Empfehlungen zu Dimensionierung von PV-Anlage

Der Akku aus der Garage ins Haus, außer es gibt Sicherheitsbedenken. Dann kein Akku, nirgendwo. Der NV-WR völlig überdimensioniert. Die zweite 22kW WB, wozu?

An den WB will der TE keine Änderung. Aus meiner Sicht muss erst einmal final geklärt werden, wie das Lastprofil aussieht. Den fetten Akku braucht es nur, wenn sklavisch PV ins Auto soll. Und auch dann wird es nicht gelingen in der Trauerzeit der PV einen nennenswerten Anteil ins Auto zu bringen. Egal, wie groß der Akku wird. Letztlich ist das auch egal, ob das Auto mit PV läuft oder der Hausverbrauch. Die Kosten sind mit nur einem Zähler identisch und der Effekt für die Umwelt auch. Ob die kWh im Auto von der PV und die der WM vom Netz kommt oder umgekehrt. Wen kümmert das?

Also ersteinmal Danke für die vielen Ideen, Anregungen, Kritik, usw.

Aktuell habe ich das Gefühl, dass der Ton etwas rauher wird. Sollte ich irgendwem mit meinen Nachfragen oder so geärgert haben, so tut es mir leid.

Ich habe wie gesagt jetzt 4 oder 5 verschiedene Vorschläge von Elektrikern, die bei mir waren und von euch. Alle unterscheiden sich. Das macht es echt nicht einfach für mich. Ich gebe daher mein Bestes eure Vorschläge bestmöglich zu verstehen. Daher meine blöde Fragerei. :slight_smile:

Änderungen an den Wallboxen:

Wenn esmir aktuell möglich wäre an dem Aufbau etwas zu ändern oder zusätzliche Wallboxen zu nutzen, glaubt mir ich wäre der erste der es machen würde, es geht aber, wie gesagt nicht. Bitte nehmt das einfach so hin. Aber da ich schon verstanden habe, dass das, ohne daran etwas zu ändern, nicht Gescheites ist, sage ich ja die ganze zeit, dass ich das jetzt so aufbauen möchhte, dass ich in der Zukunft wie Wallboxen besser anbinden kann, dann auch mit Überschuß und Lastmanagement über beide Boxen. Das wäre also quasi das Zielszenario in ca. 5 Jahren.

Akkus in der Garage:

Das finde ich einen super Ansatz. Das mit dem gewicht ist ein valider Punkt. Wie schaut es denn bei den NV-Akkus mit Temperaturen aus. Im Winter ist es in der Garare nicht viel wärmer als Draussen und im Sommer gerne mal 40 Grad. Entsteht da nicht auch ein großer Verluste? Passt das für die Akkus grundsätzlich? Im Haus hätte ich einen Raum der nur so zwischen 16 - 22 Grad schwankt.

Elektrofachbetrieb:

Wie gesagt, natürlich klemme ich persönlich nix um. Und es waren ja auch schon drei betriebe vor Ort. Alle sagen was anderes.

Mikro-WR Garage:

Ich ziehe alles in betracht.

Entweder 10mm² anschließen und darüber die Garage plus die kleine WB versorgen. Die frei werdende 6mm² für die Anbindung des AC-WR.:

Warum denn nicht nicht die Wallbox an dem 6mm² lassen und über die 10mm² die Garage und den AC-WR anbinden wie ich es skizziert habe?

Oder die Module DC-seitig an den WR im Haus anbinden, mit dem Vorteil, deren Leistung stünde ebenfalls für die Ladung des Akku im Haus zur Verfügung.

Bedeutet das im Kehrschluss, dass ich in dem Szenario mit dem AC-WR den Akku im Haus nicht mit PV-Garage laden könnte?

Widersprüche Anforderungen:

Das kommt daher, dass meine Anforderungen hier natürlich eine grobe Näherung an die Realität sind um nicht den Rahmen zu sprengen. Es werden auch öfters BEV und PHEV gleichzeitig nachts oder tagsüber geladen. Die Situation PHEV tagsüber und BEV nachts betrifft ca. so 60-70% der Tage grob geschätzt.

