danke für die Klarstellung. Ich habe das in der Zwischenzeit auch gelesen.
Zum vorgeschlagenen Stringwechselrichter zum Anschluss an den GEN-Anschluss, warum kann der Schattenmanagement? Ich finde dazu nichts in der Beschreibung.
Strings müssen die (fast) gleiche Spannung in Voc und vmppt haben. Ein paar Prozent Abweichung sind erlaubt. Ab etwa 5 % gibt es geringe Verluste, ab ca 15 % muss man für die kleinere Spannung auf Rückstrom achten, dann als nicht mehr 2 hohe und einen niedrigen parallel.
Aber in dem Rahmen ist da schon einiges erlaubt.
Und bevor jemand fragt, nein, der Strom der Strings muss nicht gleich sein.
Allenfalls verschiedener Strom in Reihe, da muss man etwas genauer hinschauen. Hatten wir aber auch gerade ein Beispiel : 3 Mal 370 Watt mit einem 410. Geht, mit Verlusten beim 410er, war aber ein Reparaturfall und somit akzeptabel.
@carolus: ja klar, man kann natürlich auch komplett andere Module in einer anderen Anzahl nehmen die dann im String ungefähr die gleiche Spannung bringen. Ist für unbedarfte Anfänger sicher der richtige Ratschlag.
@markus26041977
Wenn dein Akku unter der eingestellten Spannung ist, (bei dir 47,1V 17:00 bis 21:00Uhr) dann wird dein Haus aus dem Netz versorgt.
Du musst nicht auf Netzladen stellen.
Wenn in dieser Zeit das Netz ausfallen sollte, springt direkt die Batterie wieder an, bis zur eingestellten Abschaltspannung.
Wenn genügend PV-Leistung zur Verfügung steht, wird das Haus darüber versorgt.
Ich habe behauptet dass man bei Parallelschaltungen gleiche Module in gleicher Anzahl verwenden MUSS
Und der Admin hat zurecht das angezweifelt weil man richtigerweise nur eine möglichst gleiche Spannung auf beiden Parallel geschalteten Strings erreichen sollte.
Und dieses kann man auch mit der geschickten Kombination von unterschiedlichsten Modulen, wer also verschiedenste Module greifbar hat kann sich da einen passenden String patchworken, der mit unterschiedlichen Modulen und unterschiedlicher Anzahl Modulen doch ungefähr die gleiche Spannung erzeugt.
Jetzt weisst Du Bescheid was was Du machen musst !
Kurze frage hier in die Runde. Ich habe den Deye SUN 8K SG04LP3 und einen Sunket ESS 10 kWh Akku. Kommunikation zwischen BMS und WR funzt auch zuverlässig. Lädt und entlädt auch einwandfrei. Ich habe nur ein Problem, und zwar, dass das BMS des Akkus einen maximalen Ladestrom von 50A und einen maximalen Entladestrom von 100A an den WR reportet. Demnach kann ich auch nur mit entsprechenden Strömen Laden Link entfernt
Habe mal das Datenblatt des Akkus und ein Fotos des BMS-Menüs am Deye WR beigefügt. Ist wie gesagt die 10 kWh Ausführung.
Evtl. wie bei den Seplos Dingern? Das man doppelt im BMS einstellen muss um die Hälfte zu erhalten? Drum fahren die ja alle ohne Kommunikation und mit der Einstellung: Laden nach Spannung"
Was "schickt" denn das BMS? Nicht das den Fehler an der falschen Stelle suchst
Ich gehe fast davon aus, dass das BMS den falschen Wert sendet. Aber woran liegt das? Es ist ja quasi eine fertige, verschlossene Batterie, wo der Endkunde nicht ran sollte und ohne Garantieverlust sowieso nicht rankommt. Oder wie kommt man sonst an das BMS ran? Das Ding hat kein Bluetooth oder so. Nur die RS485A/B und den CAN Anschluss.
nein es sendet die korrekten Daten die vom Batteriehersteller halt falsch hinterlegt wurden.
Hau den Hertsteller an, wenn er kein USB-CAN Modul mitgeliefert hat soll er dir eines schicken und dann kann der über Teamviewer auf das BMS und die Werte korrekt einstellen.