Die „Schuld“ hat CO2 - warum eigentlich?

@win

Wie Mikrochips, Gedankenkontrolle, Fernsteuerung und sonstige "Argumente" gegen die Coronaimpfung? ? ?

@Doc

Im Zusammenhang mit der Frage, ob sich der steigende CO2-Gehalt auf die Temperatur der Atmosphäre auswirkt und ob wir,

im Falle das es so ist, was dagegen tun können, spielt deine Motivation für den Aufbau der PV-Anlage eine ähnlich große Rolle,

wie die Folgen eines umgefallenen Sack Reis in China für meine Nachtruhe. Ungefähr genau gar keine.

Ich stimme Dir zu, dass wir die Transformation zu CO2-neutraler Energieversorgung richtig machen sollten.

Wenn wir zeigen können, das mit PV, Wind, Bio und was noch als CO2-neutral zählen mag, weiterhin unseren Wohlstand / unsere Industrie, etc.

halten können und vielleicht sogar wieder eine führende Rolle in solchen Technologien übernehmen können, dann werden andere Länder mit Sicherheit folgen.

Wenn wir aber den Ascheverwahrern folgen und auf sterbende Technologien setzen, dann wird das nichts werden.

52,2 Mio. Tonnen Kraftstoff wurden 2022 im Straßenverkehr verfahren. In Litern, bei 740kg/m³ oder 1351L/to, macht das 70,5 Mrd. Liter alleine in Deutschland.

Bis 2027 will Porsche, Vorreiter in Sachen E-Fuels, in Chile 550Mio. Liter E-Fuels pro Jahr produzieren können. Also immerhin knapp acht Promille des deutschen Jahresbedarf.

Bei angeblich 2,13% Porsche Anteil an allen zugelassenen Pkw in Deutschland reicht das nicht einmal für die Porschefahrer. Ohne zu beachten, dass Porsche vermutlich nicht

direkt die 5L-Autos sind. Es bräuchte also, nur für den Spritverbrauch bei uns, 125 solcher hochskalierter Anlagen, wie sie Porsche vorschweben.

Das ist Ascheverwahren. Und bei Gasheizungen wird das nicht anders aussehen.

Wo soll all der grüne Wasserstoff herkommen, den wir in unseren Gas-Dinos zu Wärme verbrennen, mit 90 oder von mir aus auch 95% Wirkungsgrad?

Über den Weg dahin darf man ja gerne unterschiedlicher Meinung sein und streiten.

Aber daran wird doch kaum ein Weg vorbeigehen, sofern wir nicht doch noch Kernfusion oder DFL-Reaktoren, beherrschbar bauen können.

[quote data-userid="2378" data-postid="132125"]Ich stimme Dir zu, dass wir die Transformation zu CO2-neutraler Energieversorgung richtig machen sollten.
Wenn wir zeigen können, das mit PV, Wind, Bio und was noch als CO2-neutral zählen mag, weiterhin unseren Wohlstand / unsere Industrie, etc.

halten können und vielleicht sogar wieder eine führende Rolle in solchen Technologien übernehmen können, dann werden andere Länder mit Sicherheit folgen.[/quote]Ei, davon rede ich doch die ganze Zeit. ?

Wenn man's richtig macht, dann nimmt der Wohlstand sogar zu. Daß man das Richtige nicht in einer Woche am grünen Tisch ausknobeln kann, das ist uns allen natürlich klar. Da braucht man schlaue Köpfe und ausgebuffte Ideen, aber machbar sollte das sein, davon bin ich absolut fest überzeugt.

[quote data-userid="2378" data-postid="132125"]Bis 2027 will Porsche, Vorreiter in Sachen E-Fuels, in Chile 550Mio. Liter E-Fuels pro Jahr produzieren können. [...]

Es bräuchte also, nur für den Spritverbrauch bei uns, 125 solcher hochskalierter Anlagen, wie sie Porsche vorschweben.[/quote]Na ja, also die meisten Porsches werden wohl Zweitwagen sein und vielleicht gerade mal am Wochenende bewegt. Unter der Woche wird dann mit der kleinen Stadtkutsche zur Maloche und zum Einkaufen gefahren, insofern ergibt das mindestens für eine Übergangszeit schon Sinn. In meinen Augen ist ein Porsche so eine Art Spielzeug und kein Alltagsauto. Entsprechend sollten die gefahrenen Kilometer auch verteilt sein, dann ist das auch in Ordnung. (Und wer einen Bahnhof oder eine Bushaltestelle vor der Haustüre hat, ist in der glücklichen Lage, anderen den Ärger mit der leidigen Parkplatzsuche zu überlassen.)

