Tatsächlich mal ganz interessant sich das anzuschauen - hab ich noch nie getan... Der größte Spannungsabfall, den ich bis lang messen konnte ist hier mal genauer... Von 19:30 bis 8 Uhr am nächstne morgen. Das sieht für mich ziemlich nach Elektroauto aus.
So aus interesse hab ich auch mal einen String von mir zusammen mit der Netzfrequenz gelegt... Meine PV speist zwar nicht ein aber wenn meine PV Sonne abbekommt, sollten das ja auch alle anderen in der Umgebung tun. Die These PV in der Straße sorgt für Spannungsspitzen decken meine Messungen zumindest nicht.
Die go-e Wallbox bei mir misst übrigens auch die Spannung. Ist aber bei uns unauffällig, zwischen 229 V und 236 V in den letzten 24 Stunden, die höchste Spannung kommt bei uns um 3 Uhr nachts an.
Hallo ... [gelöscht durch Moderation], oder wie soll ich das stromsparer99 sonst werten, gibt es noch 99 weitere von Ihnen? Spaß bei Seite, Wo Du recht hast, hast Du recht, ich habe auch kein Problem damit Dir Recht zu geben. Die Hauptleitung ist zwar ausreichend dimensioniert, aber ich habe 5 V Unterschied zwischen meinem System und dem Hauptsystem feststellen können. Dazu muß ich sagen, das die PV Anlage von Growatt welche off gegangen ist, an einer 20m entfernten Unterverteilung anliegt und diese wiederum an die Hauptverteilung, wo dann an den Versorger ebenfalls eine 8-10 M Leitung den kostbaren Strom zu mir oder auch anders herum transportiert. Verwunderlich ist für mich, das der WR von Solax nur mit den Schultern gezuckt hat und den Ausfall vom Growatt nicht beigepflichtet hat, nennt man wohl eigenständiges Denken des Solax welcher mir da schon sympathisch ist. Trotzdem muß es am Netz gelegen haben, denn wenn ich 251 V anliegen habe, arbeitet der widerspenstige Growatt weiter, die Volt zahl muß also an den entsprechenden Tagen, 3 waren es bis jetzt vor 2 Wochen höher gelegen haben. sollte es nochmals vorkommen, werde ich mir das genauer anschauen, war mir jetzt aber zu viel Arbeit ist, die letzten Wochen nach diesen 3 Tagen zu durchsuchen. In diesem Sinne, danke für die Aufklärung und tun Sie was für die immer weiter abschmierende Wirtschaft und schalten Sie alle Lampen an, sonst war es wieder der, welcher z.Zt. für alles was seit Jahren absehbar hier schief läuft wieder herhalten muß. Den Namen des aus dem Osten kommenden Herrn, will ich aus gründen der Moderation, ... [gelöscht Moderation]
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Ich nutze einen Shelly EM3, der zeigt mir die Spannung auf jeder Phase über eine Webseite, die ein interner Webserver im Shelly bereitstellt, an.
Die Daten kann man auch entsprechend aus der Webseite extrahieren und loggen, das habe ich bisher noch nicht umgesetzt.
Die "Garagen" sind wohl die Umspannstationen des VNB in denen er von Mittelspannung 20kV auf die übliche Netzspannung von 230V/400V transformiert.
Glücklicherweise wohne ich nicht neben der Umspannstation, das ist für @solartester natürlich eine Herausforderung, da an dieser Stelle die Spannung durch den Netzbetreiber immer sehr hoch angesetzt wird, damit im Haus am Ende des Erdkabels auch die gewünschten 230V ankommen.
Das Problem ließe sich vermutlich nur durch einen regelbaren Ortsnetztrafo vermeiden, der ist in den meisten Fällen nicht verbaut und wird wegen hoher Kosten und schwieriger Beschaffbarkeit auch so schnell nicht installiert.
Habe mit einem Mitarbeiter des VNB letztens gesprochen und die haben für ihre Trafos Lieferzeiten von weit über einem Jahr und da geht es um Netzausbau - Versorgung von Neubau und Industriegebieten - die Verbesserung der Spannungsqualität in einzelnen Haushalten hat da vermutlich geringe Priorität.
mal den Netzbetreiber darüber informiert und gefragt was er machen will, wenn es häufiger vor kommt, ggf. Bundesnetzagentur einschalten. Können ja auch Geräte dadurch zerstört werden. Einzelne Tage sind aber nicht aussagekräftig, müssten schon häufiger auftreten.
Hi,
grundsätzlich ist in der DIN IEC 38 geregelt, das es eine Tolleranz 230V (+10%/-6%). Hast du mehr solltest du den Netzbetreiber informieren. Hat jemand die SUN 1000 am Netz könnte ich mir gut vorstellen(war bei mir auch mal der Fall, die Dinger sind halt eher Schätzeisen). Daher gibt es bei der Anmeldung auch "immer" die Netzkonformitätszertifikate.
So lange das nur 3 x im Jahr vorkommt, für 60 min und nur den Growatt betrifft, wecke ich keine schlafende Hunde und habe dann eine Kontrolle von denen am Hals.
Auch wenn der Beitrag schon älter ist. Es wird immer aktueller. In Brandenburg im edis Netzgebiet fliegt unsere PV Anlage ständig raus wegen Überspannung. Ich weiss nicht, ob das nur in Schöneiche ist. Aber sobald die Sonne schön scheint, ist es vorbei mit der Erzeugung. Das ist so eine Art Redispatch ohne Smart Meter.
@gerhard75 Sehr gute Ausarbeitung. Aus meiner Sicht war die die Abschaffung der 70% PV-Einspeise-Abregelung ein Fehler. 50% wären sogar noch besser. Es würde jede Menge Kreativität freisetzen.
Wir schließen in Deutschland in einer ziemlichen Geschwindigkeit Heimspeicher an. Aktuell sind mehr als 7 GW am Netz.
„Viele feiern das als Erfolg der Energiewende. Ich nicht.“
solange es immer stumpf die gleiche Einspeisevergütung gibt, wird sich nichts ändern.
Das EEG ist 24 Jahre alt. Im privaten PV Bereich völlig veraltet. Was machen eigentlich die 2.000 Leute im BMWK ?