EET Lifepo4 48v 30AH 1,44Kwh für 99€ Erfahrungen?

Hallo linedot,

wie sind deine Erfahrungen mit den EET-Batterien? Wieviel Lade-/Entladestrom beiommst Du mit dem eingebauten BMS hin?

Hi Michel27, Ich habe nicht so wirklich etwas womit ich die stark belasten kann. Und der WR der dran ist ist auch nur 5.6kw. Maximum war bisher 3.4kw PV in, also 6.2A pro pack

Danke für die Antwort. Ich werde nun bei Gelegenheit versuchen, die Software aufzuspielen und zu nutzen. Bin aber nicht der schnellste, es wird sicher etliche Tage dauern, bis es eine Rückmeldung geben wird.

Grüße

Ok, hab mir jetzt so ne Kommunikationsbox gebastelt und programmiert:

bms_comm

Wollte eigentlich was simples, das einfach die Daten sammelt und als Pylontech CAN an den Inverter weiterschickt, ohne wifi/http/etc… Ist ein bisschen ausgeartet.

Musste feststellen dass mein Inverter garnicht CAN für Pylontech nutzt, sondern nur RS485. Deswegen hats iwie so halbwegs mit einem Akku geklappt ohne Gateway, aber nicht wirklich mit 10 weils da Abweichungen gibt. Als ich Pylontech CAN schicken wollte, hab ich nur TX Errors gekriegt. Glücklicherweise hab ich die SOLTARO Einstellung ausprobiert und es hat zwar nicht auf Anhieb funktioniert, aber die TX Errors gingen weg und ich hab im Netz was zum SOLTARO CAN Protokoll gefunden und die Frames dementsprechen implementiert.

Stromversorgung von der Batterie selbst muss ich noch zu Ende denken.

Ich mach ein Paar Cleanups beim Code und lade ihn hoch, falls das einer sehen will. Ist aber kein universelles Gateway, ist schon ziemlich auf das angepasst was ich zusammengesteckt hab

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Vielen Dank! Installation war easy!

Leider wird beim Fehlen von Ladung und Entladung fälschlicherweise bei Power z.b. “charging” und der alte Wert (z.b. aktuell 200W) angezeigt. Es wird wohl nie der Wert 0 gesendet, sondern nichts gesendet und dann wohl wg retained message der alte Wert genommen. Kann ich das als User beheben?

Danke.

Ja, das senden des alten Wertes war als einfacher fix gedacht, um geringe Ladung/Entladung zu sehen (unter 50W). Wenn sich da nichts bewegt scheinen die jeweiligen BMS nur 0W zu senden. Das wollte ich überbrücken, bis das BMS wieder Werte sendet, aber was Du beschreibst ist ein ungewollter Nebeneffekt. Ich schau mir das mal an.

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Haben die Module keinen Balancer verbaut?

Ich habe gerade 3 Module parallel mit mikrigen 200w geladen. Gegen Ende hin mit 48W.

Ich bekomme aber eine Warnmeldung mit celldrift 0.272V. Auch wurden 3,65v bei einer Zelle überschritten, so dass ich manuell die Ladung unterbrochen habe. Ich hätte gedacht, dass das BMS bei 3,65 dicht macht.

Die Packs sind bei ca. 51,4V. Bei 15s*3,6v sollten doch 54v drin sein (wenn auch nicht dauerhaft zu empfehlen).

Habt ihr Ideen hierzu? Habe ich etwas falsch verstanden?

Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank für die vielen Infos und die ganze Vorarbeit.

Ich habe heute 10st beim Händler abgeholt, und die ersten 2 mit dem Waveshare S3 ans laufen gebracht.

Kurze Anmerkung, bei der Anleitung von atomi23 ist noch ein kleiner Fehler drin. Auf der RS485 Seite, muss die orangene Ader an Klemme A und die weiß/orangene an Klemme B.

Ich hatte mir noch einen Waveshare USB to RS232/485 dabei bestellt um das BMS mit der Software direkt auslesen zu können (auch hier muss orange an A)

Die Batterien werden mit einem Ladezustand von 51% ausgeliefert und bei den 2 getesteten war der max. Zelldrift bei 0,004V

Hat schon jemand gesagt: “Ladeschlussspannung: 52,5V”, also 15S, parallel an 16 nicht sinnvoll?

Ja, sowas ist mir auch aufgefallen. Einer meiner Packs hat eine Zelle (11) die bei Entladung sehr schnell in die Unterspannung geht, bin dabei das zu tracken und sofern das nochmal passiert mache ich einen RMA Fall auf.

hatte ich jetzt auch erlebt. Hatte auch einen jump von ~20% soc runter auf 0, 14 zellen waren bei 3.2V, eine bei 2.7V. Bei 6 von 10 packs wohlgemerkt. Ist jetzt auch der erste richtige “Cycle” gewesen bei mir, mal gucken ob das besser wird.

Hallo Zusammen,

das ist mein erster Post in diesem äußerst interessantem Forum, dass ich schon seit einigen Jahren verfolge.

