Die „Schuld“ hat CO2 - warum eigentlich?

@voltmeter

Deswegen heizt Du bei Stromüberschuss auch mit deiner Klimaanlage, ansonsten mit der Gasheizung

und hast deine Stromversorung auf 100% Insel ausgelegt?

Sorry, da widersprichst Du Dir ganz unwesentlich.

@docemmettbrown

Stell Dir im Hintergrund einfach ein Kohlekraftwerkspark a'la Bergheim Niederaußem vor.

Sieht auch gut aus.

Recyclingfähigkeit sehe ich wie Kernfusion ? Wird bestimmt im Rahmen der Technologieoffenheit noch.

SF6 könnte man ersetzen, wenn man nur wollte.

Werden die Schaltanlagen halt größer.

Ist aber eh unwichtig, weil das auch im konventionellen Kraftwerk eingesetzt wird.

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das problem liegt am meisten am aufbau
sinnig wäre alle dächer voll machen
dann bauen die läute auch automatisch speicher
das wird durch 2000 regularien aber unterbunden
was passiert
es werden großflächen solaarparks erstellt
kühe von der weide vertrieben
und um den speicher sollen sich andere kümmern
genau so läuft es auch bei der co2 veringerung ab
wir sandstralen nicht mehr mit sand sondern mit co2
geschweißt wird immer mehr mit reinen co2
weil die geräte es mitlerweile können
und co2 günstiger ist
athomkraft ab schalten kohle hoch fahren
und gleichzeitig den stromverbrauch pushen
das problem liegt nicht daran
co2 ein zu sparen etc..
sondern das alles ohne verstand gemacht wird

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@grisu_lp

Dächer wäre bestimmt sinnig. Ist aber wie bei den verhassten WP.

Vielen Menschen fehlt es schlicht am Geld.

Ich hatte mehrere Angebote für PV mit Speicher zwischen 5 und 8kWp jeweils mit 5kWh Speicher.

Die Preise schwankten zwischen 16500 und >30000€, mit lächerlichen Zahlungsbedingungen wie 50% bei Auftragserteilung.

WtF haben die denn geraucht?

Die Anwendung von CO2 zu den benannten Zwecken wird erst zum Problem, wenn das nicht nachhaltig gewonnen wird.

Also Gewinnung mit EE auf der Luft, z.B. und dann als Trockeneis zum Strahlen verwendet ist unproblematisch.

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Das Bild ist eine bekannte Fälschung, (x.com) Wen willst Du veräppeln? Wie es da wirklich aussieht sieht man hier:

Und daran kann ich gar nichts schlimm finden. Ganz im Gegenteil. Die Geschichte mit den Betonfundamenten ist auch nicht richtig. Üblicherweise sind die heute im Rückbau inbegriffen, früher war das teilweise anders. Aber es ist sowieso ein Chimäre - diese Paar Tonnen Beton sind als Eingriff in die Natur bedeutungslos. Die Plastikflügel sind recyclebar, es gibt nur noch nicht genug Material um das ökonomisch darzustellen, SF6 ist in jedem Trafohäuschen, auch für PV und alle anderen Kraftwerke und der Strom ist billiger als jede andere Erzeugungsart. Staatliche Förderung gab es auch nicht - es war ein Garantiepreis für Strom, da hat der Staat nur das Gesetz erlassen, aber nichts bezahlt. So ähnlich wie reduzierte MwSt auf Lebensmittel.

Aber das war gar nicht meine Frage an Dich. Meine Frage war, warum Du die nicht sehen möchtest. Wäre es ok für dich, Windmühlen nur außer Sichtweite aufzubauen (z.B. Offshore)?

@[quote data-userid="2378" data-postid="129114"][/quote]
jetzt mal auf doof
wiso baust du nicht selber?
wenn man die sachen selber bestellt
dir dachdecker elektriker etc selber suchst
bezahlst du schon fast die 1/3 bis die hälfte weniger
und hast quasie auch alles machen lassen
die sollar firmen lassen sich im mom den A.... vergäulden
ich meine aber weniger die preise
wobei die ja jetzt alles auf einmal wollen und am besten schon gestern
ich wohne hier im 6 fam haus (eigentumswohnungen)
idee ist im mom
1 solaaranlage (dach voll)
1 großen solaarspeicher (für alle)
ich denke du verstehst die sinnigkeit
hörst aber die probleme schon trapsen....
dazu kommt bei anderen denkmalschutz
bis hin ob es von stättischen verortungen sichbar sein darf
oder welche farbe die dachziegel haben müssen.. die dann sichbar bleiben müssen
bis zu den anmeldewahnsinn den wir kennen
bis zu letzt das wider ein neuer posten bei der steuererklärung ist wo man sich mit dem finanzamt rum prügeln darf

ist doch lächerlich wen willst du den hier veräppeln

?

geht einem gleich das herz auf, wer will da nicht gerne wohnen.

vielleicht findest du ja dort eine neue bezahlbare wohnung ohne gastherme mit 100% windstrom

?

ich schreib ja bereits

komplett nutzlos

klimawandel ist in aller munde warum verlasst ihr euch eigentlich so sehr darauf das es mit dem wind auch in zukunft klappt?

könnte ja auch durch den wandel weniger werden

sicher ist da garnichts

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@voltmeter So hat halt jeder seine Quellen. Nach meiner

https://strom-report.com/strom/

wurde dieses Jahr über 53% durch Erneuerbare produziert.

