Fahrzeugkategorie Familie -> eAuto?

Scherzkeks. Netter Witz.

Wenn die USA in Einzelteile verfällt und die Nato schwach wird, haben Diktatoren wie Putin freie Bahn. Die warten nur darauf, dass die Welt schwach wird. Schwäche ist das was er will, um das großrussische Reich aufzubauen. Das hat Putin mit der Krim und jetzt der Ukraine bewiesen. Erinnert mich an das was der österreichische Gefreite wollte.

Da gibt es dann nicht weniger Kriege, sondern mehr.

@wihz Du hast zwar Recht, aber Dein Adressat versteht Dich nicht.

@oliverso

Im Endeffekt müssen wir uns die Straße halt teilen und dann muss man sich irgendwie so einigen, dass dabei möglichst viel Freiheit da ist und zugleich die Straße möglichst sicher ist.

Bei Autobahnen hat man sich klar geeinigt, da sind Fahrräder, Fußgänger oder bessere Krankenfahrstühle verboten. Wobei ich noch nicht mal die offizielle Strafe kenne, mich interessiert die gar nicht sonderlich. Ich halte mich daran, weil es einem Selbstmordversuch gleich kommt, auf der Autobahn Fahrrad zu fahren. Oder eben etwas provokanter formuliert, das offizielle Verbot wird gar nicht durch die offizielle Strafe durchgesetzt, sondern effektiv durch die faktische Androhung der Todesstrafe.

Bei Krankenfahrstühlen wird deswegen ein offizielles Verbot bei Landstraßen, auf denen 100 erlaubt ist, keinen großen Unterschied machen. Die Leute sind ja nicht doof und obwohl es (noch) kein mit Bußgeld belegtes Verbot gibt, fährt fast kein Rentner mit besserem Krankenfahrstuhl da, wo es wirklich gefährlich ist, na ja vielleicht einer von 1000 Rentnern. 80 von 100 Rentnern nehmen für so Strecken das Auto und wenn sie selber nicht fahren können, lassen sie sich fahren.

Mir persönlich ist es wichtig, dass ich und meine Kinder sicher mit dem Fahrrad, zu Fuß und mit einem kleinem Auto Alltagsstrecken zurück legen können. Da spielt für mich auch der Faktor Gesundheit / Sport bei rein (Fahrrad / zu Fuß gehen). Und beim kleinen Auto der Preis.

Sich generell auf große Autos und hohe Geschwindigkeit einigen, mag ganz nett für bestimmte Autofahrer sein, nur will ich eben nicht auf "nebenbei muss dafür nicht zum Fitness Studio" Sport verzichten auf der einen Seite und auf der anderen will ich nicht nur der Sicherheit halber ein zu großes Auto kaufen müssen.

Von daher sehe ich sowohl strenge Maßnahmen zur Durchsetzung der Verkehrsregeln positiv (die Blackbox im Auto von Mehrfachtätern zum Beispiel) als auch Maßnahmen, die große Autos unattraktiver machen (eskalierende Zulassungssteuer auf Gewicht).

Trennung von leichten und schweren Fahrzeugen ist auch nicht schlecht, sprich zum Beispiel Fahrradwege. Bei Leichtfahrzeugen gibt es zumindest in China richtig populäre. So ein Wuling Mini EV ist unglaublich günstig und viel mehr als ein besserer Krankenfahrstuhl.

Dass diese Fahrzeugklasse in Deutschland dermaßen ausgebremst wird, finde ich sehr schade. Dass wir nur für so Fahrzeuge neben den Fahrradweg nicht noch eine weitere spezielle Fahrspur hinsetzen können, ist auch klar.

Häufig gibt es aber schon Nebenstrecken, wo man die Geschwindigkeit etwas absenken könnte, oder Feldwege, die man etwas ausbauen könnte. Ich sehe da schon Möglichkeiten diese Fahrzeugklasse, und damit denke ich eher an Fahrzeuge wie den Wuling Mini EV und nicht an Krankenfahrstühle, in Deutschland deutlich populärer zu machen.

