Die „Schuld“ hat CO2 - warum eigentlich?

[quote data-userid="2529" data-postid="131174"]jede Verdopplung von CO2 bringt etwa 1 Grad mehr direkt.[/quote]Gilt diese Aussage genau dann, wenn CO2 der alleinige Faktor ist, oder auch dann, wenn es noch weitere Faktoren (Methan, SF6, ...) gibt?

Daniel

1 „Gefällt mir“

@saugnapf

Die Kältemittel sind ein echtes Problem. Nicht hier in Deutschland, aber es gibt ja noch andere Länder auf anderen Kontinenten der Erde, wo z.B. Kühlanlagen aller Art einfach auf die Deponie geworfen werden und dort fröhlich vor sich hin rosten. Den Rest kannst Du Dir denken.

[quote data-userid="2378" data-postid="131177"]Die Frage stellt sich im Zusammenhang mit "Atommüll" allerdings auch und da wird eher wenig drüber debattiert, obwohl das Schadenspotential nicht klein ist.[/quote]Vermeintlicher Atommüll ist wertvoller Brennstoff für künftige Thorium- oder DF-Reaktoren.

Daniel

1 „Gefällt mir“

[quote data-userid="8074" data-postid="131184"]Ich hoffe ja, dass wir da bald alles auf R290 oder andere Alternativen umgestellt haben.
Ich denke schon, dass Kältemittel recycelt werden, daraus also wieder neues Kältemittel wird.[/quote]R290 habe ich schon seit Jahren im Klimablock drin. Eine Alternative bei Kältemitteln ist übrigens ausgerechnet noch CO2. Zumindest die verbotenen Kältemittel kann man schlecht recyceln, wenn sie ja gerade verboten sind. Man kann neue Anlagen mit verbotenen Kältemitteln allenfalls in Länder exportieren, die sich einen Feuchten darum scheren. Also bildhaft gesagt: Hersteller A produziert im vermutlich asiatischen Land B seine Klimaanlagen mit verbotenem, recycelten Kältemittel und verscheuert diese dann in Land C, welches sich um die Umwelt nicht sonderlich kümmert.

Daniel

1 „Gefällt mir“

[quote data-userid="2378" data-postid="131185"]Den eigentlichen Trägern der Transportleistungen mit Gummibereifung hat man vor Jahrzehnten bereits 80 als Höchstgeschwindigkeit aufs Auge gedrückt.
Das hat scheinbar nicht so sehr geschadet, da es dennoch das Wirtschaftswunder in den 50er gab.[/quote]Darf ich korrigieren?

Ursprünglich fuhren die LKW sowieso nicht schneller als 80 km/h (ein Büssing 8000 schaffte gerade mal 60 km/h auf ebener Strecke), insofern war die LKW-Autobahn-Höchstgeschwindigkeit eher Makulatur. (Auf Landstraßen gilt für LKW übrigens eigentlich 60 km/h, sobald diese mehr als 7,5 t wiegen, wie jeder Führerscheininhaber weiß.) Gefahren wird auf der Autobahn und auch auf der Landstraße aber deutlich schneller. Auf der Autobahn kann ich das gar nicht zählen, wie oft ich da 40-Tonner gesehen habe, die mit ca. 95 km/h unterwegs waren. Übrigens nicht deswegen, weil denen das Schnellfahren Freude macht, sondern weil die Trucker und Spediteure oftmals einen durch drohende Vertragsstrafen extremen Termindruck haben.

Ich wäre sogar für eine Anhebung der zulässigen LKW-Geschwindigkeit auf mindestens 80 km/h außerorts und 100 km/h auf Autobahnen, gleichzeitig aber für höhere Strafen, wenn die Ladung nicht richtig gesichert oder der LKW vergammelt und verkehrsunsicher ist. Und als Dreingabe der forcierte Ausbau der rollenden Landstraße.

Daniel

Reiche sorgen vor allem dafür, dass sie noch reicher werden. Ohne Nutzen, ohne Sinn und Verstand. Oft sind Reiche die geizigsten.

Stehen m it an der Tafel für Lebensmittel und steigen dann in einen Porsche ein.

