Ich denke, dass man den Faden mal teilen muss.
Ab da, wo es mal wieder um “was ist ein BKW “ geht.
Ich denke, dass man den Faden mal teilen muss.
Ab da, wo es mal wieder um “was ist ein BKW “ geht.
Ja aber warum sind es denn 2000W. Das bezieht sich wohl auf Solarmodule in der Sonne. Da kannst du nicht mit einem beliebiggrossem Speicher permanent 800W einspeisen.
Oder wenn man so will, dann must du wohl eine neue Rechnung aufmachen, weil ein Speicher eben anderes Verhalten hat als ein Solarmodul. Die Wp steigen mit der Kapazität das ist schon klar, aber Wp bei Solarzellen bedeutet was anderes als bei Batteriezellen
Und irgendwie sind die ja auf die 2000Wp gekommen. Nur wie. Das wäre wichtig zu wissen.
Es geht nicht mehr darum, ob 800W zu viel sind sondern nur darum wie lange man 800W bei schlechtest möglichsten Umständen noch sicher zusätzlich der Leitung zumuten kann ohne das die Leitung in der Wand heisser als 70C wird, nehme ich mal an.
Wie heiss Leitungen bei welchem Strom und welcher Zeit werden, weiss man schon jahrzehnte - und das aufgeteilt in 5 verschiedene Arten der Verlegung.
So, ich habe getrennt, die Intention vom OP geht hier weiter, die Diskussion um Ursache intention und Beurteilung der 800W/2000WP Grenze bitte hier:
du musst deine Beiträge nicht löschen. Technisch gut und für jeden wichtig. Kann man nicht oft genug wiederholen.
Nein, das tut sie ( auf der leitung zum Versorger) nicht. Auf der Verbindung zwischen Blindleistungsverursacher und Blindleitungskompensation schon.
Also ehrlich gesagt ist das mit dem 600W und dann so wie man Lustig ist Module dran (und dann seine Wechselrichter schrottet) macht mehr Sinn. Ich weiss auch nicht, ob es reicht, den Strom Softwareseitig zu begrenzen.
Was auf jeden Fall gehen sollte (Sicherheitsmässig und praktisch, Gesetzmässig weiss ich nicht) ist Batterien zu laden und einen Inverter daran anzuschliessen, der nur 600W max einspeist. Mit aktivierbarem DC Heizstab, wenn die Batterie voll ist (Anhand Spannung). Kannst da auch Kryptominer anschliessen ![]()
Das ist eigentlich auch wieder sowas was man dann Gratis gibt. Und vermarktet werden könnte. Eventuell. Also 1kW ist ja schon was wenn man daraus eine Farm oder ein virtuelles Kraftwerk draus macht.
Tja, da kenne ich keinerlei technische Begründung für.
Ich nehme ein typisch bürokratische Vorgehensweise (“irgendeine Grenze muss es ja geben”), mit der typisch bürokratischen Sinnhaftigkeit.
Ähnlich wie bei den Äpfeln, wo der Durchmesser ein Qualitätskriterien der Handelsklassen ist.
Also bei einem Akku bedeutet kwp aber was anderes, weil die Leistung spuckt der solange aus bis der Akku leer ist. Ein Solarmodul folgt einer anderen Kurve, logischerweise.
Ich vermute ja 800W ist eigentlich zu viel extra für eine 1.5mm2 Leitung mit einer BCD oder auch gG Sicherung
Dann must du also eroieren wie lange können 800W extra verkraftet werden.
und dann spielt das eine Rolle ob es ein Akku ist oder ein Solarmodul. Weil das Solarmodul ist nur n Stunden bei 800W max ein Speicher solange bis er leer ist. Obwohl …. weiss jetzt nicht
Schon klar, sind aber 2 verschiedene Paar Schuhe eins ist das EEG und die eigentlich wichtigere Sache sind die Generatoranschlussgeschichten und die damit verbundenen Sicherheitsvorschriften.
Ich würde aber auf 600W Wechseln und dann einen Inverter suchen, der dir so viel gibt wie du willst
Du kannst ja sogar erst einmal ein Balkongkraftwerk betreiben und gleichzeitig die Solaranlage anmelden. Weil warum nicht. So ungefähr. Wenn man Nordseitenmodule anschliesst dann kannst du, wenn es geht bei 600W ziemlich safe an deinen inverter die maxModulleistung von deinem Inverter um einen Nordseitenfaktor verringern. (Bester Sonnentag Südseite/Bester Sonnentag Nordseite). Das müsste eigentlich praktisch gehen, wenn man an einen 600W Inverter so viele Module wie lustig anschliessen darf. Risiko dein Inverter geht schrott.