Ich habe auch 5 von og. Akkus bestellt und möchte diese mit einem Victron MultiplusII/3000 GX verbinden. Ich nutze ein LilyGo T-CAN485 mit atomi23 Topband V2.00 Master Release. Alle Speicher sind sichtbar. Die RS485 Seite funktioniert.

Ich kriege allerdings trotz mehrstündigen Versuchen den CAN Bus Teil nicht zum Laufen. Habe die Verkabelung mehrfach überprüft / modifziert einen 120 Ohm Widerstand auf der Lilygo Seite ergänzt, beide Can Ports des Multiplus GX getestet (mit und ohne RJ45 Terminator). Das Ergebnis ist leider immer gleich. Die Gateway Software zeigt mir nur “CAN FEHLER: Init”. Auf Victron Seite taucht kein zusätzliches BMS auf. Habe unter Einstellungen / Dienste / VE.Can port alle Konfigurationen durchgetestet. Welche wäre denn die richtige?

Anmerkung, nutze diverse Addons auf dem Venus OS System (serialbattery JKBMS, battery aggregator, MQTT PV, Shelly EM3 Integration). Könnte da irgendetwas Probleme bereiten?

Viele Grüße,


Die packs sind ganz schön auseinandergedriftet bei mir. Ich mach mal ein top-balancing die nächsten Tage.

Sind die Packs alle parallel geschaltet? Dann geht das rein technisch doch gar nicht, die Packs würden sich selbst ausbalancieren.

Sind das vielleicht zufällig die Packs, bei denen du den Sprung auf die niedrigere Spannung beobachtet hast?

Ich vermute die BMS haben sich teilweise beim Coulomb-Counting verzählt. Der Zellendrift spielt wahrscheinlich auch eine Rolle. Ich hatte mir leider nicht aufgeschrieben welche Packs die 2.7V zellen hatte, aber ich meine da ist ein Zusammenhang.

Auch habe ich beobachtet dass das BMS nichts von dem Strom merkt wenn er unter 0.5A liegt, also bei 10 packs mit 200W entladen oder laden sagt das BMS 0A Strom fließt… wahrscheinlich zählen die BMS da auch nicht den SoC mit.

Wenn ich die bis zur Ladeschlussspannung lade, sollten die BMS den SoC auf 100% resetten. Dann denke ich dass 52.5V etwas zu niedrig zum balancen ist, ich habe vor die bei 53.2V für eine Weile zu halten (ca. 3.55V pro zelle)

Hallo

Ich habe mir von den hier beschriebenen Akkus drei Stück gekauft und sie laufen jetzt seit ca zwei Wochen ohne Probleme. Hatte nur anfangs etwas einstell Schwierigkeiten im WR aber das lag an mir…

Wie sind eure Erfahrungen bei mehreren Akkus diesen Typs? Will auf 4-5 hoch gehen um den Tagesbedarf aus ihnen und PV (am Ende ca 4kwp) zu decken. Haben einen Verbrauch in Haus von durchschnittlich 15kwh pro Tag und bin jetzt schon auf 7 runter um Schnitt…

Hat den Speicher schon jemand gekauft und getestet ob man den auch so verwenden kann mit einem Wechselrichter? ⚡ SOLARSPEICHER — 4,86 kWh — 64 V — 76 Ah — HUAWEI DBU20B-N12A3 (ESM-6476AS1) KOMPAKTES HOCHSPANNUNGS-SPEICHERMODUL ⚡ Das Huawei DBU20B-N12A3 (technisch oft als ESM-6476AS1 referenziert) ist ein komp in Lindenthal - Köln Weiden | kleinanzeigen.de

Der hat allerdings 64 V und 4,86 kWh für 189,– Euro. (steht leider gebraucht und ungetestet dabei)

Ich hab die Akkus ne Weile im “User” mode mit CV=52.5V, FV=51V, DV=45V betrieben, ging ohne probleme, nur den SoC zeigt er dann nicht richtig an. Wenn du in deinem WR die Spannungen einstellen kannst, sollte das gehen. Feste 64V sind allerdings viel zu viel.

EDIT: Hab nicht gesehen dass die Frage sich auf einen komplett anderen Akku bezieht. Mit dem hab ich keine Erfahrung.

Also, das 100% SoC BMS ist jetzt schon seit ein paar Stunden auf 100% und hat immer noch den gleich Ladestrom wie das BMS das noch bei 83% ist. Die Ladezustände sind softwareseitig falsch und werden denk ich durch komplettes cycling wieder in Einklang kommen. Top Balancing mach ich trotzdem


EDIT:


Ups, das war zuviel. Wieder runter auf 52V. Aber 350mv imbalance ist etwas viel...

EDIT 2:


Also vom beworbenen active balancing ist nichts zu sehen. Aber wenn ich mir nochmal die alten Bilder des Batterieinneren von tornut auf Mydealz angucke dann sieht man auch keinen aktiven Balancer mit Spulen oder Kondensatoren sondern nur ein paar Reihen SMD Widerstände unter dem Connector für die Zellen - also nur passives Balancing. Das wird wohl paar Wochen dauern dann...

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Hätte das BMS nicht bei spätestens 3,65V Zellspannung abschalten müssen?