Wobei wir da zukünftig natürlich drauf achten könnten, dass nicht BEV, PHEV geladen und Trockner und Spülmschine laufen. :slight_smile:

Darauf beziehst du dich mit den Unklaren Anforderungen, vermute ich. Damit meine ich, dass wir darauf achten könnten, wenn es unbedingt sein müsste. Wollen tun wir das nicht. Wir wollen Laden, Waschen, Trocknen, usw, wann es für uns sinnvoll ist, nicht wenn Sonne da ist.

Warum zwei Wallboxen:

Weil die Autos immer an der Wallbox hängen wenn sie zu Hause sind um z.B. beim Starten der Standheizung/kühlung keinen Akku zu verlieren. Abgesehen davon haben wir keine Lust die Autos immer umzuhängen. Vergisst man einfach auch schnell. Dei 22kw-Wallbox ist für das nächste Auto gedacht was 22kw laden kann.

Große Verbracher in der Garage:

Da läuft nix fettes dauerhaft. Steckdosen und Licht halt.

Lastprofil:

Wenn ich das genau wüsste, dann wäre das natürlich super. Das hängt einfach von vielen Faktoren ab, die ich aktuell nicht kenne.

  1. Was aber sicher ist, ist dass viel in der Nacht geladen werden wird, sei es jetzt mit einen oder zwei BEVs.
  2. Es wird mit Split-Klimas (12,3 kw) gekühlt und geheizt und
  3. der Hausstrom verteilt sich recht gleichmäßig über den Tag und ist Nachts weniger.
  4. Überschuss-Laden ist nicht möglich.
  5. Es werden zu Spitzenzeiten 25 - 30kw benötigt.

Das schaut gut aus, danke!

  1. Sollte jetzt PV Überschuss bei der Garage sein, wird damit dann auch der Akku im haus geladen, wenn der in der Garage voll ist und umgekehrt?
  2. Es werden einfach auch oft beide Autos gleichzeitig geladen, daher zwei WBs.
  3. Das mt dem roten Kabel ist ne gute Idee, aber ich muss über die anderen Wallbaxen laden, wie geschrieben.
  4. Wir hatten den WR ja so groß dimensioniert (25kw), da dieser ja mindestens 22kw abgeben können muss für die beiden Wallboxen, Klima und Hausnetz. Reicht der 20kw dann?
  5. Kann ich in diesem Szenario 22kw Wallbox-Laden (über die vorhanden Wallboxen) und gleichzeitig noch Splitklima und Hausnetz bedienen? Sind dazu die WR nicht zu klein oder addiert sich deren Leistung?

Danke und Viele Grüße

Ich versuchs mal.

WB: Mit 5x6² angeklemmt. Die kleine braucht so ein dickes Kabel nicht. Die Reserve bis 32A könnte man für die Garage nutzen. Also Strippen der WB in eine UV in der Garage, dort zweimal 3x16A LS setzen. Einen Zweig an die WB und der andere übernimmt die Garage. Das ist keine Änderung die irgendwem auffallen würde oder gemeldet werden müsste.

Mikro-WR: Quasi anbinden wie ein BKW wenn es AC sein muss. 2x HMT-2250-6 liefern je etwa 3A auf der AC-Seite dreiphasig. Notfalls verteilst Du das auf das eine 6² der kleinen WB und setzt dort 10A LS, nämlich für den Lichtstromkreis der Garage. Ob Du mit einem speziellen Hybrid-WR im Haus einen evtl. verwendeten AC-WR so einbinden könntest, dass dessen Leistung den Akku im Haus lädt? Puh, k.A.:thinking: Vermuten würde ich eher nicht. Bindest Du die PV der Garage DC-seitig ein, dann muss der Hybrid-WR im Haus ausreichend MPPT, mindestens zwei, haben.