Das Problem ist die Gier. Seit Urzeiten eine der Überlebensstrategien, wird sie die Welt unweigerlich in den Untergang führen. Wenn man kein Regulativ dafür findet.

Es gibt für die, die sich daraus befreien, nicht umsonst einen eigenen Begriff: Philantrop..

Arbetsplätze sind kein Argument. Deren Mehrwert wandert effektiv in die Tasche der reichen Und damit als seine Yacht, Sein Flugzeug Ufer sein Anwesen.

Für jeden, der diese Zeilen liest, arbeiten im schnitt 50 Billiglohner in Drittländern, für Schuhe, t Shirts, Kleidung, müllsortiere.

Wisst ihr, was ein paar Schuhe ab Vietnam kostet?

1 Euro.

Und damit wir in Zukunft genauso rumkutschieren können, stellt man um auf Elektroautos. Beutet also weitere Rohstoffe aus. Und weitere Menschen.

Und lässt sich den Wasserstoff von Katar herstellen. Um auch ja von denen abhängig zu bleiben.

1 „Gefällt mir“

Da gibt es vielleicht eine Diskussion, die Lautsprecher lauter zu machen, aber inzwischen sind die Vorschrift bei Elektroautos. Allerdings nur bis 30 km/h, dadrüber sind Elektroautos leider sowieso schon genau so laut wie Verbrenner.

Außerhalb Deutschlands dürfen Leute gerne diese bescheidene Freude des Rasens genießen, aber auf privaten Rennstrecken. Wenn das so schlimm ist, sei doch zumindest froh, dass du in Deutschland wohnst, dem letzten Zufluchtsort für die Freiheit rücksichtslos auf Kosten anderer zu rasen.

Da steht das Wort "etwa". Überlappung von Absorptionsbändern ist ein komplexes Thema. Als interessierter Laie mit guter wissenschaftlicher Ausbildung habe ich da zwar einige Paper zu gelesen, aber nicht sehr intensiv. Mir hat es gereicht, grob zu verstehen, wie man nachgewiesen hat, dass es für die reale Atmosphäre etwa hinkommt und dass da die Unsicherheit wirklich relativ gering ist.

In Deutschland wird schrecklich viel verboten, einem die letzte Freiheit geraubt, z.B. darf direkt vor meinem Haus kein Windrad stehen, weil Leute, denen der bloße Anblick von schnellen Autos, sorry, ich meinte natürlich Windräder, schon so sehr weh tut, dass sie anderen verbieten, sie aufzustellen. Wohin diese Verbotsorgien nur führen werden? Vielleicht verbietet dir bald jemand Deinen Back-up Generator, weil der angeblich zu laut oder zu stinkig ist? Oder gar Deine PV, weil die doch ach so hässlich ist.

Ernsthafter und kurz zusammengefasst:

Ich habe zwei Wärmepumpen, eine Brauchwasserwärmepumpe und eine Klimaanlage. Beide können im Winter mit Strom aus Wind, Biomasse, Wasser oder PV betrieben werden, oder halt auch ausgeschaltet werden, wenn es einen Engpass gibt. Dann kann ich weiter mit Erdgas heizen.

Ich habe schon Anreize, nicht zu viel Strom zu ziehen:

  1. der Cop wird schlechter bei großer Kälte, also gibt es selbst bei konstanten Strom und Gaspreisen einen Umschlagpunkt

  2. große Wärmepumpen kosten Geld, dass ich nicht ausgeben will, mit dem bisschen, was ich installiert habe, muss ich bei großem Wärmebedarf zuheizen

Meiner Meinung nach brauchen wir aber mehr Marktwirtschaft und kostenreflektierende Preise für den Strom selber und die Netzkosten. Wenn Strom knapp ist, sollte ich für die Einspeisung auch mehr Geld bekommen. Dann speise ich gerne bei Mangel ein und heize nicht mit eigenem Solarstrom sondern mit (Bio/)Erdgas.

Wenn das Windrad um die Ecke doch genehmigt wird will ich bei Überschuss meinen Windstrom als Teileigner (oder auch nur Kunde) gerne verheizen dürfen, ohne dass da irrwitzige Netzentgelte, Konzessionsabgaben und weiss Gott was drauf kommen, für die es bei freier, kurzer, existierender Leitung von einem Kilometer bis zu meinem Haus auch überhaupt keine vernünftigen Gründe gibt.