Windenergie ist mit Abstand vorne.

Aktuelle Stromerzeugung Deutschland – Strommix Jan-April 2023

Energieträger in TWh = Mrd. kWh
Braunkohle 30,8 TWh
Steinkohle 17,3 TWh
Kernenergie 6,7 TWh
Erdgas 18,7 TWh
Andere 3,8 TWh
Erneuerbare 86 TWh
davon sind
Windenergie 52,9 TWh
Photovoltaik 12,9 TWh
Biomasse 14,5 TWh
Wasserkraft 5,3 TWh
Stromerzeugung 2023 ges. 162 TWh

Ich.....nicht. Das liegt aber nicht an den Windmühlen, sondern daran das ich mich auf dem Dorf nicht wohlfühle - aus langjähriger Erfahrung. Ich würde mir wünschen, daß hier rings um mein Kleinstädtchen mehr und vor allem größere Windmühlen gebaut würden. Und ein neues Heizungssystem wünsche ich mir auch, richtig erkannt.

Dafür darf dann gerne das Kohlekraftwerk in Frankfurt dicht machen. Die verfressen 15000 Tonnen am Tag um Strom für mich zu machen.

p.S: Wenn Du Belege postest, bitte auch die Quelle nennen. Welche Zeitung ist das?

[quote data-userid="937" data-postid="129141"][/quote]

ihm geht es nicht um die erzeugung
sondern um die stromsicherheit
kein wind keine sonne = 1 problem
und die konstelation kommt häufiger vor
im mom kann es noch durch kohle und
kernkraft aus frankreich ausgeglichen werden

Stromverbrauch im Jahr 2022 484 TWh, Stromerzeugung in D in den ersten vier Monaten = 50%.

Nun bin ich mal gespannt was die schwarz-Macher-Seher daraus machen.

Ich erinnere mich noch gut an Silvester 2000, da sollte alles still stehen!!!!

Mir persönlich ist eine Windkraftanlage in der Nähe lieber als ein Kohler- oder Atomkraftwerk. Aber ich lese hier, das einige lieber neben einem Kohlekraftwerk leben wollen, ok, akzeptiert!!!

Nein, das wollen sie sicher auch nicht. Das soll irgendwie immer nur andere betreffen, aber das eigene Dorf soll am besten so aussehen wie ein Museum aus dem Mittelalter. Noch n Grund da nicht wohnen zu wollen.

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Sehr viele Leute hier haben Systeme mit denen sie ein dreiviertel Jahr autark sein können. Es gibt also Möglichkeiten eines sicheren Betriebes. Alles andere ist Ingeneursarbeit. Das können die Deutschen gut. Man muss es also angehen. Und zwar auf ganzer Linie. Überschüssigen Strom speichern anstatt Windkraft abzuschalten. Zum einen in Batterien, zum anderen in Wasserstoff und sonstige Gase. Auch E-Fuels, Pumpkraftwerke und was einem sonst noch einfällt. Power to X Und keine Vogel Strauss Methode: Kopf in den Sand.

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und was ist mit dem restlichen viertel?

kohle weg

akw weg

gas zu teuer und auch nicht vorhanden

pumpspeicher nicht vorhanden

stromspeicher nicht vorhanden

= blackout

und es ist auch egal ob die stahlbetonbäume verdoppelt oder verdreifacht werden, gleiches problem.

wann verstehen es die leute?

müssen erst millionen für diese ideologie sterben?

wollt ihr das?

da

wieder so ein kandidat der nichts versteht und auch nichts verstehen wird bis er keinen strom mehr hat

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Interessant ist ja auch die Wendehalsigkeit der Energiewendegegner. Fast zwei Jahrzehnte wurde PV nach Strich und Faden schlechtgeredet, da sprach man immer von "Krähenspiegeln und alles viel zu teuer, kann nie funktionieren, bringt nicht mal die Energie, die zum Bau gebraucht wird und sieht ja auch scheiße aus und die Chinesen kriegen die ganze Knete"

Komischerweise sind diese dummen Sprüche seit vier Jahren verstummt und plötzlich haben alle selber eine PV und rechnen einem vor, wie viel Geld sie sparen. Vor allem die ganzen Landeier mit eigenem Häuschen.

@voltmeter Und wieder schreibst du über Dinge, die nicht passieren werden. Dafür müssen Dinge angegangen werden und das passiert auch. Ich hole mein letztes Viertel aus Windstrom. Und setze dabei auch meinen Speicher ein.

