Also ersteinmal Danke für die vielen Ideen, Anregungen, Kritik, usw.
Aktuell habe ich das Gefühl, dass der Ton etwas rauher wird. Sollte ich irgendwem mit meinen Nachfragen oder so geärgert haben, so tut es mir leid.
Ich habe wie gesagt jetzt 4 oder 5 verschiedene Vorschläge von Elektrikern, die bei mir waren und von euch. Alle unterscheiden sich. Das macht es echt nicht einfach für mich. Ich gebe daher mein Bestes eure Vorschläge bestmöglich zu verstehen. Daher meine blöde Fragerei. 
Änderungen an den Wallboxen:
Wenn esmir aktuell möglich wäre an dem Aufbau etwas zu ändern oder zusätzliche Wallboxen zu nutzen, glaubt mir ich wäre der erste der es machen würde, es geht aber, wie gesagt nicht. Bitte nehmt das einfach so hin. Aber da ich schon verstanden habe, dass das, ohne daran etwas zu ändern, nicht Gescheites ist, sage ich ja die ganze zeit, dass ich das jetzt so aufbauen möchhte, dass ich in der Zukunft wie Wallboxen besser anbinden kann, dann auch mit Überschuß und Lastmanagement über beide Boxen. Das wäre also quasi das Zielszenario in ca. 5 Jahren.
Akkus in der Garage:
Das finde ich einen super Ansatz. Das mit dem gewicht ist ein valider Punkt. Wie schaut es denn bei den NV-Akkus mit Temperaturen aus. Im Winter ist es in der Garare nicht viel wärmer als Draussen und im Sommer gerne mal 40 Grad. Entsteht da nicht auch ein großer Verluste? Passt das für die Akkus grundsätzlich? Im Haus hätte ich einen Raum der nur so zwischen 16 - 22 Grad schwankt.
Elektrofachbetrieb:
Wie gesagt, natürlich klemme ich persönlich nix um. Und es waren ja auch schon drei betriebe vor Ort. Alle sagen was anderes.
Mikro-WR Garage:
Ich ziehe alles in betracht.
Entweder 10mm² anschließen und darüber die Garage plus die kleine WB versorgen. Die frei werdende 6mm² für die Anbindung des AC-WR.:
Warum denn nicht nicht die Wallbox an dem 6mm² lassen und über die 10mm² die Garage und den AC-WR anbinden wie ich es skizziert habe?
Oder die Module DC-seitig an den WR im Haus anbinden, mit dem Vorteil, deren Leistung stünde ebenfalls für die Ladung des Akku im Haus zur Verfügung.
Bedeutet das im Kehrschluss, dass ich in dem Szenario mit dem AC-WR den Akku im Haus nicht mit PV-Garage laden könnte?
Widersprüche Anforderungen:
Das kommt daher, dass meine Anforderungen hier natürlich eine grobe Näherung an die Realität sind um nicht den Rahmen zu sprengen. Es werden auch öfters BEV und PHEV gleichzeitig nachts oder tagsüber geladen. Die Situation PHEV tagsüber und BEV nachts betrifft ca. so 60-70% der Tage grob geschätzt.
Wobei wir da zukünftig natürlich drauf achten könnten, dass nicht BEV, PHEV geladen und Trockner und Spülmschine laufen. 
Darauf beziehst du dich mit den Unklaren Anforderungen, vermute ich. Damit meine ich, dass wir darauf achten könnten, wenn es unbedingt sein müsste. Wollen tun wir das nicht. Wir wollen Laden, Waschen, Trocknen, usw, wann es für uns sinnvoll ist, nicht wenn Sonne da ist.
Warum zwei Wallboxen:
Weil die Autos immer an der Wallbox hängen wenn sie zu Hause sind um z.B. beim Starten der Standheizung/kühlung keinen Akku zu verlieren. Abgesehen davon haben wir keine Lust die Autos immer umzuhängen. Vergisst man einfach auch schnell. Dei 22kw-Wallbox ist für das nächste Auto gedacht was 22kw laden kann.
Große Verbracher in der Garage:
Da läuft nix fettes dauerhaft. Steckdosen und Licht halt.
Lastprofil:
Wenn ich das genau wüsste, dann wäre das natürlich super. Das hängt einfach von vielen Faktoren ab, die ich aktuell nicht kenne.
- Was aber sicher ist, ist dass viel in der Nacht geladen werden wird, sei es jetzt mit einen oder zwei BEVs.
- Es wird mit Split-Klimas (12,3 kw) gekühlt und geheizt und
- der Hausstrom verteilt sich recht gleichmäßig über den Tag und ist Nachts weniger.
- Überschuss-Laden ist nicht möglich.
- Es werden zu Spitzenzeiten 25 - 30kw benötigt.