2 „Gefällt mir“

[quote data-userid="2529" data-postid="131211"]sei doch zumindest froh, dass du in Deutschland wohnst, dem letzten Zufluchtsort für die Freiheit rücksichtslos auf Kosten anderer zu rasen.[/quote]Bilde ich mir das nur ein oder steckt da unterschwellig eine kleine Unterstellung im Satz, ich sei rücksichtslos?

Die Diskussion erinnert mich an eine Fernsehsendung (ARD oder ZDF, ich weiß es nimmer, ist schon Jahre her), in der Kinder im Beisein von Erwachsenen Autofahrer in einer 30er angehalten hatten und solche, die statt der erlaubten 30 dann 31 oder 32 fuhren, als "Raser" bezeichneten. Ich habe immer mehr das Gefühl, daß in den letzten Jahren viele Mitglieder (mit Sicherheit schon im siebenstelligen Bereich) unserer Gesellschaft mindestens verbal immer mehr auf Krawall aus sind und die Bedeutung des Wortes "Miteinander" erst mal ergoogeln müssen. ?

So funktioniert das nicht! Wenn wir Menschen irgendetwas erreichen wollen, kann das nur miteinander geschehen und nie gegeneinander. Im letzteren Fall hacken und kloppen alle nur aufeinander herum, anstatt gemeinschaftlich nach Lösungen zu suchen. Mit Neid und Mißgunst löst man die Probleme unserer Zeit nicht. Wenn man sie lösen will, muß man anderen auch Dinge zugestehen, die man für sich selbst nicht in Anspruch nehmen möchte. Dafür erhält man im Gegenzug von den anderen das Wohlwollen, wenn man selber mal über die Stränge schlagen will. Dadurch reicht man sich gegenseitig die Hand, prügelt sich nicht und arbeitet gemeinschaftlich zusammen. Ich lasse mich gerne korrigieren, aber mir scheint, daß viele Bundesbürger, Europäer und Weltbürger dieses Grundprinzip schon fast vergessen haben. ?

Daniel

1 „Gefällt mir“

Das Verbot von Windrädern? Ob ich mich dafür jetzt rächen soll?

Ich finde schon die Verbote um PV rum nervig ohne Ende, im Moment besonders störend, dass man Batteriespeicher, die einspeisen anmelden und vom Elektriker anschließen lassen soll. Balkonkraftartige Einspeisung ist irgendwie in einer doofen Grauzone und nur die wäre für mich irgendwie wirtschaftlich im Moment.

Zu Templimits: Hier könnte sich viel tun, wenn die Autos autonom werden. Ein selten dabei erwähnter Faktor, wenn die Todeswahrscheinlichkeit nahe Null liegt, können die Fahrzeuge leichter sein und trotzdem 180 fahren und wenig verbrauchen. Die sind dann entweder sehr flach oder fahren auch im Konvoi, so dass sie wie ein Zug Windschatten nutzen können. Jetzt ist es allerdings noch so, dass wir weder 100% Elektroautos haben (Nox Reduktion auf Null), noch autonome Fahrzeuge für hohe Geschwindigkeiten. Mercedes hat jetzt glaube ich ein passendes Feature für die Autobahn, aber das darf man nur bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h oder so nutzen (?).

Noch hängt der Durchsatz von Autobahnen sehr an der Geschwindigkeit. Der Bremsweg steigt halt brutal mit der Geschwindigkeit an, und damit die nötigen Abstände so sehr, dass sie die höhere Geschwindigkeit überkompensieren.

Der Nebeneffekt der Sache ist, dass gar nicht so klar ist, dass viel Verkehr von der Autobahn abgehen würde mit Tempolimit. Wenn es weniger Staus gibt aufgrund besseren Verkehrsflusses, verzichten vielleicht doch nicht so viele auf ihre Fahrt oder umfahren den Stau über Landstraßen Schleichwege.

Rational betrachtet scheint ein allgemeines Tempolimit viel Sinn zu machen.

