei Kesseltausch ein Monoblock. Aber auch das sind nur vereinzelte Systeme. In EFH ggf. noch MFH. Also eine Minderheit. Wir brauchen MASSE. Wir brauchen die Klimasplits und Monoblöcke in Masse, wie BKW.

Ja das kann eine Lösung sein. In meinen Wohnviertel zB. habe ich schon 4 Hausbesitzer von kleinen BKW’s überzeugt und innerhalb von 6 Wochenenden hatten diese 4 ihr BKW. Das Schöne daran war das es von Wochenende zu Wochenende immer besser lief, man konnte zusehen wie die Skepsis schwand und wie die Leute merkten das es doch so einfach ist wie ich es vorher behauptet hatte.
Die nächsten Nachfragen von Hausbesitzern kommen schon wieder rein. Wir müssen die Schwelle des Zögerns überwinden.

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2 Dinge: Einen DIY Stammtisch, den man aber wundervoll mittlerweile in einem Forum/Chat/TEAMS abhalten könnte. Wenn Leute sich online treffen und Ratschläge geben können, Erfahrungen, aber in jedem Fall muss das von jenem, der was will, nachgeprüft werden. Damit der sich nicht wieder von Laien was erklären lässt, was geht und das wäre falsch. Für mich wäre das in der Art von einer Community, dort treffen sich Leute, auch Online in einem Gespräch, und die Essenz des Gesprächs wird vom Hilfesuchenden aufgeschrieben, online gestellt und ggf. Fehler sofort vom Rest der Community, die nicht gerne Augenkontakt haben, gegengeprüft. Ein wachsendes Wiki.

Leider braucht man dann auch jemanden, der das AUSFÜHREN kann. Also Monoblock-WP installieren. Oder Boiler/DLH/BWWP, Splitklima. Dann hätte man aber die sorgtfältig ausgefüllte Beschreibung und damit kann man zu nem Fachmann gehen für einen Kostenvoranschlag (oder teils selber machen wenn man kann).

Gibt ja genug Leute, die gezeigt haben, daß man das selber ausführen kann, was Monoblock-WP oder BWWP angeht oder auch den legalen Teil von Splitklimas. Und das Wissen kann man teilen und weitergeben. Wenn das nicht mehr unter dem Radar fliegen kann, wird man wohl jemand brauchen, den die Verbindung zum Trinkwasser oder den Elektroanschluß macht oder abnimmt.

Bei einer eigenen Genossenschaftsfirma kann der Meister sich ja seine ehrenamtlichen Helfer ranziehen (so wie wir ehrenamtlichen Helfer beim Bremer Solidarstrom e.V.), die mithelfen.

Und es muß ja auch nicht jeder alles können. Und im Extremfall ganz ohne eigenes Basteln kann es einfach eine Einkaufsgemeinschaft sein, die eben zusammen 20 Wärmepumpe installieren läßt und dann beim Preis ne ganz andere Position hat. Dann kann man sich auch immer noch zusammen über die optimale Einstellung etc. austauschen.

Dann kann man sich auch immer noch zusammen über die optimale Einstellung etc. austauschen.

Das ginge nur wenn auch in etwa dieselben Anlagen verbaut werden. Das wird sonst für ein Unternehmen zu komplex und wenn ein größeres Unternehmen wieder zu teuer. Du wirst einfach niemanden finden, der das macht…. Leider.

Bei Wärmepumpen ist das bischen schwieriger. Die 4 Hausbesitzer die ich oben ansprach haben alle auch einen Schuppen, bei allen passten 2x Ost und 2x West Module drauf. Nur einer dieser Nachbarn hat sein BKW auf das Dach gebaut, ausgerichtet nach Süden. Ich hatte also argumentativ nur Chancen weil man die Schuppen belegt hat, weil ich die rel. teuren ALU Schienen günstiger zur Verfügung stellen konnte und weil ich bei allen vieren die Anmeldung beim MaStR gemacht habe. Im Nachhinein sahen sie ein wie einfach das war. Andererseits, die Unterstützung beim beschaffen der Module, die Fahrerei, die Anhänger all dies haben sie eigenständig organisiert und auch das Aufbauen der Anlagen haben sie gemacht, mit viel Elan und Spaß, war super. Ich bin irakisch, türkisch und syrisch bekocht worden :wink:

Bei einer Wärmepumpe geht es aber nun wirklich um massive Einriffe in das Haus, so die Meinung in den Köpfen. Bisher habe ich nur eine Partei überzeugen können und diese spart nun die 5k€ für das nächste Jahr an.

Insofern die Idee mit einer Genossenschaft ist super wenn man dort die Beratungs- /Überzeugungskompetenz bündelt. Denn exakt daran haperts. Also so wie es Detlef oben mit seinem Stammtisch auch macht.

