Empfehlungen zu Dimensionierung von PV-Anlage

Er will bzw darf an den WB nichts ändern.

Ich habe ihm am Anfang auch Akku in Garage vorgeschlagen.

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Das Problem ist immer noch das Gleiche. Ich möchte im Zielszenario (in 5-10 Jaren) in der Garage eine UV an der Alles der Garage hängt:

  1. Zwei Wallboxen / vier Ladepunkte / Lastmanagement
  2. 2-3 Stromkreise
  3. PV-Garage
  4. ggf. 32A Starkstrom

Reicht 5*6mm² dazu oder brauche ich da 5*10mm²?

Dass dein Vorschlag technisch kein Problem darstellt ist mir klar. Dazu kommt, dass die Wallboxen über einen Vertrag laufen und dass aktuell total stressig wird sich da die Freigabe zu holen und das ewig dauern wird. Da habe ich aktuell einfach keine Lust drauf, da ich dann zum Zielszenario auch wieder mehr umbauen müsste. Und die Elektriker fassen die Wallbox-Konfig nur an, wenn der Service-Anbieter der Wallboxen das OK gibt.

PV-Gis habe ich gemacht. knapp über 1100 kwh / kwp.

Warum Hybrid-WR in der Garage (nicht AC-WR):

Die beiden Firmen die das angeboten haben sagen beide, sie verbauen das nur, wenn es die selben Geräte sind, da andernfalls die optimale Kommunikation nicht gegeben ist.

Habt ihr denn Produkt-Empfehlungen für das setting?

Die großen, günstigen NV-Akkus wollte mir übrigens keiner verbauen.

Zu 1. glaube ich nicht, dass Dein VNB da ohne weiteres zustimmt. Wenn doch wird er Dir das angesprochene Lastmanagement auferlegen, dass letztlich die entnehmbare Leistung begrenzt, wahrscheinlich auf 22kW, so wie Du es jetzt ja vermutlich auch hast. Was wiederum den benötigten Querschnitt beeinflusst. Nacheinander vier WB mit je 11kW zu bedienen, da runzelt 6² nur die Arschbäckchen drüber. Gleichzeitig 4 WB mit 22kW versorgen bringt auch 16² an die Grenzen und drüber hinaus.

Zu 2. Du kannst Stromkreise installieren bis der Arzt kommt oder Dir die UV platzt. Das ist Latte. Kernfrage ist, was wird daran angeschlossen und läuft gleichzeitig? Drei verschiedene Lichtstromkreise die je zwei Verbraucher vom Kaliber 10W LED-Strahler versorgen oder eine Profischreinerwerkstatt in der immer die Absaugung und irgendwelche Sägen oder Hobelmaschinen laufen und dazu eine Dampfbiegevorrichtung, das macht den Unterschied. Die Anzahl der Stromkreise ist ja nichts anderes, als verschiedene LS, die dafür sorgen, dass in einem Raum, z.B. noch das Licht funktioniert, wenn gerade der Glotzkasten nen Kurzschluss verursacht hat. Ein Bekannter meines Vaters, Geld spielte keine Rolex, hat damals in seiner Hütte jede!! Steckdose mit einem eigenen Automaten abgesichert und jede Beleuchtung. Rechne mal spaßeshalber 30 Steckdosen zu je 16A verteilt auf drei Phasen macht das einen Strom”bedarf”, würden alle Steckdosen maximal belastet, von 100 bis 160A je nach Lesart, was eine Schuko so kann. EFH werden üblicherweise mit 35 bis 63A im HAK abgesichert.

Inwiefern verbietet Dir ein Vertrag für eine WB, dass Du abseits der WB auf der gleichen Zuleitung noch Strom entnimmst? Gibt es für die WB separate Verbrauchsmessungen in der UV im Haus?

Hast Du Dir die Ertragsprognose bei PV-GiS angesehen und das Verhältnis der einzelnen Monate beweint? Wieviel liefert die Anlage im Dezember und Januar?

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Das ist zwecklos. Er WILL es so. Er WILL 22KW + 11KW + Haus installieren und später noch nen zweiten und dritten 22KW.

Also 77KW mindestens in der Garage + Garagenstrom natürlich für Hochverbraucher. Und dann das Haus mit Wärmepumpe im Winter. In welchem ein 20kWh HV-Akku steht, weil ihm sonst niemand was verbaut.

