Das sehe ich auch als wichtigen Punkt !
Noch eine ganz andere Frage.
Warum machst du die Dächer nicht voll?
Bedarf ist doch vorhanden?
Du meinst auch die Nordseiten?
Ja
Lohnt sich für mich wirtschaftlich nicht.
Das kann ich nur noch als Scherz deuten.
Ein Riesenbohei fur horrendes Geld mit RFID WB'en, eigenartigem Lastmanagement, dann 4 Stück im Plan usw - über "Lohnen" diskutieren.....
Das war jetzt schon unendlich unlohnend ![]()
Das Gesamtkonzep erstmal fertigstellen......
Kommt mir inzwischen auch merkwürdig vor. Erst muss jede kWh ins Auto und dann ist es nicht mehr so wichtig zu ernten was geht.
Das Gesamtkonzept ist m.E. nach fertig. Ich habe bisher nur noch keine Produktempfehlungen von euch erhalten.
Ein Riesenbohei fur horrendes Geld mit RFID WB'en, eigenartigem Lastmanagement, dann 4 Stück im Plan usw - über "Lohnen" diskutieren.....
Genau aus diesem Grund wollte ich garnicht erst über die Wallboxen reden, da die Hintergründe hier nicht diskutiert werden können und mir schon klar war, dass das komisch aussieht, wenn ich es nicht erklären kann. Daher habe ich mehrmals darum gebeten es hinzunehmen, was einige nicht geschafft haben. Und horrend teuer war das nicht!
Die vier Ladepunkte in der Zukunft lohnen sich wirtschaftlich nicht. Habe ich auch nie geschrieben. Und nochmal, es geht und ging NIE um 4 Wallboxen, es geht um 2 Wallboxen. Das ist reine Bequemlichkeit für die wir in diesem Fall mehr Geld als nötig ausgeben (ca. 2-3k€).
Die Nordseiten voll zu machen bedeutet Mehrkosten von ca. 15 - 20k€ und eine erheblich geringere Rendite. Warum sollte ich das tun?
Kommt mir inzwischen auch merkwürdig vor. Erst muss jede kWh ins Auto und dann ist es nicht mehr so wichtig zu ernten was geht.
Das habe ich nie geschrieben, das wurde mir zwar immer wieder in den Mund gelegt, aber es ging immer darum mehrere Szenarien zu betrachten und sich dann zu entscheiden.
- Szenario: größstmöglich Anlage (Alle Dächer + Akkus) –> nicht wirtschaftlich genug
- Szenario: beide Dächer Süd + 50/60/70 kwh Akku –> ggf. nicht wirtschaftlich genug
- Szenario: beide Dächer Süd + 20 kwh Akku (später erweiterbar) –> Option 1
- Szenario: Nur Haus (später erweiterbar) + 20 kwh Akku (später erweiterbar) –> Option 2
Für Option 1 und Option 2 habe ich bereits einige Angebote die sich zwischen 27.000€ und 44.000€ bewegen.
Jetzt warte ich noch ein paar weitere ab und entscheide mich dann.
Über Produktempfehlungen für Option 1 und 2 wäre ich dankbar!
PV-Anlage_v07.pdf (50,4 KB)
PS:
Ich finde es schade, dass es zuletzt von einigen persönlich wurde und mein ehrliches Vorhaben ins lächerliche gezogen wurde und mir einfach nicht geglaubt wurde. Ich hatte gehofft, dass das hier anders ist, aber letzten Endes ist es doch wie immer in einem Forum.
Es ist einfacher den Ersteller irgendwann persönlich anzugehen und sich dann darauf zu fokussieren, anstatt dem Menschen einfach zu glauben, dass er auch sein bestmögliches tut um eine gute Entscheidung für sich und seine Familie zu treffen.
Ich danke aber denen, die sachlich geblieben sind und auch denen, die lieber nichts geschrieben haben!
Es bleibt schwierig, nenne uns doch bitte Geräte, die dein Elektriker überhaupt verbauen würde. Es nützt dir doch nichts, wenn wir Alternativszenarien mit Victron, Deye oder Fronius theoretisieren, der Elektriker sich jedoch weigert das einzubauen. Exakt so wie mit Nieder- und Hochvolt. Bei Niedervolt könntest du jetzt schon einen kompletten Tagesbedard deines PHEV und BEV in diesen einspeichern, weil der Preis fast die Hälte eines HV Akkus ist. Das würde bedeuten, dass du, z.B. im Sommer deine beiden Autos entweder direkt, oder indirekt über diesen Akku laden kannst.
Das verhindern aber nicht wir, sondern der Elektriker/Solarteuer. Nun gibt es auch als HV mehrere Hersteller. Das nützt aber nicht, wenn der nicht WILL.
