Die „Schuld“ hat CO2 - warum eigentlich?

Ich stell mir das schwierig vor. Idee: Möglicherweise gibt es ja Gegenden in der Welt an denen unterschiedliche CO2 Konzentrationen vorherrschen. Da könnte man Unterschiede feststellen. Oder man füllt im Weltall kilometerlange Folien-Schläuche mit unterschiedlichen Konzentrationen und richtet die parallel zur Sonne aus. Aber ob das sinnvoll wäre können Physiker sicher besser beantworten.

In meiner Disziplin wäre ein Standpunkt - das ist schwierig und daher machen wir kein Experiment und nehmen einfach an, dass das Experiment so oder so ausgehen würde - der wäre inakzeptabel.

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@Arc: Ja diese Studie hat wie jede andere auch, Einschränkungen. Aber ich will nicht ausschließen, dass es genau so ist, wie in der Abbildung 2 dargestellt, weil dieses Ergebnis auch zu aktuellen statistischen Auswertungen von Daten aus Deutschland passt.

Nein, ich fand es wichtig - auch mit Bezug auf die Klimadiskussion - darauf hinzuweisen, dass es ein weites Meinungsspektrum gibt.

Mein ursprüngliches Argument war: am Beispiel der Corona-Maßnahmen sollten wir gelernt haben, dass wir oft falsch informiert werden. Ich hoffe, es ist heute jedem klar, dass das Versprechen "Vollimmunisierung" falsch war, ebenso wie der Schutz vor Übertragung oder die Notwendigkeit von Schulschließungen.

Das liegt meiner Ansicht nach am Einfluss von Lobbyisten auf die Politik. Auch hinter Energiewende, Verkehrswende etc. liegen milliardenschwere Wirtschaftsinteressen. So wie es jetzt aussieht, könnten die Chinesen mit E-Mobilen Deutschland die Marktführerschaft in der Autoindustrie abnehmen. Natürlich sind diese Produzenten an einem Aus für Verbrenner interessiert. Natürlich beschäftigen sie hunderte Lobbyisten in Brüssel und Berlin. Und der Klimawandel ist für diese Konzerne natürlich ein gutes Verkaufsargument.

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Das wusste man aber von Vornherein schon. Kein seriöser Wissenschaftler hat damals eine Vollimmunisierung propagiert. Ich kann mich noch gut an Aussagen von Prof. Kekule erinnern, der sinngemäß sagte: "Wie gut der Schutz ist und ob die Impfung überhaupt vor Ansteckung schützt, muss man erst sehen."

Genaugenommen wusste man noch gar nichts darüber, wie gut die Impfung gegen Ansteckung schützen wird. War halt alles Neuland und Studien mussten erstmal entstehen.

versuche ich hier schon die ganze zeit drauf hinzuweisen, aber das co2 ist heilig man darf das nicht in frage stellen.

ist doch klar wo es gutes geld zu verdienen gibt, dort wird geld verdient!

Ich denke, das wird jeder Mensch mit etwas Lebenserfahrung verstehen und erkennen können. So funktioniert nunmal der Kapitalismus: Jede Situation wird darauf analysiert, ob man damit Geld verdienen kann. VW fragt nicht, ob Elektroautos ökologisch sind, die interessiert nur, ob es dafür einen Markt mit hinreichend Marge gibt und dann wird das gebaut.

das kann man auch auf andere bereiche übertragen. zb auf gewisse studien...

das endergebnis steht schon bei beauftragung einer studie fest, denn man will geld verdienen.

klima schert hier nur die hardcore co2 fanboys

Dazu weiß ich aber vieles anders. Was du machst, ist meiner Ansicht nach Geschichtsklitterung. Man wusste schon sehr viel, hat es aber unterdrückt, bzw. der Allgemeinheit verschwiegen, und Leute, die darauf hingewiesen haben, in die Lächerlichkeit gezogen. Hinterher zu behaupten, man wusste genaugenommen noch gar nichts darüber, ist da nach meiner Meinung nicht so ganz in Ordnung.