Dieselben haben ihm wahrscheinlich auch die 2x6mm² für die 2 Wallboxen gelegt.

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Nein, das ist super. Ich verstehe nur nicht, warum du so verrgert klingst und mir Sachen in den Mund legst, die ich nicht geschrieben habe.

Dass ich zukünftig vier Ladepunkte a maximal 22kw haben möchte hat einfach praktische Gründe. Wir haben zwei Autos die ständig an der Wallbox hängen. Eine Wallbox ist in der Garage udn eine außerhalb. Aktuell muss dann eines immer innen und eines außen parken, was im Winter oder Sommer doof ist. Daher möchte ich gerne auch beide Autos drinnen oder beide draussen stehen haben können und möchte, dass sie trotzdem laden können.

Wallbox-System:

es gibt von Alfen z.B. Doppel-Lader, also eine WB mit zwei Ladepunkten. Sowas einmal Innen, einmal Außen und über alle Ladepunkte ein Last-Management, was (wie von Netzbetreiber genehmigt) maximal über alle Ladepunkte 27kw nimmt. Daher die dicke Zuleitung von 10mm².

Mir wird auch ein größerer Akku verbaut. Nur nicht die vorgeschlagenen NKON. Die verbauen mir auch 60kw, ich will aber erstmal kleiner anfangen, da man das nachträglich ganz einfach skalieren kann.

Die 6mm² liegen, da diese für 22kw benötigt werden. 4mm² ist bei der Länge knapp, also hab ich mich für 6mm² entschieden um zukünftig flexibler zu sein. Wo ist das Problem / warum ziehst du es ins lächerliche und sprichst den elektriker ihre fähigkeiten ab?

Ah, Check. Daher der Aufwand. Ich persönlich würde da nicht so ein Geschiss machen. Die Zahl der BEV die 22kW AC laden können ist überschaubar. Ob sich das künftig ändert ist Glaskugelbefragung. Ich vermute eher nicht zeitnah, 22kW kostet auch schon mal Aufpreis, der VNB muss die WB genehmigen und wie groß ist der Vorteil daheim. Das BEV wird überwiegend nachts geladen, fünf Stunden mit 11kW sind bei einer 77kWh Batterie >70% Ladehub.

Wie ist denn die Beschränkung der WB laut Vertrag? Gibt es eine eigene Abrechnung für den Strom fürs Auto oder nur eine eigene Zuleitung dafür?

27kW gehen über das 10², damit in die UV Garage, von dort zu allen WBen. Fertig mit WB. Über eine verbleibende 5x6² bindest Du AC oder DC-Seitig, je nach Belieben die PV ein und über die andere den Komfortstrom oder die Werkstatt in der Garage.

Ich vermute der Fuchs klingt angep.sst, weil Du gefühlt im Minutentakt die Anforderungen durcheinander wirbelst. Hatte ich weiter oben schon mal angesprochen. Für Licht und Bohrmaschine würde auch 3x 1,5² reichen, mit Rücksicht auf die lange Strecke vielleicht lieber 2,5². Du hättest mindestens 6² und erweckst den Eindruck, dass die Garage mittels IR-Kamera von der ISS aus zu sehen sein wird, weil der Strom glüht.

Ich fasse mal zusammen, was nach Deiner Idee gleichzeitig über die Garage laufen können müsste:

2x WB mit insgesamt 27kW, Licht, Rasenmäher, Kreissäge, Hochdruckreiniger und…?

Es gibt dämliche Scheißkarren, mit Ladeanschluss auf der linken Seite.

Das ultimative dämlichste kommt aus Deutschland Audi Etron. Vorn links laden - die Autoindustrie steckt echt in der Krise - deutlich erkennbar :roll_eyes:

Jedenfalls mit einer WB in Garagentornähe kann ein PKW mit "normaler Position vom Ladeanschluss" vor der Garage oder in der Garage geladen werden.

Dafür zwei WB zu installieren - ist albern......

Über DL Kosten zu philosophieren und dann 4WB aus komischen Gründen andenken ????

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Mein AC-Kabel ist fünf Meter und es gibt die auch in sieben Meter Länge. In der Garage würde ich die WB einfach mittig des Fahrzeugs montieren lassen, dann reicht das serienmäßige Kabel immer. Obwohl, wie lang ist der Cybertruck? :sweat_smile:

Da ist schon was dran.