Dass man das allein in Deutschland anders sieht, neben der Rolle der Premium Autohersteller (großer Heimatmarkt wichtig für Skaleneffekte und da war mal hohe Geschwindigkeit, viel PS = Teil von Premium) sind einige Autofahrer in Deutschland bei dem Thema meiner Ansicht nach überhaupt nicht rational und wir haben Pfadabhängigkeit (=Leute sind konservativ, alles soll so bleiben wie es ist, was in anderen Ländern natürlich dazu führt, dass sich niemand für eine Abschaffung des Tempolimits groß begeistert)

alle darf man nicht über einen kamm scheren nur weil man selbst nicht reich ist, so fair muss man schon sein.

natürlich gibt es die welche die gesellschaft aussaugen. aber wie soll man das verhindern das ist eben freiheit und "demokratie", zu tun was man möchte.

[quote data-userid="2529" data-postid="131235"]Rational betrachtet scheint ein allgemeines Tempolimit viel Sinn zu machen.[/quote]Rational betrachtet darf man auch nicht rauchen, keinen Alkohol mehr trinken, keinen Zucker mehr essen, kein dies, kein das und kein jenes nicht mehr. Alles rational! Und leider eben doch nicht rational, weil man den Menschen die Lebensfreude nimmt.

Das Problem ist ganz einfach zu lösen: Man gibt ein Ideal vor (auf der Autobahn ist es die Richtgeschwindigkeit), läßt den Menschen aber die Freiheit, auch mal über die Stränge zu schlagen und halt auch mal 160 km/h zu fahren, wenn es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Also das Problem nicht durch Verbote regeln, sondern durch Verantwortung. (Der Begriff ist in der heutigen Zeit im Vergleich zu früher übrigens leider sehr selten geworden.)

Mit exakt der gleichen Methode ginge ich auch beim BKW vor, wenn ich was zu sagen hätte: Die Leute dürften sich das selber anstecken, müßten halt schauen, daß nichts passiert und dann ist das gut. Wer sich selber seine Lampen an die Decke schraubt, was ja eigentlich offiziell auch nur ein Elektriker machen darf (!), der kann auch sein BKW selber anschließen. Daher plädiere ich dafür, den Menschen mehr Freiheiten zu geben, aber gleichzeitig auch mehr Verantwortung dafür einzufordern. Dann regelt sich das ganz von alleine, wenn man's richtig macht.

In meiner Jugend gab es Experimentierkästen, Elektronik, Chemie und mehr. Chemie gibt es heute überhaupt nicht mehr und bei der Elektronik steht auf den Packungen, daß der Inhalt erst ab 14 Jahren geeignet sei, weil die Hersteller plötzlich Angst haben, der 13-Jährige könnte einen Transistor fressen oder was weiß ich. So lernt man keine Verantwortung. ?

Daniel

Das System haben wir doch jetzt - 130 km/h Richtgeschwindigkeit. Oft genug klappt das mit der Vernunft aber nicht, schau dir die vielen bekloppten Raser auf den Autobahnen an. Oft siegt die Unvernunft der Menschen. Insofern braucht es öfters mal Verbote.

Ich bin ja auch ein großer Anhänger davon, auf die Vernunft der Menschen zu setzen und möglichst wenig Verbote. Und immer wieder bin ich frustriert, warum Menschen sich so oft nicht vernünftig verhalten und man dann mit Verboten kommen muss.

Wo man Dinge nur schwer verbieten kann, siehst du sehr schön die Unvernunft der Menschen. Schau dir z.B. an, wo die Menschen überall ihren Müll liegenlassen.

Wobei ich vermute, dass sich 70% der Bevölkerung schon hinreichend vernünftig verhalten. Es sind die restlichen 30%, für die man all die strengeren Geschütze auffahren muss und worunter dann auch die 70% leiden.

