So easy ist das nicht.
Ich hatte auch nen Schweizer bei der Sammelbestellung mit dabei - wo wir das noch gutschreiben wollen.
Du musst da einiges beachten, damit dir das Finanzamt das abnimmt und du nicht drauf sitzen bleibst.
Mein Steuerberater meinte, die sicherste Art ist, den Originalbeleg dann zu stornieren - incl. Steuer und einen neuen Beleg ohne Steuer mit dem Nachweis vom Zollamt dann zu machen.
Der Originalbeleg müsste dann noch an uns gesendet werden, wobei da aber die Garantieinfo mit drauf ist.
Ja ja, da bricht es ganz brutal aus dem Schweizer heraus.
Der träge deutsche Michel dagegen trägt mit großer Freude und innerer Genugtuung seine Steuern und Abgaben zum Finanzamt in der Hoffnung, die von ihm gewählte Regierung wird schon wissen was für ihn und die immer mehr werdenden "Gäste" das Beste ist...
Businessvariante? Was gibt es denn für Apps oder Software für den Deye? Ich hatte bisher Wechselrichter von SMA da waren die Optionen deutlich besser...
Da der WR jetzt erst seit Dienstag unter Batterie läuft und davor ca. 3 Wochen nur produziert hat. Wäre ein Schnitt, auch mit Verlust der seitherigen Daten, überschaubar .
Ein Factoryreset wird m.M. nichts daran ändern oder?
Der Schweizer drückt SEINE Mehrwertsteuern beim Import ab, für den Händler ist das kein grosser Act (OK für diejenigen die das noch nie gemacht haben vermutlich schon) da kommt niemand um seine Steuern herum.
Aber wenn es dich beruhigt, wir haben nur 7.7% MwSt dafür so gut wie überall und ganz besonders bei Handwerkerrechnung Preise das euch schlecht werden würde.
Wie hast Du denn den LS DC 250 A realisiert? Ich werde zwei EEL-Racks parallel schalten, die jeweils mit 250 A abgesichert sind. Dies wären in Summe maximal 500 A. Deye empfiehlt in der Anleitung einen 300 A DC LS. Bei den großen Strömen wollte ich fertig konfektionierte Kabel mit M10 Ringkabelschuhen verwenden, die dann aber nicht an den DC LS passen. Und wo hast Du den DC LS platziert? Unter dem Deye einen separaten LS wie den von Offgridtec mit M6-Anschlüssen oder in einem Kasten zusammen mit dem Lastumschalter?
Ist Quatsch, Theoretisch vielleicht schon wenn du mehrere WR hast. Der Deye kann aber max.240A und selbst diese wirst du nur selten bis gar nicht erreichen. [quote data-userid="9180" data-postid="121794"]
Bei den großen Strömen wollte ich fertig konfektionierte Kabel mit M10 Ringkabelschuhen verwenden, die dann aber nicht an den DC LS passen
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Habe die Kabel selber konfektioniert. Vielleich hat jemand hier im Forum so eine Crimppresse die er verleihen kann. Ich habe Beruflich mit größeren Kabelquerschnitten zu tun und konnte meine selber machen.
@lithiumjunkie schönes gehäuse, so einen Schalter habe ich auch, kannst da etwas mehr zu schreiben, extra Beitrag womöglich? Passt ja echt super, hatte vor, später dann mal per 3D was zu drucken um die Anschlüsse abzudecken.
bin grade dabei meinen Sicherungskasten für den Anschluß eines 8K vorzubereiten. Bin mir nur nicht sicher wegen dem RCD. Laut Datenblatt ist er integriert.
Nun habe ich aber im Internet mehrere unterschiedliche Aussagen gefunden. Mal Typ"A" dann wieder Typ"B". Dasselbe mit 30mA oder 300mA.
Mein Elektriker ist sich auch nicht sicher, da er von Deye bis jetzt keine Ahnung hat. Das gesamte Hausnetz hängt bis jetzt an 40A/30mA Typ "A"
Für mich reicht das, als Argumentation gegenüber dem Netzbetreiber.