Es wird, in Bezug auf die aktuelle Ladesituation ein riesiger Haufen Geld in die Hand genommen. Ändert sich die Ladesituation (aus vielen denkbaren Gründen), war alles umsonst.

Deshalb sind bei mir mehrere starke CEE-Steckdosen (Stückpreis wenige Euro) über Grundstück und Gebäude verteit. Die Ladekabel, mit so einer kleinen intergrierten Steuerelektronik, sind 7 m lang, was zusätzlich Flexibilität bringt.

Ändert sich meine Ladesituation, gibt es einfach ein paar zusätzliche Steckdosen zu paar Mark Fuffzich. Völlig easy.

Locker bleiben. Schon nach meinem ersten Beitrag wusste ich, was das hier für ein Thema wird. Es kristallisiert sich heraus. Das Problem ist die fehlende Struktur dessen, was du schreibst.

Es ist doch simpel:

Ich habe pfffft

Ich will pffffft

Wie setze ich das um? Aber hier dümpelt das alles rum und man muss es dir förmlich aus der Nase ziehen. Das ist extrem lästig wenn man helfen will, wenn sich die Parameter verändern. Es weiss niemand was du hast, und es weiss niemand was du willst. Wenn jemand bei einem Gleichzeitigkeitsfaktor selber schreibt, dass er am Tag ein Auto lädt, und Nachts ein anderes Auto, dann geht man davon aus, dass die Lastkurve so verläuft, dass man ganz locker mit einem Stecker auskäme. Und weil man sowieso 22KW laden kann mit dem stärkeren Auto, nutzt man eine 22KW Dose.

Das bedeutet, dass die andere 11KW Dose schon zuviel ist. Und dann hängen aber beide Autos über Nacht daran. Was bedeutet, dass auch beide Kisten weiterhin Leistung beziehen, weil der Lader benötigt Strom und dann kommt eben noch ob da eine Heizung eingeschaltet ist und und und.

Daher also meine Bitte: Beim nächsten Mal zwei Themenkomplexe. Das Eine ist: Was will ich überhaupt? Dazu ggf. Brainstorming mit den Nutzern hier. Das Andere ist: Das habe ich, und das will ich, wie setze ich DAS um (und keine andere Diskussion, die wäre im Brainstorming-Thema)?

Das erleichtert es ungemein. Denn man nutzt auch seine Zeit um zu helfen. Daher etwas rauer von mir.

Ok, ist angekommen. Gute Idee! Ich finde den Thread jetzt aber sehr gut und hilfreich und bin froh dass hier mehr out-of-the-box gedacht wird.

Allerdings haben sich meine Anforderungen m.E. nach nicht verändert, nur detailliert. Ich habe im Eingangsthread schon geschrieben, dass die Autos meist so laden wie beschrieben. Für mich war damit klar, dass dann auf jeden Fall zwei Ladepunkte notwedig sind bzw. habe ich diese ja schon. Warum also was dran ändern, wenn noch weiter Kabel zur Verfügung stehen?

Ich hätte auch nicht gedacht, dass hier so auf dem Kabelkquerschnitt rumgehackt wird, wenn dieser, aus Risikominimierungsgründen (Wer weiß schon was in 10-20 Jahren ist) zu groß ist. Warum das ein Problem ist habe ich immer noch nicht verstanden.

Natürlich muss man mir die Anforderungen aus der Nase ziehen, da ich wie gesagt, wenig Plan von den Materie habe. Ich wusste ja Anfangs nichtmal was für Komponenten man überhaupt braucht, geschweige denn welche es gibt.

Nochmal konstrukiv:

Du benötigst keine 4x22KW. Du benötigst noch nicht einmal jetzt 1x11KW + 1x22KW. Innen benötigst du die 22KW Dose, und diese wird in 2 aufgesplittet mit je 11KW. Das Eine Auto lädt am Tag (nach dir), das andere Auto lädt vorwiegend am Abend/Nachts (nach dir). Das eine Auto ist schon längst mit Laden fertig wenn das Zweite dazukommt. Du lässt es dann am Kabel, ok. Also verbraucht es weiterhin je nachdem was du dort einschaltest 200-500W. Mit dem Rest kann das zweite Auto geladen werden.