Daniel

@docemmettbrown

Äh welchen Teil von acht Promille E-Fuels in 2027 hast Du nicht verstanden?

Pro Liter Kraftstoff könnten durch die Produktion die Porsche aufziehen will 0,008l E-Fuel sein. Die restlichen 0,992l dooferweise nicht.

Das klingt nach Realitätsverweigerung, sieht Dir nicht ähnlich. Es wird auf absehbare Zeit nicht genug E-Fuels geben, um auch nur den

Bedarf in Deutschland zu decken.

Es säuft doch, abgesehen von völlig dekadenten P.....n, auch keiner Champagner statt Wasser, wenn er Durst hat.

Auf Saugnapfs Wunsch editiert, da ein 10er-Potenzfehler eingebaut war.

Ja ja... Prozentrechnen liegt auch nicht jedem. {green}:wink:

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Und welchen Teil von

  • etwas friedlicher Ausdrucksweise *

hast du nicht verstanden? :slight_smile:

P
das ist hier zwar nicht der richtige Thread, aber weil ich es für so wichtig halte, dass man Werbung von Pharma-Konzernen kritisch hinterfragt:

Es geht um Figure 2 : zeigt die Inzidenz nach Impfstatus

Eine subjektiveInterpretation dazu.

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@jan106 natürlich hast Du recht. Aber es gibt in der Naturwissenschaft schon so etwas wie einen experimentellen Nachweis.

Den fordere ich ein.

Ich will meine Zukunft nicht auf ein Modell verwetten, in das viele Annahmen eingeflossen sind. Aus Börsensimulationen wissen wir, dass Modelle, die die Vergangenheit gut erklären, das nicht notwendigerweise auch in der Zukunft tun.

Abgesehen davon, kenne ich für die Wirksamkeit der momentan diskutierten politischen Maßnahmen keine Modelle, die einen relevanten Einfluss auf die Klimaveränderung nachweisen.

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Man kann Biomasse und Wasserstoff aus Elektrolyse kombinieren. Gegenüber DAC spart man da kräftig Strom. Biomasse kann zum Beispiel auch Klärschlamm sein, der in der Nahrungskette ohne thermische Behandlung selbst als Dünger eh nichts zu suchen hat.

Was die Mengen angeht: nur weil einige bisherige Plug in Hybride eher Mogelpackungen sind, ist das Konzept nicht prinzipiell schlecht. Das Modell von Li Auto in China könnte vielleicht etwas weniger groß sein, wenn man nur auf Sparsamkeit sieht, ansonsten ist das aber eine tolle Kombination:

Der hat sogar vehicle to load, man kann den also als Backup für eine Solar Insel Anlage einsetzen, entweder aus der 42,8 kWh Batterie oder dem Benzin Motor.

Wenn 50% des Bestands solche Range Extender Electric Vehicle sind mit einem realen Benzin Verbrauch von 10% heutiger Verbrenner, würde die Flotte nur 5% des heutigen Treibstoff Bedarfs haben. Das ist absolut machbar mit einer Kombination von Biomasse und Wasserstoff, und das auch ohne gigantische Importe.

[quote data-userid="2378" data-postid="132125"]Es bräuchte also, nur für den Spritverbrauch bei uns, 125 solcher hochskalierter Anlagen, wie sie Porsche vorschweben.[/quote][quote data-userid="2378" data-postid="132145"]Pro Liter Kraftstoff könnten durch die Produktion die Porsche aufziehen will 0,08l E-Fuel sein. Die restlichen 0,92l dooferweise nicht.

Das klingt nach Realitätsverweigerung, sieht Dir nicht ähnlich. Es wird auf absehbare Zeit nicht genug E-Fuels geben, um auch nur den

Bedarf in Deutschland zu decken.[/quote]Solche Sachen gibt oder gab es auch für den Audi g-tron im Emsland für Erdgas, natürlich nur für Audikunden. Die Anzahl der Porschebesitzer dürfte deutlich geringer sein als bei Audi. Im Gegensatz zu Audi ist der Porsche ein reines Spaßauto und nicht für den täglichen Einsatz zum Einkaufen im Discounter gedacht. Das schrieb ich aber bereits. Daher ist der E-Kraftstoffbedarf kilometerbedingt deutlich geringer als bei Deiner E-Kutsche.