Allein die Flut der Antworten, die ich da losgetreten habe, zeigt mir: Ne Leute, das ist noch nicht so klar wie alle Klimaaktivisten tun und Vieles hat offenbar mit Glaubensfragen zu tun nach dem Motto : auch wenn wir nicht genau wissen was ist, müssen wir was tun.

Ich stelle fest,

Konsens gibt es in diesen Punkten

a) dass der CO2 Gehalt der Luft in den letzten Jahrzehnten gestiegen ist

b) dass es seit Beginn der Aufzeichnungen wärmer geworden ist und daher die Gletscher schmelzen

c) dass CO2 ein Treibhausgas ist, weil es kurzwelliges Licht durchlässt und langwellige Wärmestrahlung weniger.

d) dass Wasserdampf aber eine viel größere Rolle spielt

e) dass es früher schon mal viel wärmer war auf der Erde und auch ohne Zutun des Menschens wieder Eiszeiten gekommen sind, diese Veränderungen aber nicht so "plötzlich" passiert sind, wie jetzt.

f) dass man sich eine Reihe Maßnahmen vorstellen kann, die den CO2 Ausstoß bei uns in Europa senken.

Unklar ist jedoch, ob a) bei der sehr geringen Konzentration von 0,0irgendwas Prozent überhaupt eine Rolle spielt. Die Argumentation , dass angesichts der Dicke der Lufthülle auch 0,0irgendwas Prozent auch ziemlich ciele CO2 Atome ergeben, kann man entgegensetzen, dass es ja sowas wie Beugung gibt und daher Strahlung sich nicht wirklich linear ausbreitet.

Unklar ist welchen Einfluss die Sonne hat. Der Mars wird offenbar (auch ohne viel Einfluss vom Menschen) wärmer, der Uranus kälter.

Völlig offen ist aus meiner Sicht, ob die CO2-Reduktionsmaßnahmen, die von Klimaaktivisten gefordert werden, irgendetwas am Klima ändern werden. Dazu gibt es jedenfalls keine Evidenz bzw. kann es keine geben, weil es sich ja um künftige Maßnahmen handelt.

Ich stelle mir dabei vier Fragen

  1. Wird es gelingen das weltweite CO2 zu reduzieren, wenn Deutschland und die EU Vorreiter spielen? Oder wird die OPEC weiter Öl produzieren und das Öl wird halt woanders konsumiert, weil sich die meisten Staaten den Umstieg auf grüne Technologien gar nicht leisten können?

  2. Ist nicht eine Voraussetzung dafür dass 1. funktioniert, dass die Welt Geburtenkontrolle nach chinesischem Muster betreibt, weil alle Einsparungen durch das Bevölkerungswachstum wieder nunichte gemacht werden?

  3. Ist nicht weltweiter politischer Konsens Voraussetzung für 1. und 2. und führt nicht die Zwei- oder Dreiteilung der Welt in Machtblöcke bzw. die Kriege zwischen diesen Blöcken mit ihrem gigantischem CO2-Fußabdruck ohnehin alles ad absurdum?

  4. Brauchen wir wegen 3. nicht zuallererst eine Friedensbewegung statt Energiewende?

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im kleingedruckten der Webseite steht:
"Nettoerzeugung von Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung. Datenquelle: Energy-Charts.info aus den Quellen [50 Hertz, Amprion, Tennet, TransnetBW, Destatis, EEX]
Grafik: [CC] [BY] [ND] Quelle: Strom-Report.com Einbetten Grafik herunterladen Erstellt mit Datawrapper"

Ich bin mal gespannt wann mal jemand auf die Idee kommt in die Auflistung die Energiemengen aufzunehmen die zwar Solar privat produziert wurden und auch die Mengen die Aufgrund von Eigenverbrauch nie in Netz gelangt und somit nie gezählt wurden.
Das dürfte in Zukunft eine nicht-unerheblicher Anteil werden.

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es geht nicht um die windanlage (für die meisten)
es geht darum das kohle hoch gefahren wird weil a-strom abgeschaltet wurde
und das jedesmal passieren wird wenn wind und sonne schwach ist
und im bezug e-autos und wärmepumpen pushen somit auch stromverbrauch
werden die dauerhaft voll power laufen
was genau das gegenteil bedeutet als die umwelt schonen
und das auch noch mit riesen kostenaufwand für hausbeitzer

informier dich mal genau über e-fuels zb kosten
1 liter kostet derzeit ca 7,50€
wasserstoff ist alles andere als klimafreundlich
aber auch hier vieeeeeeeel zu teuer siehe e-fuels
weil viellll zu hoher energie verlusst
pumpkraftwerke genau so viellll zu hoher energie verlusst

@voltmeter Oh mein Freund, wärst du mir nicht so sympathisch, wäre ich nun eingeschnappt {green}:wink:

Bin gelernter Elektriker und voll in der Materie. Wir sind von deiner Aussage über "keinen Strom" sowas von entfernt. Überlege dir mal etwas mit dem Begriff europäische Verbundsystem.