@maximilianh Auf Mobile gibt es über 800 E-Autos unter 10.000 Euro. Das Problem sehe ich eher darin, das "man" in 10 Jahren zum Mond auswandern möchte und sich um die Erde nicht kümmern will. In der Vergangenheit war es für Deutschland in vielen Bereichen vorteilhaft als Vorreiter bzw. Macher da zu stehen. Daher verstehe ich nicht das Argument, die anderen machen doch keinen Klimaschutz. Z.B. dafür unterstützt Deutschland Peru beim Bau eines Fahradweges, Klimaschutzunterstützung!
mit 500000km und 10% soh oder wie?
was du halt ein Auto nennst :-p
ist alles ok
weiter diskutieren?
mfg, stocki
Die Diskussion um das angebliche* Verbrenner Aus ist mir viel zu ideologisch und polarisierend.
Wichtig sind mir besonders Reformen im Strommarkt, plakativ: PV Anlage und Speicher genau so anschließen dürfen wie einen Herd, lokalen Überschuss Strom gibt es für 5 Cent die kWh.
Bei einem fairen Wettbewerb zwischen Wasserstoff / E-Fuels und Elektroautos für die Nutzung von Überschuss Strom brauchen wir keine Subventionen mehr.
- Die 0 Gramm erlauben Schlupflöcher, auch bei den heutigen 95 übererfüllen die Autohersteller mit 108 Gramm noch die Vorgaben und müssen noch nicht einmal eine Zahlung für die augenscheinliche Überschreitung leisten, geschweige denn, dass irgendjemand keine weiteren Verbrenner verkaufen dürfte, weil die 95 Gramm nicht eingehalten werden.
Was mir auch wichtig ist: man sollte als Fußgänger, Fahrradfahrer oder in einem kleinen Auto / 45 km/h Rentnerfahrzeug sicher unterwegs sein können. Da sehe ich schon eine Rolle für staatliche Maßnahmen, so dass man nicht durch faktischen Zwang (Strafe = Tot / schwere Schmerzen) bei einer Art Wettrüsten mitmachen muss und nur noch in schweren Fahrzeugen sich auf die Straße trauen kann.
@hger Staatliche Maßnahmen bedeuten mehr Bürokratie. Schwerere Fahrzeuge verkaufen die Hersteller vor allem deswegen, weil "wir" sie kaufen und die Hersteller damit mehr Geld je Fahrzeug verdienen.
Uns würde was in der Größe reichen, was wir jetzt fahren. Fabia Kombi. Nur als BEV wäre schön. Mit Anhängelast und echten 350km Reichweite plus echter Schnellladetechnik, also 20 auf 80% in <20min.
Gibt es aber nicht für Geld und gute Worte. Also müssten wir einen Stadtpanzer von der Größe ID4 nehmen. NoWay
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@mischa
was du halt ein Auto nennst :-p
[/quote] So ein angebotenes Modell fahre ich. 5 Sitzer, ja, die sind nicht so groß wie ein Passat, reicht alle mal um einkaufen zu fahren oder zur Arbeit.
Die Autos sind zwischen 4 und 10 Jahre mit 50.000 - 150.000 Km. Viele habe einen Mietakku, fällt der Soc auf unter 80% gibts kostenlos eine neue!
Aber eure Meckerei ist selbstredend, versuche mich darüber nicht mehr auf zu regen.
Was fährst du denn? Und nennst du es meckern wenn wir verschiedene Ansichten haben welches Fahrzeug zu einem passt? Und komm mir nicht mit einem Renault Zoe oder so einer Karre wo ich fast 1000€ jedes Jahr für eine Batterie zahlen darf die mir nicht mal gehört. Da sind die Mietkosten so hoch was mein Verbrenner Versicherung, Steuer und Sprit zusammen kostet.
Als Fußgänger oder Radfahrer ja. Da ist es aber ziemlich egal, ob man von einem Smart oder einer Riesenkarre über den Haufen gefahren wird.
Die 45km/h-Rollstühle mit Dach gehören außerhalb von Städten von der Straße. Das ist gefährlicher Unsinn, sonst nix.
Oliver
Der Smart ist da eher gefährlich. Der hat nicht so eine Knautschzone wie ein großes Auto. Der neuere 42 musste deshalb auch vorne verlängert werden und hat die Stubsnase bekommen. Weil die Radfahrer und Fußgänger beim alten Modell frontal in die Frontscheibe eingeschlagen sind.
Renault verkauft dir die Batterie sehr gerne ![]()
Oliver
Aber warum kaufen wir denn bevorzugt schwerere und höhere Fahrzeuge?
Insofern der Grund eine Art Wettrüsten ist (schwerer = sicherer, höher = bessere Sicht = sicherer), bin ich sehr für staatliche Eingriffe.