Deine Splitklima haben eine thermische Leistung von 12kW? Elektrisch dann wahrscheinlich irgendwo bei 4-5kW. Das findet obendrein im Haus statt und belastet keines der Kabel zur Garage. Wenn Du im Haus einen passenden WR hast, bei 20kWp würde ich zu einem 15kW-Exemplar tendieren, dann liefert der was er kann ins Haus, wenn Du die Leitungen glühen lässt. Den Rest macht das Netz. Beguck dir hier: für deine Adresse mal eine Ertragsprognose über das Jahr an. Mit den Daten betrachtest Du nochmal das PV-Tool mit dem größtmöglichen Akku, den das verarbeiten kann. Wenn das 30kWh sind, dann wird sich weder bei der Autarkie noch bei Eigenverbrauchsquote nennenswert was tun, auch wenn Du den Akku doppelt so groß auslegst. Das könntest Du übrigens unter Erweiterte Einstellungen nach Deinen Wünschen anpassen. Ich habe mal Deine PV-Anlage beguckt, ohne Deine Adresse zu kennen, und der Unterschied zwischen 30 und 64kWh macht bei der Autarkie etwa 2% und beim Eigenverbrauch die erste Stelle hinterm Komma. Das ist natürlich sehr grob, weil nicht alle Details vorliegen, Preise, Ertragswerte…, aber für einen Anhaltspunkt würde mir das reichen. Du wirst von November bis Februar nicht ansatzweise genug Strom ernten, um deine Anforderungen zu decken. Von Mai bis August schwimmst Du im Strom, den Du auch mit einem 200kWh Akku nicht sinnvoll verwerten wirst.

Das BEV und das PHEV, das eine braucht zwischen drei und fünf Stunden bis voll, bei 30-50kW/d. Was kann das PHEV von der Batteriekapazität und Ladeleistung? Lädt der wirklich mit 11kW?

Danke!

Kurz die Antwort auf deinen Fragen. Den Rest lese ich später in Ruhe.

PHEV lädt tatsächlich mit 11kw und hat einen 20kwh Akku. 11kw laden ist da auch wichtiger wie beim BEV, dass ich damit möglichst viel elektrisch fahren kann.

Klima: 4,3kw an Leistung benötigt.

Warum der Autarkie-Grad mit doppelt so großem Akku nicht wirklich steigt, verstehe ich noch nicht. Muss ich mal drüber nachdenken.

Wie kann das plausibel sein (PV Rechner / keine Einspeisung und nut 53% Eigenverbrauch):

eichergröße Selbstgenutzter Strom / Jahr Eingespeister Strom / Jahr Eigenverbrauchsquote Autarkiegrad Ersparnis / Jahr durch Akku Amortisation nur Speicher Ersparnis / Jahr Anlage Amortisation Anlage Weitere Details
0.0 kWh 6366.42 kWh 6588.25 kWh 26.33 % 28.28 % 0.00 € 0.00 Jahre 2498.43 € 8.01 Jahre
30.0 kWh 12831.01 kWh 61.36 kWh 53.06 % 57.01 % 1611.79 € 9.31 Jahre 4110.22 € 8.52 Jahre
60.0 kWh 12894.73 kWh 0.00 kWh 53.33 % 57.29 % 1627.88 € 18.43 Jahre 4126.31 € 12.12 Jahre
120.0 kWh 12900.67 kWh 0.00 kWh 53.35 % 57.31 % 1629.78 € 36.81 Jahre 4128.21 € 19.38 Jahre

Liegt am Verbrauchsprofil und daran, dass Du einen erheblichen Teil der Produktion im Sommer einfach nicht verbrauchen oder speichern kannst. Das wird eingespeist und ist für Dich dann beim Eigenverbrauch quasi verloren. Bei der Autarkie schlägt vermutlich der Winter durch. Da sind einfach Phasen, da liefert die Sonne nicht und irgendwann ist halt auch der Akku leer. Da macht es Dir das Netz.