Dafür hätte nun EINE 22KW Wallbox ausgereicht. Man hätte dasselbe nun auch außen machen können. Also die 22KW Wallbox innen und von dort aus noch ZWEI Abzweiger mit je 11KW draußen. Dann hättest du insgesamt 4 Möglichkeiten nutzen können. In der Garage und draußen. Da du nur 2 Autos besitzt geht dann nicht mehr als 22KW drüber.

Ich weiss natürlich nicht, welche Autos du hast, also wie sie laden. Es gibt auch Ladeziegel, also Ladekabel, die können nur an CEE16 angeschlossen werden, die können also nur mit 11KW laden. Damit hat sich das bei 2 Autos erledigt. Das hätte man mit einem 6mm² erreichen können.

Du kannst als Akku auswählen was du möchtest, es kostet dann einfach nur mehr.

Und eine PV-Anlage hätte dann auch locker an der zweiten 6mm² Leitung gepasst, die 10mm² ist unnötig. Dann stellt man sich die Frage, wie da geplant wurde. Wenn ich das lese eher: “Wir machen was wir wollen, der Kunde muss es fressen oder einen Anderen suchen.” Kann man es dann nicht selber ist Schicht im Schacht. Auch dann ist es extrem schwer dir Tipps zu geben, weil das davon abhängt was die dir dranschrauen WOLLEN.

PS:

“Für mich war damit klar, dass dann auf jeden Fall zwei Ladepunkte notwedig sind.”

Eben nicht. Du lässt dir ja auch keinen weiteren Zählerschrank nur für die Klimaanlagen einbauen. Können geht schon. Nur sinnig oder nicht… Der Elektriker macht nicht immer nur das was nötig ist. Sondern womit er am meisten verdient. Schnellschnell muss es gehen. Und da der auch genug Kunden hat, beißt man ab und an in den sauren Apfel. Verstehe ich.

“Warum das ein Problem ist habe ich immer noch nicht verstanden.”

Versuch doch einfach, deinem Betreiber zu schreiben, du möchtest gerne 4 x 22KW über deinen Hausanschluss jagen. Ob das überhaupt geht. Warum wurde nicht direkt 2x22KW genommen anstatt 1x22KW und 1x11KW? Das wird seine Gründe haben. Und zu diesen 33KW kommt noch dein Hausverbrauch.

Kleiner Einwand, du willst nicht zwei sondern vier WB haben. Nur mal so als Beispiel, wie sich Details geändert haben. Tatsächlich kann ich Fuchs nur unterstützen. Die Rahmenbedingungen sollten klar sein. Das Du insgesamt vier WBen haben willst und zwei BEV mit 22kW OBC, das war dir vorher aber schon klar?

@roterfuchs 4x22kW wird er bestimmt nicht bekommen, da er jetzt schon Lastmanagement hat. Und die Aufrüstung des Anschluss möchte er bestimmt auch nicht bezahlen. Wozu auch? Selbst zwei komplett leere BEV mit je 100kWh sind in zehn Stunden mit 27kW geladen. Brauche ich das jeden Tag oder reicht es, wenn die tägliche Fahrleistung nachgeladen werden kann?

Kleiner Einwand, du willst nicht zwei sondern vier WB haben.

Nein, ich möchte vier Ladepunkte an zwei Wallboxen. Das Ganze aber erst in 5-10 Jahren, daher habe ich es nicht als Anforderung geschrieben.

du möchtest gerne 4 x 22KW über deinen Hausanschluss jagen

Möchte ich nicht, habe ich auch oben schon geschrieben. Der Betreiber erlaubt maximal 27kw, mehr darf ich nicht. Bei den vier Ladepunkten geht es einfach um Bequemlichkeit. Ich möchte nicht die Kabel umstecken müssen und es soll egal sein, ob ich in oder außerhalb der Garage lade. Das macht bei 2 BEV minimal 4 Ladepunkte.

Warum wurde nicht direkt 2x22KW genommen anstatt 1x22KW und 1x11KW? Das wird seine Gründe haben. Und zu diesen 33KW kommt noch dein Hausverbrauch.

Ja hat es. Der Grund ist kompliziert zu erklären und nicht technischer Natur, daher würde ich das gerne sein lassen. Bitte nehmt doch einfach, wie meine Bitte war, das Wallbox-System als nicht veränderlich an. Das kann doch nicht so schwer sein.

