Ah danke! Hatte die Zeiteinheit vergessen. Ja. 0,7kWh.
Hier ist eine französische Seite , auf der man mithilfe einer Explosionszeichnung Ersatzteile zur BWWP finden kann. Anhand der Produktbilder lässt sich gut erkennen, wie die Anlage aufgebaut ist.
Ich hoffe auf eine Rückmeldung vom Händler, aber im Zweifel muss ich selbst reparieren.
Hier die Explosionszeichnung mit Ersatzteilen: : Pièces détachées Pompe à chaleur Ariston NUOS PRIMO 200 HC - Pièces Express
Hier die undichten Ersatzteile — kennt jemand diesen Dichtungstyp? Kann man z. B. Sets mit diesen Dichtungen kaufen?
Die Schutzanode ist undicht: Anode protech Ariston 65109749 - Pièces Express
Im Bereich des Heizstabs tritt ebenfalls Wasser aus: Resistance blindee 2000w Ariston 60002199-02 - Pièces Express ?
Schonmal angezogen? Es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass neue Dichtungen beschädigt sind. Viel wahrscheinlicher, dass nicht mit passendem Drehmoment angezogen wurde.
Obacht, nach fest kommt ab. Erstmal lösen und dann mit vorgeschriebenem Moment wieder anziehen. Sonst gibt es Kernschrott.
Kann auch sein, dass die Dichtung nicht richtig sitzt. Insofern macht abschrauben und genauer inspizieren Sinn. Oder ein Span, der sich auf die Dichtung gelegt hat.
meiner Meinung ist es keine gute Idee, einem Kompressor in einer WP einfach die Spannung über einen shelly wegzuschalten.
Ich nutze die Ariston Lydos und schalte die manuell über die Ariston App an und aus. Über einen shelly ohne Schalter kann ich erkennen, dass es nach dem Ausschalten in der App noch einige Zeit 5 bis 10W zieht, bevor sie ganz in standby geht. Da passiert also noch etwas.
@thorstenkoehler ist auch mein Gefühl. Die Schrauben sind knallfest. Werde den leider auseinandernehmen und parallel schon mal Ersatzteile anfragen.
Ja, das sehe ich auch so! Ich mache es genau so wie du. Die BWWP geht bei mir um 17;30 aus, aber nur, wenn sie gerade <10w Leistung zieht. Sonst wird alle 2 h überprüft ob unter 10w. Was auch cool ist: den “Solarkontakt”/boost habe ich auch an einem Shelly und die Zieltemperatur geht dann dann auf 65°, aber am Anfang nur WP (ist glaub der Eco Mode)(Grundtemperatur ist 50° bei mir). Und dann hab ich eine Szene bei Shelly erstellt, die den boost knopf abschaltet, 1 min nachdem die Leistungsaufnahme über 1000W gegangen ist (dann beginnt nämlich der Heizstab und die WP geht aus). Das führt dazu, dass ich sozusagen bei Solarüberschuss bis zur geräteseitigen Grenze der WP “Überheize", aber quasi nicht in den ineffizienten Heizstab Betrieb komme.
das ist auf jeden Fall besser für die Lebensdauer des Kompressors, als einfach abzuschalten. Leider gibt es an der Lydos keinen Eingang, um den Heizstab anzusteuern, daher nutze ich derzeit einen externen Heizstab in einem anderen Speicher für das Brauchwasser, um PV Überschuss sinnvoll zu verwenden.
Die Ariston wurde auseinandergebaut.
Die Emaille scheint großflächig beschädigt zu sein. Zwischen den Dichtungsringen und dem Flansch befinden sich Emaille-Splitter. Insgesamt macht das qualitativ keinen guten Eindruck.
Was ist eure Einschätzung anhand der Schadensbilder?
Im Foto gut zu erkennen, dass ein Spalt durch die fehlende Emaille zwischen Abdichtung und Flansch bestehen bleibt.
Lässt sich sicherlich reparieren, z.B. mit Epoxy auffüllen und gut beischleifen, so dass es übergangslos wird. Alternativ nur gute Rostschutzbeschichtung und mit einem passenden Dichtmittel zusätzlich abdichten. Bei beiden auf Lebensmittelechtheit nach Aushärtung achten. Von Wacker gibts z.B. sehr gute Silikone, die lebensmittelecht sind. Wichtig ist, dass Rost 100% entfernt wird und dann so versiegelt, dass es nicht mehr rosten kann. Denn Rost ist wie ein Schwamm und lässt Wasser durch und Rost bläht sich extrem stark auf (Volumenzunahme). Du musst also sicherstellen, dass es langfristig nicht mehr rosten kann.
Die Frage ist, was die bessere Vorgehensweise ist: Selber machen oder Reklamation und neues Gerät.