Daher bitte noch einmal mitteilen, welchen Hersteller er verbauen würde.
“Die Nordseiten voll zu machen bedeutet Mehrkosten von ca. 15 - 20k€ und eine erheblich geringere Rendite. Warum sollte ich das tun?”
Wie groß ist das Dach, wieviel qm und wieviel kwp würden darauf passen. Warum du das machen sollst ist, dass du dann auch im Übergang/Winter den Akku beladen kannst, keinen Strom kaufen musst und an sonnigen Tagen kann es sein, dass auch der 60kWh Akku mal voll ist. Dann musst du für die E-Autos oder eben für die Wärmepumpe keinen Strom kaufen. 64kWh +/- Verluste sind dann ungefähr 15€ die du dir damit an EINEM solchen Tag einsparst. Zudem kann man in Deutschland noch vernünftig einspeisen (noch?). Du bekommst also als Vergütung noch genug. Und auch bei Regen bekommst du dann noch was rein. Vielleicht reicht das dann für den Haushalt. Sind dann eben “nur” 10kWh, also ungefähr 3€. 90 Tage sind da 270€ im Jahr; die Vollladetage im Kernwinter vielleicht 15 Stück. Sind 150€. Also nochmal 400€ gespart p.a. und mehr Einspeisung. Bei 20 000€ rentiert sich das nicht. Da ist die Frage, ob der kwp Preis generell sinnvoll ist beim Solarteur.
Der muss dann ebenfalls purzeln, weil mehr kwp aufs Dach kommt.
Deine Fragen ziehen einen Rattenschwanz hinter sich her. Darum ist es für uns extrem schwierig zu antworten. Was dich ggf. noch mehr verunsichert. Dein Vorhaben wird nicht ins Lächerliche gezogen, deine dahingehende Unwissenheit bzw. die Formulierungen und die Art ist gewöhnungsbedürftig. Du schmeißt hier immerhin im fünfstelligen Betrag herum, ohne dich eingehend damit zu befassen. Wie z.B. der Zusammenhang des Wechselrichters, Akkus und der Leistung. Wir können eben nur empfehlen, wenn du uns dann zukommen lässt, was der Elektriker/Solarteur verbaut. Es gibt schon innerhalb eines Herstellers mehrere Möglichkeiten. Dann mehrere wenn du Nord und Süd belegt. Dann mehrere wenn du Garage + Haus machst. Mehrere wenn HV oder NV.
Beispielsweise empfehlen wir eine Anlage und dann kommt nicht genug für 2 E-Autos heraus. Wäre doch ebenfalls blöde.
Hallo ihr Lieben,
ein Kunde, der seine Wünsche erst im Zuge der Planung formuliert, um sie dann zu ändern, wird gelegentlich als “schwierig” empfunden. Da ich selbst nur Kunde bin, verstehe ich beide Seiten. Das ist nichts persönliches, sondern liegt in der Natur der Sache: der Laie erkennt erst im Zuge der Planung die vielen Pro und Kontra Aspekte der jeweiligen technischen Details (und ggfl. rechtliche Aspekte). Nun kommt noch die “Marklage” hinzu, denn wenn es kein DIY wird, ist die Auswahl der Geräte durch die anbietenden Solarteure begrenzt.
Vor einigen Jahren wurden hier fast nur SMA WR verbaut. Die Firma kommt aus Deutschland und exportiert weltweit ihre WR, ist an der Börse notiert und bietet den Solarteuren den guten Support. Die Anlagen kommen aus “guten Händen”, deren Server steht in Deutschland und die Gefahr, dass die WR böswillig aus der Ferne gestört werden, sehe ich als gering an.
Preisewerte WR aus China bieten diese Sicherheiten m.A. nicht.
Es gibt auch andere europäische WR Hersteller, wie Kostal. Deren Modell Plenticore wird von meinem Solarteuer angeboten. Die Firma setzt moderste Transitoren (SiC Mosfet) ein und erreicht damit höhere Wirkungsgrade und geringere Ruhestrom Aufnahmen. Nach dem Stand meiner Erkenntnisse sind sie derzeit besser als WR von SMA.
Bei vielen Herstellern gibt es auch passende Wallboxen vom Hersteller, die jedoch nicht immer die “Günstigsten” sind. Wenn die Kommunikation zwischen WR und Wallbox gewünscht ist, dann sollten die Geräte mit einander “reden” können. Auch das könnte beachtlich sein.