Und eine PV-Anlage hätte dann auch locker an der zweiten 6mm² Leitung gepasst, die 10mm² ist unnötig

Das 10mm²-Kabel hat halt nichts gekostet. Hättest du nicht, wenn eh schon dein halber Garten aufgegraben war in die Kabuflex-Rohre noch reingelegt was geht? Es war noch Platz für das kostenlose 10mm² und das kostenlose CAT7, also hab ich es reinlegen lassen. Das war meine Entscheidung und das hat mir auch keiner angedreht.

Du lässt es dann am Kabel, ok. Also verbraucht es weiterhin je nachdem was du dort einschaltest 200-500W.

Wieviel weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber brauchen tun sie was, ja.

Man hätte das Wallbox-System nicht anders bauen können. Rein technsich natürlich, aber rein organisatorisch nicht. Glaubt mir das doch bitte. Ich bin auch mega unglücklich mit dem System, aber anders ging es halt nicht. Bitte glauben!

Und jetzt bitte back to topic:

Könnt ihr meine Fragen beantworten?

Habt ihr denn Produkt-Empfehlungen für das setting?

Welche DL-Kosten?

Ich habe nicht gesagt, dass es eine Beschränkung im Vertrag gibt. Ich habe gesagt, dass die Elektiker, die vor Ort waren, das OK von der Firma haben wollten, die die Wallboxen eingerichtet haben, dass sie dort Kabel auftrennen / abzweigen können. Und das Rad will ich aus diversen gründen nicht drehen. Die Wallboxen haben eigene eichrechtskonforme Zähler und rechnen pro RFID-Karte ab.

Ich tue mir schwer nur die Minimalanforderunegn umzusetzen, da ein etwas dickeres Kabel fast keine Mehrkosten verursacht, also lasse ich lieber etwas dickere Kabel legen.

Was spricht dagegen alles über eine UV und das 10mm² Kabel laufen zu lassen (in der Zuklunft)?

Zu 10² über die UV, spricht nix gegen. Wo sitzt der Zähler der WB? In selbiger oder im Haus? In der WB bedeutet ja hinter der Zuleitung. Was ich vor dem Zähler veranstalte, das ist gleichgültig, es würde nicht vom Zähler erfasst. Sitzt der Zähler in der WB: Dann Istzustand UV Haus→6²→WB Das würde es ermöglichen auf folgende Variante umzuklemmen:

UV Haus→6²→UV für WB→hier auftrennen in 2x 3x 16A LS→ eine davon in WB. Den abgetrennten Zweig sieht der Zähler der WB nicht, ermittelt auch entsprechend keinen Verbrauch, der nicht aufs Laden zurückgeführt werden kann.

Innen würde ich keinen Doppellader verwenden. Der ist doch bei zwei Autos nebeneinander in der Garage immer irgendwie falsch positioniert. Du musst ja immer mit dem Kabel vom einen am anderen vorbei oder drüber oder was weiß ich wie.

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Dankr dir für deine Geduld!

Zu 10² über die UV, spricht nix gegen.

Warum dann aber noch zusätzlich das 6mm² auftrennen? Ich glaube hier ist irgendwo noch ein Mißverständnis. Ich zeichne dass nochmal detaillierter und dann poste ich das nochmal.

Wo sitzt der Zähler der WB? In selbiger oder im Haus?

Die Zähler sind in den Wallboxen selbst. Die sagen dir dann wieviel Strom du pro RFID geladen hast in einer App.

Innen würde ich keinen Doppellader verwenden.

Das ist Geschmackssache, aber ich habe weder rechts noch links genug Platz für eine Wallbox, also ist ein Doppellader mittig das beste, finde ich.

Mittig in der Garage? Klingt unpraktisch, aber Deine Garage, Deine Regeln. 6² auftrennen, falls Du Dich für eine Einspeisung per MWR oder konventionellem AC-WR entscheidest.

Sofern DC über NYY geht, wihz??, würde ich das machen. Spart den WR in der Garage und kann ohne weitere Kommunikation den Akku im Haus laden. Kleiner Nachteil, die Garage wird immer über die o.g. Zuleitungen versorgt, mit den damit vorhandenen geringen Leitungsverlusten.

Diese Verluste würde ein WR in der Garage natürlich reduzieren, weil Strom verbraucht wird wo er erzeugt wird.

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