Das ist allerdings eher ein, "wäre nett" als eine große Priorität.

Das Wettrüsten bei SUV eindämmen und mehr Schutz von schwächeren Verkehrsteilnehmern, das ist mir dagegen super wichtig und da sehe ich tatsächlich radikale Auto-Freunde als Leute, die mir mit schlussendlich effektiv die Todesstrafe androhen, wenn ich nicht auf Fahrrad oder kleines Auto zugunsten von gepanzertem SUV verzichte.

Reminder: Bleibt bitte beim Thema dieses Thread: "eAuto"

Danke

Arc

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Das war mir klar. Hat mir auch eine PN geschrieben. Er will nicht diskutieren. Man kann so einen Schwachsinn aber hier nicht im Forum stehen lassen, wenn die Mods gegen solche Äußerungen nichts tun.

Zurück zum E-Auto: Ich habe einen e-Up. Kein Hass-SUV. War preisgünstig, verbraucht wenig und fährt gut. Und bekommt man gebraucht auch gut.

Ich bin ja nun ab und an in China. Meine chinesischen Kollegen haben zu diesen Mini-Blechbüchsen eine sehr klare Meinung: absolut unverantwortlicher Unsinn. Die sind halt billig, und für viele dort der Schritt aufwärts vom E-Roller. Das ist aber noch lange kein Grund, den Blödsinn hierzlande einzuführen.

Oliver

ja gut, radfahrer hatten es schon immer schwer gegen jegliche fahrzeuge

die e suv panzer machen das ganze nciht besser

aber die akkus sind eben sauschwer

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@mischa

Was fährst du denn? Und nennst du es meckern wenn wir verschiedene Ansichten haben welches Fahrzeug zu einem passt? Und komm mir nicht mit einem Renault Zoe oder so einer Karre wo ich fast 1000€ jedes Jahr für eine Batterie zahlen darf die mir nicht mal gehört. Da sind die Mietkosten so hoch was mein Verbrenner Versicherung, Steuer und Sprit zusammen kostet.

[/quote] Sorry, ich fahre einen Zoe, Privat-Leasingkosten im Monat: 119€ incl. Batterie. Leasingrückläufer gibt es für 160 -190€ im Monat. Ich schau gern bei Mivodo.de nach guten Angeboten. Dort steht gerade ein Kona für 99€ im Monat.

Ich nenn es meckert, wenn man nur schlechtes von einem Sachverhalt von sich gibt. Es gibt jeden Monat irgend ein neues E-Auto für unter 200€ im Monat. Aber richtig Geld sparen wirst du mit der E-Mobilität wohl nicht. Ein gewissen Umweltaspekt muss man auch haben. Ein 15 Jahre alter Astra-Kombi wird billiger sein als jedes E-Auto bis der Astra in die Werkstatt muss!

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Genau. Und dann zahlst du für einen weiteren Astra den du zu Brei fährst wieder nur wenig. Während du bei einem gebrauchten E-Auto mehr hinlegen musst. Der Astra ist bei einem Motorschaden ein Totalschaden. Das E-Auto ist bei einem Akkudefekt ein Totalschaden (finanziell und je nach Modell, wenn ich von Gebraucht/Gebraucht spreche sind das KEINE gebrauchten 20 000€ Verbrenner gegen 20 000€ E-Fahrzeuge, sondern unter 10 000€ herum). Dasselbe Gespräch hatte ich im PV-Forum versucht, bin aber gescheitert. Dort schrieb der Focus, dass von 100 gebrauchten Zoe ungefähr 2 eine Akkuüberholung benötigen. Ich fragte, WO ich das machen soll, WIEVIEL das kosten würde. Die generelle Antwort war erst einmal, dass das doch sowieso nicht so oft vorkommt. Dass das ein Märchen ist. Ein hartnäckiger Mythos. Wenn ich dann aber wieder nachhake soll ich selber die Werkstätten befragen, soll selber google gefragen, mir wurde ein Unternehmen in Hamburg näher gebracht, die haben bisher noch nicht geantwortet. Da ich in Österreich bin wäre das auch ein Stück weit weg.