Und das ist halt das verheerende daran. Wenn man kaum etwas darüber wissen will, sollten unsere Staatsmedien, die wir ja gezwungenermaßen finanzieren müssen, auch nicht so tun, als wäre alles ganz einfach, und dass es nur eine richtige Meinung gäbe. Wenn ich die schon zahlen muss, wäre mir eine objektive, zumindest aber nachfragende, und im Zweifelsfall ( ? ) sogar kritische Berichterstattung lieber. Ohne Nötigung oder ungerechtfertigte Impfpflicht.

Bezeichnend ist in dem Zusammenhang auch, dass diverse Beiträge der ÖR dann kommentarlos und ohne Begründung aus Mediathek und sonstigen Quellen gelöscht werden, und somit nicht mehr auffindbar sind.

Aber die Aussagen mancher Zeitgenossen "Von Ungeimpften halte ich lieber Abstand..." hatte in meinem Empfinden schon eine Anmutung von "Kauft nicht bei Juden!"

Und die öffentliche Behauptung seitens gewisser Politiker, es sei eine "Pandemie der Ungeimpften" kommt der Aussage "Die Juden sind unser Unglück!" schon sehr nahe.

Ich fand das damals fürchterlich, dass unsere Gesellschaft mit identischen Methoden (Volksempfänger) auf die exakt gleichen Mechanismen wieder anspringt, oder getrimmt werden kann, als hätte sie überhaupt nichts dazu gelernt.

Das ist unglaublich bedauerlich, steht uns möglicherweise aber wieder bevor.

Aber egal, CORONA sollte ja nun hier nicht das große Thema sein.

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Das finde ich auch nicht gerade schön: Erst so frech, und dann hast deinen Beitrag editiert, weil ich dich darauf hingewiesen hatte, ohne irgendeinen Kommentar deinerseits.

Du bist jemand, der immer gern mit irgendwelchen Zahlen daherkommt. Du hast dich um Faktor zehn vertan, und kommst mit weiteren Zahlen... ?

Wäre cool gewesen, wenn du deinen Fehler eingestanden hättest.

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Ich hab zu dieser Zeit die Podcasts von Kekule und Drosten gehört, beide im Öffentlich-Rechtlichen. Und die Infos fand ich recht fundiert und vieles war stimmig, auch mit dem Wissen von heute. Wenn man etwas nicht gewusst hat, dann wurde das auch in der Regel so benannt.

Klar gabs auch mal Fehleinschätzungen, aber das liegt in der Natur der Sache. Und natürlich haben da auch persönliche Neigungen mit reingespielt. Die Experten waren ja nicht nur reine Wissensvermittler, sie haben ja auch Meinungen entwickelt und Vorschläge gemacht, was zu tun ist. Wer da z.B. von seiner Persönlichkeit ängstlicher oder sorgenvoller veranlagt ist, kommt zu anderen Schlussfolgerungen, als jemand, der mutiger unterwegs ist. Und es spielt natürlich immer so viel rein, was man alles bedenken und berücksichtigen muss. Die waren da oft auch schlicht überfordert, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, trotzdem mussten sie oft entscheiden oder klare Vorgaben machen. Insgesamt denke ich, war das eine ganz schwierige Zeit, wo man eigentlich nie was 100% richtig machen konnte.

Bemüht haben die beiden sich für mich definitiv, möglichst klar und offen zu kommunizieren, wie die Dinge sind.

objektiv und kritisch ja wovon träumst du...

ich mache es der bande nicht leicht an mein geld zu kommen

manche gehen sogar freiwillig ein halbes jahr in den knast dafür.

ja erschreckend wie weit idiocracy(film) vorangeschritten ist.

man hat den eindruck den leuten ist alles egal hauptsache das bier ist kalt und es gibt bezahlbaren sprit an der tanke.

dann kann man auch gerne das hirn abschalten...

das internet vergisst nicht.

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@saugnapf

Das mit dem Faktor 10 zu "meinem" Nachteil war Dir ja immerhin so wichtig, dass Du es zu einem Smiley gebracht hast.

Da hättest Du auch direkt auf den Fehler hinweisen können.

Ja, da habe ich mich vertan.

Allerdings und das hast Du offensichtlich nicht bemerkt, durch die Korrektur des Fehlers wird das Verhältnis des guten E-Fuels zum fossilen Treibstoff

gleich nochmal viel schlechter.