Komplett Deutschland damit zu versorgen halte ich natürlich ebenfalls für "sehr ambitioniert", aber das wird Porsche auch nicht vorhaben.

Ich habe übrigens auch so ein Spaßauto (aber nicht aus Zuffenhausen), womit ich im letzten Jahr 0 km gefahren bin. Wenn das jetzt ein E-Auto wäre, dann wäre vermutlich der ganze Akku hinüber. Bei einem Verbrenner ist das halt anders. Du darfst nicht das Nutzungsverhalten eines Spaßautos und das eines Alltagsautos vergleichen.

Das nächste Punkt ist, daß Porsche damit vermutlich nur die E-Fuel-Voraussetzung der EU erfüllen will. Du kannst nämlich nicht auf absehbares Zeit sämtliche Autos in deutschen Landen elektrifizieren, denn dazu müßte jede Straßenlaterne einen Ladeanschluß haben, die entsprechende Stromversorgung und Kraftwerke. Das ist einfach komplette Illusion, nur will das niemand verstehen. Über längere Zeit werden Verbrenner hier noch eine signifikante Rolle spielen, einfach deswegen, weil Strom und Infrastruktur für die E-Träume für die meisten Bürger schlichtweg auf längere Zeit nicht da sind. (Und die ganzen Wärmepumpen wollen ja auch noch was abhaben.) Das ist in etwa so, als gäbe ich Dir 10 m Litze und 'ne 9 V-Batterie und den Auftrag, damit die ganze Wohnung zu versorgen - bildlich gesprochen.

Für solche Träume bräuchtest Du a) mehr PV und b) mehr Einfamilienhäuser, weil Du da pro Bürger deutlich mehr Dachfläche hast als bei Mehrfamilien- oder gar Hochhäusern. Aber Einfamilienhäuser sollen ja auch schon verboten werden, also wird PV und damit Strom fehlen, also... usw. (Einfach zu Ende denken!)

Daniel

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und damit auch die e autos

die wenigsten mieter haben ein e auto und wenn eins dann wo sie beim arbeitgeber laden können, das is auch nicht selbstverständlich

bei meinem kumpel auf der arbeit gibts ladestau wegen paar ladesäulen

@docemmettbrown

Hast Du den Focusartikel gelesen?

1500 Autos mit einer Durchschnittsfahrleistung von 15.000km/a sollte die PtG-Anlage "erbrüten".

Das ist ja geradezu unfassbar. Noch 1.000 solcher Anlagen und Audi kann für 3% des Pkw-Bestand Wasserstoff produzieren.

Beim Gasverbrauch zum Heizen, Stichwort Wasserstoff zum Nachdenken:

Gesamtstromverbauch 2022 484.000 GWh davon 48% EE oder 232.000 GWh

Gasverbrauch Haushalt und Gewerbe 2022 847.000 GWh

Selbst wenn keine Umwandlungsverluste entstünden bei der Produktion von H2, so bräuchten wir etwa 3,5mal so viel

EE Strom für H2 wie aktuell produziert wird. Dazu nochmal die aktuell installierte Menge an PV, WKA... um auch beim Strombedarf in die Nähe

von 100% zu kommen.

Fehlt noch der Verkehr, 52Mio to Kraftstoff zu etwa 9kWh/l, oder 635.000GWh. Nochmal knapp 3mal so viel EE wie aktuell.

Fehlt noch die Industrie.

Fehlen noch die Öl- und Flüssiggasheizer.

Na, lassen wir das.

Allein Strom, Gasbedarf und Verkehr würde einen Ausbau der EE erfordern, der in der Größenordnung von etwa 8(ACHT) mal so viel wie derzeit installiert, liegt.

Wer baut die ganzen PV-Anlagen und die WKA... denn dann auf? Dazu noch die PtH2-Fabriken?

Und da scheißt sich die Springerpresse und der Verband der Ascheverwahrer ins Hemd, wer all die Wärmepumpen installieren soll?

Wenn ich jetz mal genau so platt den "Heizgas"-bedarf von Haushalt und Gewerbe auf WP umstelle und ne JAZ von drei, was schlecht ist, ansetze.

Dann benötigten die WP für alle Haushalte und Gewerbe ca. 280.000 GWh, was in etwa 120% der aktuell produzierten EE-Menge entspricht.