Nur ich als Wenig-Fahrer benötige ein Familienauto, wobei wir auch mit so ner kleinen Nuckelpinne auskämen. Bei uns passt also das "2 Erwachsene und 2 kleine Japaner hinten". Nur eben nicht, wenn wir jetzt 6000-8000€ investieren, und dann wieder 5000€ entweder für eine Akkureparatur oder eben wieder 6-8k€ für ein "neues Gebrauchtes" bezahlen müssten.

Auch die Leasingkosten sind z.T. nicht all-inc. unsere Autos kosten mit allem pro Auto 200€ im Monat ink. Rep./Pickerl (Tüv) etc. Durch die wenigen km kommen wir da auf Amortisationszeiten von um die 7-10 Jahren. Sollten sich wirklich mehr Akkureparaturen eröffnen die zu moderaten Preisen die Zellen/Akkus ersetzen können, DANN wird umgestiegen. Oder die gebrauchten E-Autos noch günstiger werden. Bis dahin warten wir. Denn:

Ich nenne es Realitätsverlust wenn man sich nicht eingesteht, dass es bei E-Autos auch negative Seiten gibt, und diese dann emotionalisiert auf den Kritiker wälzen will. Das erschwert jede Diskussion....

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@mischa

Ein Zoe käme für mich z.B. nie in betracht. E-Autos meiner Wünsche bzw. Größenklasse kosten locker 500-600€ Leasing im Monat. Aber ich kann dem Leasing sowieso nix abgewinnen. Wir haben daher gekauft. Das Sparen ist so eine Sache. Doch ich denke man kann schon sparen. Jedenfalls wenn man sowieso ein neues Auto kaufen wollte und man über eigene PV laden kann. Umwelt? Ich glaub man muss aktuell locker 90.000-100.000km fahren damit das Eauto überhaupt mit dem Verbrenner gleichzieht. Das bezweifle ch bei manchen Billig-Schüsseln.

Wir hätten einen vergleichbaren Verbrenner gut 8000€ günstiger bekommen. Also selbe Marke. Ohne Förderung hätten wir das EAuto sowieso nicht gekauft. Jedenfalls nicht zu den Preisen. Die ganzen Leasingrückläufer sind von Steuergeld subventioniert worden. Die Zukunft wird zeigen wo sich der wahre Marktpreis hinbewegt. Aber schau dir die Zulassungszahlen an.

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@roterfuchs

Ja es ist etwas schwierig. Wo halt Ideologie dahintersteckt da kommen halt auch Ideologen aus den Löchern gekrochen. Ein Auto, egal Verbrenner oder E-Auto, muss sachlich überlegt werden. Kosten, Größe, Fahrprofil. Da hat bei mir Ideologie nix zu suchen. Als wir und informiert haben über e-autos, haben wir das nicht in Foren gemacht. Gerade Foren schrecken da eher ab. Ideologen schrecken mich persönlich immer ab. Da neige ich eher dazu das Gegenteil zu machen.

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Die Frage dabei ist, was genau eigentlich das Thema ist.

Ursprünglich hatte der Ersteller des Threads eine sehr konkrete Frage, da ging es um eine passende Alternative zum Modell Y von Tesla als Kaufberatung. Der Model Y ist es dann geworden und damit war das ursprüngliche Thema eigentlich durch.

Mit einer sehr engen Definition des beim Thema bleibens sind etwa drei Viertel des Threads hier Off topic.

Für mich ist bei der Diskussion der "Fahrzeugkategorie Familie -> eAuto" die Gefährdung anderer und die Sicherheit von einem selbst ziemlich wichtig.

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Die oben erwähnten Konas für 99€ haben mich interessiert.

Nur das es reine Verarsche ist. Es ist Restwertleasing, also zahlt man bei Rückgabe tausende Euros drauf.