Wäre schon ne coole Sache und eine BKW Platine für einen DC ûberschussstromheizer wäre es wohl auch. Das mit der Batterie da anzuklemmen fand ich auch cool. Nur dann ist da halt wieder das Ding mit der Maximalleistung
Für mich sieht das nach einer berechneten Grösse aus. Also für wie lange die Leitung 800W extra verkraftet bei einer typischen Solarertragskurve. Haste 2000Wp dran dann ist die Leitung halt länger bei 800W als für 1000Wp. Weil der Berg ist ja doppelt so hoch.
Eigentlich macht der Wert im EEG so überhaupt keinen Sinn, wo jetzt die VDE Stellung bezogen hat.
Ursprünglich sollte es ja eine 2000W Anmeldungsgrenze werden und die ist dann vermutlich in eine Modulgrenze umgewandelt worden.
Gleiche Rechnung müssen die ja irgendwie gemacht haben für die Schukosteckdose mit 960 Wp
Und verfügt haben das die Wielandsteckdose keine Verbraucher an der Leitung haben darf.
Aber von wegen EEG. Die Eu Vorschrift sagt 800 W. Und damit solltest du es eigentlich nur anmelden müssen wenn es über 800W geht. Da ist das mit den 2000W völlig egal.
Das du dich da mit den Sicherheitsvorschriften auseinandersetzen musst ist klar. Dann machst du eine 13A Sicherung da rein oder diese Z Sicherung/K Sicherung wenn der Vermieter motzt (je nachdem, ob er eine Trennscheibe betreiben will oder nicht) und dann ist alles in Butter. Oder du lässt die da reinmachen wenn du kein Elektriker bist.
Ein Akku hat kein kWp.
Er hat einen maximalen Strom, der zulässig ist.
Ja eine maximale C rate schon klar. Und die hängt von der Kapazität ab. Das stimmt schon mit dem Akku das man da auch eine Installierte Leistung hat. In sofern. Ich weiss aber nicht ob das Sinn macht, Denn z.b. mein 7.5kWh Akku hat gerade mal 3.75 kW die ich abrufen kann. bei 1/2C
Und der hält dann schon 9-10h bei 800W aus. Du kannst ihn auch dauern laden und entladen und dadurch wird die Leitung auch heiss. Das machst du ja alles nicht mit der Solaranlage. Auch wenn das vielleicht ginge. (Den Schnee schmelzen am Batterieport)
Ich bitte nochmals diese Post zu lesen.
DAS ist der Grund für die Vorschrift max. 800 W an “Balkonsteckdose” durch Laien.
Die 800W hat die EU bestimmt und das soweit ich weiss auf der Basis, dass eine Steckdose nur mit 13 A bei 1.5 mm2 abgesichert wird, bzw. der Querschnitt 2.5 mm2 bei 16 A ist.
Wechseln von B,C,D Automaten (max 1.45) auf Z oder K (max 1.2) ergibt eine optimistische Sicherheitsreserve von (Abbildung ganz am Ende)
10 A x (1.45 - 1.2) = 2.5 A,13 A x 0.25 = 3.75 A, 16 A x 0.25 = 4 A
Wechsel von
16A auf 13A: 3 A oder 3A x 1.45 = 4.35 A
16A auf 10A : 6 A oder 6 A x 1.45 = 8.7 A
13A auf 10A : 3 A oder 4.35 A
10A auf 6A : 4 A oder 4 A x 1.45 = 5.8 A
Verlegeart:
Werte in der Tabelle unten beziehen sich auf den Nennstrom, soweit ich weiss.
Tabelle unten von https://de.electrical-installation.org/dewiki/Bestimmung_des_Leiterquerschnittes_von_Kabeln_und_Leitungen_nach_ihrer_Verlegeart
Kennlinien der B,C,D (Thermisch min 1.13 x Nennstrom, max 1.45 x Nennstrom bei 30C) und K,Z Automaten (min 1.05 x Nennstrom max 1.2 x Nennstrom bei 20C) Leitungsschutzschalter Aufbau, Sicherungsautomaten, schutzschalter-online.de
Sehr gut. Belastbarkeit der Kabel im ungünstigsten Fall.
Der ist 800 W PLUS dem normalen Nennstrom einer Sicherung.