[quote data-userid="8074" data-postid="132344"]Ich hab zu dieser Zeit die Podcasts von Kekule und Drosten gehört, beide im Öffentlich-Rechtlichen. Und die Infos fand ich recht fundiert und vieles war stimmig, auch mit dem Wissen von heute.[/quote]Das kann ich leider so nicht bestätigen. Vieles wurde als "wahr" und gesichert verkauft, was zu dem Zeitpunkt noch absolut unsicher war. Die Krönung damals aber war die Maskenpflicht auf Parkplätzen draußen an der frischen Luft. Das war schlicht und ergreifend Bullshit hoch zehn.

Auf der anderen Seite haben viele Leute die Masken miserabelst getragen, zuweilen auf Vollbärten und/oder so locker, daß die Luft links, rechts, oben und unten vorbeigepfiffen ist. Ich weiß, daß das in Südkorea anders lief: Dort waren überall Plakatwände in der Öffentlichkeit, wo die Leute zum richtigen Tragen der Masken animiert wurden. Und bei uns? Fehlanzeige!

Und mindestens Politik und Medien hatten die Impfung als "komplett sicher" und risikofrei verkauft und dabei verschwiegen, daß jede Impfung immer ein gewisses Restrisiko birgt. Fast alle profitieren von der Impfung, aber ein winzig kleiner Teil hat halt Pech. Hätte man dem Bürger ehrlicherweise sagen sollen, hat man aber nicht.

Der nächste Mist seitens der Regierung war das mit der Wiederholfrequenz der Impfungen. In Israel wußte man sehr schnell, daß eine Impfung für einen Zeitraum von vier Wochen einen nahezu Komplettschutz bietet, dann für zwei weitere Monate noch einen reduzierten Schutz und dann ist der Schutz schlicht und ergreifend weg. Das heißt, ob es einem gefällt oder nicht, man muß, wenn man es richtig macht, alle drei Monate nachimpfen. Bis zur fünften Impfung hatte ich es auch geschafft, aber danach wollte mich niemand mehr nachimpfen, obwohl absolut sicher ist, daß ich Comirnaty absolut ausgezeichnet vertrage. Was soll der Unsinn? Man bestellt zu viel Impfstoff, verimpft aber nicht, sondern läßt den Impfstoff einfach nur ablaufen und entsorgt ihn, obwohl die Bürger auf Knien rutschend um die (Nach-) Impfung flehen. Geht's noch dümmer?

Wer da nun an welcher Stelle genau Mist gebaut hat, seien es nun Kekulé, Drosten, STIKO (die in jedem Fall auch!), Politik, öffentlich-schlechtliche oder private Medien ist mir dabei relativ wurscht.

Derzeit grassieren heute irgendwelche Omikronvarianten, die Krankenhäuser haben kaum noch Iso-Zimmer, aber angeblich ist COVID-19 ja schon vorbei. Von wegen! Die neuen Varianten sind zwar nicht mehr (ganz) so lethal wie der Wildtyp, aber wenn man geschwächt oder alt ist, kann man trotzdem daran versterben. Und das einzige, was dem Bundeskrankheitsminister dazu einfällt, ist, Krankenhäuser zu schließen. ?

Dabei kommt es jetzt schon öfter vor, daß der RTW stundenlang herumkurven muß, bis die Leitstelle ein Haus findet, daß noch nicht abgemeldet ist. Das kann man kaum in Worte fassen, was hier überall schief läuft.

Daniel

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@thorstenkoehler

Du weißt sicher wie das geht: öffentliches Schuldeingeständnis, Reue zeigen, Abbitte leisten, und auf Vergebung hoffen. {green}:pray: {green}:wink:

Dochdoch. Ist mir aber eigentlich egal, ob der Fehler zehntelt oder verzehnfacht, oder ob es die Aussage dann zu deinen, meinen, oder unseren Gunsten verschiebt.

Dem Fehler übrigens auch.

Also, ein faktor 10 ist schon was.

Denkt Mal ans Gehalt....

[quote data-userid="2509" data-postid="132426"]Also, ein faktor 10 ist schon was.
Denkt Mal ans Gehalt....[/quote]Fällt mir beim Gehalt extrem schwer, aber bei Diäten deutlich leichter.

Daniel

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@saugnapf

Wenn's Dir eh egal war, hättest Du es auch ignorieren können.

Naja, Hauptsache noch ein paar Smileys gesetzt.