Die Bewertungen der Firma sind auch unterirdisch.

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es geht um politische Statements die lediglich zu einem sinnlosen Schlagabtausch führen.

Nur mal zur Erinnerung, wir sind ein Technik Forum. Für politische Kommentare und Verbalscharmützel haben wir extra den Spucknapf eingerichtet. Da kann sich jeder auskotzen und nervt damit nicht diejenigen den es um die Technik geht.

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@roterfuchs

Ja es ist etwas schwierig. Wo halt Ideologie dahintersteckt da kommen halt auch Ideologen aus den Löchern gekrochen. Ein Auto, egal Verbrenner oder E-Auto, muss sachlich überlegt werden. Kosten, Größe, Fahrprofil. Da hat bei mir Ideologie nix zu suchen. Als wir und informiert haben über e-autos, haben wir das nicht in Foren gemacht. Gerade Foren schrecken da eher ab. Ideologen schrecken mich persönlich immer ab. Da neige ich eher dazu das Gegenteil zu machen. [/quote]

Naja ich will ja niemanden überzeugen weiter Verbrenner zu fahren, sondern einfach objektiv auswerten ob und wie es sich bei uns rentiert. Auch Mietwagen für Urlaub und weiss-nicht-alles. In Summe kommt man dann darauf, dass es, finanziell gesehen, nicht immer rentiert, eben je nach Situation. Nur muss man dafür auch objektiv ALLE Kriterien anlegen und nicht einfach was unten durchfallen lassen, weil das einem persönlich nicht passt. Sonst käme man doch zu nichts. Und letztlich machen es solche Ideologien nur noch schlimmer für jene, die wirklich überlegen. Weil sie die Probleme nicht ansprechen und ausräumen, sondern sie bagatellisieren und die Diskussion abwürgen. Wenn ein E-Auto nur für einigermaßen Privilegierte ist, na dann ist das so. Wenn es nicht direkt wirtschaftlicher FÜR JEDEN ist, na dann ist das so. Ist doch kein Anspruch oder keine Anschuldigung, sondern einfach nur ein wertungsfreier Fakt. Was man sich dann selber ausrechnet, das ist dann so.

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Ganz ehrlich, wer bei den Beträgen schon Finanzierungsprobleme hat, für den sind alle Autos letztendlich zu teuer, egal, ob E- oder sonstige.

Wirklich kaputte Batterien gibt es bei den Zoe’s zwar wirklich nur sehr selten, aber wenn es passiert, kommt man mit 5000 Euro nicht weit.

Und gerade bei den Uralt-Zoe’s mit Mietakku ist es natürlich völliger Blödsinn, da den Akku rauszukaufen, und nicht weiter zu mieten. Da gibt es dann im Falle eines Falles von Renault einen neuen.

Oliver

Was es hier gibt, wären Kleinstwagen wie der VW E Up oder das Auto von mir und Voltmeter, meins unter dem Namen C-Zero. Und es gibt noch ein paar Leichtkraftwagen wie den Renault Twizzy.

Der C-Zero ist OK auf einer Landstraße oder für die Autobahn (von der kleinen Batterie abgesehen).

Bei echten Mini Blechbüchsen (Twizzy ähnlich, nicht VW E Up) ist die gemeinsame Nutzung von normalen Landstraßen nicht ideal, wenn da viel mehr von kommen sollen, bräuchten die etwas staatliche Unterstützung bei der Infrastruktur, also ein paar einspurige asphaltierte Feldwege freigeben, ein paar Nebenstrecken zwischen Dörfern auf wirksame 50 begrenzen so etwas. Dann kann man den Mini Blechbüchsen die Nutzung der meisten Landstraßen verbieten.