Eine Änderung der WB´s ist ausgeschlossen. Daher stellt sich die Frage, ob Überschussladen verzichtbar ist, bzw. wenn nicht, mit welchen WR die WB´s ansteuern können. Und wenn das den Kreis der WR´s weiter einschränkt, kommt die Frage, ob die WR mit NV Akku´s oder mit HV Akku´s arbeiten.
Cyber Sicherheit: wichtig oder weniger wichtig
Überschussladung: wichtig oder weniger wichtig
Akku NV oder HV: der Preis ist heiß
Service und Wartung: wichtig oder weniger wichtig
Das sind derzeit meine Gedanken zu meinem Projekt. Wartung, Service und Cyber Sicherheit sind mir wichtig und dürfen auch mehr kosten. Welche Prämissen gelten für @Tarantimo ?
L.G.
Ich vermag nicht zu erkennen, das angedachtes umsetzbar ist.
Der Begriff Kaskade bedeutet serialisieren. Bisweilen wurde das noch nie so dargestellt. Es wurden bisweilen parallele WR skizziert. Eine WR Kadkade hat dann weitere Probleme/Nachteile.
Wie dabei mit zwei Akkus umgegangen wird, erschließt sich mir vergleichbar wenig wie im Parallelbetrieb. Das mag an meinem eingeschränkten Verständnis liegen. Das wiederum lässt erkennen, anderen geht's nicht anders. Da genau kein einziger Handgriff in Eigenregie umgesetzt wird, vollständige Abhängigkeit zum DL besteht, hat ein möglichst einfaches System Vorteile.
Eventuell wäre WR und Akku auch insgesamt besser in der Garage. Es ist ja irgendwie eine Schleife/Kreis in dem Energie hin und her geschickt wird.
Es ist auch irgendwie notwendig, die Nutzung der Erdkabel dem Notwendigen anzupassen.....
Ich für mich in der Situation, würde es wie ich beschrieben habe umsetzen.
Über einen Batterieraum dabei auch nachdenken.
Es bleibt schwierig, nenne uns doch bitte Geräte, die dein Elektriker überhaupt verbauen würde.
Das ist total unterschiedlich. Die einen verbauen fast alles, die anderen nur ihre eigenen Produkte: z.B. Solaredge, BYA, Fronius, Ecoflow, Winaico, varista, Solax, fenecon, huawei, sungrow, trinasolar,…
Ich habe 10 Firmen angefragt. Sie haben auch bisher nur bei den ganz günstigen NV-Akkus nein gesagt. Bedenken bezüglich Brandschutz und Logistik (in den Keller tragen). NV-Akkus verbauen sie grundsätzlich natürlich. Ich habe mich aber gegen NV-Akkus entschieden. Das kann man auch meinem Bild entnehmen.
Bei Niedervolt könntest du jetzt schon einen kompletten Tagesbedarf deines PHEV und BEV in diesen einspeichern, weil der Preis fast die Hälte eines HV Akkus ist.
Mit HV könnte ich das gleiche machen, ich will es aber, wie schon mehrfach geschrieben nicht, da ich die Sinnhaftigkeit eines großen Akkus anzweifle und erst einmal Erfahrungen mit einem “kleinen” (20kwh) Akku machen möchte, den ich später erweitern kann.
Deine Fragen ziehen einen Rattenschwanz hinter sich her.
Auf welche Fragen beziehst du dich denn?
Wie groß ist das Dach, wieviel qm und wieviel kwp würden darauf passen.
Der ganze Absatz ist das perfekte Beispiel dafür warum m.E. nach hier viele “Rattenschwänze” entstehen. Ich mach eine einfache Aussage und stelle die Frage warum ich etwas für mich total unwirtschaftliches tun sollte. Ich bekomme dann keine Antwort, sondern es wird gleich meine komplette Aussage in Frage gestellt und mir wieder mal nicht geglaubt, dass ich in der Lage bin die Wirtschaftlichekit für mich selbst zu berechnen. (So lese ich das zumindest).
Die Nordseiten sind genauso groß wie die Südseiten. Ich würde also fast 50 kwp draufbekommen.
Deine Fragen ziehen einen Rattenschwanz hinter sich her. Darum ist es für uns extrem schwierig zu antworten. Was dich ggf. noch mehr verunsichert.
Ich bin ehrlicherweise nicht verunsichert. Ich verstehe nur nicht warum meine Aussagen und Entscheidungen zu meiner individuellen Situation hier einfach jedesmal hinterfragt werden und nicht einfach hingenommen, insbesondere wenn ich explizit darum bitte. Das führt im Ergebnis ja zu nix, außer zu endlosen Diskussionen. Man muss irgendwann auch mal entscheiden, obwohl Unsicherheiten bestehen, was ich (siehe Schaubild v07) getan habe.