Da reden wir dann aber nicht über eine Mio. WP sondern über >40Mio. Eine Mio. WP wären also 7.000 GWh. So viel zum Thema Strombedarf.

Die Probleme, die die Umstellung, z.B. auf WP, mit sich bringt sind bestimmt nicht klein. Aber die Alternativen PtX, H2... werden nicht über Nacht

von Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen hochgezogen.

H2 und PtX werden in bestimmten Anwendungen benötigt werden, wenn CO2-Neutralität das Ziel ist. In Schiffen, Flugzeugen, Stahlherstellung...

Aber nicht in der heimischen Gasheizung oder im Porsche. Das ist einfach unsinning aufwendig und obendrein teuer.

Kontrollierte Experimente wie in der Medizin mit 1000 Planeten, die CO2 erkrankt sind und wo 500 die Medizin kriegen und 500 die Kontrollgruppe sind, sind leider nicht praktikabel.

Wie stellst du dir denn so einen Nachweis vor?

Dass CO2 Infrarot Strahlung absorbiert, das ist leicht experimentell nachweisbar, auch bei Konzentrationen von 0,04%.

Bei zum Beispiel Wolken ist das nicht so einfach. Klar, es ist einfach nachzuvollziehen, dass es bei vielen Wolken am Himmel nachts nicht so leicht friert und hohe Temperaturen mittags gibt es auch nur bei wenig Wolken am Himmel.

Aber wie sich die weltweite Bewölkung verändern wird? Werden Wolken etwas reflektierender, können sie weitere Erwärmung verhindern, würden sie gar nicht mehr reflektieren, würde aus der Erde eine zweite Venus werden.

Etwa drei Grad bei einer Verdopplung der CO2 Konzentration basiert sehr auf der erdhistorischen Vergangenheit. Man guckt dafür zum Beispiel auf die Temperatur Veränderungen in der Eiszeit und schätzt damit die wahrscheinliche feedback Reaktion der Wolken und Wasserdampf Verteilung in der Atmosphäre ab.

Eine Restunsicherheit bleibt dabei. Erstmal weil wir das Klima der Vergangenheit nur begrenzt sicher indirekt messen können und zweitens weil Modelle, die die Vergangenheit gut erklären, nicht unbedingt gute Vorhersagen für die Zukunft liefern.

@docemmettbrown Mehrfamilienhäuser sind leichter komplett autark zu bekommen. Ein Beispiel dafür ist das energieautarke Mehrfamilienhaus in Brütten

Energiezukunft: Alle Artikel zum Thema Energiewende | Energie 360°.

Das Haus wird nur mit eigener PV versorgt, auch für den Heizbedarf.

Das geht einfacher als beim Einfamilienhaus, weil die nötigen großen Speicher leichter unterzubringen sind.

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@voltmeter

Bei mir gibt's Stau wegen zu wenig Parkplätzen.

Na und, was sagt das aus?

Bei 5L Kraftstoff werden für PtX >100kWh Strom benötigt. Damit fährt ein IDx oder sonst ein E-Auto 300-400km.

Rechne mal nach.

@thorstenkoehler Flüssige und gasförmige Energieträger als Ergänzung zur weitgehenden Elektrifizierung scheint mir das Optimum zu sein.

Wir erzeugen etwas über 30 TWh Strom aus etwa 75 TWh Biogas mit 40% Wirkungsgrad aus. Biogas ist etwa 50% Methan und 50% CO2.

Sehr schnell lassen sich also 75 TWh Erdgas durch Biomethan ersetzen. Der Verbrauch von Erdgas lag 2022 bei 880 TWh.

FNR gibt folgende Werte

Primärenergie Erneuerbare

1947 PJ

54% Biomasse

7% Biomasse Anteil in Abfall

Umrechnung PJ in TWh durch Teilung mit 3,6.

Watt = Joule pro Sekunde, Wh = 3600 Sekunden mal 1 Joule pro Sekunde =3600 Joule

Also 330 TWh Bioenergie. Bei Kombination mit Wasserstoff aus der Elektrolyse mit 2/3 Wirkungsgrad im Verhältnis 2/3 Biomasse zu 1/3 Wasserstoff kommt man damit auf 495 TWh an synthetische Treibstoffen für Heizungen, Autos und die Industrie mit einem Stromeinsatz von etwa 250 TWh.

Das ist im Bereich des in Deutschland machbaren und erlaubt den Einsatz in Hybridheizungen, effizienten Hybriden und Oldtimern.

