OK - das habe ich verstanden. Da werde ich wohl noch ein wenig auf die Berechnung eins COPs warten müssen, weil ich im Moment keine Lust habe, wieder an die Anlage gehen zu müssen, um den Warmwasserzähler zu installieren. Aber ich spreche noch mal mit meinem HB ![]()
So wild bin ich da auch gar nicht hinterher, denn wie unser Altkanzler sagte: “wichtig ist, was hinten rauskommt!”. Ich bin mit dem Verbrauch und damit mit den Kosten für die Warmwasserbereitung mehr als zufrieden.
Wichtig war für mich die Minimierung von Aufwand und Zeit und die Senkung der Kosten. Das habe ich erreicht:
- BWWP an der selben Position wie der des Gasdurchlauferhitzers installiert
- Nutzung der Erdwärme wg. nicht isoliertem Keller (T Keller war bisher nie unter 14°C)
- Nutzung der Abwärme Laderegler und Wechselrichter mittels Abluftschlauch
(Tmax=20,7° PV-Anlage im Dezember ‘25) - Gasanschluss komplett abgeschnitten (keine Grundgebühren etc.)
- Schornsteinfeger dafür nicht mehr nötig (in Wahrheit kommt der doch, weil ich für die Gemütlichkeit und als Backup einen Holzofen installiert habe

- Keine Mimik an der (Monoblock-)WP für die Warmwassererzeugung nötig (WW-Speicher, 3-Wegeventil, Verrohrung…).
- Damit einhergehend auch keine Heizpause während der Warmwasserbereitung.
- Deshalb auch kein Pufferspeicher für die Heizung nötig.
Ich wollte zuerst wie viele Andere die Gasheizung als Backup sitzen lassen, habe mich dann aber aus den o.g. Gründen dafür entschieden, radikal alles, was mit Gas zu tun hat, rauszuschmeißen. Ich habe mich aber mit der Entscheidung schwer getan!
Es funktioniert! Man darf sich dem Problem auch “von unten” nähern und nicht “lieber eine Nummer größer nehmen”.
Gruß