Die Versicherung beruft sich meist auf die VDS hier heißt es:
Der Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) wird aus Brandschutzgründen empfohlen. In anderen Bereichen, z. B. in der Landwirtschaft und bei bestimmten Netzsystemen (wie in TT- Systemen) sind sie vorzusehen. Wenn eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) vorzusehen ist und keine Angaben des Herstellers vorliegen, ob in der elektrischen Anlage über den Wechselrichter im Fehlerfall glatte Gleichfehler- ströme auftreten können, ist eine Fehlerstrom- Schutzeinrichtung (RCD) vom Typ B oder Typ B+ gefordert.
Da die Angabe aber im Einheitenzertifikat vorliegt, reicht meiner Meinung nach auch hier Typ A
Wer niemanden vertraut und alles 110% machen will muss hinter dem Deye (wenn die Hütte an LOAD hängt) oder vor dem Deye (wenn der parallel auch am Grid hängt) einen FI nehmen der das potentielle Gleichstromleck des Deyes (ja der hat ganz viel Gleichstrom drin) abfängt.
Dazu braucht es einen FI Typ B (allstromsensitiv) weil der böse Gleichstrom die FIs Typ A lähmen kann sodass die nicht mehr ihren Job erledigen können und einen AC-Leckstrom nicht mehr erkennen.
Soweit das warum.
Der FI sollte selektiv sein, das heisst er sollte speziell wenn er zwischen Deye und Hütte am Load Ausgang hängt NICHT gleichzeitig auf einen AC Leckstrom reagieren der z.B. auch durch den FI des Badezimmers geht, ansonsten kann man sich all die FIs in der Unterverteilung auch sparen, der eine FI nach den Deye löst aus, und immer ist alles dunkel und stromlos...
Also sollte dieser Typ B FI erst bei einem grösseren Strom z.B. 300 mA auslösen
Wer also es 110% haben will muss sich deswegen aber nicht vom Elektriker berauben lassen, so einen Typ B mit 300 mA und 63A gibt es für 159.90€
Zum einem hatte ich noch keinen Schwarzkittel in den letzten 15 Jahren auf dem Dach, mein sauberes Nasskamin putzen die mit ihrem dreckigen Besen sicher nicht, zum anderen
aaabe isch garkeine Module auf den Hausdach sondern nur auf dem Gartenhäuschen
zu guter Letzt sind die Module auf den Gartenhäuschen (das auch mangels Wärmeerzeuger off-limits für den Schwarzkittel ist) sogar richtig geerdet, über einen Staberder...
Die Schwarzkittel sind Glücksbringer - also bitte ein wenig Achtung vor den Leuten /p>
Das du die Teile geerdet hast glaub ich dir ja, aber, welcher FI soll denn den Fehlerstrom gegen Erde erkennen?
Nehmen wir an, der WR hat aus irgend einem Fehlergrund einen Schluss zwischen PV-Eingang und einer Phase - und das so, dass der WR das selber nicht detektieren kann.
(kürzlich hatte einer geschrieben dass eine Kupferschiene im inneren locker war – also ist so ein Fehler gar nicht so abwegig)
Der Strom sucht sich nun über die PV-Leitung ins Gartenhäuschen seinen Weg.
Gartenhäuschen hört sich erst mal weit weg an und der Strom wird somit durch einen entsprechenden Leitungswiderstand begrenzt.
Ein FI ist nicht da, also fällt diese Abschaltung schon mal weg.
Dann nehme ich an, dass zumindest ein LS-Schalter davor ist.
Mit der PV-Leitung ins Gartenhäuschen nun als zus. Schleifenwiderstand ist es nun fraglich ob der auslöst (zur Erinnerung - Typ C braucht den 10fachen Nennstrom).
Reicht der Strom nicht aus zum Auslösen, dann fließt sehr hoher Strom und brutzelt evtl. die Leitung durch, was wiederum andere Teile zum Brutzeln einlädt.
Könnte jemand so nett sein und nachprüfen, on an den GEN Klemmen zwischen N/R+S+T 230V sind, wenn man über Einstellungen das GEN"Micro Inv" anschaltet?
Bei mir ist kein und wiess ich nicht, ob das richtig ist ?