1 „Gefällt mir“

[quote data-userid="8074" data-postid="131270"]Oft genug klappt das mit der Vernunft aber nicht, schau dir die vielen bekloppten Raser auf den Autobahnen an. Oft siegt die Unvernunft der Menschen. Insofern braucht es öfters mal Verbote.[/quote]Kann ich nicht bestätigen und mich stört es auch nicht, wenn einer flott unterwegs ist. Aber was ich im Tod nicht leiden kann ist, wenn sie rechts überholen, zuweilen auf dem Standstreifen. Das ist bereits verboten und wird trotzdem gemacht und nicht mal so selten. Es gibt Menschen, die sind, wenn man es mal im Amtsdeutsch ausdrücken darf, nicht zum Führen eines Kraftfahrzeugs geeignet. (Stört die aber nicht, die fahren notfalls auch ohne Führerschein. Sind vermutlich die gleichen, die als Kampfradler bei Rot über die Ampel fahren.)

Bestimmte Dinge kann man nicht mit Paragraphen ändern. Die muß man in den Köpfen selbst ändern und dabei schon im Kindesalter anfangen. Im Erwachsenenalter ist es sonst zu spät.

Daniel

Es ist genau das eingetreten, was ich als alter, weißer Mann befürchtet habe: Die nächste Stufe wird gezündet. Der Bürger soll nur noch maximal 10 g Fleisch am Tag essen, sagt Özdemir, so steht es in der Lebensmittelzeitung. (Da ist aber eine Bezahlschranke, aber über Google kann man die Passage trotzdem einsehen.) Im Pleiteticker steht mehr darüber. Natürlich alles für's Klima! ?

Daniel

1 „Gefällt mir“

in deinen augen nicht vernünftig.

der mensch der sich so verhält, handelt seiner wahrnehmung nach vernünftig.

man könnte mir unterstellen ich handle unvernünftig indem ich meinen strom nicht einspeise aber in meinen augen ist das absolut vernünftig.

deswegen wäre ich da vorsichtig den menschen vorzuschreiben wie sie sich verhalten sollen.

sonst kommt irgendwan jemand zu dir und brummt dir ne strafe für unvernünftiges verhalten auf, zb indem du eine andere politische einstellung hast.

der übergang ist fliesend, haben wir in den letzten jahren alle gesehen.

genau solche die andere direkt unmittelbar gefährden oder vorschreiben wollen wie sie zu leben haben, muss man konsequent zur rechenschaft ziehen.

das gilt übrigens auch für politiker.

1 „Gefällt mir“

@docemmettbrown Nicht irre machen lassen, da kommt höchstens eine Vorgabe an Kitas, dass die Wünsche vegetarischer Kinder angemessen berücksichtigt werden müssen.

Bei den Heizungen standen die 65% im Koalitionsvertrag, bei der Ernährungsstrategie ist nichts dergleichen vereinbart und da wird auch nichts kommen.

Wobei ich inzwischen der Meinung bin, dass da SPD und Grüne eine Rolle Rückwärts machen sollten und die 65% zum 1.1.2024 nur für Neubauten einführen sollten. Ansonsten ist es wichtiger für günstigen Strom zu sorgen, dann erledigt sich das Problem im Bestand langfristig von alleine. Die lange Lebensdauer von Heizungen ist nicht so schlimm, wenn sie später Teil von Hybridheizungen werden.

Nett wäre es, wenn Anreize für Biomethan geschaffen würden, welche da am zielführensten wären, weiß ich aber nicht.

1 „Gefällt mir“

Klar ist das auch individuell, was als vernünftig gilt. Aber Müll in die Umwelt zu werfen wäre z.B. für mich grundsätzlich unvernünftig. Oder definieren es wir anders: Wir haben einen gesellschaftlichen Standard, was wir als gemeinschaftlich als sinnvoll erachten. Müll in die Landschaft ist in diesem Sinne nicht in Ordnung bzw. unvernünftig.

2 „Gefällt mir“

ich würde das sogar als assozial bezeichnen, unvernünftig ist viel zu milde dafür.

aber wo zieht man die grenze, das ist die frage. ab wann wird es zu einer diktatur?

1 „Gefällt mir“

@docemmettbrown

Wir können alle Bemühungen zum Klimaschutz einstellen. Wenn wir erstmal Kernfusion haben.

Wunschdenken von übermorgen im Wolkenkuckucksheim oder Rosinen im Kopf.

Nichts davon funktioniert in the Wild. Und billiger wird es dadurch auch nicht.

Habe ich alles schon mal geschrieben und mit Links oder Zitaten belegt.

Aber für Dich wiederhole ich das gerne.