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Dann einigt man sich halt auf ein/zwei Fabrikate. Panasonic für die DIYler, z.B. Wolf (denke da an Energie&Hobby) für was einheimisches was die Handwerker kennen. Kann natürlich sein, daß ein Handwerker, der da mitmacht, von seinen Kollegen/Innung/Großhändler mit Schmutz beworfen wird, aber vielleicht gibts da ja auch welche, denen das egal ist und die für die Energiewende brennen und mit den Kunden und nicht nur für die Kunden was schaffen wollen. Wenn das ganze skaliert, braucht er sich ja um Angebote schreiben und das ganze BlaBla für die Acquise nicht mehr kümmern und kann mit gut gelauten Helfern und Kunden seinen Job machen.

Die wichtige Überlegung die man in den Handwerkerkopf rein bekommen muß ist:

Wenn alle Hausbesitzer in Zukunft eine Wärmepumpe haben wie viele neue Wärmepumpen, mit hohem Verdienst, werden dann noch eingebaut in Relation zu der dann nötigen Wartung von Wärmepumpen. Und an wenn wendet sich der Hausbesitzer wenn dann seine Wärmepumpe gewartet werden muß. Ein Heizungsbauer, im Familienbetrieb, sollte das eigentlich verstehen :wink:

Ich würde als Heizungsbauer gerade jetzt Masse machen wollen, da das eine doppelte Investition ist.

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Bei sowas wäre ich sogar dabei. Also dem Handwerker mehr oder minder eine Liste zusammenstellen, aber auch wie geschrieben so ne Hydraulikbox etc. Der fährt also hin, installiert die Kiste, hakt alles nach einer Liste ab, kann sogar gefördert werden (je nach Land etc.) und je nachdem was der Kunde kann, wirds für jenen günstiger.

Da denke ich z.B. auch an Betonsockel gießen und Schotter kaufen. Kunststoff-Vorlageausborgen mit nem Kranz, der Kunde gießt das dann mit Fertigbeton aus wo es hinsoll. Oben drauf kommt ne verstellbare Haltung (falls der Kunde nich konform mit der Wasserwaage ist!) und 4 Gummipuffer. Etc. pp. Also nen richtigen Katalog herstellen.

Aber dafür benötigt man am Ende nicht EIN Unternehmen oder dergleichen. Sondern einfach nur diesen Katalog und Handwerker, die genau nach diesem Schema einbauen und vorgehen. Und je nach Vorleistung nur das berechnen und veranschlagen. Es steht alles in dem Ding drin. Er macht einen Kostenvoranschlag von 2000€ fürs machen. Ok.

Das setzt voraus, dass man extrem gut aufpassen muss, was drinsteht und wenn was nicht drinsteht ne Klausel, dass er für 100€ die Stunde Mehrleistung erbringt. Falls ein System doch mal schwieriger ist als gedacht. Sonst weigert er sich, weils nicht im Kontingent war. Dann kannst teuer werden.

Zudem lässt auch eine solche Cummunity bei vorher definierten Komponenten zu, dass Fragen zu eben jenen Produkten nicht beim Handwerker landen, der muss sich also weniger um Dinge kümmern, die Einstellung etc. betreffen, sondern eher um die weitere Installation von Geräten. Hat er auch weniger Ärger. Sollte es dennoch mal vorkommen hat der Kunde ggf. schon ne ganze Liste mit Dingen, die er schon versucht hat. Ist der Fehler also schneller auffindbar.

PS: So ungefähr wie bei der Community die sich rund um die Panasonic-Monoblöcken gebildet hat.

Eine "DIY-Genossenschaft" wäre doch eine gute Idee.
So etwas gibt es doch auch für Solar.

Warum nicht auch eine Art Genossenschaft gründen, in der die Mitglieder gemeinschaftlich Wärmepumpen installieren.
Gemeinsame Standards, identische Hardware, gemeinsamer Einkauf, Unterstützung beim Einbau, gegenseitige Hilfe.

Bei uns sind nach dem Krieg ganze Wohngebiete über "Siedlergemeinschaften" hochgezogen worden. Man half sich gegenseitig. Bei uns in Mannheim-Gartenstadt stehen immer noch die alter "Siedlerhäuser". Alle gleichartig gebaut.

Wer hat denn Interesse hier im Rhein-Neckar-Kreis diesen Gedanken mal weiter zu entwickeln? Oder gibt es hier schon Ansätze?
Das geht nur Face-to-Face. Die Diskussion im Forum ist da zu mühsam.

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Ach ja...

und warum nicht so eine "Wärmepumpen-Genossenschaft" unter dem Dach einer Siedler-Gemeinschaft ansiedeln?

z.B.

Da gibt es dann schon eine Vereinsstruktur, Netzwerke und sicher auch Gemeinsinn.

Bild:
siehe Vereinsgeschichte – Siedlergemeinschaft Mannheim – Schönau e.V.

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