Du schmeißt hier immerhin im fünfstelligen Betrag herum, ohne dich eingehend damit zu befassen.
Das ist aber meine Entscheidung und nicht deine. Meines Erachtens habe ich mich damit eingehend genug befasst. Es ist wirtschaftlich sehr lohnend, es kann bei mir umgesetzt werden, ich hab das Geld, es schont die Umwelt. Was muss ich mehr wissen?
Wie z.B. der Zusammenhang des Wechselrichters, Akkus und der Leistung.
Den Zusammanhang habe ich lange verstanden. Ich beschäftige mich jetzt seit ca. 3 Wochen tagtäglich ca. 6-8 Stunden mit dem Thema, hatte 9 Firmen vor Ort, ca. 20 Gespräche mit Technikern und Vertrieblern der Firmen und 5 Angebote vorliegen.
Ich habe alles im PVTool und diversen Erstragsrechnern berechnet und in eine Excel gepackt. Dort habe ich mir eine Wirtschaftlichkeitrechnung mit den preisen der jeweiligen Angebote.
Das Konzeot steht, siehe
PV-Anlage_v07.pdf (50,4 KB)
Jetzt fehlen mir m.E. nur noch mögliche Hersteller, die das technsich können um dadurch ggf. noch etwas Kosten sparen zu können.
Aktuell wurden mir Angebote von folgenden Herstellern gemacht:
Ecoflow, Solax, Enphase und Sungrow.
Hallo,
was spricht dagegen, die Angebote hier einzustellen?
L.G.
Das Konzept ist ein Hybrid WR ohne Akku in der Garage, ein Hybrid WR mit winzig kleinem Akku im Haus. Vermutlich ist Hybrid in Garage entweder falsch, oder der Akku wurde vergessen....
Damit sollen 8000....10000kWh aus PV nutzbar gemacht werden.
Ambitioniert
Ist auch KEINE Kaskade - das ist eine Parallelschaltung.
hier gibt es eine Übersicht über WR Hersteller und wo sie ihren Sitz haben:
was spricht dagegen, die Angebote hier einzustellen?
Dazu müsste ich mir m.E. nach das OK der jeweiligen Firmen einholen, sonst kann ich juristsche Probleme bekommen. ich weiß auch nicht, was das für einen Mehrwert bringen soll. Die Firmen haben das angeboten was ich skizziert habe.
Das Konzept ist ein Hybrid WR ohne Akku in der Garage, ein Hybrid WR mit winzig kleinem Akku im Haus. Vermutlich ist Hybrid in Garage entweder falsch, oder der Akku wurde vergessen....
Valider Punkt, aber nein, das ist das Konzept.
Damit sollen 8000....10000kWh aus PV nutzbar gemacht werden.
Sagt zumindes das mir hier empfohlene PVTool. Das sagt sogar 13114,71 kwh selbstgenutzer Strom bei einem verbrauch von 25.000 kwh. Selbst wenn es nur 10.000 kwh sind lohnt sich das für mich noch wunderbar.
Aber grundsätzlich hinterfragst du auch wieder munter weiter, anstatt mir Produktempfehlungen für dieses Szenario zu geben.
Schwärzen des Firmennamens reicht, aber das entscheidest du. Für die Foristen, die du um Unterstützung bittest, wäre es gewiss eine Hilfestellung.
Ich wünsche dir viel Glück bei der Auswahl des Anbieters und der richtigen Komponenten.
L.G.
Ich bleibe mal bei der Aussage, es müssen zwei Hybrid WR sein sonst funktionieren sie nicht zusammen.
Dann kann es nicht Fronius sein. Da kann Gen24 mit Symo oder Primo.
Du sollst ja keine Angebote einstellen aber ein paar Infos mehr würden helfen.
Z. B. Fronius Gen 24 10k, 11kwp Trina mit 15kwh Reserva im Haus, Symo 6k mit 6,2kwp Trina in der Garage
Schlüsselfertig für 33333€
Dann kann dir jemand was an Komponente empfehlen.
Z. B. Das genannte System mit Byd Hvm statt Reserva und anderen Modulen anzufragen.
Wenn einer pauschal Kostal mit BYD empfiehlt, es keiner deiner Firmen machen will, bringt auch nix.
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ECOFLOW PowerOcean+ 20kw WR
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Solax T-BAT SYS HS 22,5
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ca. 34.000€
Ich bleibe mal bei der Aussage, es müssen zwei Hybrid WR sein sonst funktionieren sie nicht zusammen.
Nein, ich möchte einen Hybrid in der Garage, da ich dann einfach in der Garage Speicher nachrüsten könnte und der Aufpreis gering ist.