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Sorry Doc, das ist totaler Bullshit. Niemand aus der Politik oder ein Arzt hat gesagt, das die Impfung ohne Nebenwirkungen ist. Denk mal an die Nachrichten über AstraZeneca und Trombosegefahr, warum musstes du dich den nach der Impfung im Wartebereich 20 Min. aufhalten?!?! Ach ja, weil die Politiker und die Medien auf jeden Fall schlecht da stehen müssen. Manchmal hat man hier den Eindruck, das die Aussagen schon was mit hetzen zu tun haben. Ich hab auch einen Kollegen, der geht nicht zur Wahl, weil alle Politiker schlecht, bekloppt und nur in die eigene Tasche arbeiten.

Wir müssen uns nichts vormachen, einige Politiker haben von ihrem Resort wenig Ahnung, versuchen dann durch Berater ihre Meinung zu formen. Gutes Beispiel der Gesundheitsminister, ich bin froh, das es endlich mal ein studierter Gesundheitsexperte ist.

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Hat Kekule von Anfang an als eher unsinnig bezeichnet. Wobei man da auch wieder genauer hinschauen muss: Aerosole sind draußen überhaupt kein Thema. Allerdings gibt es viele Menschen, die können sich einfach nicht daran gewöhnen, etwas Abstand zu halten. Dann haben die noch dazu eine feuchte Aussprache un dann treffen dich die Partikel direkt. In so einem Fall macht eine Maske auch auf dem Parkplatz Sinn. Am besten auch Brille, damit die Partikel nicht ins Auge fliegen und einen so infizieren.

Das ist aber eine individuelle Sache. Wenn man sich fragt, wie viel das für die Bevölkerung als Ganzes bringt, ist der Effekt vermutlich nicht sonderlich groß. Rechtfertigt also keine Vorschrift.

Das war ein großes Problem, was überhaupt nicht gesellschaftlich reflektiert wurde. Von der richtigen Trageweise hängt hab, ob die 30% oder 90% schützt. Hat mich gewundert, dass da nie richtig aufgeklärt wurde. Da gabs sogar Leute in meinem Umfeld, die meinten, eine bestimmte Maskensorte wäre besonders gut, weil man gut durch atmen kann. Genauer hingeblickt lag es einfach daran, dass die am Nasenblech völlig undicht war. Der Großteil ungefilterte Luft.

Ja, das fand ich auch daneben. Die Politik wollte es einfache Antworten geben, aber eigentlich hätte man im Detail Vorzüge und Risiken erklären müssen. Hat man nicht gemacht und wenn jetzt Leute mit Impfschäden wütend auf die Regierung sind, dann kann ich das gut nachvollziehen. Allerdings: Selber denken und sich selbst hinreichend zu informieren, ist eben auch wichtig. Ist aufwändiger, lohnt sich aber. Sich eine eigene Meinung zu bilden, ist eh oft sinnvoller, als nach Vorgaben zu leben.

Da hab ich andere Infos. Kekule sprach von vermutlich 2-3 Jahren, aber dafür gibts bisher nur wenige Studien. Länger als 6 Monate aber in jedem Fall, das war wohl durch Studien gesichert. Der Abfall der Antikörper ist aber individuell auch recht verschieden. Da gibts schon eine Menge Untersuchungen zu.

Ja, derzeit weiß man nicht mal genau, wie die Situation ist. Wird ja kaum noch nachverfolgt und getestet. Lediglich Abwasseruntersuchungen oder Stichproben würden einem offenbaren, wie die Lage derzeit überhaupt ist. Bleibt eh ein spannendes Thema, hat mich total gewundert, das im Winter keine Welle kam. Mal schauen, wann mal wieder richtig was los ist.

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Kleine Frage, obwohl ich auch zu OT neige:

Was hat die Coronadebatte mit CO2 zu tun?

[quote data-userid="9978" data-postid="132451"]Gutes Beispiel der Gesundheitsminister, ich bin froh, das es endlich mal ein studierter Gesundheitsexperte ist.[/quote]LÖL, der war gut. Oder welchen Gesundheitsminister meinst Du gerade? Etwa diesen hier? Oder den hier? Oder jenen?

Zumindest in den Krankenhäusern ist die Ansicht über ihn, wie sagt man noch gleich? "Umstritten"!

Daniel