Lasse gerade die Reklamation laufen, aber Sun-chauffage antwortet seit 2 Wochen nicht.
Danke für den Input, aber das selber nacharbeiten werde ich nicht.
Nachtrag 14.11.: Weiterhin keine Antwort von Sun-chauffage. Ariston Deutschland & Frankreich sagen sie sind nicht zuständig.
Kurzes Update: Der 12-Monats-Verbrauch Okt24-Okt25 lag bei 515kWh!
Das ist schon super niedrig, deutlich geringer als ich ursprünglich mal gedacht hatte (hab mit 650-750kWh gerechnet). Hab mir jetzt trotzdem Klimarock Isolierung für 50€ gekauft, da die Speicheraußentemperatur deutlich über Raumtemperatur liegt. Hier ist sicher noch die ein oder andere kWh einzusparen. Und die 50€ werden sich früher oder später amortisieren.
Sehr geehrter Herr 314,
dieses Gerät wir nicht durch uns (Ariston Deutschland) vertrieben.
Wir besitzen hierzu weder Unterlagen noch Ersatzteile.
Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Verkäufer zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen / Best regards / Cordiali saluti
Technical Support
Ariston Deutschland GmbH
Damit kann man Ariston, als auch EU Händler, in Deutschland nur schwer im DIY-Bereich empfehlen.
Meine Isolierung (Klimarock) in 50mm (unten) bzw 80mm (oben) ist angekommen. Da es den Wunsch nach einem Foto gab, Stelle ich das Mal hier ein. Keine Schönheit, aber etwas “aufgeräumter", als die Variante vom Akkudoktor ;-).
Mal sehen, was es in den nächsten Wochen und Monaten bringt…
Danke, sieht doch prima aus.
- In einem deiner Kommentare habe ich gelesen, dass du einen Cop berechnet hast. Wie machst du das? Hast du einen Wärmemengenzähler?
- Ich habe eine Ariston mit 80l. Von der Stelle (Kellertreppe), an der meine Wechselrichter, die Laderegler und die Batterie hängen, habe ich bis zur BWWP einen Abluftschlauch gezogen. Sieht ein bisschen aus wie in der ISS. Funktioniert scheinbar, denn wenn ich die Zulufttemperatur an der BWWP (P4) anzeigen lasse, sieht man eindeutig, dass die Luft viel wärmer ist, als an der Stelle, wo die BWWP im Keller hängt. Vielleicht bringt das ja was.
Im November z.B. habe ich für 2 Personen 24,85 kWh verbraucht bei Einstellung green, also ohne Heizstab.
Im Schnitt waren das dann 1,06 kWh/d - also wie bei dir.
Da ich die BWWP erst seit dem 1. März in Betrieb habe, kann ich natürlich noch keine Zahlen für 12 Monate präsentieren. Außerdem habe ich im Sommer die BWWP in der Mittagszeit mit Heizstab gefahren (P1+P2), um den Überschuss zu “verbraten”
Seit Juli habe ich ein E-Auto und damit keinen Überschuss mehr!-)
Gruß
Nein, ein WMZ ergibt keinen Sinn bei einer BWWP. Da reicht ein normaler Warmwasserzähler, wenn man ca. die Ausgangstemperatur des WW kennt. Wenn man dann die Kaltwassertemperatur ca. kennt, kann man über die Menge und die Temperaturdifferenz die Wärmeenergie ermitteln, die in die Warmwassererzeugung gesteckt wurde. Wenn man jetzt die genutzte elektrische Energie kennt, kann man entweder den COP inkl. Speicher-Verluste oder den COP exkl. Speicher-Verluste berechnen. Ersterer ist einfacher, da man einfach die WW-Energie durch die elektrische Energie teilen kann. Für den zweiten muss man eine Annahme für die (oder den Buchwert der) Speicher-Verluste (bei mir angenommenerweise 0,5kWh/Tag) nehmen und diese dann zu der WW-Energie addieren und dann durch die elektrische Energie teilen. Und so kann man sich einem ungefähren COP nähern. Wenn ich das so durchziehe sehe ich zwischen Sommer (höhere Raumtemperaturen) und Winter (kältere Raumtemperaturen) größere Unterschiede. Insgesamt lande ich so bei einem angenäherten COP von ca 2,5 exkl. der Speicherverluste. Das ist sehr zufriedenstellend, da ich ja immer nur von einer höheren Temperatur (vllt zw 35 und 45 Grad im Schnitt) auf 51 Grad hochheize.
Muß ich leider bestätigen. Gerade kleinere WW Entnahmen bekommen die WMZ nicht gebacken und unterschätzen deutlich die Wärmemenge. Meiner zumindest …