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Er geht von einem kontinuierlichen Stromverbrauch aus. Den hast du aber durch die Laderei am Mittag/Nachmittag/Abend nicht. Den “Selbstgenutzten Strom” erreichst du dann nur mit dem passenden Akku. Wie beschrieben muss das die Summe von BEV, PHEV und Haushalt sein. Das sind bei dir ca. 55kWh am Tag ohne heizen und daher eine Akkugröße von geschätzten 64kWh.

Dann könntest du die ca. 13 000kWh selbstgenutzt erreichen. Ohne den Akku sehe ich das wie der Rechner. Ergo sparst du durch den Akku ca. 2000€ im Jahr. Und der Akku kostet, hatten wir ja, ca. 6000€. Der Akku selbst hat sich dadurch in 3 Jahren amortisiert. Zusätzlich kann man festhalten, dass die Eigennutzung vor allem im Übergang und Winter bei fast 100% liegt, weil man den Strom direkt verbrauchen und einspeichern kann.

Im Sommer wird jedoch ca. 6500kWh verkauft. Was du für die Einspeisung bekommst, kA ich lebe in Österreich.

Wer mit Strom heizt, der hat im Winter auch ohne Akku ziemlich sicher 100% Eigennutzung. Alles was vom Dach kommt verschwindet in der Heizung oder im Komfortstrom. Für die Akkuladung bleibt praktisch nix über. Bei mir simuliert PVGiS, mit optimierten Azimuth und Neigung, zwischen Mai und Dezember den Faktor 4, 1015kWh/kWp im Jahr, davon im Mai 122 und im Dezember knapp 31kWh.

Nein. Ehrlich. Wenn die Klimasplits laufen und du an einem sonnigen Wintertag 100kWh vom Dach kommt verbrauchst du die nicht. Wohin auch? Da ist keine Speichermasse in die du speichern kannst. Auf 28°C willst du so eine Split nicht schalten. Wirklich nicht.

Nun 100kWh an einem Wintertag, da muss die installierte PV-Leistung üppig sein. Für meine Adresse liefert PV-GiS bei 20kWp im Dezember 616kWh oder knapp 20kWh pro Tag. Das ist natürlich nur der Durchschnitt.

Aus meiner Anlage kann ich berichten, 8kWp mäßige gute Verhältnisse, Juni 24 833kWh, Dez 24 58kWh. Nur mal zur Einordnung, um die Verhältnisse zu verdeutlichen.

Ich sags dir im Winter. Ab diesem Jahr wird geloggt. Der TE wird dann 20kwp haben.

Sehe es auch so, dass 3-phasige Mikrowechselrichter eine gute Lösung sind. Habe selbst einige Hoymiles-Mikrowechselrichter im Einsatz. Muss aber zu dem ausgewählten System passen. Ein String-Wechselrichter ist auch nicht viel schlechter, wenn er besser integriert werden kann.

Ich hatte vorgeschlagen den Akku dort zu positionieren wo man ihn gut per DC laden kann. Das wäre wegen der Leitungssituation im Haus.

Klar kann man den großen Akku auch in der Garage platzieren. Wenn der für die Autos Aber dann musst erst von DC nach AC und dann wieder nach AC gewandelt werden. Im Sommer kaum ein Problem (da hat man genug Ertrag), aber in der Übergangszeit nicht so toll.

Kälte im Winter in der Garage sehe ich kaum als Problem. Im Winter bekommt man den Akku kaum voll. Der wird nur wenig genutzt. Man muss im Winter so und so Strom einkaufen.

Problem sehe ich eher im Sommer, falls es in der Garage wirklich warm werden sollte. Das ist für die Akkus nicht gut.

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String würde ich auch nehmen, wenn es keine Schattenprobleme gibt und die Kabelsituation das zulässt.

Das ist überhaupt kein Problem mehr.

Da im Sommer Strom im Überfluß vorhanden ist läßt man da einfach eine kleine Splitklima mit geringem Verbrauch laufen.