Das kann zum Beispiel eine Steuer auf Gewicht bei Neuzulassungen sein, ab 1000 kg je 2 Euro pro zusätzlichem kg, ab 1500 dann 5 Euro, ab 2000 kg 10 Euro, ab 2500 30 Euro.
Das ist ziemlich unbürokratisch und leicht durchzuführen.
Außerdem wäre ich für eine harte Durchsetzung von Strafen, da bin ich ganz rechts Law and Order.
Wer einmal mehr als 20 km/h zu schnell fährt oder einen Radfahrer mit weniger als 1 Meter Abstand überholt, der darf auf ein Gefährt mit Kameras und Blackbox mit Geschwindigkeitsaufzeichnung umsteigen. Sobald dann ein Vergehen kommt, kann die Polizei sofort darauf zurück greifen. In fast letzter Instanz vor Führerschein ganz weg, gibt es nur noch die Fahrerlaubnis für die 45 km/h Kiste mit nicht mehr als 500 kg Gewicht.
Wenn es um meine Freiheit als Fußgänger oder Fahrradfahrer oder Fahrer eines kleinen Autos geht, da werde ich zum gnadenlosen Fan harter Strafen.
Die Raser in Panzern bedrohen mich schließlich mit der Todesstrafe, wenn ich beim Wettrüsten nicht mitmache und mich auch nur noch im Panzer auf die Straße traue.
An SUV is two to three times more likely to kill a pedestrian in a collision compared to a regular car, according to a 2015 report from the U.S. National Highway Traffic Safety Administration.
Da spielen viele Faktoren eine Rolle, aber Höhe, Gewicht und Geschwindigkeit sind da schon die wichtigsten.
Bei Geschwindigkeit und Rücksichtslosigkeit kann man harte Strafen ansetzen.
Hohe Differenzen bei der Geschwindigkeit sind auf einer geteilten Straße problematisch.
Wir können nicht für alle Gefährte und Wünsche separate Straßen bauen, aber praktisch alles mit Radweg, 50 km/h Straßen und Landstraße zugänglich machen, das ist nicht so viel Aufwand im Vergleich zu heute, bzw so schrecklich viel Einschränkung, wenn ein paar Nebenstrecken bei Landstraßen auf 50 beschränkt werden.
Elektro Leichtfahrzeuge sind vom Ressourcenverbrauch super und unglaublich günstig, wenn man sich China ansieht.
Damit die sicher sind, müssen die aber vor schnellen, schweren Fahrzeugen geschützt werden.
Geschenkt gerne. Bau ich einen Heimspeicher daraus.
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Die Raser in Panzern bedrohen mich schließlich mit der Todesstrafe, wenn ich beim Wettrüsten nicht mitmache und mich auch nur noch im Panzer auf die Straße traue. [/quote]
Wann Blödsinn…
Oliver
alles klar dann zahlst du eben auf die dauer diesen wucherzuschlag, aber gut manche lassen sich von einem abomodell auch gerne blenden ohne mal nachzurechnen
genau.
klar hat man dann kein risiko einen totalschaden bei akkudefekt zu erleiden aber gut muss man dann eben dafür ordentlich blechen für so nen eimer
glaube kaum das sowas wirtschaftlich ist
gute gebrauchte e autos mit kaufakku haben noch 5 jahre restgarantie auf den akku und man hat dann nicht so einen mietakku an der backe
Ich hab bei meinem 8 Jahre Garantie auf den Akku. Um den Akku mach ich mir aber nicht mal Sorgen. Die ersten Teslas haben ja auch noch gute 80% Kapazität. Aber natürlich beruhigt eine Garantie von 8 Jahren. Als Familienauto habe ich nichts um die 10.000 gefunden. Jedenfalls nichts brauchbares. Wenn ich dann noch sehe das die Karren teilweise einen 22kw Akku haben, gruselt es mich. Reichweite im Winter 100km? Soll jeder machen wie er will. Aber für mich wäre es nichts. Da kommt mein Ebike weiter.
ich hab sogar nur 12kwh nutzbar
schaffe damit im sommer ca 130km im winter 80-90 , i-miev
des ist ein richtiger eimer war aber sehr günstig mit 5k ist aber auch kein familienauto.
eher ein zweisitzer obwohl der vier sitze hat wenn vorne zwei sitzen, können hinten nur noch kleinkinder rein oder noch zwei japaner ![]()
ist aber nur als vorrübergehende notlösung. mein 20 jahre alter verbrenner hatte schon probleme musste ziemlich viel bremsenreiniger vor dem tüv opfern damit der noch durchgekommen ist, hat schon viel gesifft. ölwanne servolenkung usw...
ich werde wohl als nächstes fahrzeug den e 2008 in die engere wahl nehmen