"Die sind halt billig" ist kein schlechtes Argument, wird auch gerne für das auf der Straße halten alter Dreckschleudern verwendet. Als Alternative für Leute, die kein großes Auto brauchen, fände ich das schon schön.

bin erst gestern wieder 250km autobahn gefahren

geht gut dauert halt ein bisl, 20min alle 70km laden

es sein denn man erwischt zweimal hintereinander ne defekte ladesäule von denen es eh nicht viele mit chademo gibt

dann steht man da wie ich gestern und versucht sein glück an der hotline von enbw

zum glück konnten sie das problem beheben und ich konnte laden sonst hätte ich mich abschleppen lassen müssen...

nagut wenigstens gabs dann die ladung kostenlos

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Es geht nicht ums können sondern ums wollen. Ich WILL nicht ein Auto kaufen, bei dem ich als Totalschaden den Akku als Grund hätte. Weil ich DANN nämlich WIEDER soviel ausgeben müsste. Bei nem kaputten Verbrenner kauf ich ganz einfach für 2000€ die nächste Gurke. Ich könnte mir auch 10 solcher Gurken kaufen, aber das wäre genauso wenig wirtschaftlich.

Und gerade diese Ehrlichkeit "mit 5000€ kommt man da nicht weit" ist es, die schlicht und ergreifend fehlt. Mein Grund, also ob ich finanziell nicht in der Lage wäre (welche Anmaßung!) sind für diese objektive Diskussion um den Zoe vollständig irrelevant.

Denn, um Parallelen zu diesem Forum hier zu stellen: Wenn sich Leute kein Balkonkraftwerk kaufen können, weil es ihnen zu teuer wäre, und ihnen dargelegt würde dass sich das selbst mit Kredit schon in 3 Jahren rentiert, vielleicht würden es mehr kaufen. Aber man hackt dann von oben herab: "Na wenns schon DAFÜR nicht reicht. Lieber weniger duschen oder Waschlappen benutzen, da spart man sich dann genug anstatt Balkonkraftwerk".

Diese Arroganz von oben ist es, die dann noch zusätzlich ärgert.

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Was es hier gibt, wären Kleinstwagen wie der VW E Up oder das Auto von mir und Voltmeter, meins unter dem Namen C-Zero. Und es gibt noch ein paar Leichtkraftwagen wie den Renault Twizzy.

Der C-Zero ist OK auf einer Landstraße oder für die Autobahn (von der kleinen Batterie abgesehen).

Bei echten Mini Blechbüchsen (Twizzy ähnlich, nicht VW E Up) ist die gemeinsame Nutzung von normalen Landstraßen nicht ideal, wenn da viel mehr von kommen sollen, bräuchten die etwas staatliche Unterstützung bei der Infrastruktur, also ein paar einspurige asphaltierte Feldwege freigeben, ein paar Nebenstrecken zwischen Dörfern auf wirksame 50 begrenzen so etwas. Dann kann man den Mini Blechbüchsen die Nutzung der meisten Landstraßen verbieten.

"Die sind halt billig" ist kein schlechtes Argument, wird auch gerne für das auf der Straße halten alter Dreckschleudern verwendet. Als Alternative für Leute, die kein großes Auto brauchen, fände ich das schon schön. [/quote]

Da wäre bei Mopeds, Mofas, 45kmh-Klitschen, Motorrad, Trecker/Traktor dieselbe Gefährdung. Dennoch dürfen die alle Landstraße auf der 100kmh zugelassen ist fahren. Und wenn die dort fahren dürfen, also Eigenverantwortung, wieso dann nicht so kleine Telefonzellen aus China? Na ich weiss warum, weil die zu günstig wären und "wir" aber "unsere" verkaufen wollen, die aber dermaßen viel kosten, dass sich der 0815 die sich eben nicht leisten kann. Der "darf" dann auf dem Gebrauchtwagenmarkt suchen, hat dann jedoch Pech mit Ersatzteilen weil wegen geringer Stückzahl auch wenig Ersatzteile und wenig Werkstätten, die es generell reparieren können. Was bedeutet, selbst bei günstigen gebrauchten PKW wären die laufenden Kosten bei einem Defekt höher.