Ist bei mir, seit etwa 3 Jahren, eine 250€ Türkenkiste mit 9000 BTU. Da gehe ich bei 25++ Grad Außentemperatur immer wieder gerne für ein Stündchen in die Doppelgarage. Und im Winter hilft, gelegentlich wenige Stunden laufen lassen, schon sehr viel für die Akkutemperatur.

Was bist Du denn für Eine oder Einer (genaues weiß man nicht)?

Werd mal nicht pampig Kleiner.

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könnt ihr das bitte per PN ausmachen und beim Thema bleiben, danke :face_blowing_a_kiss:

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Wie soll das eigentlich mit 2HybridWR mit je eigenem Akku funktionieren ?

Warum lädt ein PHEV nicht mit 4kW, bzw wie schränkt das die Nutzbarkeit ein ?

Oder wird zwischendurch nach hause zum Laden gefahren, dann wäre für die Nutzbarkeit 22kW Ladeleistung notwendig....

Nur mal so...

5 x10mm²
5 x 6mm²
5 x 6mm²
Irgendetwas war noch mit 5x 2,5mm² ?

Leitungen im Erdreich - zur Garage.

Da können mehrere Haushalte angeschlossen werden :rofl:

Ich verstehe das Gejammer nicht.

Es gibt offenbar AC gekoppelte Hybrid WR ?
So was mit 20kW+ mit >60kWh Akku, dazu einen ublichen WR, wenn man Angst hat Gleichstrom über Erdkabel zu leiten :wink:

Die Leitungsverluste bei Vollast - liegen so im Leistungsbereich von einem BKW ?

Diese sind immer irgendwie vorhanden, egal wie man es dreht, daher spielen die keine Rolle, bzw müsste man bei unterschiedlicher Konstellation zum Vergleich durchspielen....

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zwei Hybrid-WR:

Das war bisher nicht der Plan. Wie kommst du drauf?

PHEV 4kw:

Das PHEV kann nicht mit 4kw laden, mindestens mit 5kw, aber dann ist es nicht schnell genug voll. Daher muss es mit 11kw laden, 22kw kann es nicht, wie fast kein BEV oder PHEV.

Gejammer:

Wer jammert denn? Ich versuche die bestmögliche Lösung bei meinen Gegebenheiten und Anforderungen zu erarbeiten.

Dein Vorschlag:

Dieser entspricht ja in etwa meiner Zeichnung. Also warum dein post? :squinting_face_with_tongue:

Ob zwei Hybrid-WR oder einer und ein “normaler” WR, was für einen Unterschied macht das? Du hast so fette Zuleitungen in der Garage und oben selbst festgestellt, dass fast kein BEV mit 22kW laden kann. Du kämst also eigentlich mit zweimal 11kW WB hin. Insbesondere auch weil Dir der VNB ja offensichtlich eh schon Vorschriften zum Lastmanagement aufgedrückt hat. Damit wirst Du ohne Verstärkung des Hausanschluss eh keine zwei EV mit 22kW laden können. Es verbliebe Dir zweimal, auf jeden Fall aber einmal, die Möglichkeit über die Zuleitungen der WBen je 3x16A für was auch immer zu schicken. Da Du außer Beleuchtung und vermutlich ein paar Steckdosen für ne Bohrmaschine, Rasenmäher oder nen Hochdruckreiniger keine nennenswerten Verbraucher mit hoher Dauerlast betreiben willst, sollte das mehr als ausreichend sein. Wozu die zusätzliche Versorgung der Garage über das 10mm²? Das sind weitere 34,5kW die Du da verballern könntest.

Falls DC über NYY tatsächlich unzulässig wäre, wihz hüllt sich ja in Schweigen :wink: , könntest Du eines der Erdkabel wieder rausziehen und dabei ein geeignetes DC-Kabel mit einziehen(lassen)? Liegt das im Rohr oder direkt in der Erde?

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