Norwegen hat richtig gute Statistiken.

https://www.ssb.no/en/statbank/table/12577/tableViewLayout1/

Road traffic volumes (million km)

2022

All passenger cars

All types of fuel 35 310.2

Petrol 7 174.3

Diesel 15 324.7

Electricity 7 994.8

Petrol hybrid, chargeable 2 704.0

Petrol hybrid, non-chargeable 1 848.4

Diesel hybrid, chargeable 194.2

Diesel hybrid, non-chargeable 62.9

Road traffic volumes (million km)

2022

All passenger cars

Total 35 310.2

0-4 years 11 403.6

5-9 years 10 564.6

10-14 years 7 648.3

15-19 years 4 215.8

20-24 years 966.4

25 years or older 511.5

Autos über Alter 20 Jahre sind nur etwas über 4% der gesamt gefahrenen Kilometer.

Mit effizienten Hybriden meine ich allerdings eher Li Auto als was Toyota so zu bieten hat. Man sieht ganz gut in China, wer da aufs richtige Pferd setzt und Toyota ist es nicht.

Bei den norwegischen Statistiken habe ich Mal die elektrischen Kilometer dazu gepackt, ist interessant, dass schon letztes Jahr mehr Kilometer mit Elektroautos als mit reinen Verbrenner Benzinern zusammen gekommen sind.

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in norwegen läuft einiges besser als bei uns

wobei ich die künstliche verteuerung von benzin diesel oder lpg ablehne.

der ladestrom steigt auch, man zalt gerade um die 60ct/kwh am schnellader...

[quote data-userid="2529" data-postid="132174"]@docemmettbrown Mehrfamilienhäuser sind leichter komplett autark zu bekommen.[/quote]Wenn Du eine Mehrfamilienhütte für, sagen wir mal, 8 Parteien hast, dann hat diese Hütte immer noch nach wie vor 1 Dach. Bei einem Einfamilienhaus hat nur eine Partei das ganze Dach. Das heißt, die Anzahl PV-Module pro Bewohner ist bei einem Einfamilienhaus größer als bei einem Mehrfamilienhaus und noch extremer als bei einem Hochhaus.

Das Mehrfamilien- oder gar Hochhaus spart zwar (versiegelte) Grundfläche je Bewohner, dafür gibt's aber auch weniger PV-Platz. Tja, hat immer alles zwei Seiten.

Daniel

@jerry den letzten zu der „subjektiven Bewertung“ hättest du besser nicht gepostet. Dach die mal das Umfeld und den Tenor diese Website an ….. mit Verweis auf Telegram zur Kommunikation.

Und auch die Studie selbst hat eine ganze Reihe von genannten Einschränkungen unter den die Studie satt fand.

Ich habe das doc nur mal quer gelesen aber um das im Detail alles zu entschlüsseln ist mir der Aufwand doch etwas zu groß.

Ein besonderer Sachverhalt ist ziemlich zwischen den Zeilen zu lesen der die aussagefähigerer stark einschränkt.
die Studie wurde an Mitarbeitern einer Klinischen Institution durchgeführt die alleine schon deshalb eine ganz andere Infektionshistorie und Antikörper Status haben als nicht klinische Probanten. Zweitens ist die Exposition im klinischen Umfeld ein anderes als in der Verwaltung. Von daher wäre erwartbar dass die Personen die näher am Patienten sind eher geimpft sind aber aufgrund der höheren Exposition trotzdem mehr Treffer abbekommen haben.
Selbst in conclusion sagen die authored selbst dass sie dem Ergebnis nicht so richtig trauen….

wenn schon nicht die Authoren, wer soll es denn dann wirklich glauben oder unreflektiert zitieren?

In Brütten ist auch die komplette Fassade für PV genutzt worden.

Die 1000 m2 PV Module sind etwa hälftig aufgeteilt zwischen Dach und Fassade.

Das Haus hat neun Wohnungen und etwa 1000 m2 Wohnfläche.

https://www.heinze.de/architekturobjekt/energieautarkes-mehrfamilienhaus-in-bruetten/12697536/#:~:text=Mit%20dem%20ersten%20energieautarken%20Mehrfamilienhaus,1.000%20Quadratmeter%20Wohnfläche%20möglich%20wird.

Inzwischen hat das Haus übrigens doch einen Stromanschluss bekommen, allerdings nur zur Einspeisung von Überschuss.

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